• Wir haben das thema Ernährung könnt ihr mir etwas darüber erzählen?

    zu den Makronährstoffe gehören Protein, Kohlenhydrate und fette.

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  • Hallo ich hätte da mal ne Frage .. und zwar was für Enzyme es gibt und was dieses Enzym macht z.B. Maltose zu Maltase usw.

    Es gibt fünf große Gruppen von Verdauungsenzymen: Peptidasen zerlegen Proteine und Peptide zu Aminosäuren. Glykosidasen bauen lange Zuckerketten wie Stärke oder Glykogen zu einfachen Zuckermolekülen ab. Lipasen werden in der Bauchspeicheldrüse gebildet und spalten Fette in Fettsäuren und Glycerin. Nukleasen zerlegen Nukleinsäuren. Laktase spaltet Milchzucker zu Galaktose und Glukose. https://www.gesundheit.de/wissen/haetten-sie-es-gewusst/medizinische-begriffe/was-sind-enzyme Hier findest du viele Infos bezüglich Enzyme . Gerne :) .

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  • Was für eine Aufgabe haben Fette?

    Fette dienen als Energielieferant, Energiespeicher, und als Aufbaustoff.

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  • wozu braucht der mensch das vitamin b6 und was passiert wenn man nicht genug davon zu sich nimmt?

    Vitamin B6 ist im Körper entscheidend am Aufbau und Umbau von Eiweißen beteiligt. Es stellt nämlich ein wichtiges Coenzym für den Stoffwechsel der Aminosäuren dar. Coenzyme sorgen als Bestandteil von Enzymen gemeinsam mit diesen dafür, dass biochemische Reaktionen schneller ablaufen. Bereits durch einen leichten Mangel an Vitamin B6 kann es zu folgenden Symptomen kommen: Akne Entzündlichen Veränderungen der Mundwinkel (Mundwinkelrhagaden) Müdigkeit und Leistungsschwäche Darmbeschwerden wie Durchfall, aber auch Übelkeit und Erbrechen Erhöhter Infektanfälligkeit Wachstumsstörungen Lichtempfindlichkeit Bei Frauen können sich durch einen Vitamin B6-Mangel außerdem die Menstruationsbeschwerden verstärken. Liegt ein starker Vitamin B6-Mangel vor, kann es zu Funktionsstörungen der Leber sowie des Nervensystems kommen. Zudem können wichtige Mineralstoffe wie beispielsweise Magnesium, Eisen oder Kalzium nicht mehr vom Körper verwertet werden.

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  • Was sind Eiweiße .

    Eiweiße, auch Proteine genannt, sind elementare Bausteine allen Lebens und haben viele Schlüsselfunktionen. Sie sind der Stoff, aus dem Körperzellen, Enzyme und Hormone gemacht sind

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  • Wie kann man den Citronenzyklus einfach erklären ?

    Der Citratzyklus ist eine zyklische biochemische Reaktionskette, welche in allen lebenden Zellen abläuft. Er verläuft unter Beteiligung von Zitronensäure (Citrat), die zum Zwecke der Gewinnung von Reduktionsäquivalenten in andere organische Säuren umgewandelt wird. Er oxidiert in acht Schritten Acetyl-Reste zu Wasser und Kohlenstoffdioxid. Die dabei gewonnenen Reaktionsprodukte werden an die Atmungskette weitergegeben. Durch anschließende oxidative Phosphorylierung gewinnt die Zelle aus diesem Vorgang 10 ATP (Adenosin-Tri- Phosphat) pro Acetyl-Gruppe. Außerdem erfüllt der Citratzyklus eine Schlüsselfunktion im intermediären Stoffwechsel der Zelle. Er verbindet den energieliefernden Endabbau des aus dem Protein-, Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel stammenden Zwischenprodukts Acetyl-Coenzym A mit der Erzeugung zahlreicher Vorstufen für anabole Biosynthesewege. Der Citratzyklus ist die „Drehscheibe“ des Stoffwechselsystems. Seine wichtigste Funktion ist die Produktion von NADH für die Atmungskette. Der im NADH gebundene Wasserstoff wird in der Mitochondrienmembran mit molekularem Sauerstoff zu Wasser oxidiert. Die dabei frei werdende Energie wird zur ATP-Synthese genutzt. Dieser auch als oxidative Phosphorylierung bezeichnete Vorgang ist der effizienteste ATP-produzierende Prozess. Der Citratzyklus ist ein bei allen sauerstoffverbrauchenden Lebewesen mit der Atmungskette verbundener Zyklus im Zentrum des Stoffwechsels. Er läuft in den Mitochondrien von Eukaryoten sowie im Cytoplasma von Prokaryoten ab. Er ist Teil der Zellatmung und geht bei aeroben Organismen den eigentlichen Oxidationsprozessen der Atmungskette voraus. Der Citratzyklus ist der dritte von vier Schritten im Kohlenhydrat-Katabolismus (dem Abbau von energiereichen, Kohlenstoff enthaltenden Verbindungen). Er findet nach der Glykolyse und der oxidativen Decarboxylierung und unmittelbar vor der Atmungskette statt. Unter Wasser- und   CO2-Bildung erfolgt ein energieliefernder, oxidativer Abbau zugeführter Kohlenhydrate, Fette und Eiweiße. In den Citratzyklus tritt als Kohlenstoffverbindung das Abbauprodukt der Glucose oder einer Fettsäure, die sogenannte aktivierte Essigsäure (d.h. ein an ein Coenzym gebundener Essigsäure-Rest) ein, um im Zyklus vollständig zu Kohlenstoffdioxid abgebaut zu werden. Ein Transportprotein befördert das Pyruvat aus dem Cytoplasma in die Matrix des Mitochondriums. Hier wird  CO2 abgespalten, das aus der Zelle hinaus diffundiert. Unter Abgabe von Elektronen und Protonen und Aufnahme des Coenzyms A wird der Rest zu Acetyl-CoA oxidiert und    NADH zu NAD+ und H+ reduziert. Als Enzymkomplex wirkt Pyruvat-Dehydrogenase. Mit Acetyl-CoA ist ein Substrat entstanden, das in den Citratzyklus eintritt. Bei der vollständigen Oxidation eines Moleküls Glucose entstehen insgesamt etwa 38 Moleküle ATP, zwei in der Glykolyse, zwei im Citratzyklus und 34 in der oxidativen Phosphorylierung. Reaktionsschritte: (1) Acetyl-CoA reagiert mit Oxalacetat zu Citrat . Das freigesetzte Coenzym A kann ein weiteres Pyruvat binden. Da alle Substrate als Ionen vorliegen, verwendet man heute die Bezeichnung der Anionen. Früher benannte man die beteiligten Säuren z. B. Zitronensäure. (2) Unter Abspaltung und gleichzeitiger Aufnahme von Wasser wird das Isomer Isocitrat gebildet. (3) Aus dem Substrat wird   CO2 abgespalten und Elektronen und Protonen an  NAD+ übertragen. Alpha-Ketogluterat wird gebildet. (4) Ein weiteres  CO2-Molekül wird abgespalten. Unter Abgabe von Elektronen und Protonen an  NAD+ wird das Restsubstrat oxidiert und an das Coenzym A gekoppelt. Bildung von Succinyl-CoA. (5) Das Coenzym A wird wieder freigesetzt. Über Zwischenreaktionen entstehen 2 Moleküle ATP, der einzige Energiegewinn im Citratzyklus. Dabei wird Succinat gebildet. (6) Bei der Oxidation des Substrates werden die Wasserstoffatome auf FAD übertragen. FAD ist dem NAD+ ähnlich. Es wirkt auch als Elektronenakzeptor (FAD = Flavinadenindinucleotid ). Bildung von Fumarat. (7) Bei dieser Reaktion werden Bindungen im Substrat unter Addition von Wasser umgelagert. Bildung von Malat. (8) Durch Elektronen- und Protonenübertragung auf NAD+  entsteht wieder Oxalacetat. Durch die Regeneration dieser Verbindung wird der zyklischen Verlauf möglich. Bildung von Oxalacetat. Folgende Enzyme sind am Citratzyklus beteiligt: 1 Citrat-Synthase 2 Aconitase 3 Isocitrat-Dehydrogenase 4 Ketoglutarat-Dehydrogenase 5 Succinyl-CoA-Synthase 6 Succinat-Dehydrogenase 7 Fumarase 8 Malat-Dehydrogenase. Tja Citronensäurecyclus und einfach das geht nicht, weil es ein so komplexer Cyclus ist.

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  • Wofür braucht der Organismus Energie im Ruhestand?

    weil er ja nie stillsteht.

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  • Biologie

    B1 welche Stoffe in welchem Reagenzglas sind, siehst du in der Tabelle. B1 Dann schreibst Du was Du siehst. z.B erstes Reagenzglas Fleisch und klare Flüssigkeit Du sollst es selbst herausfinden ich mache die Hausübung nicht für Dich. Wenn du es machst, verbessere ich es gerne Nein das ist keine Antwort auf die dritte Frage. Hier geht es um den Abgebildeten Versuch. Du hast mir einen Text von heute Nacht von Beth kopiert !!!!! Ich lese auch andere Beiträge und habe das erste Beispiel von Dir schon gelesen!

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  • Protein def einfach und etwas länger erklärt ?

    Ein Protein, umgangssprachlich Eiweiß(veraltet: Eiweißstoff), ist ein biologischesMakromolekül, das aus Aminosäuren durchPeptidbindungen aufgebaut ist. Proteine finden sich in allen Zellen und machen zumeist mehr als 50 % ihres Trockengewichts aus.[1] Sie verleihen nicht nur Struktur, sondern tragen als „molekulare Maschinen“ wesentliche Funktionen, indem sieZellbewegungen ermöglichen, Metabolitetransportieren, Ionen pumpen, chemische Reaktionen katalysieren und Signalstoffeerkennen können. Überwiegend aus Proteinen (Eiweiß) bestehen so auch Muskeln, Herz, Hirn, Haut und Haare. Die Gesamtheit aller Proteine in einemLebewesen, einem Gewebe, einer Zelle oder einem Zellkompartiment, unter exakt definierten Bedingungen und zu einem bestimmten Zeitpunkt, wird als Proteombezeichnet. Moment. Pro·te·i̱n BIOL. ein Eiweißstoff, der aus Aminosäuren aufgebaut ist. "dem Körper mehr Proteine zuführen" gerne :D.

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  • Ich bräuchte von den Proteinen 1),2),3) und von den Vitaminen auch 1),2),3) bitte !

    Proteine unterscheiden sich von ihren Aminosäurenketten. Es gibt verschiedene Kombinationsmöglichkeiten und jede Spezies hat arteigene

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  • Eas ist Darwins Evolutionstheorie ?

    Kern der Darwin'schen Abstammungslehre ist die Selektionstheorie, auch »Theorie der natürlichen Auslese« genannt. Nach Charles Darwin tendiert jedes Lebewesen dazu, sich immer weiter zu vermehren. Dass die absolute Zahl der Tiere und Pflanzen einer Art dennoch mehr oder weniger stabil bleibt, liegt daran, dass nicht alle überleben. Zwischen den einzelnen Individuen derselben Art entbrennt vielmehr ein »Kampf ums Dasein«. Diesen Kampf darf man nicht als Kampf zwischen Jägern und Beutetieren verstehen, sondern als Kampf zwischen Tieren derselben Art. Diejenigen Individuen, deren Organe durch geringe erbliche Unterschiede besser für den »Überlebenskampf« ausgerüstet wurden, sind ihren Artgenossen überlegen. Eine natürliche Auslese führt dazu, dass nur jene Pflanzen und Tiere mit den besser entwickelten Organen überleben und Nachkommen produzieren können. Die anderen Individuen sterben aus. Darwins Theorien sorgten seinerzeit überall für helle Aufregung, da sie sich auch auf den Menschen übertragen ließen: Er hätte demnach seine Fähigkeit zu denken der natürlichen Auslese – also dem Zufall – zu verdanken. Das widerspricht aber der biblischen Schöpfungsgeschichte.

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  • ich hab mal gehört das es mehrere Theorien zur Evolution gibt stimmt das und wie lauten sie .

    Theorie von Darwin: . Darwin beobachtete auf den einzelnen Inseln einer Inselgruppe verschiedene Arten von Finken, die sich ausschließlich durch die Schnabelform unterschieden. Jede Art davon war auf eine bestimmte Futterquelle angewiesen, die es nur jeweils auf der Insel gab, auf der diese Art vorkam. Darwin stellte die Theorie auf, daß aus einer Grundform der Finken sich Schnabel-Varianten gebildet hatten. Auf einer Insel mit einem bestimmten Futterangebot überlebten vornehmlich diejenigen, deren Schnabelform dieses Futter am besten aufnehmen konnte. Es wäre auch eine alternative Deutung möglich gewesen: daß die Schnabelform sich als Antwort auf das Bemühen verändert hätte, mit einem weniger geeigneten Schnabel ein bestimmtes Futter aufzunehmen, und daß diese erworbene Eigenschaft sich vererben könnte. Diese von Lamarck vetretene Spekulation erwies sich als falsch. Die eigentliche Leistung von Darwin war also die Theorie von der Veränderlichkeit der Arten durch natürliche Selektion von Varianten nach ihrem Überlebensvorteil. Wird eine variante Population von ihrer Ausgangsart getrennt, dann kann sich durch Ansammlung weiterer Variationen eine neue Art bilden, deren Individuen mit der Ausgangsart nicht mehr fruchtbare Nachkommen zeugen können. Dann gibts noch die synthetische Evolutionstheorie: http://www.biologie-schule.de/synthetische-evolutionstheorie.php Aber diese umfasst Darwins Theorie.

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  • Wie kann man den "Krestionismus" bezüglich evolutionstheorie erklären?

    Die meisten Menschen, in deren Glauben das Thema Schöpfung eine Rolle spielt, sehen diese als vereinbar mit der Naturwissenschaft und damit auch als vereinbar mit der Evolutionstheorie an. Nicht jedoch die sogenannten Kreationisten Sie vertreten die Ansicht, dass wissenschaftliche Aspekte für eine Schöpfung gemäß der jahrhundertealten schriftlichen Überlieferung sprechen und dass der biblische Schöpfungsbericht wörtlich zu nehmen ist. Aus Sicht der Kreationisten ist eines völlig eindeutig: Die Bibel liefert die Grundlage jeder Wissenschaft. Sie vertreten also nicht einfach eine unbelegbare religiöse Überzeugung, an die man glaubt oder nicht, sondern sie argumentieren wissenschaftlich. Und dabei beansprucht der Kreationismus, nicht nur eine alternative, sondern die bessere Wissenschaft zu sein Entstanden ist die Kreationisten-Bewegung als Teil des protestantischen Fundamentalismus Anfang des 20. Jahrhunderts in den USA – als Gegenbewegung zur neuzeitlichen Naturforscherbewegung zum Erdalter und zur Evolution. Sie lehnt insbesondere die Theorie Charles Darwins ab, dass Arten durch natürliche Selektion entstehen und nicht durch Gott erschaffen wurden.

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  • Wie kann man dawkins Theorie widerlegen dass a Gene die Lebewesen als "überlebensmaschinen" gebaut hätten um sich zu vermehren und dies der Grund für die Evolution sei . und warum stimmt dann Darwins evolutionstheorie aber die von dawkins nicht ?

    Eventuell hilft dir diese Seite weiter: http://www.charles-darwin-jahr.at/index.php?m=viewpage&p=108 Ich bin mir auch nicht ganz sicher, aber ich denke, dass es deshalb nicht stimmt, weil quasi eine "überlebensmaschine" besagen würde, dass man andere leben nicht bewusst schätzt, da das eigene überleben im vordergrund steht. bei darwins theorie geht es eher darum, dass der fitteste überlebt, also nicht nur körperlich stark, sondern auch geistig stark, also menschen wie auch tiere handeln manchmal uneigennützig, was die "überlebensmaschine", die nur an sich selber denkt, dann wiederlegen würde. Ich hoffe das hilft.

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  • Was sind die Unterschiede zwischen Menschen und Affen? Ganz egal welche Kategorien. Allgemein vom Körperbau und von der Verhaltensweise. Höchtens 10 Sachen. Danke im Voraus

    http://www.biologie-schule.de/vergleich-mensch-menschenaffe.php

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  • Kann mir jemand die Evolution des Menschen erklären .

    http://www.geo.de/geolino/mensch/9293-rtkl-geschichte-die-evolution-des-menschen Schnell lässt sich die Evolution nicht erklären, die einzelnen Schritte, einfach aufbereit findest du unter diesem Link. Wenn du Fragen hast, einfach loslegen :)

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  • Ich brauche eine Definition für eine Epidemie die ich in mein Referat über die Pest einbauen soll.

    einfach ansteckende massenerkrankung.

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  • 1. wann beginnt das Leben? 2. Wann endet das Leben?

    Wann beginnt das menschliche Leben? Die moderne Wissenschaft ist sich einig: Das Menschsein beginnt definitiv mit der Befruchtung - die Verschmelzung von Ei und Samenzelle. Dieser Fakt wird manchmal aus verschiedenen Gründen von manchen Seiten bezweifelt. Folgende, teilweise abstrusen Thesen stehen im Raum: These a) Beginnt das Menschsein mit der Geburt? Die Geburt ist im Prinzip nicht eine so einschneidende Grenze, wie meist angenommen wird. Das Kind vor der Geburt unterscheidet sich in seinem Wesen in keiner Weise von dem Kind nach der Geburt. Was sich ändert, ist nur, dass ihm Nahrung und Sauerstoff nun nicht mehr über die Nabelschnur, sondern von außen zugeführt werden. Nähme man an, dass das Menschsein mit der Fähigkeit begänne, unabhängig zu existieren, dann wäre weder das ungeborene noch das geborene Kind ein Mensch. Denn weder vor noch nach der Geburt ist es für sich allein lebensfähig. Stets benötigt es Nahrung, Geborgenheit, Liebe usw. von anderen. Und dieses Angewiesensein auf andere hört nie auf. Zwar erlangt der Mensch verschiedene Grade von Unabhängigkeit. Dennoch ist er von der Zeugung an bis zum Tod auf den Mitmenschen angewiesen. Der Mensch ist ein soziales Wesen. [Klick zu vergroessern] Die Bedeutung der bereits vorgeburtlichen Mutter-Kind-Beziehung wird in einem neuen Wissenschaftszweig hervorgehoben, der seit einigen Jahren lebhafte Beachtung erfährt: Der vorgeburtlichen (pränatalen) Psychologie. Ihre wichtigsten Ergebnisse: Mutter und Kind bilden eine Leib-Seele-Einheit (eine Einheit zwischen zwei Individuen). Das ungeborene Kind erlebt sehr früh schon mit, was die Mutter empfindet. Liebevolle Zuneigung und Erwartungsfreude der Mutter übertragen sich auf das Kind in günstiger Weise. Angst, Ärger, Ablehnung und Stress hingegen wirken sich negativ auf seine Entwicklung aus. Der Herzschlag der Mutter ist schlaffördernd, wenn er normal und ruhig ist, ebenso sanfte Musik, die das Kind schon wahrnehmen kann. Signale, Lärmreize und aufreizende Musik lösen eine gegenteilige Reaktion aus. Bei Versuchen, die mit Nadelstichen im Mutterleib durchgeführt wurden, empfand das Kind Schmerz; auf äußere und innere Reize reagierte es mit Zuckungen und Ausweichbewegungen. Auch ein Schlaf-Wach-Rhythmus wurde festgestellt. In diesem Zusammenhang ist noch interessant, was die Psychologie entdeckt hat: Das ungeborene Kind hat Bewusstsein: Bei Tausenden von Traumuntersuchungen wurde herausgefunden, dass nicht nur frühkindliche, sondern auch vorgeburtliche Erlebnisse im Unterbewusstsein gespeichert sind. Insgesamt dürfte jedem deutlich geworden sein, dass dieser Ansatz (Leben beginnt mit der Geburt) viel zu spät liegt und allein schon biologisch unhaltbar ist. These b) Beginnt das Menschsein nach dem 3. Monat? Diese Frage beruht auf der Tatsache der Abtreibungsfreigabe bis zum 3. Monat in vielen Ländern. Man muss aber feststellen, dass diese Grenze aus praktischen, nicht aus humanembryologischen Gründen gezogen wurde, weil bis zu diesem Zeitpunkt das Kind noch relativ klein und eine Abtreibung am leichtesten durchführbar ist. Biologisch ist das Kind schon vor Ende des 3. Monats sehr weit entwickelt. (siehe Entwicklung im Mutterleib) These c) Beginnt das Menschsein mit dem Vorhandensein des Gehirns? Die Gehirnentwicklung ist ein komplexer Vorgang, der sich nicht auf einen Tag datieren lässt. Auch bevor das Gehirn fertig ist, lassen sich am Ungeborenen Wahrnehmungen, Reizreaktionen und Funktionen beobachten, die aufzeigen, dass es sich um vollständiges menschliches Leben handelt, und die zur Gehirnbildung beitragen. Die Bildung des Gehirns ist Ausformung einer Anlage, die schon in der ersten Zelle (der befruchteten Eizelle) da war. Der Mensch entwickelt sich nicht zum Menschen, sondern als Mensch - auch bei der Ausbildung des Gehirns, dessen Ausformung einen Teil der Gesamtverwirklichung der Erbgutinformation darstellt. Die geistgeprägte, personale Eigenart des Menschen ist nicht Ergebnis, sondern Voraussetzung der Entwicklung. Nach der Zeugung ist kein Einschnitt erkennbar, bei dem der Mensch zum Menschen würde, auch nicht bei der Bildung des Gehirns. Würde man das Menschsein an das Funktionieren des menschlichen Gehirns binden, dann wären auch Hirnkranke und Geistesgestörte keine Menschen. Auch das Gehirn eines Säuglings muss sich im Laufe des Lebens noch weiter entwickeln und ist mit dem eines Erwachsenen nicht vergleichbar. Im Prinzip braucht die Entwicklung des Gehirns über 20 Jahre. Ab welchem Zeitpunkt wäre dann der Mensch ein Mensch? Schließlich ist zu fragen, warum man das Menschsein nicht an das Vorhandensein anderer Organe bindet, etwa an das Herz, was ja auch manchmal getan wird. Dagegen ist an der Ganzheit des Menschen festzuhalten, die bereits in der ersten Zelle vorliegt und dann nach und nach verwirklicht wird. These d) Beginnt das Menschsein mit der Nidation (Einnistung der befruchteten Eizelle in die Gebärmutterschleimhaut - etwa am 14. Tag)? Die hormonelle Umstellung des mütterlichen Organismus beginne mit der Nidation. Die schwer definierbare hormonelle Umstellung des mütterlichen Organismus ist ein fließender Prozess, gekennzeichnet durch die sich verstärkt fortsetzende inkretorische Funktion des Gelbkörpers und die einsetzende inkretorische Funktion der Frucht. Die mit gegenwärtig zur Verfügung stehenden Mitteln feststellbaren Anfänge dieser Funktion und begleitende morphologische (Form und Aufbau betreffende) Veränderungen verteilen sich auf einen Zeitraum von mehreren Tagen vor und nach der Nidation, welche am 25. Tag nach Beginn der letzten Periode abgeschlossen ist. Bis zur Nidation sei ein Auseinandertreten der befruchteten Eizelle in eineiige Zwillinge möglich. Menschsein setze aber Individualität (Unteilbarkeit) voraus. Also handle es sich vor der Nidation nicht um einen (individuellen) Menschen. Dazu ist zu sagen, dass eineiige Zwillingsbildung höchstens in 1% der Fälle eintritt - in 99% bleibt die Individualität somit durchgehend erhalten. Ferner ist zu fragen, warum Zwillingsbildung gegen das Menschsein sprechen soll. Im Gegenteil: Treibt man vor der Nidation ab, dann bringt man in diesem Fall nicht nur ein Individuum, sondern zwei Individuen um ihre weitere Lebensmöglichkeit. Schließlich sollte man bedenken: In der Eizelle ist von Anfang an festgelegt, wie viele Individuen aus einer befruchteten Eizelle entstehen. Der Weg zu ihrer Verwirklichung beginnt aber immer mit der einzelnen befruchteten Eizelle. Es besteht keine Berechtigung, diesen Weg zu unterbrechen und Zwillingen vor ihrer Nidation das Lebensrecht abzusprechen, nur weil sie hier ein möglicherweise nicht-individuelles, aber notwendiges Stadium durchschreiten. Übrigens vertreten führende Forscher, z.B. Prof. Blechschmidt (Humanembryologe) und Prof. Lejeune (Humangenetiker), die Ansicht, dass bereits mit der Befruchtung die Zwillinge als Anlage vorhanden sind (Gesetz von der Erhaltung der Individualität). Sie sind nur unseren derzeitigen Beobachtungsmöglichkeiten nicht zugänglich. Vor der Nidation würden ca. 50% der befruchteten Eizellen ohnehin Zugrundegehen. Aber: Das ist ein schwaches Argument. Denn erstens handelt es sich hier nur um Schätzungen (sie schwanken zwischen 50% als oberer und 2% als unterere Grenze). Zweitens gehen auch noch nach der Nidation befruchtete Eizellen zugrunde, so dass man die Nidation nicht als absolute Grenze für das Menschsein ansehen kann. Drittens muss man - welche Zahlen auch immer stimmen - davon ausgehen, dass es sich hier um eine natürliche Sterblichkeitsrate des Menschen in seinem frühesten Stadium handelt (teilweise zur Absonderung erbkranker Früchte). Es gibt aber keine Berechtigung, deshalb zu sagen, dass das kein Mensch sei, und diese natürliche Sterblichkeitsrate künstlich durch Frühabtreibung zu erhöhen. Man würde doch auch nicht die Säuglingstötung freigeben wollen, nur weil die Säuglingssterblichkeit relativ hoch (in Bezug auf Erwachsene) sei. Die Schwangerschaft (und damit Mutterschaft) beginne erst mit der Nidation, da sie sich vorher nicht feststellen lasse. Ferner müsse sich der Beginn des Menschseins auf den Zeitpunkt der Nidation legen lassen, weil die Erbgutforschung einen Freiraum brauche (z.B. zur Befruchtung außerhalb des Mutterleibs) - sowie nicht zuletzt deshalb, dass man guten Gewissens Nidationshemmer (Pille-danach, Spirale usw.) anwenden könne. - Das aber sind Nützlichkeitsargumente, die nichts mit den biologischen Tatbeständen zu tun haben. Eine Schwangerschaft besteht auch dann von der Befruchtung an, wenn unsere Tests noch nicht so weit entwickelt sind, um sie in diesem frühesten Stadium zu erfassen. Wann beginnt und endet das Leben laut Gesetz? Der beginn des Lebens ist eigentlich nicht klar defieniert, genausowenig wie der Tod. Nach §1 BGB beginnt die Rechtsfähigkeit mit der Geburt, genauso wie alle Menschen gleich an Rechten geboren sind (Art.1 der Allg. Erklärung der Menschenrehcte). Im Transplantationgesetz ist im weitesten festgehalten, das der Mensch tot ist wenn keine Gehirnfunktion mehr besteht, das wird meistens auch auf andere Rechtsgebiete abgeleitet.

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  • Was ist soziale Intelligenz? Wer hat sie und wodurch bekommt man sie?

    Forschergruppe an der Universität Magdeburg hat eigens hierfür einen umfangreichen Test entwickelt. Wie das Magazin Gehirn&Geist (12/2007) berichtet, prüft dieses Verfahren anhand von Bild-, Ton- und Filmsequenzen das individuelle Vermögen, soziale Signale wahrzunehmen, zu verstehen und behalten zu können. Dabei stehen emotionale Gesichtsausdrücke, stimmliche Nuancen oder auch die Bedeutung von Gesten und Sprache im Vordergrund. Testreihen an mehr als 300 Probanden ergaben, dass besonders gute Fähigkeiten auf diesem Gebiet von der allgemeinen Intelligenz relativ unabhängig sind. Auch haben die Wahrnehmung und das Verständnis sozialer Informationen offenbar eine gemeinsame Basis, wie die statischtische Datenanalyse zeigte. Die Wurzeln der menschlichen Empathiefähigkeit werden seit einigen Jahren intensiv untersucht: Spiegelneurone im Gehirn ermöglichen es uns vermutlich, die Absichten anderer durch innere Simulation zu erschließen. Auch besonders schnell leitende Spindelzellen stehen in Verdacht, das soziale Handeln zu erleichtern – schließlich müssen dabei große Informationsmengen bewältigt werden: Was fühlt und will der Andere? Wie und warum sollte ich mich ihm gegenüber verhalten? – Solche Fragen binnen Sekunden zu beantworten und entsprechend zu handeln, macht Menschen sozial intelligent.  Dies alles lässt sich – innerhalb gewisser Grenzen – auch durchaus üben: Das »Gruppentraining sozialer Kompetenzen« (GSK) etwa wenden Psychotherapeuten sehr erfolgreich bei sozial ängstlichen oder gehemmten Menschen an. In Lektionen beispielsweise zum »Neinsagen« oder sich selbst kritischen Situationen wie einem öffentlichen Vortrag aussetzen, lernen Betroffene offensiver und selbstbewusster auf Fremde zuzugehen.. Die ersten Versuche von Psychologen, soziale Intelligenz wissenschaftlich dingfest zu machen, gehen bis in die 1920er Jahre zurück. Der US-Lernfoscher Edward Thorndike etwa verstand darunter das Vermögen, »andere zu verstehen und gut mir ihnen umzugehen.« Diese Definition erwies sich allerdings lange als zu »weich«, um die Ausprägung bei verschiedenen Menschen danach bemessen zu können. Vor einigen Jahren machte der Harvard-Psychologe Daniel Goleman das Konzept der sozialen Intelligenz erneut populär – und verwies auf neue Erkenntnisse über deren neurologische Basis im Gehirn.

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  • Was ist Asperger Syndrom?

    eher milde Variante des Autismus. gehört zu den tiefgreifenden Entwicklungsstörungen. kennst du big bang theorie? dort sheldon - in etwa ;).

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  • durch weitere Evolution Fragen stöbern
  • Kurz erklärt Mutation, Selektion, Isolation .

    Mutation: Veränderung des genetischen Codes Selektion: Individuen mit den "besten" Genen setzen sich evolutionär durch (survival of the fittest) Isolation: Abschottung einer Population mit der Folge dass der Genpool gleich bleibt .

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  • Beispiele für eine natürliche Selektion.

    Natürliche Selektion bedeutet dass zum Beispiel nur die stärksten überleben.

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  • Wo liegt der Unterschied zwischen einer nartürlichen und einer künstlichen Selektion?

    Zur "natürlichen" Auslese sagte Darwin: "survival of the fittest", d.h diejenige Art von Lebewesen, die sich am besten an die Lebensbedingungen einer Nische anpassen ,werden diese auch besetzen können und über- /weiterleben. Diese Nischenanpassung kann über viele Generationen unter der Abfolge zahlreicher Gen-Mutationen erfolgen. Ich bin zwar kein Biologe, daher: meine Antwort ohne Gewährleistung: Zur "natürlichen" Auslese sagte Darwin: "survival of the fittest", d.h . diejenige Art von Lebewesen, die sich am besten an die Lebensbedingungen einer Nische anpassen ,werden diese auch besetzen können und über- /weiterleben. Diese Nischenanpassung kann über viele Generationen unter der Abfolge zahlreicher Gen-Mutationen erfolgen. Bei der künstlichen Auslese steuert der Mensch: Der Wissenschaftler /der Züchter hat ganz bestimmte Vorgaben, die er verwirklicht sehen möchte: Beispiel: die Kurznase eines Pekinesen: indem er immer wieder zufällig kurznasige Hunde eines Wurfes kreuzt, gelingt es ihm, nach einigen Generationen Hunde zu züchten, die die Kurznasigkeit dominant vererben Kurznase eines Pekinesen: indem er immer wieder zufällig kurznasige Hunde eines Wurfes kreuzt, gelingt es ihm, nach einigen Generationen Hunde zu züchten, die die Kurznasigkeit dominant vererben Ein Abschnitt ist doppelt sorry . Vergiss nicht die Frage zu schließen :).

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  • Was ist die Synthetische Evolutionstheorie? Wie kann man das am Besten im Test erklären?

    Synthetische Theorie: Evolution erfolgt durch die allmähliche Ansammlung kleiner Veränderungen im Genpool einer Art, die Veränderungen entstehen durch zufällige Mutationen und Rekombination, die Rekombination sorgt dafür, dass sich Individuen einer Art genetisch voneinander unterscheiden -diese enorme genetische Variabilität liefert das Rohmaterial für die Selektion, die in einem zweiten Schritt dafür sorgt, dass besser angepasste Individuen im Durchschnitt höhere Überlebens- und Fortpflanungschancen haben. 5 Faktoren: Gendrift: Veränderung der zufälligen Verteilung von Genen durch zufälligen Verlust oder Erwerb von nichtadaptiven Allelen innerhalb einer Population bezeichnet Migration: Ein -und Auswanderung von Teilpopulationen in ein Biotop. Dies hat Auswirkungen auf die Vielfalt des Genpools. Allele werden hinzugefügt oder eliminiert Rekombination: Neukombination des genetischen Materials können neue Merkmalskombinationen entstehen. Mutation: Veränderung des Erbgutes eines Organismus Isolation: -> diese Faktoren führen zu Veränderungen im Genpool einer Art, die Selektion bzw. der Selektionsdruck wirkt auf den Genpool bzw. die am schlechsten angepassten Individuen -> der Genpool selbst führt wiederum zu biologischer Vielfalt und Anpassung ie synthetische Evolutionstheorie ist eine Erweiterung von Darwins Evolutionstheorie. Sie wird mit modernen Forschungsergebnissen der Genetik und Populationsbiologie ergänzt. also kurzgefasst eine Weiterentwicklung von Darwins Idee

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  • Was is Evolution .

    Die Weiterentwicklung von Organismen.

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  • Kann mir jemand den Unterschied zwischen den beiden Theorien erklären?

    der hauptunterschied ist, dass Darwin davon ausgeht, dass sich Lebewesen passiv an ihren lebensraum anpassen - durch selektion. lamarck war der Meinung das sie sich aktiv anpassen. reicht dir das, oder brauchst du Beispiele?

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  • Warum gibt es evolution . kann mir jemand bitte helfen❤💗.

    durch natürliche selektion!der stärkere überlebt. dadurch entwickeln sich lebewesen weiter.

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  • Hi:) frage steht oben 😊.

    Brauchst du den Unterschied . Zwischen Selektion und Evolution ? Wie wirkt Selektion als Evolutionsfaktor? Selektion (lat. selectio = Auswahl) besteht in weitem Sinne aus drei Formen: Natürliche Selektion: An ihre Umwelt besser angepasste Lebewesen, erhöhen die Wahrscheinlichkeit zur Weitergabe ihrer Gene als schlechter angepasste Lebewesen (Erläuterung siehe weiter unten). Sexuelle Selektion: Innerartliche Auswahl von Sexualpartnern, die sich aus aus der Konkurrenz um Fortpflanzungspartnern ergibt. Sexuelle Selektion erklärt auch zahlreiche Phänotypische Ausprägungen, die im Sinne der natürlichen Selektion eigentlich von Nachteil wären (z.B. das Federkleid des Pfau. Dieses ist hinderlich bei der Flucht vor Räubern, ist aber wichtiges "Balzmittel") Künstliche Selektion: vom Menschen gesteuerte Selektion zur Förderung bestimmter Merkmale bei Tier- und Pflanzenarten (z.B. höhere Milchleistung von Kühen, gegen Krankheiten restistente Nutzpflanzen wie Weizen oder Kleintierzucht) natürlichen Selektion ist die Tatsache, dass Individuen die länger Leben ihre Gene öfter weitervererben können. Umso besser ein Organismus an seine natürliche Umgebung angepasst ist, desto häufiger wird er also seine Gene in die nächste Generation weitergeben können. Man spricht auch vom Begriff der Fit

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  • Wie erkennt man sie?:)

    das ist so schwierig zu beantworten, im labor kann man das per sequencing analysieren.. ansonsten erkennt man sie entweder nicht, wenn es eine mutation ist, die keine auswirkungen oder nur geringe auswirkungen hat oder aber durch zb eine optische anomalie (z.b. Down syndrom) oder eine bestimmte eigenschaft der betroffenen (z.b. sehr hohe empfindlichkeit bei sonnenlicht bei xeroderma pigmentosum)..:) beantwortet das deine frage?;)

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  • kann man MUTATIONEN behandeln? also wenn jemabd daran erkrankt ist, ob es ein Gegengift gibt.

    Nein, Mutationen sind zufällige Veränderungen des Erbgutes. Das lässt sich nicht mehr beheben, wenn es einmal geschehen ist. Ein Mutation ist zum Beispiel Trisomie 21, bei welcher das 21. Chromosom dreifach vorhanden ist. Ein Gegengift für eine Mutation gibt es also nicht, da man keine Genkombinationen oder Gene "rückgängig" machen kann.

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  • durch weitere Genetik Fragen stöbern
  • ich habe bald ein referat über das meer und ich weiß nicht was ich da alles erzählen könnte und über die einteilungen z.B randmeer oder binnenmeer

    Also langsam wie lautet das Thema . Moment . Gesamtfläche beträgt 71 % der Erdoberfläche (360,3 Millionen km²),Meere enthalten 1 300 Millionen Kubikkilometer Wasser, das sind 97 Prozent des auf der Erde vorkommenden Wassers (aber nur 0,12 Prozent des Volumens der Erde)90 Prozent der Wasseroberfläche entfallen auf die drei Ozeane: Atlantischer, Pazifischer und Indischer Ozeandie mittlere Meerestiefe 3 800 mdie größte gemessene Tiefe 11 022 m (im Pazifik)Meerwasser hat einen konstanten Salzgehalt80 Prozent aller Organismen leben im Meer. Zusammensetzung und Eigenschaften des Meerwassers durchschnittlichen Salzgehalt: 35 PromilleIn Nebenmeeren kann er durch Vermischung mit Süßwasser niedriger sein (Ostsee: zwischen zwei und 20 Promille) oder durch stärkere Verdunstung höher sein (Rotes Meer: 41 Promille, das Tote Meer als Binnenmeer: 280 Promille) Zusammensetzung der gelösten Salze ist unabhängig vom Salzgehalt weltweit annähernd konstantHauptanteile:Kochsalz, Chlormagnesium, Magnesiumsulfat Gips, Kaliumsulfat, Calciumcarbonat, Magnesiumbromid.Alle anderen gelösten Stoffe machen weniger als ein zehntel Promille ausGase: o Stickstoff, Sauerstoff und Kohlendioxid Im Meerwasser sind 70 aller 92 chemischen Elemente nachgewiesen Meeresarten Man unterscheidet zwischen:1. Ozeanen à größte zusammenhängende Wassermassen 2. Nebenmeeren à durch Land von den Ozeanen abgegrenzt o Binnenmeeren (z.B. Ostsee) o interkontinentalen Mittelmeeren (z.B. das europäische Mittelmeer)

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  • Wodurch kann die kartoffelernte negativ beeinflusst werden .

    umweltgeschehnisse.

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  • Was bedeutet das Wort Klima und gibt es einen Unterschied zwischen Wetter und Klima?

    Das Klima steht als Begriff für die Gesamtheit aller meteorologischen Vorgänge, die für die über Zeiträume von mindestens 30 Jahren regelmäßig wiederkehrenden durchschnittlichen Zustände der Erdatmosphäre an einem Ort verantwortlich sind. https://www.zamg.ac.at/cms/de/klima/informationsportal-klimawandel/klimaforschung/wetter-und-klima und hier hast du kurz das mit dem Unterscheid erklärt.

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  • Was bedeutet das Wort Klima und gibt es einen Unterschied zwischen Wetter und Klima?

    bitte doppelte fragen schließen :).

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  • Hallo :) habt ihr ein beispiel (lebewesen) mit den dazugehörigen Faktoren?

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  • Wie ist die Lebensweise von Koalas?

    Koalas sind Baumbewohner und überwiegend nachtaktiv. Sie halten sich nur ungern am Boden auf und bewegen sich dann auf allen vieren vorwärts. Um Energie zu sparen, schlafen sie bis zu 20 Stunden am Tag und damit noch länger als die Faultiere, die (zumindest in Gefangenschaft) etwa 16 Stunden täglich schlafen. Ihre natürlichen Feinde sind Dingos, große Eulen, Adler, Warane, und Pythons. Außerdem können ihnen Trockenzeiten und vor allem Buschfeuer gefährlich werden. Die menschliche Besiedelung liefert zusätzliche Gefahrenquellen, wie Autos, streunende Hunde, ein gestiegenes Brandrisiko, Insektizide und Schwimmbecken; wird eine Straße mitten durch ein Revier gebaut, so verbleibt der Koala in der Hälfte, in der er sich gerade befindet. Der Lebensraum wird zudem durch Rodung, Entwässerungsmaßnahmen und den Bau von Zäunen eingeschränkt. Ernährung Koalas leben fast ausschließlich von Eukalyptusblättern und -rinde Koalas ernähren sich fast ausschließlich von Blättern und Rinde sowie Früchten ganz bestimmter Eukalyptusarten. In ganz Australien nutzen sie nur etwa 70 der über 500 bekannten Eukalyptusarten, lokal sogar nur 5–10 Arten. Innerhalb eines begrenzten Gebietes werden in der Regel nicht mehr als zwei bis drei Eukalyptus-Sorten zur Nahrungsaufnahme genutzt (primäre Nahrungsbäume). Eine Vielzahl anderer Bäume, eingeschlossen einige Nicht-Eukalyptus-Arten, werden gelegentlich zur Futteraufnahme oder für andere Zwecke (z. B. Ausruhen, Schlafen) aufgesucht. Gelegentlich aufgenommene Erde liefert zusätzliche Mineralien. Ein erwachsener Koala benötigt pro Tag rund 200 bis 400 Gramm Blätter. Bei der Nahrungsaufnahme sind Koalas gezwungenermaßen äußerst wählerisch, denn Eukalyptus enthält Giftstoffe, die der Koala zwar in gewissen Maßen tolerieren kann, aber zu hohe Konzentrationen sind auch für ihn giftig. Zuerst strecken sie einen Arm aus und pflücken mit großer Sorgfalt einige, ausgewählte Blätter, bevorzugt ältere, in denen die Giftstoffe nicht mehr so konzentriert vorliegen. Danach beschnuppern sie sie sorgfältig, bevor sie einen Bissen nehmen. Zuletzt werden sie zu einem Brei zerkaut und geschluckt. Koalas trinken äußerst selten. Sie decken ihren Wasserbedarf hauptsächlich durch die sehr wasserreichen Eukalyptus-Blätter. Von geringerer Bedeutung sind Tau und Regentropfen. In Trockenzeiten gehen sie allerdings trotz aller Gefahren an Wasserstellen. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass der Name „Koala“ aus einer Sprache der Aborigines stammt und so viel wie „ohne Wasser“ bzw. „ohne zu trinken“ bedeutet. (Siehe auch den Abschnitt „Aborigines“ weiter unten.) Die Zähne der Koalas sind gut an die Eukalyptusnahrung angepasst. Mit den oberen und unteren Schneidezähnen pflücken die Tiere die Blätter. Ein Spalt zwischen Schneide- und Backenzähnen ermöglicht es, mit der Zunge die Blattmasse wirkungsvoll hin- und her zu schieben ohne sich zu beißen. Die Backenzähne sind so geformt, dass sie die Blätter schneiden und zerreißen und nicht nur zermalmen. So entziehen die Zähne den Blättern die Feuchtigkeit und zerstören die Zellwände, was die Verdauung erleichtert. Koalas entnehmen dem Eukalyptus Energie in Form von Zuckern, Stärken, Fetten und Eiweißen. In einem relativ langen Verdauungsprozess werden alle verwertbaren Nährstoffe und das Wasser entzogen. Entsprechend der schwerverdaulichen, wenig energiereichen und sogar toxischen Pflanzennahrung ist der Blinddarm der Koalas ungewöhnlich lang (bis 2,5 m). Dort helfen Bakterien[4] bei der Aufarbeitung der Zellwände und lassen eine Art Gärung stattfinden. Zudem ermöglicht ein sehr langsamer Stoffwechsel, den Eukalyptus über lange Zeit zu speichern, in der ihm das Maximum an Energie entzogen wird. Gleichzeitig folgt aus dem langsamen Stoffwechsel ein geringer Energieverbrauch, so dass dieser niedriger ist als der anderer Pflanzenfresser. Leben in Bäumen Datei:Koala.ogv Ein Koala bewegt sich auf Bäumen Koalas verbringen den größten Teil ihres Lebens auf Eukalyptusbäumen. Diese Baumbewohner sind kräftige Kletterer mit schlanken, muskulösen Körpern. Sie haben kurze, gedrungene Körper, aber relativ lange Gliedmaßen. Ihre Hände, Füße und Krallen eignen sich zum Packen von Zweigen, zum Festhalten im Geäst und zum Balancieren. Bei Gefahr versuchen Koalas instinktiv, in den Zweigen eines Baumes Schutz zu suchen. In menschlichen Siedlungen erklettern sie Wände, Zäune, Lichtmasten und Straßenschilder. Wollen Koalas einen Baum ersteigen, springen sie vom Boden hoch und schlagen ihre Krallen in die Rinde. Dann klettern sie jeweils gleichzeitig mit beiden Armen und Beinen in fließenden Bewegungen nach oben. Koalas klettern Stämme immer mit dem Kopf nach oben hinauf und hinunter. Der Abstieg ist normalerweise bedächtiger. Hier wird immer nur ein Bein versetzt. Koalas kommen regelmäßig auf den Boden herunter, um den Baum zu wechseln. Hier lauern die meisten Gefahren. Sie gehen, indem sie erst den rechten Vorderfuß, dann den linken Hinterfuß, danach den linken Vorderfuß und schließlich den rechten Hinterfuß nach vorne setzen. Beim Rennen setzen sie beide Vorder- und beide Hinterbeine gleichzeitig. Manche Koalas verweilen länger als andere am Boden. Dieses Verhalten hängt von der Größe ihrer Reviere und von den Entfernungen zwischen den Bäumen ab. In der Nähe menschlicher Siedlungen müssen oft größere Strecken am Boden zurückgelegt werden als in ungestörter Umgebung. Auf ihren sicheren und bequemen Wohnbäumen zeigen Koalas eine Vielfalt von Ruhehaltungen, die von der Beschaffenheit der Astgabeln, von Wetterbedingungen und von der Tageszeit abhängen. Da sich das Wetter im australischen Busch mit der Tageszeit ändert, suchen sich die Koalas immer neue Stellen im Baum, mal in der Sonne, mal im Schatten, mal im kühlenden Wind, mal im Windschatten oder im Regenschutz. Koalas können stundenlang bequem auf einem Ast rasten. Sie klemmen sich zwischen Astgabeln, um von diesem sicheren Schlafplatz nicht herunterzufallen. Ihr besonders dichtes Fell am Hinterteil stellt eine weiche Unterlage für die harten und winkligen Äste dar. Bei kaltem, nassem und windigen Wetter neigen sie dazu, sich wie eine Kugel zusammenzurollen, um ihre Oberfläche zu verringern und möglichst wenig Wärme abzugeben. Dann läuft das Wasser vom Rücken des Koalas wie vom Rücken einer Ente ab. An heißen, trockenen oder feuchtwarmen Tagen bevorzugen sie eine offene Haltung, so dass ihr helles und langes Brustfell die Hitze reflektieren und im Wind ein wenig flattern und somit kühlen kann. Sozialverhalten Koalapopulationen verfügen über ein kompliziertes System der Kommunikation und Organisation, das den sozialen Zusammenhalt gewährleistet. Obwohl sie außerhalb der Paarungszeit Einzelgänger sind, ordnen sie sich in stabilen Populationen einer Sozialhierarchie unter, indem sie überschneidende Reviere gründen und sich entsprechend ihrer Position verhalten. Wird diese Ordnung destabilisiert, leidet die Gruppe darunter. Reviere Jeder Koala gründet sein eigenes Revier. Dessen Größe hängt von mehreren Faktoren wie Qualität des Habitats, Geschlecht, Alter, sozialer Status und Tragfähigkeit des Lebensraumes ab. Die Größe des Reviers gewährleistet in einer sozial stabilen Population eine ausreichende Anzahl von geeigneten Bäumen, um dem Koala genügend Nahrung und Schutz zu bieten. Er kann abgesehen von Katastrophen und Störungen des Habitats seinem Revier ein Leben lang treu bleiben. Um zu fressen, Schutz zu suchen oder soziale Kontakte zu pflegen, wechseln Koalas regelmäßig die Bäume innerhalb ihres Reviers. Dabei setzen sie auch Duftmarken, um ihren Bereich abzugrenzen. In einer stabilen Population überlappen sich die Reviere der Nachbarn. Männchen bevorzugen Reviere, welche sich mit einem oder mehreren Revieren von Weibchen überlappen. Bei Überlappung von Männchenrevieren wird Kontakt gemieden. Das Revier eines Weibchens überschneidet sich mit Revieren beiderlei Geschlechts. Bevor die Jungen abwandern, sehen sie das Revier ihrer Mutter als ihr eigenes an. Reviere männlicher Koalas sind im Allgemeinen größer als die der Weibchen. Die an einer Vielzahl von Kratzspuren und gehäuftem Kot erkennbaren Grenzbäume eines Koalareviers werden regelmäßig besucht. Manche von ihnen dienen auch als Begegnungsstätten, die für die Stabilität der Population eine entscheidende Rolle spielen. Während Koalamännchen ihre Reviere mit dem Duft ihrer Brustdrüsen markieren, nutzen Weibchen den Geruch ihres Urins. Innerhalb eines Reviers wird aus Selbstbeschränkung nicht jeder Nahrungsbaum benutzt. Diese ungenutzten Nahrungsbäume werden ebenso wie die genutzten verteidigt, so dass sie für andere Koalas unerreichbar sind. Auf Grund dieses Verhaltens wird die Population im Gleichgewicht gehalten, da eine unkontrollierte Vermehrung vermieden wird, die den Lebensraum zu stark belasten würde. Aus diesem Grund müssen die Jungen ihre Mütter verlassen. Wenn sie blieben, wären sie Nahrungskonkurrenten ihrer Mutter beziehungsweise anderer Tiere. Junge Koalas müssen sich in den Randbereichen einer Gemeinschaft ansiedeln. Stirbt ein Koala, wird sein Revier von einem Artgenossen übernommen, wobei die Grenzen nahezu gleich bleiben. Junge Koalas wandern oft monatelang am Rande einer Kolonie herum, bevor sie ein dauerhaftes Revier gründen. Diese übernehmen dann häufig verwaiste Reviere. In der Wildnis finden besonders zur Paarungszeit Revierkämpfe statt. Abwanderung und Ausbreitung Junge Koalas sind einige Zeit nach der Entwöhnung gezwungen, das Revier ihrer Mutter zu verlassen. Dies geschieht normalerweise im Alter von 18 Monaten. Da sich nicht alle Weibchen jährlich fortpflanzen, kann es aber auch erst nach zwei oder gar drei Jahren geschehen. Abwandernde Koalas suchen ein sowohl unbesetztes als auch in der Nähe anderer Koalas liegendes Habitat. Reviersuchende Koalas sind manchmal gezwungen, große Strecken zurückzulegen, um ein geeignetes Gebiet zu finden. Diese Abwanderungen sorgen für den genetischen Austausch zwischen benachbarten Fortpflanzungsgruppen und gewährleisten somit die genetische Vielfalt von Populationen. Abwanderung und Ausbreitung sind heutzutage in vielen von Koalas besiedelten Gebieten durch menschliche Eingriffe behindert. Verfügbare Lebensräume sind häufig eingeschränkt oder zersplittert, so dass junge Koalas keine geeigneten Reviere finden. Daran gehen sie entweder zugrunde oder sie müssen ständig umherwandern. Das kann allerdings zur Übernutzung der Nahrungsgrundlagen, zum Absterben von Bäumen und zum Niedergang der Population führen. Verständigung Koalas verfügen über eine Reihe von Lautäußerungen, mit denen sie sich über relativ große Entfernungen verständigen können. Sowohl weibliche als auch männliche Koalas gebrauchen den Angstruf. Dieser klingt wie ein beängstigender Schrei, wie der eines Säuglings. Er wird unter Stress ausgestoßen und ist oft von Zittern begleitet. Männchen geben ein tief grunzendes Bellen von sich, wenn sie sowohl ihre Gegenwart als auch ihre soziale Stellung kundtun. Oft klingt es wie ein fernes Rumpeln, wie ein startendes Motorrad oder wie ein grunzendes Schwein. Die Männchen ersparen sich mit diesem Hinausbellen ihrer dominanten Stellung den Energieaufwand eines Kampfes. Während der Fortpflanzungszeit wird viel gebellt, um anderen Tieren die Möglichkeit zu geben, die Position des Rufers genau festzustellen. Weibchen bellen nicht so oft wie Männchen. Aber ihre Rufe dienen ebenso der Mitteilung von Aggression als auch sexueller Stimmung. Mit ihren Jungen tauschen Mütter sanfte Klick- und Quietschgeräusche untereinander aus, aber auch leichte Grunztöne, die Unwohlsein und Ärger ausdrücken. Manchmal ist ein leises Summen oder Murmeln zu hören. Krankheiten Koalas können sich wegen ihres schlechten Immunsystems leicht verschiedene Krankheiten und Beschwerden einfangen. Dazu gehören Urogenital-Krankheiten, Erkrankungen der Atemwege und des Verdauungstrakts, Magengeschwüre, Krebs, Austrocknung und Muskelschwund. Koalas sind besonders empfindlich gegenüber Lebensraum- und körperlichem Stress. Nach außen kann Stress bei Koalas zum Beispiel durch ein Wackeln mit den Ohren oder sogar durch Schluckauf deutlich werden. Wegen der erhöhten Aktivität und des Stresses sind sie in der Fortpflanzungszeit besonders anfällig für Krankheiten. Oft treten dann Chlamydia-Infektionen auf. Diese treten vermehrt durch die Infektion mit dem Koala-Retrovirus, der, ähnlich wie HIV beim Menschen, das Immunsystem massiv schwächt, auf.[5] Nur kranke Koalas zeigen nach einem Regenschauer ein nasses Fell, da sie nicht mehr genügend Energie aufbringen es regelmäßig zu pflegen, so dass der Perleffekt verloren geht. Sie haben auch oft ungewöhnlich viele Zecken. Bei alten Koalas kann die Abnutzung ihrer Zähne zum Tod führen, da sie die Blätter dann nicht mehr kauen können und folglich verhungern müssen. Fortpflanzung Koalas erreichen mit etwa zwei Jahren die Geschlechtsreife. Erfolgreiche Begattungen finden jedoch meist erst ein bis zwei Jahre später statt. Die Weibchen pflanzen sich zum ersten Mal meist schon früher fort, da die älteren dominanten Männchen die jüngeren vom Geschehen fernhalten. Es ist umstritten, ob die Männchen auf die Suche nach Weibchen gehen oder umgekehrt. Möglicherweise hängt dies vom Status des Tieres in der sozialen Hierarchie ab. Die dominanten Männchen müssen ihre Position gegenüber anderen Männchen aufrechterhalten und ihre Weibchen überblicken. Dennoch kommt es vor, dass ein läufiges Weibchen auf die Suche nach einem dominanten Männchen geht. Paarung und Befruchtung Während der Fortpflanzungszeit sind Koalas aktiver als sonst. Während dieser Zeit geben männliche Koalas oft ein weitreichendes, heiseres Bellen von sich. Dieses Geräusch dient der Reviermarkierung, aber auch zur Information für die paarungsbereiten Weibchen. Bei den Koalas bestimmen grundsätzlich die Weibchen, wann die Paarung vollzogen wird. Meist versorgt das Koalaweibchen noch ein Jungtier vom Vorjahr. Eine Aufzucht eines neuen Koalababys kann jedoch erst erfolgen, wenn das vorhergehende Jungtier entwöhnt ist. Dies dauert meist etwa zwölf Monate. So kann sich der Zeitpunkt der Paarung, je nach Region, von Oktober bis April hinziehen. Fast erwachsene Jungen werden meist aus den Territorien ihrer Mütter vertrieben, so dass sie eigene Reviere gründen müssen. Die Männchen sind während der Paarungszeit sehr aggressiv und verletzen sich oft gegenseitig mit ihren scharfen Krallen. Dominante Männchen paaren sich während der Paarungszeit mit allen erreichbaren Weibchen, dies geht meist mit Kratzen und Beißen einher. Andere Männchen versuchen ebenso, Weibchen zu begatten. Im Falle eines Erfolges paart sich das dominante Männchen auch, wenn das Weibchen sich zuvor bereits mit einem anderen Männchen gepaart hat und schwemmt den Samen seines Vorgängers durch seinen Samen weitgehend aus, um seine Chancen für eine Fortpflanzung zu steigern. Trächtigkeit, Geburt und Jungenaufzucht Koala mit Jungem Die Tragzeit beträgt 35 Tage. Bei der Geburt krabbelt das Junge selbständig aus der Kloake in den Beutel. Es wiegt dann weniger als ein Gramm und ist etwa 2 cm lang, blind und nackt. Im Beutel hindert ein kräftiger Schließmuskel das gänzlich umhüllte Junge am Herausfallen. Es wird meist nur ein Junges im Sommer geboren, welches sechs bis sieben Monate im Beutel heranreift und gesäugt wird. Nach etwa 22 Wochen öffnet es die Augen und beginnt aus dem Beutel zu schauen. Im Alter von 22 bis 30 Wochen bekommt es eine als „Papp“ bezeichnete Zusatznahrung, die seine Mutter neben der Milch produziert. Papp ist eine besondere Art von Kot, die dem Jungen die Umstellung von der Milch- auf die Blattnahrung, eine entscheidende Veränderung, erleichtert und zunehmend zur Hauptnahrung des Jungen wird, das mit wachsender Körpergröße den Beutel häufiger verlässt und beim Fressen auf dem Bauch der Mutter liegt. In dieser Zeit lernt es, Blätter mit den Händen zu greifen und sie sorgfältig zu beschnuppern, bevor es sie frisst. Trotzdem nimmt das Junge noch bis zum Alter von einem Jahr Muttermilch. Auf Grund der Größe der Jungen verlängert sich die Zitze der Mutter nun so, dass sie aus der Öffnung des Beutels herausragt. Mit Beginn der Blattnahrung wachsen die Jungen viel schneller und ihr Körperbau wird gedrungener. Nun wird das Junge von der Mutter auf dem Rücken herumgetragen, sucht aber noch im Beutel der Mutter Schutz. Ist es größer, macht es im Umkreis der Mutter erste Ausflüge. Nach rund zwölf Monaten ist das Junge selbständig genug, so dass das Muttertier erneut trächtig werden kann. Stellt sich erneuter Nachwuchs ein, lässt die Mutter ihr vorjähriges Junges nicht mehr saugen und auf sich reiten, duldet es weiterhin in ihrer Nähe, bis das jüngere erste Ausflüge macht. Normalerweise werden die Jungtiere etwa im Alter von 18 Monaten von der Mutter vertrieben. Wird die Mutter allerdings nicht erneut trächtig, kann das Junge den mütterlichen Schutz bis zu drei Jahre genießen. Nach der Vertreibung wandert es aus und gründet sein eigenes Revier. Wildlebende Männchen haben mit durchschnittlich zehn Jahren im Allgemeinen eine geringere Lebenserwartung als Weibchen mit 15 Jahren, weil sie sich oft bei Kämpfen verletzen, normalerweise weiter wandern und oft in mäßigen Habitaten leben. Koalas in freier Natur leben generell kürzer als in Gefangenschaft (Weibchen bis 19 Jahre). Besonders kurz leben Koalas in städtischen Vororten oder in der Nähe einer Autobahn. Hier liegt die mittlere Lebenserwartung eines Männchens bei zwei oder drei Jahren. Systematik und Evolution Innere Systematik der Familie Phascolarctidae nach Black und Archer 1997[6] Phascolarctidae Koobor Madakoala Perikoala Nimiokoala Litokoala Phascolarctos Koalas gehören innerhalb der Beuteltierordnung Diprotodontia zur Unterordnung der Vombatoidea, die unter anderem auch die Wombats umfasst (Näheres siehe Systematik der Diprotodontia). Die Koalas bilden als einzig lebende Vertreter die Familie der Phascolarctidae. Die frühesten Fossilien aus der Familie der Koalas sind rund 25 Millionen Jahre alt. Sie sind allerdings selten und man findet meist nur einzelne Zähne und Knochen. Es wird angenommen, dass die Vertreter aller fünf bis heute bekannten fossilen Gattungen (Koobor, Madakoala, Perikoala, Nimiokoala und Litokoala) baumbewohnende Laubfresser waren, die sich von eher weicher Pflanzenkost ernährten. Die hohe Spezialisierung auf harte Eykalyptus-Blätter fand erst mit der Bildung der Gattung Phascolarctos und der Entstehung der heute lebenden Koalas (Phascolarctos cinereus) statt.[6][7] Eine Erklärung für die auffallende Seltenheit von Fossilienfunden wäre, dass die frühen Koalas selbst selten waren. Wahrscheinlich hatten sie sich auf die Blätter von Vorläufern heutiger Eukalyptusbäume spezialisiert, die in den damaligen Regenwäldern Australiens nur verstreut vorkamen. Das Land trocknete später infolge einer Eiszeit und wegen der langsamen Annäherung des Kontinents an den Äquator aus. Dadurch breitete sich der Eukalyptus aus und beherrschte zunehmend die offenen Waldgebiete Australiens. Nun konnten sich die Koalas besser entfalten. Man nimmt an, dass sich der Eukalyptus und die Koalas über viele Millionen Jahre gemeinsam entwickelten und dass die Koalas zur Zeit der Aborigines häufiger und weiter verbreitet waren als ihre Vorfahren. Koalas und Menschen Die Beziehungen der Menschen zu den Koalas unterliegen im Lauf der Jahre großen Schwankungen. Den Ureinwohnern galt der Koala nicht mehr oder weniger als andere Tiere ihrer Umgebung. Die frühen Siedler Australiens sahen ihn als Kuriosität und begannen bald, ihn wegen seines Pelzes zu jagen. Heutzutage gilt er international als Symbol Australiens. Aborigines Die Aborigines jagten Koalas wegen ihres Fleisches und ihres Fells. Es gab einige mündlich überlieferte Traumzeit-Legenden über den Koala, die seine körperlichen Besonderheiten erklären. Er war ein häufig gebrauchtes Totemsymbol. Wer den Koala als Totem hatte, durfte ihn nicht töten. Der Koala wurde als Teil der Traumzeitschöpfung betrachtet. Das Wort „Koala“ entstammt einer der vielen Aborigine-Sprachen und wird gewöhnlich mit „trinkt nicht“ übersetzt. Andere Namen der Aborigines für das Tier sind: Kallwein, Kuhlewong, Kolo, Kola, Kuhla, Kaola, Karbor, Burabie und Goribun. Nach Ankunft der Europäer Darstellung von Anfang des 19. Jahrhunderts Koalas wurden von den europäischen Siedlern als Merkwürdigkeit des australischen Kontinents angesehen. Seit 1788 wurde die Umwelt Australiens zerstört und ausgebeutet. Nachdem die Europäer bald nach ihrer Ankunft erfahren hatten, wie leicht die Aborigines Koalas fangen, erlegten sie Hunderttausende. Koalapelze wurden auf dem Weltmarkt zum begehrten Artikel. 1919 wurde von der australischen Regierung eine sechsmonatige Jagdzeit für Koalas (und Baumkängurus) beschlossen, welcher eine Million Koalas zum Opfer fielen. Dieser massenhafte Abschuss führte jedoch zu öffentlichen Protesten, weshalb die Koalas noch im selben Jahr wieder unter Jagdschutz gestellt wurden. Allerdings wurde dem Koala weiterhin ganzjährig illegal nachgestellt. Um 1924 waren die Koalas in Südaustralien ausgerottet, in New South Wales massiv dezimiert und in Victoria schätzte man den Bestand auf 500 Tiere. Damit verlagerte sich der Pelzhandel nach Queensland. Im August 1927 gab die Regierung in der Hoffnung auf Wählerstimmen die Jagd auf Koalas wieder frei. In der kurzen Zeit von 31 Tagen wurden schätzungsweise 800.000 Koalas getötet, was zu einem kolossalen Aufstand in der Öffentlichkeit führte. Zu dieser Zeit waren 80 % ihrer ehemaligen Lebensräume zerstört. Die nun vorhandene Bereitschaft, die Koalas zu unterstützen, ebnete den Weg für die Unterschutzstellung der Koalas in den späten 1930er Jahren. So wurde der Koala im Jahre 1937 in ganz Australien zur geschützten Art erklärt. Heutige Bedeutung Der Koala ist heutzutage ein öffentlichkeitswirksames Tier, ein Symbol der Schutzbemühungen um Australiens Flora und Fauna. Aufgrund seines niedlichen Aussehens hat er eine hohe Popularität auf allen Kontinenten erlangt. Neben seinen flauschigen Ohren und der großen Nase tragen seine friedliche Art und seine Ähnlichkeit mit dem Teddybären dazu bei. Während der Koala in der frühen Zeit der australischen Besiedlung nur als Pelzträger galt, avancierte er zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Zeiten des Nationalismus zum anerkannten Symbol Australiens. Innerhalb weniger Jahre entwickelten sich Koalafiguren wie Blinky Bill und Bunyip Bluegum. Diese waren mit menschlichen Eigenschaften wie ein wenig Respektlosigkeit mit deutlichen Moralvorstellungen ausgestattet. Ebenso wurde er als nicht zugeknöpfter, spaßvoller Charakter beschrieben. Figuren wie Blinky Bill sollten Schwächen und Widersprüche individueller Personen aufzeigen. Der Koala gilt seitdem als Personifizierung des australischen Charakters. Viele Koala-Zeichnungen und -Karikaturen dienten der Darstellung ganz allgemeiner Eigenschaften wie Nationalstolz, Mutterschaft, Mut und Demut. Dies reicht bis in unsere heutige Zeit. Heutige Gefährdung Einer WWF-Analyse zufolge sind in einigen Regionen Australiens seit den 1990er-Jahren 80 Prozent der Beutelbären verschwunden.[8] Früher waren die weichen, dauerhaften Felle der Koalas sehr begehrt, so dass sie durch die Bejagung stark dezimiert wurden. Obwohl sie seit 1937 unter Schutz stehen, sterben jährlich etwa 4000 städtische Koalas durch menschliche Ursachen. Dabei kommen auf jeden erfassten verunglückten Koala drei bis vier Tiere, die unbemerkt durch Unfälle umkommen. Folgende Tabelle zeigt die Gefährdung der Koalas in den australischen Bundesstaaten: Bundesland Offizieller Status (1994) Tatsächliche Gefährdung Queensland Häufig Stückweise Vernichtung der Lebensräume, kein gesetzlicher Schutz, faktischer Status: Selten und bedroht New South Wales Selten und bedroht Vereinzelte inselartige Kolonien, fortschreitende Vernichtung der Lebensräume, Koala-Initiativen Victoria Ohne So genannte „Überbevölkerungsprobleme“, im gesamten übrigen Gebiet abnehmende Populationen South Australia Selten und bedroht Kleine auf Kangaroo Island und die Adelaide Hills beschränkte Populationen Die Aussiedlung von Koalas auf Kangaroo Island hat zu einer so starken Vermehrung geführt, dass nun die Eukalyptusbäume und damit eine Reihe von anderen Tieren bedroht sind. Dies liegt an den Ernährungsgewohnheiten: Koalas bewegen sich nur wenig und fressen daher die Äste, auf denen sie sitzen, regelrecht kahl. Ein Umsiedlungsprogramm schlug auf Grund mangelnder Rücksichtnahme auf die Bedürfnisse der Koalapopulation fehl, weshalb Koalas auf Kangaroo Island sogar wieder zum Abschuss freigegeben sind. Ab einem bestimmten Punkt können sich Koalapopulationen nicht mehr selbst erhalten. Jede Population ist an ihren Lebensraum angepasst und jedes Revier ist einmalig. Für Koalapopulationen vorgesehene Gebiete müssen geeignet und groß genug sein. Dies wird jedoch bei vielen Umsiedlungversuchen nicht beachtet. Ein weiteres Problem ist, dass etwa 80 % der Koalas auf privatem Land leben. Dies trifft vor allem auf die Ostküste Australiens zu. Besonders Waldrodungen führen zum Rückgang von Lebensräumen für Koalas. Wenn keine wirksamen Schutzmaßnahmen ergriffen werden, werden die Koalas nach Berechnungen der „Australian Koala Foundation“ im Jahre 2080 kritisch gefährdet und damit vom Aussterben bedroht sein. In einem Bericht der IUCN von Dezember 2009 für die UN-Klimakonferenz in Kopenhagen wird auch davon ausgegangen, dass der Koala eine der durch die globale Erwärmung mit am stärksten bedrohten Tierarten sei.[9] Haltung in Gefangenschaft Koalas im Duisburger Zoo Die ersten in Gefangenschaft gehaltenen Koalas wurden um 1920 im Koala Park in Sydney dem Publikum zur Schau gestellt. Seitdem werden sie in Schaugehegen immer häufiger gezeigt. In Zoologischen Gärten werden Koalas außerhalb Australiens nur sehr selten gezeigt, was vor allem mit der Schwierigkeit zusammenhängt, genügend geeigneten Eukalyptus für die Tiere bereitzustellen. Erstmals für Deutschland zeigte der Tierpark Berlin im Jahr 1994 Koalas, bevor die Tiere in den Duisburger Zoo überführt wurden, wo heute auch regelmäßig die Nachzucht gelingt. Seit November 2013 leben zwei Koala-Männchen im Prof.-Brandes-Haus des Dresdner Zoos. Beide Tiere wurden 2011 bzw. 2012 im Duisburger Zoo geboren und nach Einholung aller Genehmigungen und Schulung der Tierpfleger erfolgreich umgesiedelt.[10] Im Wiener Tiergarten Schönbrunn werden ebenfalls Koalas gehalten. Der Zoo Leipzig hat seit April 2016 einen männlichen Koala namens Oobi-Ooobi aus einem Zoo in Belgien übernommen.[11] Dieser lebt im dafür aufwendig hergerichteten ehemaligen Tieraffenhaus, welches nun als Koalahaus verwendet wird. In Gehegen können Koalas kein ausgeprägtes Wanderverhalten zeigen, da sie dort unter engeren Bedingungen und viel höherer Dichte leben als in der Wildnis. Trotzdem zeigen sie auch hier noch gewisse soziale Verhaltensweisen von Wildtieren. Dazu gehören das Revierverhalten und die Rangordnung der Männchen.

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  • Was ist Luftdruck? Wie entstehen Niederschläge? Was ist Ozon? Wie entsteht Wind?

    luftdruck ist das Gewicht das auf uns wegen der säule an luft über uns lastet. Er nimmt mit der höhe ab, weil luft als gas komprimierbar ist und somit auf meeresniveau mehr luftmoleküle pro kubikmeter sind als zb. am mount Everest. niederschläge sind der wasserdampf, der sowieso in der luft ist, wenn die höchstkonzentration an dampf erreicht wird und somit das wasser wieder flüssig wird. bzw. kristallisiert (schnee) ozon ist die verbindung von drei sauerstoffatomen, und spielt eine wichtige rolle in der atmosphäre, weil die ozonschicht uns vor uv sttahlung schützt. wind ist luftbewegung von einem hohdruckgebiet in ein Tiefdruckgebiet.

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  • Guten Tag, Ich habe gerade meine schriftliche vorabitur Prüfung in biologie geschrieben. Dafür hatten wir 4 Stunden Zeit. Die zwei gegebenen Themen waren neurobiologie und Evolution. Meine Frage wäre jetzt nur weil ich nur ein Teil 3 Blätter von 6 bearbeitet habe.. Ob ich alle hätte bearbeiten sollen? Mein Klassenkameraden meinte zu mir das wir nämlich beide Teile bearbeiten sollten. Zu nennen ist da ich heute 90 min zu spät war und dabei nicht der einzige wegen der Wetter zu spät kam mir keiner Bescheid sagte. Was soll ich nun tun? Ein weiterer Grund für mein Missverständnis war das ich es wie meine lk Klausur bearbeitet Habe wo wir uns eines der beiden Themen aussuchen durften. Beide Blätter hatten jeweils Aufgaben neschrieben mit 1.1 1.2 und 1.3

    Du hättest natürlich alle Blätter bearbeiten müssen. Wieso hast du nicht gleich diese Frage deinem Professor bzw deiner Professorin gestellt? Sie würdem dir eher helfen können als ich *würden. Aber wenn es ein Kurs ist und du wirklich einen triftigen Grund hattest bzw dem Professor deine Situation schilderst, könntest du vlt nachschreiben dürfen.

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  • was genau versteht man unter Umweltfaktoren und ökologische Potenz?

    Man unterscheidet: biotische Faktoren (z. B. Konkurrenten, Fressfeinde) undabiotische Faktoren (z. B. Temperatur, Feuchtigkeit).

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  • Kann mir jemand dabei helfen?

    Der Berglemming lebt in der alpinen Waldregion in Skandinavien. Der Rumpf einschließlich des Kopfes beträgt eine Länge von 15cm und sein Schwanz ist 1,9 cm lang. Der Waldlemming lebt in südlichen Waldregionen Skandinaviens. Er ist der kleinste Lemming seiner Gattung, da er nur eine Länge von 9,5 cm aufweist und sein Schwanz ist 1,9 cm lang. Der Halsbandlemming lebt in der Arktis, dem kältesten Gebiet der Lebensräume. Seine Länge beträgt 15,6cm und seine Schwanzlänge 0,8cm. In diesem Fall spielt die Bergmannsche Regel und die Allensche Regel eine wichtige Rolle. Gleichwarme Tiere haben im kälteren Klima eine durchschnittliche Körpergröße als in warmen Gebieten. Bei den Lemmingen lebt der Waldlemming in der wärmsten Klimazone und ist somit der Kleinste. Der Halsbandlemming lebt in dem kältesten Gebiet und ist somit der Größte. Dies ist so, da der Energieverlust hier von dem Körpervolumen, wie von der Körperfläche abhängt.

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  • Wie entwickelt sich das Kind in der jeweiligen ssw .

    Monat 1 Ihr Baby ist nun ein Embryo. Aus zwei Zellschichten heraus werden sich Organe und Körperteile entwickeln. Monat 2 Ihr Baby ist nun etwa so groß wie eine Kidneybohne und bewegt sich schon ständig. Aber das werden Sie noch nicht fühlen. Monat 3 Ihr Baby wiegt nun so viel wie eine halbe Banane. Seine klitzekleinen Fingerabdrücke sind schon entwickelt und einzigartig. Monat 4 Ihr Baby ist nun etwa 13 Zentimeter lang. Seine Knochen werden härter, denn bisher waren sie gummiartig.

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  • Erläutere anhand der schematische Übersicht den Blutkreislauf des Menschen. Gehe dabei auf dem Bau und die Funktion der Blutgefäße ein

    Blutkreislauf Strömungssystem des Blutes Der Blutkreislauf ist der Weg, den das Blut im Körper zurücklegt. Es handelt sich um das Strömungssystem des Blutes, das vom Herzen und von einem Netz aus Blutgefäßen (kardiovaskuläres System) gebildet wird. Umgangssprachlich wird es auch Blutbahn oder kurz Kreislauf, fachsprachlich auch Blutgefäßsystem genannt. Bei Tieren, deren Organe von Hämolymphe statt von Blut versorgt werden, spricht man ebenfalls vom Kreislauf. Bei etlichen Gruppen der vielzelligen Tiere sichert ein Kreislauf das Überleben des Organismus, indem er den Stoffwechsel jeder einzelnen Körperzelle versorgt und die chemischen und physiologischen Eigenschaften der Körperflüssigkeiten aufrechterhält. Zum einen transportiert das Blut Sauerstoff aus den Lungen zu den Zellen und Kohlendioxid in entgegengesetzter Richtung (siehe auch Atmung). Zum anderen werden aus der Verdauung gewonnene Nährstoffe wie Fette, Zucker oder Eiweiße aus dem Verdauungstrakt in die einzelnen Gewebe transportiert, um dort je nach Bedarf verbraucht, weiterverarbeitet oder gespeichert zu werden. Die entstandenen Stoffwechsel- oder Abfallprodukte (zum Beispiel Harnstoff oder Harnsäure) werden dann in anderes Gewebe oder zu den Ausscheidungsorganen (Nieren und Leber) transportiert. Außerdem verteilt das Blut auch Botenstoffe wie zum Beispiel Hormone, Zellen der Körperabwehr und Teile des Gerinnungssystems innerhalb des Körpers.

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  • Ich muss ein bisschen was über das Herz zusammenfassen was kann ich da den sagen ? Ich hab schon das es ein Hohlmuskel ist und autonom schlägt und Blut durch unseren Körper Pumpt.

    das es durch schlägt es die verschiedensten Erkrankungen gibt. das man es wie einen Muskeln trainieren kann.

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  • Kann wer mir sinnorgane erklären .

    Nun, darunter versteht man ein Organ, dass Informationen in Form von Reizen erfassen kann. Diese Reize werden durch Nerven in das Gehirn geleitet und dort verarbeitet, damit sie dem Menschen "bewusst" werden, sprich dieser die Reize bemerkt. Der Mensch hat fünf Sinnesorgane: Haut, Auge, Ohr, Nase und Mund. Auch wenn vielen die Eigenschaften dieser Organe bekannt sein dürfen, wollen wir hier noch einmal auf deren Funktionen eingehen.

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  • Eine andere Bezeichnung für das vegetative Nervensystem oder autonome Nervensystem. Welcher teil des vegetativen Nervensystem steigert die körperliche Leistungsfähigkeit?

    1.) Symhatikus wirkt erregend auf den Körper ups das ist die 2) Frage . 1.) eine andere Bezeichnung ist auch viszerales Nervensystem und hier noch einige Infos dazu: vegetatives (autonomes) Nervensystem arbeitet unwillkürlich (ohne Willenseinfluss), meist unabhängig (autonom) vom Gehirn Aufgabe des vegetativen NS: Steuerung der Tätigkeit von Magen, Darm, Atmung, Herz, Leber, Harnblase Hauptnervenknoten des vegetativen NS: Solar plexus (Sonnengeflecht), liegt unterhalb des Brustbeines (Sternum) 2 Teile des vegetativen NS 1.Sympathicus: wirkt erregend auf den Körper (z.B. Stress) z.B. steigert Herzschlag, steigert Atmung, verringert Verdauung, verringert sexuelle Aktivität Harnblasenentspannung Steuerung durch das Hormon: Adrenalin, Noradrenalin Hauptnerv: 2 Grenzstränge des Sympathicus (2 Längssnervenstränge beiderseits der Wirbelsäule), sie sind über das Rückenmark mit dem Gehirn verbunden 2. Parasympathicus: wirkt beruhigend auf den Körper (z.B. Ruhe) z.B. verringert Herzschlagfrequenz, verringert Atmung, steigert Verdauung, steigert sexuelle Aktivität, Harnblasenentleerung Steuerung durch den Neurotransmitter: Acetylcholin Hauptnerv: Vagusnerv (10. Gehirnnerv)

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  • Aus was besteht das Nerv?

     Ein Nerv besteht aus einer Vielzahl gebündelter Nervenfasern und dem sie umgebenden Bindegewebe.  Nerven gehören zum peripheren Nervensystem und dienen dem Informationsaustausch im tierischen Organismus. rs. Nerven leiten nämlich die Impulse aus dem Gehirn in Muskeln und Organe weiter beziehungsweise leiten empfangene Reize an das Gehirn Quelle: https://krank.de/ratgeber/gesundheit/nerven/ Nerven gehören zu den wichtigen Bauteilen des Körpers. Nerven leiten nämlich die Impulse aus dem Gehirn in Muskeln und Organe weiter beziehungsweise leiten empfangene Reize an das Gehir Quelle: https://krank.de/ratgeber/gesundheit/nerven/

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  • Das Skelett stützt und schützt. Erkläre was mit diesem satz gemeint ist

    Das Skelett hat eine Stützfunktion. Es ermög­ licht den aufrechten Gang des Menschen. Wirbelsäule, Brustkorb sowie Becken sind vor allem für die Erhaltung der Körpergestalt von Bedeutung. Die Knochen des Skeletts schützen wichtige Organe. Beispiele: Der Schädel schützt Gehirn und Sinnesorgane wie Augen, Ohren. Der Brustkorb umschließt die inneren Organe Herz und Lunge, das Becken trägt innere Organe.

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  • weiß jemand die symptome bei der ' sichelzellanämie ' ?

    Die Sichelzellenanämie ist eine hämolytische Anämie, bei der der vermehrte Abbau der roten Blutkörperchen durch eine angeborene Fehlbildung im Hämoglobin, dem roten Blutfarbstoff, verursacht wird. Die Erkrankung wird vererbt Symptome: Heterozygote Anlageträger haben meist keine Krankheitserscheinungen. Es finden sich gelegentlich Zeichen der kompensierten Hämolyse (siehe oben) sowie das Auftreten von hämolytischen Krisen unter Sauerstoffmangelzuständen oder der Einwirkung von verschiedenen Medikamenten. Homozygote zeigen schon im Säuglingsalter erste Zeichen der Erkrankung. Es kommt zu Schmerzattacken, die durch Gefäßverstopfungen in den verschiedenen Organen und die dadurch verursachten Sauerstoffmangelzustände mit nachfolgenden Gewebszerstörungen hervorgerufen werden. Der Verlauf der Krankheit ist durch episodenhafte, akute hämolytische Krisen und Gefäßverschlüsse sowie durch immer wieder auftretende aplastische Krisen mit einem vorübergehenden Stillstand der Blutneubildung und vermehrter Infektanfälligkeit gekennzeichnet. Infektionen und Sauerstoffmangel, z. B. bei einem Aufenthalt in großen Höhen, können solche Krisen auslösen.

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  • Was ist Stoffwechsel Biologie ?

    Abbau von Substanzen, zB Abbau von Nahrungskohlenhydraten.

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  • was ist der Sympathikus .

    Der Sympathikus ist der Gegenspieler des Parasympathikus und ist – wie dieser – ein Teil des vegetativen (auch: autonomen) Nervensystems. Um den Sympathikus mit seinen Aufgaben ganz knapp zu definieren könnte man sagen, dass er all das auslöst, was eine Fluchtreaktion ausmacht (damals, vor hunderten von Jahren wegen des Tigers im Dickicht, heute ist es vielleicht anstatt „Flucht“ oftmals eher Stress oder Panik wegen einer direkt bevorstehenden Prüfung oder ähnlichem). Durch vermehrte Aktivität des Sympathikus verändern sich unsere Körperfunktionen also wie folgt: schnellerer Herzschlag (höhere Herzfrequenz und stärkere Kontraktion) Gefäßerweiterung (damit mehr Blut fließen kann, denn das Herz benötigt für sein Mehr an Arbeit mehr Sauerstoff) schnelleres Atmen vermehrtes Schwitzen erhöhter Blutdruck Pupillenerweiterung verminderte Tätigkeit des Verdauungstraktes verminderter Harndrang (Kontinenz) Den Sympathikus darf man sich nicht als einen einzigen „Punkt“ im Körper vorstellen. Vielmehr ist er über einen recht großen Teil des Körpers verteilt. Er hat einen Ort, an dem sein Ursprung liegt (also die Zellen, die eine Art Kommandozentrale sind) und eine Art Schienensystem (also die Fasern, die von den Zellen ausgehen und dafür sorgen, dass das, was die Kommandozentrale „Zelle“ befiehlt, an den Empfänger weitergeleitet wird). Der Empfänger der Kommandos sind die Organe, auf die der Sympathikus wirkt (Herz, Lunge, Magen-Darm-Trakt, Gefäße, Auge, Drüsen, Haut)

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  • durch weitere Körper Fragen stöbern
  • Bitte kann mir jemand helfen morgen schreiben wir ein Arbeit . ich brauche 4 a,b,d,c.

    Konkurrenz ist, wenn zwei oder mehrere Lebwesen oder Pflanzen um etwas (Nahrung, Lebensraum, Nährstoffe, wasser) konkurrieren. Das heißt, jeder möchte so viel wie geht. Symbiose ist das Zusammenleben von verschiedenen Lebewesen/Organismen. Das kann gut für beide sein, aber auch schlecht für einen von beiden! Parasitismus ist eine Form von Symbiose. Da lebt ein Partner auf Kosten des Anderen! Das heißt der Parasit profitiert (und zapft z. Bsp. vom anderen Nährstoffe ab) und der Andere hat dann weniger zum Leben. Parasitismus ist somit eine negative Symbiose!

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  • Kann mir bitte jemand die symbiose erklären?

    Zusammenleben zweier Lebewesen verschiedener Arten zu beiderseitigem Vorteil. z.B. Pilz und Baum

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  • Welche verschiedenen Selektionsfaktoren gibt es?

    biotische und abiotische.

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  • Woraus setzt sich eine ökologische nische zusammen und welchen nutzen hat sie .

    system unentbehrlich. Jedes Lebewesen eines Ökosystems befindet sich in einem ständigen Anpassungsprozess, um die für ihn optimalen Lebensbedingungen zu finden. Hat ein Lebewesen einen Lebensraum besetzt, der im Einklang mit seinen biotischen und abiotischen Umweltansprüchen steht, so spricht man von einer ökologischen Nische. Im Ökosystem Wald hat jedes Lebewesen bzw. jede Art ihre eigene ökologische Nische. Würden zwei Arten die gleiche ökologische Nische besetzen, so gäbe es Konkurrenz um Nahrung, Brutplatz, Winterquartier, Ruheplätze usw. Grundprinzipien der ökologischen Nische: 1. Je verschiedenartiger ein Lebensraum, desto größer ist die Zahl der ökologischen Nischen. 2. Ein Lebensraum hat zumindest so viele ökologische Nischen, wie Arten in ihm leben. 3. Zwei Arten mit völlig identischen ökologischen Nischen können nicht auf Dauer koexistieren. Beispiel: Amerikanischer Nerz – europäischer Nerz Der amerikanische Nerz, auch Mink genannt, wurde für die Pelzgewinnung nach Deutschland importiert. Er wurde auf speziellen Farmen gezüchtet, aus denen immer wieder Exemplare entfliehen konnten. Aufgrund der guten Anpassungsfähigkeit und den günstigen Lebensbedingungen konnten sie sich in Deutschland sehr schnell vermehren. Ihre ökologische Nische entsprach genau derjenigen des europäischen Nerzes. Da der Mink größer und stärker ist, verdrängte er den europäischen Nerz, der heute in Deutschland ausgestorben ist. Das Aussterben des europäischen Nerzes ist aber nicht nur auf die Konkurrenz des Minks zurückzuführen, sondern auch auf die Zerstörung seines Lebensraumes und die früher starke Verfolgung durch den Menschen. Die ökologische Nische ist die Gesamtheit der Ansprüche einer Art an ihre biotische und abiotische Umwelt. Dies ist die Definition. Konkret heißt das, dass die ökologische Nische die Dinge sind, die eine Art zum Leben benötigt, als auch die Dinge, mit denen sie konfrontiert wird. Das sind z.B. die Nahrung, die Feinde, die Räuber, die Parasiten usw. auch die abiotischen Anforderungen wie Temperatur oder pH-Wert gehören unbedingt mit zur ökologischen Nische. Ein konkretes Beispiel macht es vielleicht noch deutlicher: Die ökologische Nische für eine Bachforelle besteht darin, dass sie sehr reines (oligotrophes) Süßwasser eines Baches benötigt, sie lebt bei einer geringen Wassertemperatur, die nicht über 20 Grad C. steigen darf, da sie einen großen Sauerstoffbedarf hat. Sie benötigt unbedingt Kiesgrund zum Ablaichen. Zur ökologischen Nische gehört auch ihre Nahrung, also Schnecken, Würmer, Insekten und andere kleine Tiere. Als Parasit kommt die Flussperlmuschel in der Forelle vor ...

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  • Was für biotische Beziehungen gibt es?

    Umweltfaktoren Als biotisch werden Umweltfaktoren zusammengefasst, an denen Lebewesen erkennbar beteiligt sind. Sie ergeben sich aus den Wechselwirkungen zwischen einzelnen Arten innerhalb eines Ökosystems. Im Gegensatz dazu stehen abiotische Faktoren, die unbelebte Interaktionspartner darstellen Beim Zusammenleben verschiedener Arten im gleichen Gebiet wird gewöhnlich mindestens eine der Arten davon beeinflusst. Dieser Einfluss kann von Vorteil oder von Nachteil sein. Interaktionen mit negativem Effekt auf mindestens einen der Partner werden als Antibiosen zusammengefasst. Im folgenden wird die Art der Interaktion mit einem Symbol gekennzeichnet. Das Pluszeichen (+) steht für positiven, das Minuszeichen (-) für negativen, die Ziffer Null (0) für überhaupt keinen Einfluss. -/- Konkurrenz (Ökologie): negativ für beide Seiten, bei asymmetrischer Konkurrenz für den Unterlegenen mehr, für den Überlegenen weniger +/- Parasitismus: Positiv für den Parasiten, negativ für den Wirt +/- Prädation (zum Beispiel Räuber-Beute-Beziehung): Positiv für den Räuber, negativ für die Beute 0/+ Probiose: Positiver +/+ Symbiose: Zusammenleben zum beiderseitigen Vorteil

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  • Welche Auswirkungen haben abiotische ? Und wie sehen biotische Faktoren / Symbiose aus ?

    Symbiose: Beziehung zwischen zwei Partnern (Symbiosepartner), die zum gegenseitigen Vorteil dient. Abiotische Faktoren: Einflüsse der unbelebten Umwelt, also Temperatur, Wind, Klima etc. Biotische Faktoren: Einflüsse der belebten Umwelt (Konkurrenten, Feinde, Parasiten etc.) Beantwortet das deine Frage? :)

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  • Gemeinsamkeiten und Unterschiede von parasitismus und symbiose.

    Parasitismus: bei der ein Partner (Parasit) auf Kosten des anderen (Wirt) EINSEITIGE Nutzen zieht Symbiose: bezeichnet die Interaktion zweier oder mehrerer unterschiedlicher Arten, verbunden mit einem BEIDSEITIGE Vorteil im Hinblick auf biologische Fitness. Gemeinsamkeiten: beide gehen eine Lebensgemeinschaft mit einem anderen Organismus ein. Frage bitte schließen :).

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  • Was sind biotische Faktoren im Meer?

    Feinde/ Konkurrenten sind beispielsweise biotische Faktoren aber auch die Beute.

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  • Warum sind Bandwürmer Parasiten? (Merkmale)

    Weil sie den Menschen als Nahrung und Fortpflanzungsort benutzen (ohne Wert für den Menschen, sonst wäre es eine Symbiose). man nennt den Menschen auch Wirt in diesem Zusammenhang . Passt das so ?

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  • Was ist symbiose.

    Symbiose ist das Zusammenleben zweier Lebewesen verschiedener Arten zu beiderseitigem Vorteil. Zum Beispiel Ameisen und Pilze.

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  • durch weitere Lebensformen Fragen stöbern
  • Definition😁?

    Räuber-Beute-Beziehung, die Beziehung zwischen Räuber und Beutetier in einem bestimmten Biotop. Dabei schwanken die Populationsdichten von Räubern und Beutetieren um einen bestimmten Mittelwert. Sind viele Räuber vorhanden, gibt es bald nur noch wenige Beutetiere. Von den wenigen Beutetieren können sich nur wenige Räuber ernähren. Sind über längere Zeit wenige Räuber vorhanden, können sich die Beutetiere wieder vermehren. Daraufhin wird es in dem Biotop auch wieder mehr Räuber geben.

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  • Kann jemand in einfachen Worten die ökologische Nische erklären? Wäre dringend😭😰

    Die ökologische Nische ist sozusagen der Beruf oder auch die Planstelle einer Art innerhalb von einen Biotop. In dieser ökologischen Nische kann die Art wachsen und Gedeihen. Die Umweltfaktoren sind auf das Lebewesen ausgelegt und dort ist sozusagen das Optimum erreicht. Die ökologische Nische vereint dabei Gesamtheit der biotischen und abiotischen Umweltfaktoren. Innerhalb dieser Nische ist das Überleben der Art sicher

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  • was sind abiotische und unabiotische faktoren.

    biotische faktoren sind faktoren der lebenden umwelt, wie z.b. nahrung, konkurrenz usw. also alles was mit lebend zu tun hat. abiotische faktoren sind faktoren der unbelebten umwelt. das heißt, dass keine lebewesen daran beteiligt sin, zumindest nicht unmittelbar. z.b. temperatur, niederschlag, wasser,. bitte :) alles hat irgendwie einen einfluss auf etwas anderes. die temperatur der erde hängt z.b. auch mit dem menschen zusammen, da wir durch unser handeln die temperatur beeinflussen können. aber dennoch sind an der temperatur nicht unmittelbar lebewesen beteiligt. weißt du wie ich meine? super :) schick sie mal, aber ich weiß nicht ob ich die antworten weiß.

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  • Was für biotische Beziehungen gibt es?

    Umweltfaktoren Als biotisch werden Umweltfaktoren zusammengefasst, an denen Lebewesen erkennbar beteiligt sind. Sie ergeben sich aus den Wechselwirkungen zwischen einzelnen Arten innerhalb eines Ökosystems. Im Gegensatz dazu stehen abiotische Faktoren, die unbelebte Interaktionspartner darstellen Beim Zusammenleben verschiedener Arten im gleichen Gebiet wird gewöhnlich mindestens eine der Arten davon beeinflusst. Dieser Einfluss kann von Vorteil oder von Nachteil sein. Interaktionen mit negativem Effekt auf mindestens einen der Partner werden als Antibiosen zusammengefasst. Im folgenden wird die Art der Interaktion mit einem Symbol gekennzeichnet. Das Pluszeichen (+) steht für positiven, das Minuszeichen (-) für negativen, die Ziffer Null (0) für überhaupt keinen Einfluss. -/- Konkurrenz (Ökologie): negativ für beide Seiten, bei asymmetrischer Konkurrenz für den Unterlegenen mehr, für den Überlegenen weniger +/- Parasitismus: Positiv für den Parasiten, negativ für den Wirt +/- Prädation (zum Beispiel Räuber-Beute-Beziehung): Positiv für den Räuber, negativ für die Beute 0/+ Probiose: Positiver +/+ Symbiose: Zusammenleben zum beiderseitigen Vorteil

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  • Kann mir jemand eine Definition für die Ökologische Niesche sagen ?

    Ökologischen Nische beschreibt die Rolle einer Art in einem Ökosystem. Oftmals wird vereinfachend auch vom "Beruf" einer Art gesprochen, den sie in ihrem Lebensraum ausübt. Der Begriff bezieht sich also auf die funktionalen Faktoren zwischen der Art und ihrer Umwelt, weshalb er nicht mit dem Biotop verwechselt werden darf. Während ein Biotop nur einen Lebensraum ohne jegliche Lebewesen beschreibt, umfasst die ökologische Nische einen auf die Art wirkenden Wechselwirkungskomplex von biotischen und abiotischen Umweltfaktoren.

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  • Woraus setzt sich eine ökologische nische zusammen und welchen nutzen hat sie .

    system unentbehrlich. Jedes Lebewesen eines Ökosystems befindet sich in einem ständigen Anpassungsprozess, um die für ihn optimalen Lebensbedingungen zu finden. Hat ein Lebewesen einen Lebensraum besetzt, der im Einklang mit seinen biotischen und abiotischen Umweltansprüchen steht, so spricht man von einer ökologischen Nische. Im Ökosystem Wald hat jedes Lebewesen bzw. jede Art ihre eigene ökologische Nische. Würden zwei Arten die gleiche ökologische Nische besetzen, so gäbe es Konkurrenz um Nahrung, Brutplatz, Winterquartier, Ruheplätze usw. Grundprinzipien der ökologischen Nische: 1. Je verschiedenartiger ein Lebensraum, desto größer ist die Zahl der ökologischen Nischen. 2. Ein Lebensraum hat zumindest so viele ökologische Nischen, wie Arten in ihm leben. 3. Zwei Arten mit völlig identischen ökologischen Nischen können nicht auf Dauer koexistieren. Beispiel: Amerikanischer Nerz – europäischer Nerz Der amerikanische Nerz, auch Mink genannt, wurde für die Pelzgewinnung nach Deutschland importiert. Er wurde auf speziellen Farmen gezüchtet, aus denen immer wieder Exemplare entfliehen konnten. Aufgrund der guten Anpassungsfähigkeit und den günstigen Lebensbedingungen konnten sie sich in Deutschland sehr schnell vermehren. Ihre ökologische Nische entsprach genau derjenigen des europäischen Nerzes. Da der Mink größer und stärker ist, verdrängte er den europäischen Nerz, der heute in Deutschland ausgestorben ist. Das Aussterben des europäischen Nerzes ist aber nicht nur auf die Konkurrenz des Minks zurückzuführen, sondern auch auf die Zerstörung seines Lebensraumes und die früher starke Verfolgung durch den Menschen. Die ökologische Nische ist die Gesamtheit der Ansprüche einer Art an ihre biotische und abiotische Umwelt. Dies ist die Definition. Konkret heißt das, dass die ökologische Nische die Dinge sind, die eine Art zum Leben benötigt, als auch die Dinge, mit denen sie konfrontiert wird. Das sind z.B. die Nahrung, die Feinde, die Räuber, die Parasiten usw. auch die abiotischen Anforderungen wie Temperatur oder pH-Wert gehören unbedingt mit zur ökologischen Nische. Ein konkretes Beispiel macht es vielleicht noch deutlicher: Die ökologische Nische für eine Bachforelle besteht darin, dass sie sehr reines (oligotrophes) Süßwasser eines Baches benötigt, sie lebt bei einer geringen Wassertemperatur, die nicht über 20 Grad C. steigen darf, da sie einen großen Sauerstoffbedarf hat. Sie benötigt unbedingt Kiesgrund zum Ablaichen. Zur ökologischen Nische gehört auch ihre Nahrung, also Schnecken, Würmer, Insekten und andere kleine Tiere. Als Parasit kommt die Flussperlmuschel in der Forelle vor ...

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  • kann mir bitte jemand das Ökosystem erklären bzw was hat das z.b. mit einem wald zum tun?

    Ein Wald ist ein Beispiel für ein Ökosystem. Allgemein ist ein Ökosystem ein bestimmter Lebensraum, in den verschiedene Organismen gemeinsam leben. Das Ökosystem steht also für den "unbelebten" Teil (also zB ein Wald ohne alle Tiere) und auch für alle Lebewesen, die dort leben

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  • warum muss die Populationsdichte der Beutetiere in der Räuber Beute Beziehung immer größer sein als die der Räuber? Was würde passieren wenn sie gleich groß oder kleiner wäre?

    Sie ist nicht immer größer, es heißt nur dass mit steigender beutepopulation auch die Räuberpopulation steigt. Aber irgendwann gibt es so viele Räuber dass die Population der Beute nicht mehr steigen kann. Dann gibt es immer weniger Beute und deswegen schrumpft auch wieder die Anzahl an Räubern. Dann fängt der Kreislauf wieder von vorne an, es gibt weniger Räuber also kann die Beutepopulation wieder wachsen und darauf wächst auch wieder die Anzahl an Räubern wenn zu dieser frage alles geklärt ist, dann schließ sie bitte :).

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  • Zwischen verschiedenen Nutzungen des Waldes kann es zur Nutzungskonflikten kommen erläutere dies an 2 Beispiele . Wie lange muss ich warten?😂

    du hast hier kein 2 beispiel hineingeschrieben. wir wissen nicht worum es geht

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  • kann mir jemand erklären was diese begruffe bedeuten?

    biotop: lebensraum für lebewesen mit allen umweltfaktoren biozonose: induvidien einer vorkommenden art bilden eine lebensgemeinschaft .

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  • durch weitere Lebensraum Fragen stöbern
  • Wie kommt das Wasser von den Wurzeln zu den Blättern ?

    Duch die "Leitungen" im Baum.

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  • Kann mir bitte jemand erklären was "Photosynthese" ist?

    Der Vorgang bei dem Wasser und CO2 zu Traubenzucker und Sauerstoff umgewandelt wird.

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  • Wohin transportiert xylem das wasser. Wohin transportiert Phloem das zucker/glucose.

    Wassertransport, Bezeichnung für die Weiterleitung des in großen Mengen von den jungen Wurzelteilen, insbesondere von den Wurzelhaaren aufgenommenen Wassers bis zu den Parenchymzellen der Blätter (Blatt), wo das Wasser von den gequollenen Zellwänden in den Luftraum der Interzellularen verdampft und durch Diffusion hauptsächlich über die Spaltöffnungen (Blatt [Tab.]) an die nur selten mit Wasserdampf gesättigte Atmosphäre abgegeben wird. Man unterscheidet einen extravaskulären Wassertransport, der von der Rhizodermis (Absorptionsgewebe) bis zu den Xylemsträngen im Zentralzylinder der Wurzel erfolgt, von einem vaskulären Wassertransport, der in den toten Tracheiden und Tracheen des Xylems von Wurzel, Sproßachse und Blättern stattfindet (Leitbündel, Leitungsgewebe). In der Wurzel kann das Wasser auf 2 Wegen bis zur Endodermis gelangen: zum einen diffundiert es über die Kapillarräume der Zellwände (Intermicellar- und Interfibrillärräume) bis zur Diffusionsbarriere des Casparyschen Streifens (Apoplast [Abb.]) der Endodermiszellen (apoplastischer Wassertransport), zum anderen wird es über die Rindenzellen entlang einem osmotischen Gradienten bis zu den Endodermiszellen geleitet. So zeigen die Zellen der einzelnen Zellschichten der Wurzelrinde in Richtung Endodermis eine zunehmende Konzentration an Nicht-Wasser-Teilchen in ihren Vakuolen, also ein fallendes Wasserpotential. Nach der Endodermis, durch deren Protoplasten alles aufgenommene Wasser unter selektiver Kontrolle der mittransportierten Nährsalze passiert, gelangt das Wasser bei Vorherrschen des Wurzeldrucks (s.u.) aktiv, bei Vorherrschen des Transpirationssogs (Transpiration) passiv durch Osmose in die Leitbahnen des Xylems, in denen es als kontinuierliche Wasserfäden von der Wurzel bis zu den Blättern strömt – teilweise über 10 m bis ca. 120 m (Höhe der höchsten Bäume; Sequoiadendron) hoch. Dabei stellt sich sofort die Frage nach den Antriebskräften, die das Wasser entgegen den Reibungswiderständen und entgegen dem Schwerefeld (Schwerkraft, Gravitationsbiologie) der Erde bis in solche Höhen verfrachten. Da ist einmal der Wurzeldruck zu nennen, der aber nur bei krautigen Pflanzen mit Standorten hoher Wasserdampfsättigung der Atmosphäre und im späten Frühjahr vor Austrieb des Laubs eine Rolle spielt. Man kann nämlich nach Abschneiden des Sproßteils ein Bluten der Wundfläche beobachten, bei dem Drücke von 1–2 bar entstehen. Wie diese Drücke durch aktive Transportvorgänge zwischen Endodermis und Xylemelementen des Wurzelleitbündels entstehen, ist noch weitgehend ungeklärt. Durch Vergiftung der Zell-Atmung in den Wurzeln kann man nur zeigen, daß die Wurzel dazu Energie aufwendet, daß es ein aktiver Vorgang ist. Auch reichen die beobachteten Werte des Wurzeldrucks nicht aus für einen Wassertransport über 20 m Höhe hinaus. Als entscheidende Triebkraft für den Wassertransport stellte sich eine von den transpirierenden Blättern ausgehende Saugwirkung (Transpirationssog) heraus, die physikalisch zwangsläufig durch die Wasserdampfabgabe der „wasserreichen“ Blätter an die zumeist nicht mit Wasserdampf gesättigte, „wasserärmere“ Atmosphäre zustandekommt. So hat bei 20 °C eine noch 95%ig an Wasserdampf gesättigte Luft (Feuchtigkeit [Tab.]) gegenüber einer 100%ig gesättigten Luft oder gegenüber freiem Wasser eine Dampfdruckdifferenz (Wasserpotentialdifferenz) von rund 100 bar, eine 63%ig gesättigte Luft eine solche von 600 bar und eine 50%ig gesättigte Luft eine solche von 900 bar. Schon der kleinste der genannten Potentialunterschiede ist mehr als ausreichend für einen Wassertransport bis zu 120 m Höhe einschließlich der zu überwindenden Reibungskräfte (pro bar Druckdifferenz 10 m Höhendifferenz und 0,1–0,2 bar zur Überwindung des Reibungswiderstands von 1 m Leitungsbahn). Ein Modellversuch zeigt, daß das Wasser tatsächlich über Barometerhöhe (= 10,33 m Wassersäule 760 mm Quecksilbersäule) in Kapillaren (Kapillarität) hochgesaugt werden kann ( vgl. Abb. ). Andere Versuche zeigen, daß die Zerreißfestigkeit von kapillaren Wasserfäden einen Druckunterschied von weit über 25 bar aushält, sofern eine Gasblasenbildung verhindert wird. Es wird vermutet, daß dies durch spezielle Oberflächenstrukturen im Innern der Xylemstränge recht wirksam geschieht. Dabei scheinen ähnliche Prinzipien zu wirken, die bei schnell schwimmenden Meerestieren (Haie, Delphine) die Bildung von großen Turbulenzen verhindern (Bionik). Auch sind die pflanzlichen Gefäße gegen ein Kollabieren durch Verholzung und Ausbildung von Versteifungsstrukturen stabilisiert; sie geben höchstens etwas dem Unterdruck elastisch nach. Dies kann man durch empfindliche Dendrometer messen. So verkleinert sich der Durchmesser von Zweigen, Ästen und Stamm mit zunehmender Transpiration der Pflanze, und zwar zunächst in den jüngeren Zweigen, später folgend in den Ästen und im Stamm. Die Rückgewinnung des alten Durchmessers erfolgt dagegen in der nächtlichen Transpirationspause in umgekehrter Richtung. Da die Pflanze über ihre Leitbahnen den im Vergleich zur Atmosphäre hohen Wassergehalt des Bodens (Bodenwasser) in den Luftraum mit nur geringer Erniedrigung der Wasserpotentialdifferenz durch Diffusions-, Reibungs- und stomatären Widerstand hebt, verbraucht sie selber für den Ferntransport des Wassers keine eigene Energie, sondern nutzt die letztendlich durch die Sonneneinstrahlung (Strahlungsbilanz) sich aufbauende Wasserpotentialdifferenz zwischen Boden und Luftraum dazu aus. Die Geschwindigkeiten des Wassertransports sind recht unterschiedlich ( vgl. Tab. ). Aquaporine, Assimilattransport, CHIP-Proteine, MIP-Proteine, PIP-Proteine, TIP-Proteine, Wasserkreislauf; Wasserhaushalt (der Pflanze) . Man unterscheidet einen extravaskulären Wassertransport, der von der Rhizodermis (Absorptionsgewebe) bis zu den Xylemsträngen im Zentralzylinder der Wurzel erfolgt, von einem vaskulären Wassertransport, der in den toten Tracheiden und Tracheen des Xylems von Wurzel, Sproßachse und Blättern stattfindet (Leitbündel, Leitungsgewebe). wenn du keine fragen mehr hast bitte abschließen.

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  • welche Tiere leben auf einem Apfelbaum?

    Bienen, Hummeln und andere Insekten an den Blüten. An den frischen Blättern finden Vögel, Käfer und Kleinsäuger Nahrung. Sind schließlich die Früchte reif und fallen auf den Boden, freuen sich Wespen, Fliegen, Asseln, Schnecken, Igel und Stare. Auch Schmetterlinge saugen den gärenden Fallobstsaft und Erdkröten kommen herbei, um die ein oder andere Schnecke zu fressen. Für Vögel ist so ein schöner Apfelbaum sowieso ideal: Meisen klettern im Geäst, in den ausgefaulten Astlöchern, die sich in alten Obstbäumen einstellen, nisten Kleiber, Stare und andere Vögel. Auch Spechte bauen in Apfelbäume gerne ihre Höhlen. Wenn sie ausgezogen sind, können Siebenschläfer und Fledermäuse sowie Buntspechte hier einziehen. Auch seltene Tierarten, wie der putzige Gartenschläfer sind unter anderem auf die alten Obstbäume angewiesen, die es in unserer Landschaft immer seltener zu finden gibt. Viele Vögel, wie zum Beispiel der Gartenbaumläufer, der den Stamm entlang huscht, laben sich an der Vielzahl von Insekten und Spinnen, Larven und Raupen, die es auf einem einzigen solchen Baum zu holen gibt. Die Larven von Bockkäfern oder Prachtkäfer legen Gänge unter der Rinde an, welche später von Wildbienen und anderen Insekten weitergenutzt werden. Auch das Holz des Baumes, sowie an seinem Stamm wachsende Algen und Flechten bieten Nahrungsgrundlage für viele Tierarten.

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  • Nähere infos zu photosynthese beim rasen.

    Jede grüne Pflanze, ob klein oder groß, ob Baum oder Gras, wächst durch Photosynthese. Photosynthese ist nur in den Teilen der Pflanze möglich, die Chlorophyll enthalten, also in den Blättern der Bäume, in den Salatblättern, Spinatblättern und im Gras auf dem Rasen. Durch Photosynthese wird Kohlenstoffdioxid (das berühmte CO2) aufgenommen und Sauerstoff freigesetzt. Die Photosynthese braucht außerdem Licht und günstige Temperaturbedingungen. Diese optimalen Temperaturbedingungen variieren je nach Art. In unseren Gegenden verschwindet bei den meisten Laubbäumen das Chlorophyll im Herbst, bedingt durch die niedrigeren Temperaturen und die kürzeren Tage. Dann ist keine Photosynthese mehr möglich und die Blätter fallen ab. Die Gräser auf den Rasenflächen bzw. in den Feldern behalten einige ihrer Blätter, unterbrechen aber trotzdem ihre Photosyntheseaktivität in den Wintermonaten. Diese Pflanzen hören auf zu wachsen, ihr "Leben" ist sehr verlangsamt und die wenigen Blätter, die sie behalten haben, verschwinden, sobald der Frühling kommt, um durch junge aktive Blätter ersetzt zu werden. Im Gegensatz dazu können die Nadelbäume (Koniferen) in ihren Nadeln auch unterhalb von 0°C Photosynthese machen. Diese Arten (Tannen, Kiefern, Fichten) haben sich an das kalte Klima der Berge angepasst.

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  • Wie ist die Lebensweise von Koalas?

    Koalas sind Baumbewohner und überwiegend nachtaktiv. Sie halten sich nur ungern am Boden auf und bewegen sich dann auf allen vieren vorwärts. Um Energie zu sparen, schlafen sie bis zu 20 Stunden am Tag und damit noch länger als die Faultiere, die (zumindest in Gefangenschaft) etwa 16 Stunden täglich schlafen. Ihre natürlichen Feinde sind Dingos, große Eulen, Adler, Warane, und Pythons. Außerdem können ihnen Trockenzeiten und vor allem Buschfeuer gefährlich werden. Die menschliche Besiedelung liefert zusätzliche Gefahrenquellen, wie Autos, streunende Hunde, ein gestiegenes Brandrisiko, Insektizide und Schwimmbecken; wird eine Straße mitten durch ein Revier gebaut, so verbleibt der Koala in der Hälfte, in der er sich gerade befindet. Der Lebensraum wird zudem durch Rodung, Entwässerungsmaßnahmen und den Bau von Zäunen eingeschränkt. Ernährung Koalas leben fast ausschließlich von Eukalyptusblättern und -rinde Koalas ernähren sich fast ausschließlich von Blättern und Rinde sowie Früchten ganz bestimmter Eukalyptusarten. In ganz Australien nutzen sie nur etwa 70 der über 500 bekannten Eukalyptusarten, lokal sogar nur 5–10 Arten. Innerhalb eines begrenzten Gebietes werden in der Regel nicht mehr als zwei bis drei Eukalyptus-Sorten zur Nahrungsaufnahme genutzt (primäre Nahrungsbäume). Eine Vielzahl anderer Bäume, eingeschlossen einige Nicht-Eukalyptus-Arten, werden gelegentlich zur Futteraufnahme oder für andere Zwecke (z. B. Ausruhen, Schlafen) aufgesucht. Gelegentlich aufgenommene Erde liefert zusätzliche Mineralien. Ein erwachsener Koala benötigt pro Tag rund 200 bis 400 Gramm Blätter. Bei der Nahrungsaufnahme sind Koalas gezwungenermaßen äußerst wählerisch, denn Eukalyptus enthält Giftstoffe, die der Koala zwar in gewissen Maßen tolerieren kann, aber zu hohe Konzentrationen sind auch für ihn giftig. Zuerst strecken sie einen Arm aus und pflücken mit großer Sorgfalt einige, ausgewählte Blätter, bevorzugt ältere, in denen die Giftstoffe nicht mehr so konzentriert vorliegen. Danach beschnuppern sie sie sorgfältig, bevor sie einen Bissen nehmen. Zuletzt werden sie zu einem Brei zerkaut und geschluckt. Koalas trinken äußerst selten. Sie decken ihren Wasserbedarf hauptsächlich durch die sehr wasserreichen Eukalyptus-Blätter. Von geringerer Bedeutung sind Tau und Regentropfen. In Trockenzeiten gehen sie allerdings trotz aller Gefahren an Wasserstellen. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass der Name „Koala“ aus einer Sprache der Aborigines stammt und so viel wie „ohne Wasser“ bzw. „ohne zu trinken“ bedeutet. (Siehe auch den Abschnitt „Aborigines“ weiter unten.) Die Zähne der Koalas sind gut an die Eukalyptusnahrung angepasst. Mit den oberen und unteren Schneidezähnen pflücken die Tiere die Blätter. Ein Spalt zwischen Schneide- und Backenzähnen ermöglicht es, mit der Zunge die Blattmasse wirkungsvoll hin- und her zu schieben ohne sich zu beißen. Die Backenzähne sind so geformt, dass sie die Blätter schneiden und zerreißen und nicht nur zermalmen. So entziehen die Zähne den Blättern die Feuchtigkeit und zerstören die Zellwände, was die Verdauung erleichtert. Koalas entnehmen dem Eukalyptus Energie in Form von Zuckern, Stärken, Fetten und Eiweißen. In einem relativ langen Verdauungsprozess werden alle verwertbaren Nährstoffe und das Wasser entzogen. Entsprechend der schwerverdaulichen, wenig energiereichen und sogar toxischen Pflanzennahrung ist der Blinddarm der Koalas ungewöhnlich lang (bis 2,5 m). Dort helfen Bakterien[4] bei der Aufarbeitung der Zellwände und lassen eine Art Gärung stattfinden. Zudem ermöglicht ein sehr langsamer Stoffwechsel, den Eukalyptus über lange Zeit zu speichern, in der ihm das Maximum an Energie entzogen wird. Gleichzeitig folgt aus dem langsamen Stoffwechsel ein geringer Energieverbrauch, so dass dieser niedriger ist als der anderer Pflanzenfresser. Leben in Bäumen Datei:Koala.ogv Ein Koala bewegt sich auf Bäumen Koalas verbringen den größten Teil ihres Lebens auf Eukalyptusbäumen. Diese Baumbewohner sind kräftige Kletterer mit schlanken, muskulösen Körpern. Sie haben kurze, gedrungene Körper, aber relativ lange Gliedmaßen. Ihre Hände, Füße und Krallen eignen sich zum Packen von Zweigen, zum Festhalten im Geäst und zum Balancieren. Bei Gefahr versuchen Koalas instinktiv, in den Zweigen eines Baumes Schutz zu suchen. In menschlichen Siedlungen erklettern sie Wände, Zäune, Lichtmasten und Straßenschilder. Wollen Koalas einen Baum ersteigen, springen sie vom Boden hoch und schlagen ihre Krallen in die Rinde. Dann klettern sie jeweils gleichzeitig mit beiden Armen und Beinen in fließenden Bewegungen nach oben. Koalas klettern Stämme immer mit dem Kopf nach oben hinauf und hinunter. Der Abstieg ist normalerweise bedächtiger. Hier wird immer nur ein Bein versetzt. Koalas kommen regelmäßig auf den Boden herunter, um den Baum zu wechseln. Hier lauern die meisten Gefahren. Sie gehen, indem sie erst den rechten Vorderfuß, dann den linken Hinterfuß, danach den linken Vorderfuß und schließlich den rechten Hinterfuß nach vorne setzen. Beim Rennen setzen sie beide Vorder- und beide Hinterbeine gleichzeitig. Manche Koalas verweilen länger als andere am Boden. Dieses Verhalten hängt von der Größe ihrer Reviere und von den Entfernungen zwischen den Bäumen ab. In der Nähe menschlicher Siedlungen müssen oft größere Strecken am Boden zurückgelegt werden als in ungestörter Umgebung. Auf ihren sicheren und bequemen Wohnbäumen zeigen Koalas eine Vielfalt von Ruhehaltungen, die von der Beschaffenheit der Astgabeln, von Wetterbedingungen und von der Tageszeit abhängen. Da sich das Wetter im australischen Busch mit der Tageszeit ändert, suchen sich die Koalas immer neue Stellen im Baum, mal in der Sonne, mal im Schatten, mal im kühlenden Wind, mal im Windschatten oder im Regenschutz. Koalas können stundenlang bequem auf einem Ast rasten. Sie klemmen sich zwischen Astgabeln, um von diesem sicheren Schlafplatz nicht herunterzufallen. Ihr besonders dichtes Fell am Hinterteil stellt eine weiche Unterlage für die harten und winkligen Äste dar. Bei kaltem, nassem und windigen Wetter neigen sie dazu, sich wie eine Kugel zusammenzurollen, um ihre Oberfläche zu verringern und möglichst wenig Wärme abzugeben. Dann läuft das Wasser vom Rücken des Koalas wie vom Rücken einer Ente ab. An heißen, trockenen oder feuchtwarmen Tagen bevorzugen sie eine offene Haltung, so dass ihr helles und langes Brustfell die Hitze reflektieren und im Wind ein wenig flattern und somit kühlen kann. Sozialverhalten Koalapopulationen verfügen über ein kompliziertes System der Kommunikation und Organisation, das den sozialen Zusammenhalt gewährleistet. Obwohl sie außerhalb der Paarungszeit Einzelgänger sind, ordnen sie sich in stabilen Populationen einer Sozialhierarchie unter, indem sie überschneidende Reviere gründen und sich entsprechend ihrer Position verhalten. Wird diese Ordnung destabilisiert, leidet die Gruppe darunter. Reviere Jeder Koala gründet sein eigenes Revier. Dessen Größe hängt von mehreren Faktoren wie Qualität des Habitats, Geschlecht, Alter, sozialer Status und Tragfähigkeit des Lebensraumes ab. Die Größe des Reviers gewährleistet in einer sozial stabilen Population eine ausreichende Anzahl von geeigneten Bäumen, um dem Koala genügend Nahrung und Schutz zu bieten. Er kann abgesehen von Katastrophen und Störungen des Habitats seinem Revier ein Leben lang treu bleiben. Um zu fressen, Schutz zu suchen oder soziale Kontakte zu pflegen, wechseln Koalas regelmäßig die Bäume innerhalb ihres Reviers. Dabei setzen sie auch Duftmarken, um ihren Bereich abzugrenzen. In einer stabilen Population überlappen sich die Reviere der Nachbarn. Männchen bevorzugen Reviere, welche sich mit einem oder mehreren Revieren von Weibchen überlappen. Bei Überlappung von Männchenrevieren wird Kontakt gemieden. Das Revier eines Weibchens überschneidet sich mit Revieren beiderlei Geschlechts. Bevor die Jungen abwandern, sehen sie das Revier ihrer Mutter als ihr eigenes an. Reviere männlicher Koalas sind im Allgemeinen größer als die der Weibchen. Die an einer Vielzahl von Kratzspuren und gehäuftem Kot erkennbaren Grenzbäume eines Koalareviers werden regelmäßig besucht. Manche von ihnen dienen auch als Begegnungsstätten, die für die Stabilität der Population eine entscheidende Rolle spielen. Während Koalamännchen ihre Reviere mit dem Duft ihrer Brustdrüsen markieren, nutzen Weibchen den Geruch ihres Urins. Innerhalb eines Reviers wird aus Selbstbeschränkung nicht jeder Nahrungsbaum benutzt. Diese ungenutzten Nahrungsbäume werden ebenso wie die genutzten verteidigt, so dass sie für andere Koalas unerreichbar sind. Auf Grund dieses Verhaltens wird die Population im Gleichgewicht gehalten, da eine unkontrollierte Vermehrung vermieden wird, die den Lebensraum zu stark belasten würde. Aus diesem Grund müssen die Jungen ihre Mütter verlassen. Wenn sie blieben, wären sie Nahrungskonkurrenten ihrer Mutter beziehungsweise anderer Tiere. Junge Koalas müssen sich in den Randbereichen einer Gemeinschaft ansiedeln. Stirbt ein Koala, wird sein Revier von einem Artgenossen übernommen, wobei die Grenzen nahezu gleich bleiben. Junge Koalas wandern oft monatelang am Rande einer Kolonie herum, bevor sie ein dauerhaftes Revier gründen. Diese übernehmen dann häufig verwaiste Reviere. In der Wildnis finden besonders zur Paarungszeit Revierkämpfe statt. Abwanderung und Ausbreitung Junge Koalas sind einige Zeit nach der Entwöhnung gezwungen, das Revier ihrer Mutter zu verlassen. Dies geschieht normalerweise im Alter von 18 Monaten. Da sich nicht alle Weibchen jährlich fortpflanzen, kann es aber auch erst nach zwei oder gar drei Jahren geschehen. Abwandernde Koalas suchen ein sowohl unbesetztes als auch in der Nähe anderer Koalas liegendes Habitat. Reviersuchende Koalas sind manchmal gezwungen, große Strecken zurückzulegen, um ein geeignetes Gebiet zu finden. Diese Abwanderungen sorgen für den genetischen Austausch zwischen benachbarten Fortpflanzungsgruppen und gewährleisten somit die genetische Vielfalt von Populationen. Abwanderung und Ausbreitung sind heutzutage in vielen von Koalas besiedelten Gebieten durch menschliche Eingriffe behindert. Verfügbare Lebensräume sind häufig eingeschränkt oder zersplittert, so dass junge Koalas keine geeigneten Reviere finden. Daran gehen sie entweder zugrunde oder sie müssen ständig umherwandern. Das kann allerdings zur Übernutzung der Nahrungsgrundlagen, zum Absterben von Bäumen und zum Niedergang der Population führen. Verständigung Koalas verfügen über eine Reihe von Lautäußerungen, mit denen sie sich über relativ große Entfernungen verständigen können. Sowohl weibliche als auch männliche Koalas gebrauchen den Angstruf. Dieser klingt wie ein beängstigender Schrei, wie der eines Säuglings. Er wird unter Stress ausgestoßen und ist oft von Zittern begleitet. Männchen geben ein tief grunzendes Bellen von sich, wenn sie sowohl ihre Gegenwart als auch ihre soziale Stellung kundtun. Oft klingt es wie ein fernes Rumpeln, wie ein startendes Motorrad oder wie ein grunzendes Schwein. Die Männchen ersparen sich mit diesem Hinausbellen ihrer dominanten Stellung den Energieaufwand eines Kampfes. Während der Fortpflanzungszeit wird viel gebellt, um anderen Tieren die Möglichkeit zu geben, die Position des Rufers genau festzustellen. Weibchen bellen nicht so oft wie Männchen. Aber ihre Rufe dienen ebenso der Mitteilung von Aggression als auch sexueller Stimmung. Mit ihren Jungen tauschen Mütter sanfte Klick- und Quietschgeräusche untereinander aus, aber auch leichte Grunztöne, die Unwohlsein und Ärger ausdrücken. Manchmal ist ein leises Summen oder Murmeln zu hören. Krankheiten Koalas können sich wegen ihres schlechten Immunsystems leicht verschiedene Krankheiten und Beschwerden einfangen. Dazu gehören Urogenital-Krankheiten, Erkrankungen der Atemwege und des Verdauungstrakts, Magengeschwüre, Krebs, Austrocknung und Muskelschwund. Koalas sind besonders empfindlich gegenüber Lebensraum- und körperlichem Stress. Nach außen kann Stress bei Koalas zum Beispiel durch ein Wackeln mit den Ohren oder sogar durch Schluckauf deutlich werden. Wegen der erhöhten Aktivität und des Stresses sind sie in der Fortpflanzungszeit besonders anfällig für Krankheiten. Oft treten dann Chlamydia-Infektionen auf. Diese treten vermehrt durch die Infektion mit dem Koala-Retrovirus, der, ähnlich wie HIV beim Menschen, das Immunsystem massiv schwächt, auf.[5] Nur kranke Koalas zeigen nach einem Regenschauer ein nasses Fell, da sie nicht mehr genügend Energie aufbringen es regelmäßig zu pflegen, so dass der Perleffekt verloren geht. Sie haben auch oft ungewöhnlich viele Zecken. Bei alten Koalas kann die Abnutzung ihrer Zähne zum Tod führen, da sie die Blätter dann nicht mehr kauen können und folglich verhungern müssen. Fortpflanzung Koalas erreichen mit etwa zwei Jahren die Geschlechtsreife. Erfolgreiche Begattungen finden jedoch meist erst ein bis zwei Jahre später statt. Die Weibchen pflanzen sich zum ersten Mal meist schon früher fort, da die älteren dominanten Männchen die jüngeren vom Geschehen fernhalten. Es ist umstritten, ob die Männchen auf die Suche nach Weibchen gehen oder umgekehrt. Möglicherweise hängt dies vom Status des Tieres in der sozialen Hierarchie ab. Die dominanten Männchen müssen ihre Position gegenüber anderen Männchen aufrechterhalten und ihre Weibchen überblicken. Dennoch kommt es vor, dass ein läufiges Weibchen auf die Suche nach einem dominanten Männchen geht. Paarung und Befruchtung Während der Fortpflanzungszeit sind Koalas aktiver als sonst. Während dieser Zeit geben männliche Koalas oft ein weitreichendes, heiseres Bellen von sich. Dieses Geräusch dient der Reviermarkierung, aber auch zur Information für die paarungsbereiten Weibchen. Bei den Koalas bestimmen grundsätzlich die Weibchen, wann die Paarung vollzogen wird. Meist versorgt das Koalaweibchen noch ein Jungtier vom Vorjahr. Eine Aufzucht eines neuen Koalababys kann jedoch erst erfolgen, wenn das vorhergehende Jungtier entwöhnt ist. Dies dauert meist etwa zwölf Monate. So kann sich der Zeitpunkt der Paarung, je nach Region, von Oktober bis April hinziehen. Fast erwachsene Jungen werden meist aus den Territorien ihrer Mütter vertrieben, so dass sie eigene Reviere gründen müssen. Die Männchen sind während der Paarungszeit sehr aggressiv und verletzen sich oft gegenseitig mit ihren scharfen Krallen. Dominante Männchen paaren sich während der Paarungszeit mit allen erreichbaren Weibchen, dies geht meist mit Kratzen und Beißen einher. Andere Männchen versuchen ebenso, Weibchen zu begatten. Im Falle eines Erfolges paart sich das dominante Männchen auch, wenn das Weibchen sich zuvor bereits mit einem anderen Männchen gepaart hat und schwemmt den Samen seines Vorgängers durch seinen Samen weitgehend aus, um seine Chancen für eine Fortpflanzung zu steigern. Trächtigkeit, Geburt und Jungenaufzucht Koala mit Jungem Die Tragzeit beträgt 35 Tage. Bei der Geburt krabbelt das Junge selbständig aus der Kloake in den Beutel. Es wiegt dann weniger als ein Gramm und ist etwa 2 cm lang, blind und nackt. Im Beutel hindert ein kräftiger Schließmuskel das gänzlich umhüllte Junge am Herausfallen. Es wird meist nur ein Junges im Sommer geboren, welches sechs bis sieben Monate im Beutel heranreift und gesäugt wird. Nach etwa 22 Wochen öffnet es die Augen und beginnt aus dem Beutel zu schauen. Im Alter von 22 bis 30 Wochen bekommt es eine als „Papp“ bezeichnete Zusatznahrung, die seine Mutter neben der Milch produziert. Papp ist eine besondere Art von Kot, die dem Jungen die Umstellung von der Milch- auf die Blattnahrung, eine entscheidende Veränderung, erleichtert und zunehmend zur Hauptnahrung des Jungen wird, das mit wachsender Körpergröße den Beutel häufiger verlässt und beim Fressen auf dem Bauch der Mutter liegt. In dieser Zeit lernt es, Blätter mit den Händen zu greifen und sie sorgfältig zu beschnuppern, bevor es sie frisst. Trotzdem nimmt das Junge noch bis zum Alter von einem Jahr Muttermilch. Auf Grund der Größe der Jungen verlängert sich die Zitze der Mutter nun so, dass sie aus der Öffnung des Beutels herausragt. Mit Beginn der Blattnahrung wachsen die Jungen viel schneller und ihr Körperbau wird gedrungener. Nun wird das Junge von der Mutter auf dem Rücken herumgetragen, sucht aber noch im Beutel der Mutter Schutz. Ist es größer, macht es im Umkreis der Mutter erste Ausflüge. Nach rund zwölf Monaten ist das Junge selbständig genug, so dass das Muttertier erneut trächtig werden kann. Stellt sich erneuter Nachwuchs ein, lässt die Mutter ihr vorjähriges Junges nicht mehr saugen und auf sich reiten, duldet es weiterhin in ihrer Nähe, bis das jüngere erste Ausflüge macht. Normalerweise werden die Jungtiere etwa im Alter von 18 Monaten von der Mutter vertrieben. Wird die Mutter allerdings nicht erneut trächtig, kann das Junge den mütterlichen Schutz bis zu drei Jahre genießen. Nach der Vertreibung wandert es aus und gründet sein eigenes Revier. Wildlebende Männchen haben mit durchschnittlich zehn Jahren im Allgemeinen eine geringere Lebenserwartung als Weibchen mit 15 Jahren, weil sie sich oft bei Kämpfen verletzen, normalerweise weiter wandern und oft in mäßigen Habitaten leben. Koalas in freier Natur leben generell kürzer als in Gefangenschaft (Weibchen bis 19 Jahre). Besonders kurz leben Koalas in städtischen Vororten oder in der Nähe einer Autobahn. Hier liegt die mittlere Lebenserwartung eines Männchens bei zwei oder drei Jahren. Systematik und Evolution Innere Systematik der Familie Phascolarctidae nach Black und Archer 1997[6] Phascolarctidae Koobor Madakoala Perikoala Nimiokoala Litokoala Phascolarctos Koalas gehören innerhalb der Beuteltierordnung Diprotodontia zur Unterordnung der Vombatoidea, die unter anderem auch die Wombats umfasst (Näheres siehe Systematik der Diprotodontia). Die Koalas bilden als einzig lebende Vertreter die Familie der Phascolarctidae. Die frühesten Fossilien aus der Familie der Koalas sind rund 25 Millionen Jahre alt. Sie sind allerdings selten und man findet meist nur einzelne Zähne und Knochen. Es wird angenommen, dass die Vertreter aller fünf bis heute bekannten fossilen Gattungen (Koobor, Madakoala, Perikoala, Nimiokoala und Litokoala) baumbewohnende Laubfresser waren, die sich von eher weicher Pflanzenkost ernährten. Die hohe Spezialisierung auf harte Eykalyptus-Blätter fand erst mit der Bildung der Gattung Phascolarctos und der Entstehung der heute lebenden Koalas (Phascolarctos cinereus) statt.[6][7] Eine Erklärung für die auffallende Seltenheit von Fossilienfunden wäre, dass die frühen Koalas selbst selten waren. Wahrscheinlich hatten sie sich auf die Blätter von Vorläufern heutiger Eukalyptusbäume spezialisiert, die in den damaligen Regenwäldern Australiens nur verstreut vorkamen. Das Land trocknete später infolge einer Eiszeit und wegen der langsamen Annäherung des Kontinents an den Äquator aus. Dadurch breitete sich der Eukalyptus aus und beherrschte zunehmend die offenen Waldgebiete Australiens. Nun konnten sich die Koalas besser entfalten. Man nimmt an, dass sich der Eukalyptus und die Koalas über viele Millionen Jahre gemeinsam entwickelten und dass die Koalas zur Zeit der Aborigines häufiger und weiter verbreitet waren als ihre Vorfahren. Koalas und Menschen Die Beziehungen der Menschen zu den Koalas unterliegen im Lauf der Jahre großen Schwankungen. Den Ureinwohnern galt der Koala nicht mehr oder weniger als andere Tiere ihrer Umgebung. Die frühen Siedler Australiens sahen ihn als Kuriosität und begannen bald, ihn wegen seines Pelzes zu jagen. Heutzutage gilt er international als Symbol Australiens. Aborigines Die Aborigines jagten Koalas wegen ihres Fleisches und ihres Fells. Es gab einige mündlich überlieferte Traumzeit-Legenden über den Koala, die seine körperlichen Besonderheiten erklären. Er war ein häufig gebrauchtes Totemsymbol. Wer den Koala als Totem hatte, durfte ihn nicht töten. Der Koala wurde als Teil der Traumzeitschöpfung betrachtet. Das Wort „Koala“ entstammt einer der vielen Aborigine-Sprachen und wird gewöhnlich mit „trinkt nicht“ übersetzt. Andere Namen der Aborigines für das Tier sind: Kallwein, Kuhlewong, Kolo, Kola, Kuhla, Kaola, Karbor, Burabie und Goribun. Nach Ankunft der Europäer Darstellung von Anfang des 19. Jahrhunderts Koalas wurden von den europäischen Siedlern als Merkwürdigkeit des australischen Kontinents angesehen. Seit 1788 wurde die Umwelt Australiens zerstört und ausgebeutet. Nachdem die Europäer bald nach ihrer Ankunft erfahren hatten, wie leicht die Aborigines Koalas fangen, erlegten sie Hunderttausende. Koalapelze wurden auf dem Weltmarkt zum begehrten Artikel. 1919 wurde von der australischen Regierung eine sechsmonatige Jagdzeit für Koalas (und Baumkängurus) beschlossen, welcher eine Million Koalas zum Opfer fielen. Dieser massenhafte Abschuss führte jedoch zu öffentlichen Protesten, weshalb die Koalas noch im selben Jahr wieder unter Jagdschutz gestellt wurden. Allerdings wurde dem Koala weiterhin ganzjährig illegal nachgestellt. Um 1924 waren die Koalas in Südaustralien ausgerottet, in New South Wales massiv dezimiert und in Victoria schätzte man den Bestand auf 500 Tiere. Damit verlagerte sich der Pelzhandel nach Queensland. Im August 1927 gab die Regierung in der Hoffnung auf Wählerstimmen die Jagd auf Koalas wieder frei. In der kurzen Zeit von 31 Tagen wurden schätzungsweise 800.000 Koalas getötet, was zu einem kolossalen Aufstand in der Öffentlichkeit führte. Zu dieser Zeit waren 80 % ihrer ehemaligen Lebensräume zerstört. Die nun vorhandene Bereitschaft, die Koalas zu unterstützen, ebnete den Weg für die Unterschutzstellung der Koalas in den späten 1930er Jahren. So wurde der Koala im Jahre 1937 in ganz Australien zur geschützten Art erklärt. Heutige Bedeutung Der Koala ist heutzutage ein öffentlichkeitswirksames Tier, ein Symbol der Schutzbemühungen um Australiens Flora und Fauna. Aufgrund seines niedlichen Aussehens hat er eine hohe Popularität auf allen Kontinenten erlangt. Neben seinen flauschigen Ohren und der großen Nase tragen seine friedliche Art und seine Ähnlichkeit mit dem Teddybären dazu bei. Während der Koala in der frühen Zeit der australischen Besiedlung nur als Pelzträger galt, avancierte er zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Zeiten des Nationalismus zum anerkannten Symbol Australiens. Innerhalb weniger Jahre entwickelten sich Koalafiguren wie Blinky Bill und Bunyip Bluegum. Diese waren mit menschlichen Eigenschaften wie ein wenig Respektlosigkeit mit deutlichen Moralvorstellungen ausgestattet. Ebenso wurde er als nicht zugeknöpfter, spaßvoller Charakter beschrieben. Figuren wie Blinky Bill sollten Schwächen und Widersprüche individueller Personen aufzeigen. Der Koala gilt seitdem als Personifizierung des australischen Charakters. Viele Koala-Zeichnungen und -Karikaturen dienten der Darstellung ganz allgemeiner Eigenschaften wie Nationalstolz, Mutterschaft, Mut und Demut. Dies reicht bis in unsere heutige Zeit. Heutige Gefährdung Einer WWF-Analyse zufolge sind in einigen Regionen Australiens seit den 1990er-Jahren 80 Prozent der Beutelbären verschwunden.[8] Früher waren die weichen, dauerhaften Felle der Koalas sehr begehrt, so dass sie durch die Bejagung stark dezimiert wurden. Obwohl sie seit 1937 unter Schutz stehen, sterben jährlich etwa 4000 städtische Koalas durch menschliche Ursachen. Dabei kommen auf jeden erfassten verunglückten Koala drei bis vier Tiere, die unbemerkt durch Unfälle umkommen. Folgende Tabelle zeigt die Gefährdung der Koalas in den australischen Bundesstaaten: Bundesland Offizieller Status (1994) Tatsächliche Gefährdung Queensland Häufig Stückweise Vernichtung der Lebensräume, kein gesetzlicher Schutz, faktischer Status: Selten und bedroht New South Wales Selten und bedroht Vereinzelte inselartige Kolonien, fortschreitende Vernichtung der Lebensräume, Koala-Initiativen Victoria Ohne So genannte „Überbevölkerungsprobleme“, im gesamten übrigen Gebiet abnehmende Populationen South Australia Selten und bedroht Kleine auf Kangaroo Island und die Adelaide Hills beschränkte Populationen Die Aussiedlung von Koalas auf Kangaroo Island hat zu einer so starken Vermehrung geführt, dass nun die Eukalyptusbäume und damit eine Reihe von anderen Tieren bedroht sind. Dies liegt an den Ernährungsgewohnheiten: Koalas bewegen sich nur wenig und fressen daher die Äste, auf denen sie sitzen, regelrecht kahl. Ein Umsiedlungsprogramm schlug auf Grund mangelnder Rücksichtnahme auf die Bedürfnisse der Koalapopulation fehl, weshalb Koalas auf Kangaroo Island sogar wieder zum Abschuss freigegeben sind. Ab einem bestimmten Punkt können sich Koalapopulationen nicht mehr selbst erhalten. Jede Population ist an ihren Lebensraum angepasst und jedes Revier ist einmalig. Für Koalapopulationen vorgesehene Gebiete müssen geeignet und groß genug sein. Dies wird jedoch bei vielen Umsiedlungversuchen nicht beachtet. Ein weiteres Problem ist, dass etwa 80 % der Koalas auf privatem Land leben. Dies trifft vor allem auf die Ostküste Australiens zu. Besonders Waldrodungen führen zum Rückgang von Lebensräumen für Koalas. Wenn keine wirksamen Schutzmaßnahmen ergriffen werden, werden die Koalas nach Berechnungen der „Australian Koala Foundation“ im Jahre 2080 kritisch gefährdet und damit vom Aussterben bedroht sein. In einem Bericht der IUCN von Dezember 2009 für die UN-Klimakonferenz in Kopenhagen wird auch davon ausgegangen, dass der Koala eine der durch die globale Erwärmung mit am stärksten bedrohten Tierarten sei.[9] Haltung in Gefangenschaft Koalas im Duisburger Zoo Die ersten in Gefangenschaft gehaltenen Koalas wurden um 1920 im Koala Park in Sydney dem Publikum zur Schau gestellt. Seitdem werden sie in Schaugehegen immer häufiger gezeigt. In Zoologischen Gärten werden Koalas außerhalb Australiens nur sehr selten gezeigt, was vor allem mit der Schwierigkeit zusammenhängt, genügend geeigneten Eukalyptus für die Tiere bereitzustellen. Erstmals für Deutschland zeigte der Tierpark Berlin im Jahr 1994 Koalas, bevor die Tiere in den Duisburger Zoo überführt wurden, wo heute auch regelmäßig die Nachzucht gelingt. Seit November 2013 leben zwei Koala-Männchen im Prof.-Brandes-Haus des Dresdner Zoos. Beide Tiere wurden 2011 bzw. 2012 im Duisburger Zoo geboren und nach Einholung aller Genehmigungen und Schulung der Tierpfleger erfolgreich umgesiedelt.[10] Im Wiener Tiergarten Schönbrunn werden ebenfalls Koalas gehalten. Der Zoo Leipzig hat seit April 2016 einen männlichen Koala namens Oobi-Ooobi aus einem Zoo in Belgien übernommen.[11] Dieser lebt im dafür aufwendig hergerichteten ehemaligen Tieraffenhaus, welches nun als Koalahaus verwendet wird. In Gehegen können Koalas kein ausgeprägtes Wanderverhalten zeigen, da sie dort unter engeren Bedingungen und viel höherer Dichte leben als in der Wildnis. Trotzdem zeigen sie auch hier noch gewisse soziale Verhaltensweisen von Wildtieren. Dazu gehören das Revierverhalten und die Rangordnung der Männchen.

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  • kann mir jemand den ausführlichen Prozess der fotosynthese erklären?

    Ffl logo HauptmenüFächerwahlSuchen Photosynthese / Fotosynthese bei Pflanzen Geschrieben von: Dennis Rudolph Sonntag, 07. September 2014 um 14:00 Uhr Anzeigen: Mit der Photosynthese bzw. Fotosynthese sowie Sauerstoff und Kohlendioxyd beschäftigen wir uns in den folgenden Abschnitten. Wie dieser Vorgang funktioniert und welche Bedeutung er für Tiere und Menschen hat, erläutern wir in diesem Artikel zur Biologie der Pflanzen. Was würde passieren, wenn es keinen Sauerstoff mehr geben würde? Die Antwort: Sowohl Menschen - als auch Tiere - würden ersticken. Die Erde wäre nicht mehr von uns bewohnbar. Nur wo kommt der Sauerstoff eigentlich her? Wirft man einen Blick in große Biologie-Bücher oder auf große Internetseiten, so trifft man dabei sofort auf die Photosynthese bzw. Fotosynthese, die nach Auffassung vieler Wissenschaftler der bedeutendste biochemische Prozess auf unserem Planeten ist. Hinweis: Von der Rechtschreibung her sind die Schreibweisen Fotosynthese und Photosynthese beide richtig. Photosynthese Das Wort „Photosynthese“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet „Licht“ (photos) und „Zusammensetzung“ (synthesis). Man könnte also davon sprechen, dass die Photosynthese etwas unter dem Einfluss von Licht zusammensetzt. Dieses Licht bezieht die Pflanze aus der Sonnenenergie. Die Pflanze gibt Sauerstoff in die Umwelt ab, welcher für uns Menschen und Tiere lebensnotwendig ist. Ein anderer Prozess, der ebenfalls läuft, ist die Aufnahme von Kohlendioxid. Die Fotosynthese findet in allen Zellen statt, die Chloroplasten mit Chlorophyll besitzen. Anzeige: Was passiert bei der Photosynthese? Die Photosythese kann man in zwei Phasen unterteilen. Die erste Phase wird als lichtabhängige Phase bezeichnet, die zweite Phase wird als lichtunabhängige Phase bezeichnet. Starten wir mit der ersten Phase: In dieser wird vom Chlorophyll Lichtenergie absorbiert. Diese Absorption erzeugt einen energiereichen Zustand beim Chlorophyll. Bei der Rückkehr der Chlorophyllmoleküle in den Ausgangszustand wird die Energie erneut freigesetzt und als Antriebskraft für die Spaltung von Wasser in Wasserstoff, Sauerstoff und Elektronen sowie die Bildung von ATP genutzt. Der Sauerstoff wird von der Pflanze an die Umwelt freigegeben und steht für Menschen und Tiere zum Atmen zur Verfügung. Die erste Phase der Fotosynthese dient der Umwandlung der Lichtenergie in chemische Energie. In der zweiten Phase - der lichtunabhängigen Phase - wird in der inneren Grundsubstanz der Chloroplasten Kohlenstoffdioxyd mithilfe des enzymatisch gebundenen Wasserstoffs zu Glucose reduziert. Der Wasserstoff wird vom NADP abgegeben. Das ATP als Energieträger gibt chemische Energie ab, indem ein Phosphat abgespalten und zu Adenosindiphosphat (ADP) entsteht. Die verbrauchten Stoffe werden in der lichtabhängigen Phase regeneriert.

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  • beschreibung von Haselnuss. bitte.

    Haselnüsse werden bis zu 20 Millimeter lang und haben eine baune Färbung. Meistens wachsen in Gruppen von 1-3 anderen Haselnüssen. Sie sind und waren es auch schon immer, unheimlich wichtig für die Ernährung, sowohl vom Menschen, als auch von Tieren. Denn sie enthalten viele gesättigte, also gesunde Fettsäuren. Mit einem Fettanteil von bis zu 70 Prozent und 650 Kilokalorien stellen Haselnüsse allerdings auch eine Gefahr für das Herz-Kreislaufsystem dar. Der Großteil der Ernte fließt in die Back- und Süßwarenbranche. Dort werden sie zu Nugat, Speiseeis oder Krokant verarbeitet. Erntezeit ist zwischen September und Oktober. Allerdings fallen die Nüsse nicht von alleine zu Boden. Manchmal hilft kräftiges Rütteln. Auftreten Der Haselnussbaum gehört zur Gattung der Hasel (Carylus) und umfasst 150 Arten ein-oder mehrstämmiger, laubabwerfende Bäume und Büsche und zählt zu den Birkengewächsen. Er wächst in ganz Europa, außer in Nordrussland und -skandinavien, in Nordamerika und -afrika und im Westen Asiens. Wichtigstes Kriterium ist, dass die Luft sommerwarm und der Boden gut durchlüftet ist. Er ist ökologisch äußerst anpassungsfähig, denn er wächst sowohl an Bachufern, als auch an Steilhängen oder Waldrändern. Der Haselnussbaum hat eine lange Geschichte, denn schon 6000 v. Chr. war sein Vorkommen so groß, dass man diese Zeit auch die "Haselzeit" nennt. Er wird bis zu 100 Jahre alt und bis zu 20 Meter hoch. Der Haselnussbaum ist eine Pionierpflanze. Das bedeutet, dass er besondere Anpassungen an die Besiedlung noch vegetationsfreier Gebiete besitzt und den Boden für andere Pflanzen vorbereitet. Der Stamm Das Holz ist zäh und weich.Stamm eines Haselnussbaums Der Stamm des Haselnussbaumes glänzt und ist graubraun bis rötlich gefärbt. Die Rinde löst sich in Schuppen ab und ist längsrissig. Er wird bis zu 18 Zentimeter dick und wird meistens durch viele kleinere Abzweigungen ergänzt. Das Holz ist gelblich-weiß und wird für die Möbelherstellung genutzt. Außerdem kann man die Früchte, also die Haselnüsse, problemlos essen. Vor allem aber wird der Haselnussbaum als Straßenbaum angepflanzt. Haselnussbaum: Blätter Im Herbst: GelbfärbungHaselnussbaumblätter Die Blätter des Hasels sind circa 5-10 Zentimeter lang, auf der Oberseite mittelgrün und auf der Unterseite deutlich heller. Sie sind wechselständig angeordnet, das heißt, die Blätter stehen einzeln entlang der Sprossachse, also entgegengesetzt. Sie sind leicht behaart und rund bis herzförmig. Die Ränder sind doppelt gezackt. Außerdem kann man an der Unterseite einige deutlich hervortretenden Blattnerven erkennen/erfühlen.

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  • Wir haben in Bio das Thema sekundäres Dickenwachstum. Wir haben darüber geredet dass wenn der Baum eine "Wunde" wie zb. einen abgebrochenen Ast hat diese "Wunde" von Jahr zu Jahr mit einem Jahresring geschlossen wird. Was passiert wenn sich Parasiten in die "Wunde" einnisten? überlebt er das?

    Kommt drauf an wie weit die Parasiten kommen. Manche Bäume sondern abwehrstoffe ab und so verhindern sie stärken parasitenbefall. aber sollten die Parasiten den Baum soweit beeinträchtigen, dass zb. kein Wasser mehr durch die leitbahnen fließen kann oder der Stamm von der Zufuhr der Wurzeln getrennt wird, kann der Baum sterben.

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  • Wir schreiben einen Test und ich brauche einige Zsmfassungen zu den Themen: - Nahrungbeziehungen im Ökosystem -Produzent/Konsument/Destruent -Photosynthese -Aufgaben im Ökosystem -heterotroph/autotroph - die Bedeutung der Pilzen im Wald . Wäre echt nett wenn mir jemand alles kurz erklären würde :).

    Nahrungsbeziehungen (trophische Beziehungen) = System von Beziehungen zwischen Organismen, in dem der eine Partner Nahrung des anderen ist. Nach ihrer Funktion im Ökosystem lassen sich die Organismen in drei Gruppen einteilen: Produzenten, Konsumenten und Destruenten. Die autotrophen Organismen (Pflanzen, autotrophe Bakterien) bilden die trophische Stufe der Produzenten, von diesen ernähren sich die Konsumenten (Tiere), deren Leichen und Abfälle dann durch Destruenten mineralisiert werden und den Produzenten wieder zur Verfügung stehen. Hier ist noch eine kurze: http://abitur-wissen.org/index.php/biologie/oekologie/134-oekologie-nahrungsbeziehungen und eine lange: https://www.lernhelfer.de/schuelerlexikon/biologie-abitur/artikel/nahrungsbeziehungen Erklärung dazu Photosynthese ist ein Prozess, durch den Pflanzen mit ihrem Chlorophyll die Energie des Sonnenlichts nutzen, um Kohlenstoffdioxid (CO2) mit Hilfe von Wasser (H2O) in Zucker (Glucose) umzuwandeln. Hier ist ein Link wo das wichtigste sehr sehr einfach erklärt wird: http://www.biologie-lexikon.de/lexikon/photosynthese.php. Eine Abbildung schick ich dir auch noch und eine Erklärung zur Formel

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  • kann man sagen ist : abbau körpereigenen stoffen (z.b. fette,kohlenhydrate) zur gewinnung von Energie? aber fette kohlenhydrate sind ja organiscje stoffe also passt dad in klammern nicht oder?

    ich verstehe den satz auch irgendwie nicht. körpereigene stoffe sind auch organisch. nur halt in einer anderen form. Bei der Dissimilation werden die zuvor vom körper aufgebauten organischen stoffen (z.b. fette) abgebaut. dadurch entsteht energie

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  • Hallo,was heißt denn g3naz anorganisch und organisch . was ist der unterschied?

    Eine hundertprozentig exakte Definition gibt es nicht. Die meisten Stoffe lassen sich aber eindeutig in organisch oder anorganisch einteilen, nur bei wenigen (z.B. Blausäure) ist das Ansichtssache. Ursprünglich war die Definition die, dass Organische Stoffe nur von Lebewesen hergestellt werden können, anorganische Stoffe aber auch künstlich. Nachdem Friedrich Wöhler aber im Jahre 1828 den (organischen) Harnstoff künstlich im Labor herstellen konnte, war diese Definition unbrauchbar. Heute werden unzählige organische Verbindungen künstlich hergestellt. Ganz allgemein kann man sagen, dass Kohlenstoffverbindungen in der Regel organisch sind, zumindest wenn sie zusätzlich noch Wasserstoff enthalten. Aber auch da gibt es ein paar Ausnahmen, z.B. Kohlensäure. Neben Kohlenstoff und Wasserstoff enthalten organische Verbindungen oft auch noch Sauerstoff, Stickstoff, Phosphor oder Schwefel. Andere Elemente kommen eher selten vor.

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  • was ist mit diesem satz gemeint: der körper kann nur aus organischen Ausgansstoffen, organische körpereigene Stoffe machen.

    naja, der körper wandelt die organischen stoffe die er über die nahrung aufnimmt in die körpereigenen um die er braucht. das kann er aber zum beispiel nicht mit "nichtorganischen" stoffen tun. Zu den nicht-organischen Stoffen werden traditionell die Elemente und alle Verbindungen gezählt, die keinen Kohlenstoff enthalten. genau.

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  • stimmt die aussage: alle körpereigene stoffe sind organisch, aber nicht alle organischen stoffe sind körpereigene stoffe.

    Nicht unbedingt. Wir haben ja auch Wasser im Körper und Wasser ist anorganisch Bei der assimilation kommt es zur Umwandlung körperfremder in körpereigene Stoffe. Dabei nimmt man sowohl organisches, als auch anorganisches Material auf. Grundsätzlich kann der Körper aber nur aus organischen Ausgangstoffen organische körpereigene Stoffe machen. Ja ist besser .

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  • Frage zu diesem Foto:

    was ist deine Frage?

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  • Stimmen die Definitionen so? Atmung: Aufnahme von energiereichen organischen körpereigenen Stoffen und ihr Abbau zu energiearmen anorganischen körperfremden Stoffen mit Hilfe von O2 und unter Freisetzung von Energie Carung: Aufnahme von energiereichen organischen körpereigenen Stoffen und ihr Abbau zu energiearmen organischen und anorganischen körperfremden Stoffen unter Abwesenheit von O2 und unter energiefreisetzung und Wenn ja was sind bei der Gärung zum Beispiel die organischen und anorganischen Stoffe die entstehen? ?

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  • 1. In der nebenstehenden Abbildung (AH S.57) ist ein Ausschnitt aus einer Dünndarmwand dargestellt. Deutlich erkennbar ist die Verwirklichung des Prinzips der Oberflächenvergrößerung. Erklären Sie Vorteile, die sich aus dem Prinzip ergeben. Ich habe schon folgende Vorteile erklärt: Platzersparnis - Aufnahme von Stoffen erheblich erhöht - Stoffaufnahme (Stoffwechsel, Denkprozesse) - Rückresorption von Wasser.

    Das sind doch alle?

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  • Stimmen die Definitionen so? Atmung: Aufnahme von energiereichen organischen körpereigenen Stoffen und ihr Abbau zu energiearmen anorganischen körperfremden Stoffen mit Hilfe von O2 und unter Freisetzung von Energie . Gärung: Aufnahme von energiereichen organischen körpereigenen Stoffen und ihr Abbau zu energiearmen organischen und anorganischen körperfremden Stoffen unter Abwesenheit von O2 und unter energiefreisetzung . und wenn ja was sind bei der Gärung zum Beispiel die organischen und anorganischen Stoffe die entstehen?

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  • Kann einer mir kurz und knapp erklären was genau Nahrungskette und - Netze sind? Und Stoffkreislauf im Wald, Produzenten, Konsumenten und Destruenten . Bitte Kurz und knapp,das ich das besser lernen kann

    Nahrungsketten sind eine Abfolge von Individuen, in der jeder seinen Vorgänger frisst. Ein Beispiel wäre etwa Gras, Schaf, Wolf. Ein Nahrungsnetz ist komplexer, weil die meisten Tiere sich nicht nur auf eine Nahrung spezialisiert haben und mehr als einen Fressfeind haben. So ist das Schaf z.B. nicht das einzige Tier, das sich von Gras ernährt.

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  • was ist das.

    das ist die Diffusion von Teilchen durch eine semipermeable Membran aufgrund von Konzentrationsunterschieden. Dabei wird ein Druck auf diese Membran ausgeübt, der osmotische Druck. Wenn er auf beiden Seiten gleich groß ist, ist ein Gleichgewicht erreicht Die Zellmembran ist z.b. eine semipermeable Membran, es kommt zur Diffusion, da die Salzkonzentrationen innerhalb und außerhalb der Zelle unterschiedlich sind --> wichrif für Transportmechanismen. Die Osmose ist daher sehr wichtig für biologische Dysteme Systeme*. hat das geholfen?

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  • Welche Tiere Klassen gibt es und gibt es da eine bestimmte Reihenfolge? Deine Schule hatten wir mal so was gelernt aber ich hab es irgendwie vergessen und weiß nicht mehr. Bitte hilf mir so schnell wie möglich

    Unsere Welt ist sehr vielseitig und beherbergt sehr viel unterschiedliches Leben. Damit wir nicht den Überblick verlieren, gibt es eine spezielle Systematik mit der man versucht sämtliches Leben zu ordnen, um Organismen besser voneinander zu unterscheiden. Stell dir diesen Versuch einer Klassifizierung von Lebewesen wie einen großen Schrank vor, der verschiedene Schubladen hat. In diesen Schubladen gibt es die verschiedensten Lebewesen, die sich jedoch in dem ein oder anderen Merkmal ähnlich sind. In dieser Systematik stehen ganz am Anfang alle Lebewesen. Dieser Oberbegriff umfasst sozusagen alle existierenden Tiere, Pflanzen, Pilze und Mikroorganismen. Domäne Weiter unten gibt es die Domäne. Alle Lebewesen werden in drei Domänen eingeteilt. Die Wissenschaft unterscheidet hier zwischen Bakterien, Archaeen und Eukaryoten. Bakterien und Archaeen werden aufgrund ihrer Zellstruktur als Prokaryoten bezeichnet. Ihre Zellen besitzen keinen Zellkern und ihre Domäne wird in Stämme unterteilt. Die Eukaryoten hingegen besitzen einen Zellkern und werden vorher noch in Reiche unterteilt. Hier gibt es wieder drei Unterteilungsstufen: Das Tierreich, das Pflanzenreich und das Reich der Pilze. Danach unterteilt man auch die Eukaryoten in Stämme. Stamm Die Chordatiere sind zum Beispiel ein Stamm des Tierreichs. Alle Tiere in diesem Stamm haben bestimmte Ähnlichkeiten, welche jedoch zum Teil nur im Larven- oder Embryonalstadium deutlich zu erkennen sind. Beispielsweise haben alle Chordatiere ein bauchseitig gelegenes Herz, das das Blut nach vorne zum Kopf pumpt. Tierstämme kann man außerdem in Unterstämme gliedern. Unterstämme der Chordatiere sind die Wirbeltiere, die Manteltiere und die Schädellosen. Ein anderer Stamm ist zum Beispiel der der Gliederfüßer. Doch damit ist es noch lange nicht getan. Nach der Unterscheidung von bestimmten Stämmen, unterteilt man weiter in Klassen. Klassen Die Wirbeltiere werden beispielsweise in Fische, Amphibien, Reptilien, Vögel und Säugetiere getrennt. Bei den Gliederfüßer unterscheidet man zwischen Insekten, Tausendfüßer, Krebstiere, Spinnentiere und einer ausgestorbenen Art, der Trilobiten. Jede Klasse hat spezifische Merkmale mit denen sie sich deutlich von den anderen Klassen innerhalb ihres Stammes abgrenzen. So unterscheiden sich Säugetiere von Tieren aus anderen Klassen dadurch, dass ihr Nachwuchs mit Milch gesäugt wird, sie ein Fell aus Haaren und eine gleichwarme Körpertemperatur besitzen, die sie relativ unabhängig von der Umgebungstemperatur macht. Auch wenn bestimmte Säugetiere wie beispielsweise Wale kein Fell besitzen, hatten es zumindest ihre Vorfahren. Außerdem haben Wale im Embryonalstadium kurzzeitig ein Haarkleid. Auch hier wird weiter in Unterklassen unterteilt. Die Säugetiere werden in drei Unterklassen eingeteilt: Die Ursäuger, die Beutelsäuger und die höheren Säugetiere. Ordnung Als nächste Stufe der Unterscheidung gilt die Ordnung. Säugetiere werden wie Vögel in etwa 30 Ordnungen eingeteilt. Amphibien haben nur drei verschiedene Ordnungen. Diese Einteilung setzt sich so bei allen anderen Tierklassen fort. Bei Säugetieren bilden beispielsweise alle Wale eine der circa 30 Ordnungen. Eine andere Ordnung der Säugetiere ist die der Raubtiere. Hierzu zählen sowohl die Hundeartigen, als auch die Katzenartigen. Eine weitere Ordnung bilden beispielsweise die Skorpione bei den Spinnentieren. Familie Innerhalb der Ordnung der Raubtiere, bilden die Hundeartigen eine Überfamilie. Innerhalb dieser Überfamilie werden die Hundeartigen in folgende Familien unterteilt: Hunde, Bären, Walrosse, Ohrenrobben, Hundsrobben, kleine Pandas, Stinktiere, Kleinbären und Marder. Die entscheidenden Merkmale, die die Tiere innerhalb dieser Familien besitzen, sind eine spitze Schnauze und nicht einziehbare Krallen. Auch die Katzenartigen sind eine Überfamilie, die in drei Unterfamilien aufgeteilt werden: Die Geparden, die Großkatzen und die Kleinkatzen. Die wichtigsten Unterscheidungskriterien bei dieser Unterteilung sind die Morphologie der Krallen, die bei Geparden nicht einziehbar sind und andererseits der Aufbau des Zungenbeins, das bei den Großkatzen elastisch, bei Kleinkatzen verknöchert ist. Eine weitere Familie ist zum Beispiel die der Delfine. Gattung Die Gattung bildet die vorletzte Stufe dieser Ordnung. Hierbei sind vor allem die oftmals unverständlichen Bezeichnungen von Tieren wichtig. Der Löwe heißt zum Beispiel Panthera leo, der Leopard Panthera pardu, der Tiger Panthera tigris, der Schneeleopard Panthera uncia und der Jaguar Panthera onca. Es fällt auf, dass der erste Name immer gleich bleibt, wohingegen sich das zweite Wort verändert. Genau dieses erste Wort ist die Gattung. So gehört die Gattung Panthera (Pantherartige) zu der Familie der Großkatzen und beinhaltet verschiedene Tierarten. Tierarten Die unterste Stufe ist die der Tierarten. Hier bezieht man sich immer auf eine ganz spezielle Tierspezies. Zum Beispiel auf den Löwen, den Tiger, den Wolf, oder den Großen Tümmler, eine aus dem Fernsehen bekannte Delfinart ("Flipper").

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  • kann jemand die nummer 2a? ich weiß überhauot nicht wie ich einen stammbaum erstellen soll wie in der aufgabe

    du hast 5 Wirbeltierklasse : Fische, Amphibien, Reptilien, Vögel und Saugetiere. in Abb. 3 hast du verschiedene Merkmale wie gleichwarm oder wechselwarm, die du den verschiedenen Klassen zuordnen sollst in einem weitere. Schritt schaust du dir die 5 Tiere in Abb. 4 an und erstellst mit den 5 Tieren einen Stammbaum wie in Abb. 2 (Fisch und Molch sind näher verwandt als Fisch und Huhn, noch weiter davin weg sind Maus und dann Pferd, die beide Säugetiere sind und damit am nächsten verwandt sind)) habt ihr keine Infos dazu bekommen? geschlossener Blutkreislauf und Wirbelsäule trifft auf alle zu.

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  • Mit welchen Mechanismen/ Verhaltensweisen können gleichwarme- und wechselwarme Tiere ihre Körpertemperatur regulieren? Ich bin um jede Antwort dankbar!

    Wechselwarme Tiere haben eine wechselnde Körpertemperatur (je nach ihrer Umgebung) sind Fische, Amphibien, Reptilien, Insekten und wirbellose Tiere Gleichwarme Tiere haben immer die gleiche Körpertemperatur* sind Säugetiere und Vögel. 1. Gleichwarme Tiere (= Säugetiere, Vögel) Wie halten gleichwarme Tiere ihre Körpertemperatur? Es kostet viel Energie, die Körpertemperatur immer gleich zu halten. Wie die Tiere an die Energie kommen oder wie sie Energie sparen: • durch Nahrungsaufnahme Gleichwarme Tiere nehmen über die Nahrung Energie auf. Ein großer Teil davon wird dazu verwendet, um die Körpertemperatur zu halten. Sie müssen viel häufiger fressen als wechselwarme Tiere. Beispiel: Wenn du lange nichts gegessen hast, merkst du vielleicht, dass du anfängst, zu frieren und zu zittern. Wenn du etwas isst, wird dir wieder wärmer. meise winter klein• durch Gefieder, Fell und Speck Gleichwarme Tiere haben fast alle ein Fell, Gefieder oder eine dicke Speckschicht. Manche Tiere bekommen im Winter sogar ein noch ein dickeres Fell, das so genannte Winterfell. Es beginnt zu wachsen, wenn es draußen kühler wird und wird im Frühjahr wieder abgeworfen. Hundebesitzer wissen ein Lied davon zu singen, denn dann liegen ganz besonders viele Haare herum. Vögel halten sich dagegen mit ihren flauschigen Daunen warm. Die Federn sind so kuschelig warm, dass sie auch häufig in Winterjacken verwendet werden. Meeressäuger wie Wale haben eine dicke Speckschicht, die sie vor der Kälte schützt. 2. Wechselwarme Tiere (= Fische, Amphibien, Reptilien, Insekten und wirbellose Tiere) Wechselwarme Tiere können ihre Körpertemperatur nicht selbst bestimmen. Sie passt sich der Außentemperatur an. Wenn es draußen sehr kalt ist, sinkt ihre Körpertemperatur und wenn es sehr warm ist, steigt diese. Bei Kälte sind die Tiere nicht sehr aktiv, denn das würde zu viel Energie kosten. Sie brauchen die Energie, die ihnen die Sonne in Form von Wärme gibt. Deshalb kann man Reptilien und Amphibien dabei beobachten, wie sie sich auf Felsen sonnen, um ihre Körpertemperatur aktiv zu erhöhen. Wenn ihnen zu warm wird, verkriechen sie sich in einer Höhle.

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  • Wie ist die Lebensweise von Koalas?

    Koalas sind Baumbewohner und überwiegend nachtaktiv. Sie halten sich nur ungern am Boden auf und bewegen sich dann auf allen vieren vorwärts. Um Energie zu sparen, schlafen sie bis zu 20 Stunden am Tag und damit noch länger als die Faultiere, die (zumindest in Gefangenschaft) etwa 16 Stunden täglich schlafen. Ihre natürlichen Feinde sind Dingos, große Eulen, Adler, Warane, und Pythons. Außerdem können ihnen Trockenzeiten und vor allem Buschfeuer gefährlich werden. Die menschliche Besiedelung liefert zusätzliche Gefahrenquellen, wie Autos, streunende Hunde, ein gestiegenes Brandrisiko, Insektizide und Schwimmbecken; wird eine Straße mitten durch ein Revier gebaut, so verbleibt der Koala in der Hälfte, in der er sich gerade befindet. Der Lebensraum wird zudem durch Rodung, Entwässerungsmaßnahmen und den Bau von Zäunen eingeschränkt. Ernährung Koalas leben fast ausschließlich von Eukalyptusblättern und -rinde Koalas ernähren sich fast ausschließlich von Blättern und Rinde sowie Früchten ganz bestimmter Eukalyptusarten. In ganz Australien nutzen sie nur etwa 70 der über 500 bekannten Eukalyptusarten, lokal sogar nur 5–10 Arten. Innerhalb eines begrenzten Gebietes werden in der Regel nicht mehr als zwei bis drei Eukalyptus-Sorten zur Nahrungsaufnahme genutzt (primäre Nahrungsbäume). Eine Vielzahl anderer Bäume, eingeschlossen einige Nicht-Eukalyptus-Arten, werden gelegentlich zur Futteraufnahme oder für andere Zwecke (z. B. Ausruhen, Schlafen) aufgesucht. Gelegentlich aufgenommene Erde liefert zusätzliche Mineralien. Ein erwachsener Koala benötigt pro Tag rund 200 bis 400 Gramm Blätter. Bei der Nahrungsaufnahme sind Koalas gezwungenermaßen äußerst wählerisch, denn Eukalyptus enthält Giftstoffe, die der Koala zwar in gewissen Maßen tolerieren kann, aber zu hohe Konzentrationen sind auch für ihn giftig. Zuerst strecken sie einen Arm aus und pflücken mit großer Sorgfalt einige, ausgewählte Blätter, bevorzugt ältere, in denen die Giftstoffe nicht mehr so konzentriert vorliegen. Danach beschnuppern sie sie sorgfältig, bevor sie einen Bissen nehmen. Zuletzt werden sie zu einem Brei zerkaut und geschluckt. Koalas trinken äußerst selten. Sie decken ihren Wasserbedarf hauptsächlich durch die sehr wasserreichen Eukalyptus-Blätter. Von geringerer Bedeutung sind Tau und Regentropfen. In Trockenzeiten gehen sie allerdings trotz aller Gefahren an Wasserstellen. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass der Name „Koala“ aus einer Sprache der Aborigines stammt und so viel wie „ohne Wasser“ bzw. „ohne zu trinken“ bedeutet. (Siehe auch den Abschnitt „Aborigines“ weiter unten.) Die Zähne der Koalas sind gut an die Eukalyptusnahrung angepasst. Mit den oberen und unteren Schneidezähnen pflücken die Tiere die Blätter. Ein Spalt zwischen Schneide- und Backenzähnen ermöglicht es, mit der Zunge die Blattmasse wirkungsvoll hin- und her zu schieben ohne sich zu beißen. Die Backenzähne sind so geformt, dass sie die Blätter schneiden und zerreißen und nicht nur zermalmen. So entziehen die Zähne den Blättern die Feuchtigkeit und zerstören die Zellwände, was die Verdauung erleichtert. Koalas entnehmen dem Eukalyptus Energie in Form von Zuckern, Stärken, Fetten und Eiweißen. In einem relativ langen Verdauungsprozess werden alle verwertbaren Nährstoffe und das Wasser entzogen. Entsprechend der schwerverdaulichen, wenig energiereichen und sogar toxischen Pflanzennahrung ist der Blinddarm der Koalas ungewöhnlich lang (bis 2,5 m). Dort helfen Bakterien[4] bei der Aufarbeitung der Zellwände und lassen eine Art Gärung stattfinden. Zudem ermöglicht ein sehr langsamer Stoffwechsel, den Eukalyptus über lange Zeit zu speichern, in der ihm das Maximum an Energie entzogen wird. Gleichzeitig folgt aus dem langsamen Stoffwechsel ein geringer Energieverbrauch, so dass dieser niedriger ist als der anderer Pflanzenfresser. Leben in Bäumen Datei:Koala.ogv Ein Koala bewegt sich auf Bäumen Koalas verbringen den größten Teil ihres Lebens auf Eukalyptusbäumen. Diese Baumbewohner sind kräftige Kletterer mit schlanken, muskulösen Körpern. Sie haben kurze, gedrungene Körper, aber relativ lange Gliedmaßen. Ihre Hände, Füße und Krallen eignen sich zum Packen von Zweigen, zum Festhalten im Geäst und zum Balancieren. Bei Gefahr versuchen Koalas instinktiv, in den Zweigen eines Baumes Schutz zu suchen. In menschlichen Siedlungen erklettern sie Wände, Zäune, Lichtmasten und Straßenschilder. Wollen Koalas einen Baum ersteigen, springen sie vom Boden hoch und schlagen ihre Krallen in die Rinde. Dann klettern sie jeweils gleichzeitig mit beiden Armen und Beinen in fließenden Bewegungen nach oben. Koalas klettern Stämme immer mit dem Kopf nach oben hinauf und hinunter. Der Abstieg ist normalerweise bedächtiger. Hier wird immer nur ein Bein versetzt. Koalas kommen regelmäßig auf den Boden herunter, um den Baum zu wechseln. Hier lauern die meisten Gefahren. Sie gehen, indem sie erst den rechten Vorderfuß, dann den linken Hinterfuß, danach den linken Vorderfuß und schließlich den rechten Hinterfuß nach vorne setzen. Beim Rennen setzen sie beide Vorder- und beide Hinterbeine gleichzeitig. Manche Koalas verweilen länger als andere am Boden. Dieses Verhalten hängt von der Größe ihrer Reviere und von den Entfernungen zwischen den Bäumen ab. In der Nähe menschlicher Siedlungen müssen oft größere Strecken am Boden zurückgelegt werden als in ungestörter Umgebung. Auf ihren sicheren und bequemen Wohnbäumen zeigen Koalas eine Vielfalt von Ruhehaltungen, die von der Beschaffenheit der Astgabeln, von Wetterbedingungen und von der Tageszeit abhängen. Da sich das Wetter im australischen Busch mit der Tageszeit ändert, suchen sich die Koalas immer neue Stellen im Baum, mal in der Sonne, mal im Schatten, mal im kühlenden Wind, mal im Windschatten oder im Regenschutz. Koalas können stundenlang bequem auf einem Ast rasten. Sie klemmen sich zwischen Astgabeln, um von diesem sicheren Schlafplatz nicht herunterzufallen. Ihr besonders dichtes Fell am Hinterteil stellt eine weiche Unterlage für die harten und winkligen Äste dar. Bei kaltem, nassem und windigen Wetter neigen sie dazu, sich wie eine Kugel zusammenzurollen, um ihre Oberfläche zu verringern und möglichst wenig Wärme abzugeben. Dann läuft das Wasser vom Rücken des Koalas wie vom Rücken einer Ente ab. An heißen, trockenen oder feuchtwarmen Tagen bevorzugen sie eine offene Haltung, so dass ihr helles und langes Brustfell die Hitze reflektieren und im Wind ein wenig flattern und somit kühlen kann. Sozialverhalten Koalapopulationen verfügen über ein kompliziertes System der Kommunikation und Organisation, das den sozialen Zusammenhalt gewährleistet. Obwohl sie außerhalb der Paarungszeit Einzelgänger sind, ordnen sie sich in stabilen Populationen einer Sozialhierarchie unter, indem sie überschneidende Reviere gründen und sich entsprechend ihrer Position verhalten. Wird diese Ordnung destabilisiert, leidet die Gruppe darunter. Reviere Jeder Koala gründet sein eigenes Revier. Dessen Größe hängt von mehreren Faktoren wie Qualität des Habitats, Geschlecht, Alter, sozialer Status und Tragfähigkeit des Lebensraumes ab. Die Größe des Reviers gewährleistet in einer sozial stabilen Population eine ausreichende Anzahl von geeigneten Bäumen, um dem Koala genügend Nahrung und Schutz zu bieten. Er kann abgesehen von Katastrophen und Störungen des Habitats seinem Revier ein Leben lang treu bleiben. Um zu fressen, Schutz zu suchen oder soziale Kontakte zu pflegen, wechseln Koalas regelmäßig die Bäume innerhalb ihres Reviers. Dabei setzen sie auch Duftmarken, um ihren Bereich abzugrenzen. In einer stabilen Population überlappen sich die Reviere der Nachbarn. Männchen bevorzugen Reviere, welche sich mit einem oder mehreren Revieren von Weibchen überlappen. Bei Überlappung von Männchenrevieren wird Kontakt gemieden. Das Revier eines Weibchens überschneidet sich mit Revieren beiderlei Geschlechts. Bevor die Jungen abwandern, sehen sie das Revier ihrer Mutter als ihr eigenes an. Reviere männlicher Koalas sind im Allgemeinen größer als die der Weibchen. Die an einer Vielzahl von Kratzspuren und gehäuftem Kot erkennbaren Grenzbäume eines Koalareviers werden regelmäßig besucht. Manche von ihnen dienen auch als Begegnungsstätten, die für die Stabilität der Population eine entscheidende Rolle spielen. Während Koalamännchen ihre Reviere mit dem Duft ihrer Brustdrüsen markieren, nutzen Weibchen den Geruch ihres Urins. Innerhalb eines Reviers wird aus Selbstbeschränkung nicht jeder Nahrungsbaum benutzt. Diese ungenutzten Nahrungsbäume werden ebenso wie die genutzten verteidigt, so dass sie für andere Koalas unerreichbar sind. Auf Grund dieses Verhaltens wird die Population im Gleichgewicht gehalten, da eine unkontrollierte Vermehrung vermieden wird, die den Lebensraum zu stark belasten würde. Aus diesem Grund müssen die Jungen ihre Mütter verlassen. Wenn sie blieben, wären sie Nahrungskonkurrenten ihrer Mutter beziehungsweise anderer Tiere. Junge Koalas müssen sich in den Randbereichen einer Gemeinschaft ansiedeln. Stirbt ein Koala, wird sein Revier von einem Artgenossen übernommen, wobei die Grenzen nahezu gleich bleiben. Junge Koalas wandern oft monatelang am Rande einer Kolonie herum, bevor sie ein dauerhaftes Revier gründen. Diese übernehmen dann häufig verwaiste Reviere. In der Wildnis finden besonders zur Paarungszeit Revierkämpfe statt. Abwanderung und Ausbreitung Junge Koalas sind einige Zeit nach der Entwöhnung gezwungen, das Revier ihrer Mutter zu verlassen. Dies geschieht normalerweise im Alter von 18 Monaten. Da sich nicht alle Weibchen jährlich fortpflanzen, kann es aber auch erst nach zwei oder gar drei Jahren geschehen. Abwandernde Koalas suchen ein sowohl unbesetztes als auch in der Nähe anderer Koalas liegendes Habitat. Reviersuchende Koalas sind manchmal gezwungen, große Strecken zurückzulegen, um ein geeignetes Gebiet zu finden. Diese Abwanderungen sorgen für den genetischen Austausch zwischen benachbarten Fortpflanzungsgruppen und gewährleisten somit die genetische Vielfalt von Populationen. Abwanderung und Ausbreitung sind heutzutage in vielen von Koalas besiedelten Gebieten durch menschliche Eingriffe behindert. Verfügbare Lebensräume sind häufig eingeschränkt oder zersplittert, so dass junge Koalas keine geeigneten Reviere finden. Daran gehen sie entweder zugrunde oder sie müssen ständig umherwandern. Das kann allerdings zur Übernutzung der Nahrungsgrundlagen, zum Absterben von Bäumen und zum Niedergang der Population führen. Verständigung Koalas verfügen über eine Reihe von Lautäußerungen, mit denen sie sich über relativ große Entfernungen verständigen können. Sowohl weibliche als auch männliche Koalas gebrauchen den Angstruf. Dieser klingt wie ein beängstigender Schrei, wie der eines Säuglings. Er wird unter Stress ausgestoßen und ist oft von Zittern begleitet. Männchen geben ein tief grunzendes Bellen von sich, wenn sie sowohl ihre Gegenwart als auch ihre soziale Stellung kundtun. Oft klingt es wie ein fernes Rumpeln, wie ein startendes Motorrad oder wie ein grunzendes Schwein. Die Männchen ersparen sich mit diesem Hinausbellen ihrer dominanten Stellung den Energieaufwand eines Kampfes. Während der Fortpflanzungszeit wird viel gebellt, um anderen Tieren die Möglichkeit zu geben, die Position des Rufers genau festzustellen. Weibchen bellen nicht so oft wie Männchen. Aber ihre Rufe dienen ebenso der Mitteilung von Aggression als auch sexueller Stimmung. Mit ihren Jungen tauschen Mütter sanfte Klick- und Quietschgeräusche untereinander aus, aber auch leichte Grunztöne, die Unwohlsein und Ärger ausdrücken. Manchmal ist ein leises Summen oder Murmeln zu hören. Krankheiten Koalas können sich wegen ihres schlechten Immunsystems leicht verschiedene Krankheiten und Beschwerden einfangen. Dazu gehören Urogenital-Krankheiten, Erkrankungen der Atemwege und des Verdauungstrakts, Magengeschwüre, Krebs, Austrocknung und Muskelschwund. Koalas sind besonders empfindlich gegenüber Lebensraum- und körperlichem Stress. Nach außen kann Stress bei Koalas zum Beispiel durch ein Wackeln mit den Ohren oder sogar durch Schluckauf deutlich werden. Wegen der erhöhten Aktivität und des Stresses sind sie in der Fortpflanzungszeit besonders anfällig für Krankheiten. Oft treten dann Chlamydia-Infektionen auf. Diese treten vermehrt durch die Infektion mit dem Koala-Retrovirus, der, ähnlich wie HIV beim Menschen, das Immunsystem massiv schwächt, auf.[5] Nur kranke Koalas zeigen nach einem Regenschauer ein nasses Fell, da sie nicht mehr genügend Energie aufbringen es regelmäßig zu pflegen, so dass der Perleffekt verloren geht. Sie haben auch oft ungewöhnlich viele Zecken. Bei alten Koalas kann die Abnutzung ihrer Zähne zum Tod führen, da sie die Blätter dann nicht mehr kauen können und folglich verhungern müssen. Fortpflanzung Koalas erreichen mit etwa zwei Jahren die Geschlechtsreife. Erfolgreiche Begattungen finden jedoch meist erst ein bis zwei Jahre später statt. Die Weibchen pflanzen sich zum ersten Mal meist schon früher fort, da die älteren dominanten Männchen die jüngeren vom Geschehen fernhalten. Es ist umstritten, ob die Männchen auf die Suche nach Weibchen gehen oder umgekehrt. Möglicherweise hängt dies vom Status des Tieres in der sozialen Hierarchie ab. Die dominanten Männchen müssen ihre Position gegenüber anderen Männchen aufrechterhalten und ihre Weibchen überblicken. Dennoch kommt es vor, dass ein läufiges Weibchen auf die Suche nach einem dominanten Männchen geht. Paarung und Befruchtung Während der Fortpflanzungszeit sind Koalas aktiver als sonst. Während dieser Zeit geben männliche Koalas oft ein weitreichendes, heiseres Bellen von sich. Dieses Geräusch dient der Reviermarkierung, aber auch zur Information für die paarungsbereiten Weibchen. Bei den Koalas bestimmen grundsätzlich die Weibchen, wann die Paarung vollzogen wird. Meist versorgt das Koalaweibchen noch ein Jungtier vom Vorjahr. Eine Aufzucht eines neuen Koalababys kann jedoch erst erfolgen, wenn das vorhergehende Jungtier entwöhnt ist. Dies dauert meist etwa zwölf Monate. So kann sich der Zeitpunkt der Paarung, je nach Region, von Oktober bis April hinziehen. Fast erwachsene Jungen werden meist aus den Territorien ihrer Mütter vertrieben, so dass sie eigene Reviere gründen müssen. Die Männchen sind während der Paarungszeit sehr aggressiv und verletzen sich oft gegenseitig mit ihren scharfen Krallen. Dominante Männchen paaren sich während der Paarungszeit mit allen erreichbaren Weibchen, dies geht meist mit Kratzen und Beißen einher. Andere Männchen versuchen ebenso, Weibchen zu begatten. Im Falle eines Erfolges paart sich das dominante Männchen auch, wenn das Weibchen sich zuvor bereits mit einem anderen Männchen gepaart hat und schwemmt den Samen seines Vorgängers durch seinen Samen weitgehend aus, um seine Chancen für eine Fortpflanzung zu steigern. Trächtigkeit, Geburt und Jungenaufzucht Koala mit Jungem Die Tragzeit beträgt 35 Tage. Bei der Geburt krabbelt das Junge selbständig aus der Kloake in den Beutel. Es wiegt dann weniger als ein Gramm und ist etwa 2 cm lang, blind und nackt. Im Beutel hindert ein kräftiger Schließmuskel das gänzlich umhüllte Junge am Herausfallen. Es wird meist nur ein Junges im Sommer geboren, welches sechs bis sieben Monate im Beutel heranreift und gesäugt wird. Nach etwa 22 Wochen öffnet es die Augen und beginnt aus dem Beutel zu schauen. Im Alter von 22 bis 30 Wochen bekommt es eine als „Papp“ bezeichnete Zusatznahrung, die seine Mutter neben der Milch produziert. Papp ist eine besondere Art von Kot, die dem Jungen die Umstellung von der Milch- auf die Blattnahrung, eine entscheidende Veränderung, erleichtert und zunehmend zur Hauptnahrung des Jungen wird, das mit wachsender Körpergröße den Beutel häufiger verlässt und beim Fressen auf dem Bauch der Mutter liegt. In dieser Zeit lernt es, Blätter mit den Händen zu greifen und sie sorgfältig zu beschnuppern, bevor es sie frisst. Trotzdem nimmt das Junge noch bis zum Alter von einem Jahr Muttermilch. Auf Grund der Größe der Jungen verlängert sich die Zitze der Mutter nun so, dass sie aus der Öffnung des Beutels herausragt. Mit Beginn der Blattnahrung wachsen die Jungen viel schneller und ihr Körperbau wird gedrungener. Nun wird das Junge von der Mutter auf dem Rücken herumgetragen, sucht aber noch im Beutel der Mutter Schutz. Ist es größer, macht es im Umkreis der Mutter erste Ausflüge. Nach rund zwölf Monaten ist das Junge selbständig genug, so dass das Muttertier erneut trächtig werden kann. Stellt sich erneuter Nachwuchs ein, lässt die Mutter ihr vorjähriges Junges nicht mehr saugen und auf sich reiten, duldet es weiterhin in ihrer Nähe, bis das jüngere erste Ausflüge macht. Normalerweise werden die Jungtiere etwa im Alter von 18 Monaten von der Mutter vertrieben. Wird die Mutter allerdings nicht erneut trächtig, kann das Junge den mütterlichen Schutz bis zu drei Jahre genießen. Nach der Vertreibung wandert es aus und gründet sein eigenes Revier. Wildlebende Männchen haben mit durchschnittlich zehn Jahren im Allgemeinen eine geringere Lebenserwartung als Weibchen mit 15 Jahren, weil sie sich oft bei Kämpfen verletzen, normalerweise weiter wandern und oft in mäßigen Habitaten leben. Koalas in freier Natur leben generell kürzer als in Gefangenschaft (Weibchen bis 19 Jahre). Besonders kurz leben Koalas in städtischen Vororten oder in der Nähe einer Autobahn. Hier liegt die mittlere Lebenserwartung eines Männchens bei zwei oder drei Jahren. Systematik und Evolution Innere Systematik der Familie Phascolarctidae nach Black und Archer 1997[6] Phascolarctidae Koobor Madakoala Perikoala Nimiokoala Litokoala Phascolarctos Koalas gehören innerhalb der Beuteltierordnung Diprotodontia zur Unterordnung der Vombatoidea, die unter anderem auch die Wombats umfasst (Näheres siehe Systematik der Diprotodontia). Die Koalas bilden als einzig lebende Vertreter die Familie der Phascolarctidae. Die frühesten Fossilien aus der Familie der Koalas sind rund 25 Millionen Jahre alt. Sie sind allerdings selten und man findet meist nur einzelne Zähne und Knochen. Es wird angenommen, dass die Vertreter aller fünf bis heute bekannten fossilen Gattungen (Koobor, Madakoala, Perikoala, Nimiokoala und Litokoala) baumbewohnende Laubfresser waren, die sich von eher weicher Pflanzenkost ernährten. Die hohe Spezialisierung auf harte Eykalyptus-Blätter fand erst mit der Bildung der Gattung Phascolarctos und der Entstehung der heute lebenden Koalas (Phascolarctos cinereus) statt.[6][7] Eine Erklärung für die auffallende Seltenheit von Fossilienfunden wäre, dass die frühen Koalas selbst selten waren. Wahrscheinlich hatten sie sich auf die Blätter von Vorläufern heutiger Eukalyptusbäume spezialisiert, die in den damaligen Regenwäldern Australiens nur verstreut vorkamen. Das Land trocknete später infolge einer Eiszeit und wegen der langsamen Annäherung des Kontinents an den Äquator aus. Dadurch breitete sich der Eukalyptus aus und beherrschte zunehmend die offenen Waldgebiete Australiens. Nun konnten sich die Koalas besser entfalten. Man nimmt an, dass sich der Eukalyptus und die Koalas über viele Millionen Jahre gemeinsam entwickelten und dass die Koalas zur Zeit der Aborigines häufiger und weiter verbreitet waren als ihre Vorfahren. Koalas und Menschen Die Beziehungen der Menschen zu den Koalas unterliegen im Lauf der Jahre großen Schwankungen. Den Ureinwohnern galt der Koala nicht mehr oder weniger als andere Tiere ihrer Umgebung. Die frühen Siedler Australiens sahen ihn als Kuriosität und begannen bald, ihn wegen seines Pelzes zu jagen. Heutzutage gilt er international als Symbol Australiens. Aborigines Die Aborigines jagten Koalas wegen ihres Fleisches und ihres Fells. Es gab einige mündlich überlieferte Traumzeit-Legenden über den Koala, die seine körperlichen Besonderheiten erklären. Er war ein häufig gebrauchtes Totemsymbol. Wer den Koala als Totem hatte, durfte ihn nicht töten. Der Koala wurde als Teil der Traumzeitschöpfung betrachtet. Das Wort „Koala“ entstammt einer der vielen Aborigine-Sprachen und wird gewöhnlich mit „trinkt nicht“ übersetzt. Andere Namen der Aborigines für das Tier sind: Kallwein, Kuhlewong, Kolo, Kola, Kuhla, Kaola, Karbor, Burabie und Goribun. Nach Ankunft der Europäer Darstellung von Anfang des 19. Jahrhunderts Koalas wurden von den europäischen Siedlern als Merkwürdigkeit des australischen Kontinents angesehen. Seit 1788 wurde die Umwelt Australiens zerstört und ausgebeutet. Nachdem die Europäer bald nach ihrer Ankunft erfahren hatten, wie leicht die Aborigines Koalas fangen, erlegten sie Hunderttausende. Koalapelze wurden auf dem Weltmarkt zum begehrten Artikel. 1919 wurde von der australischen Regierung eine sechsmonatige Jagdzeit für Koalas (und Baumkängurus) beschlossen, welcher eine Million Koalas zum Opfer fielen. Dieser massenhafte Abschuss führte jedoch zu öffentlichen Protesten, weshalb die Koalas noch im selben Jahr wieder unter Jagdschutz gestellt wurden. Allerdings wurde dem Koala weiterhin ganzjährig illegal nachgestellt. Um 1924 waren die Koalas in Südaustralien ausgerottet, in New South Wales massiv dezimiert und in Victoria schätzte man den Bestand auf 500 Tiere. Damit verlagerte sich der Pelzhandel nach Queensland. Im August 1927 gab die Regierung in der Hoffnung auf Wählerstimmen die Jagd auf Koalas wieder frei. In der kurzen Zeit von 31 Tagen wurden schätzungsweise 800.000 Koalas getötet, was zu einem kolossalen Aufstand in der Öffentlichkeit führte. Zu dieser Zeit waren 80 % ihrer ehemaligen Lebensräume zerstört. Die nun vorhandene Bereitschaft, die Koalas zu unterstützen, ebnete den Weg für die Unterschutzstellung der Koalas in den späten 1930er Jahren. So wurde der Koala im Jahre 1937 in ganz Australien zur geschützten Art erklärt. Heutige Bedeutung Der Koala ist heutzutage ein öffentlichkeitswirksames Tier, ein Symbol der Schutzbemühungen um Australiens Flora und Fauna. Aufgrund seines niedlichen Aussehens hat er eine hohe Popularität auf allen Kontinenten erlangt. Neben seinen flauschigen Ohren und der großen Nase tragen seine friedliche Art und seine Ähnlichkeit mit dem Teddybären dazu bei. Während der Koala in der frühen Zeit der australischen Besiedlung nur als Pelzträger galt, avancierte er zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Zeiten des Nationalismus zum anerkannten Symbol Australiens. Innerhalb weniger Jahre entwickelten sich Koalafiguren wie Blinky Bill und Bunyip Bluegum. Diese waren mit menschlichen Eigenschaften wie ein wenig Respektlosigkeit mit deutlichen Moralvorstellungen ausgestattet. Ebenso wurde er als nicht zugeknöpfter, spaßvoller Charakter beschrieben. Figuren wie Blinky Bill sollten Schwächen und Widersprüche individueller Personen aufzeigen. Der Koala gilt seitdem als Personifizierung des australischen Charakters. Viele Koala-Zeichnungen und -Karikaturen dienten der Darstellung ganz allgemeiner Eigenschaften wie Nationalstolz, Mutterschaft, Mut und Demut. Dies reicht bis in unsere heutige Zeit. Heutige Gefährdung Einer WWF-Analyse zufolge sind in einigen Regionen Australiens seit den 1990er-Jahren 80 Prozent der Beutelbären verschwunden.[8] Früher waren die weichen, dauerhaften Felle der Koalas sehr begehrt, so dass sie durch die Bejagung stark dezimiert wurden. Obwohl sie seit 1937 unter Schutz stehen, sterben jährlich etwa 4000 städtische Koalas durch menschliche Ursachen. Dabei kommen auf jeden erfassten verunglückten Koala drei bis vier Tiere, die unbemerkt durch Unfälle umkommen. Folgende Tabelle zeigt die Gefährdung der Koalas in den australischen Bundesstaaten: Bundesland Offizieller Status (1994) Tatsächliche Gefährdung Queensland Häufig Stückweise Vernichtung der Lebensräume, kein gesetzlicher Schutz, faktischer Status: Selten und bedroht New South Wales Selten und bedroht Vereinzelte inselartige Kolonien, fortschreitende Vernichtung der Lebensräume, Koala-Initiativen Victoria Ohne So genannte „Überbevölkerungsprobleme“, im gesamten übrigen Gebiet abnehmende Populationen South Australia Selten und bedroht Kleine auf Kangaroo Island und die Adelaide Hills beschränkte Populationen Die Aussiedlung von Koalas auf Kangaroo Island hat zu einer so starken Vermehrung geführt, dass nun die Eukalyptusbäume und damit eine Reihe von anderen Tieren bedroht sind. Dies liegt an den Ernährungsgewohnheiten: Koalas bewegen sich nur wenig und fressen daher die Äste, auf denen sie sitzen, regelrecht kahl. Ein Umsiedlungsprogramm schlug auf Grund mangelnder Rücksichtnahme auf die Bedürfnisse der Koalapopulation fehl, weshalb Koalas auf Kangaroo Island sogar wieder zum Abschuss freigegeben sind. Ab einem bestimmten Punkt können sich Koalapopulationen nicht mehr selbst erhalten. Jede Population ist an ihren Lebensraum angepasst und jedes Revier ist einmalig. Für Koalapopulationen vorgesehene Gebiete müssen geeignet und groß genug sein. Dies wird jedoch bei vielen Umsiedlungversuchen nicht beachtet. Ein weiteres Problem ist, dass etwa 80 % der Koalas auf privatem Land leben. Dies trifft vor allem auf die Ostküste Australiens zu. Besonders Waldrodungen führen zum Rückgang von Lebensräumen für Koalas. Wenn keine wirksamen Schutzmaßnahmen ergriffen werden, werden die Koalas nach Berechnungen der „Australian Koala Foundation“ im Jahre 2080 kritisch gefährdet und damit vom Aussterben bedroht sein. In einem Bericht der IUCN von Dezember 2009 für die UN-Klimakonferenz in Kopenhagen wird auch davon ausgegangen, dass der Koala eine der durch die globale Erwärmung mit am stärksten bedrohten Tierarten sei.[9] Haltung in Gefangenschaft Koalas im Duisburger Zoo Die ersten in Gefangenschaft gehaltenen Koalas wurden um 1920 im Koala Park in Sydney dem Publikum zur Schau gestellt. Seitdem werden sie in Schaugehegen immer häufiger gezeigt. In Zoologischen Gärten werden Koalas außerhalb Australiens nur sehr selten gezeigt, was vor allem mit der Schwierigkeit zusammenhängt, genügend geeigneten Eukalyptus für die Tiere bereitzustellen. Erstmals für Deutschland zeigte der Tierpark Berlin im Jahr 1994 Koalas, bevor die Tiere in den Duisburger Zoo überführt wurden, wo heute auch regelmäßig die Nachzucht gelingt. Seit November 2013 leben zwei Koala-Männchen im Prof.-Brandes-Haus des Dresdner Zoos. Beide Tiere wurden 2011 bzw. 2012 im Duisburger Zoo geboren und nach Einholung aller Genehmigungen und Schulung der Tierpfleger erfolgreich umgesiedelt.[10] Im Wiener Tiergarten Schönbrunn werden ebenfalls Koalas gehalten. Der Zoo Leipzig hat seit April 2016 einen männlichen Koala namens Oobi-Ooobi aus einem Zoo in Belgien übernommen.[11] Dieser lebt im dafür aufwendig hergerichteten ehemaligen Tieraffenhaus, welches nun als Koalahaus verwendet wird. In Gehegen können Koalas kein ausgeprägtes Wanderverhalten zeigen, da sie dort unter engeren Bedingungen und viel höherer Dichte leben als in der Wildnis. Trotzdem zeigen sie auch hier noch gewisse soziale Verhaltensweisen von Wildtieren. Dazu gehören das Revierverhalten und die Rangordnung der Männchen.

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  • ? Gibt es ?

    Bei den Wirbeltieren: Säugetiere, Vögel, Fische, Amphibien, Reptilien .

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  • Welche Tiere gehören zu den Wirbeltieren .

    wikipedia: Wirbeltiere (Vertebrata) sind Chordatiere mit einer Wirbelsäule. Zu diesem Unterstamm gehören fünf traditionell als Klassen geführten Großgruppen: Säugetiere, Vögel, Reptilien, Amphibien sowie Fische (Knochen- und Knorpelfische) gerne:).

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  • was ist ein Wirbeltier.

    Wirbeltiere sind alle Tiere, die eine Wirbelsäule haben, z. B. auch der Mensch.

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  • ich habe ein Referat zu machen um Pinguine kann mir bitte jemand einen Vorschlag machen wie oder was ich zuerst machen kann oder wie bitte Ideen geben.

    auf welches Gebiet sollst du dich denn beziehen. Du könntest am Anfang erstmal einen steckbrief zum Pinguin machen zum vorkommen, Fortpflanzung, Verbreitung. ob es ein bestimmtes Themen Gebiet gibt was du fokussieren sollst. im Internet gibt es dazu denke ich auch viele vorhandene steckbriefe.

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  • Beispiele für eine natürliche Selektion.

    Natürliche Selektion bedeutet dass zum Beispiel nur die stärksten überleben.

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  • Wie viele Tiere bzw wieviele Tierarten gibt es auf der Welt und wieviel sind schätzungsweise noch unentdeckt.

    1. Anzahl der Arten: Soviele Tierarten sind derzeit weltweit bekannt: 5.501 Säugetiere, 6.771 Amphibien, 9.547 Reptilien, 10.064 Vögel, 32.400 Fische, 47.000 Krebstiere, 85.000 Weichtiere, 102.248 Spinnentiere, 71.000 sonstige niedere Tiere und über 1.000.000 Insekten-Arten! Laut Wissenschaftler gibt es 8,7 millionen Tierarten auf der Erde sowohl entdeckt als auch unentdeckt.

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  • durch weitere Tiere Fragen stöbern
  • sind Merkmalsträger immer rezessiv? kann mir jmd rezessiv in einfachem Deutsch bitte erklären? danke Und wo fängt man am besten in der Stammbaumanalyse an? also von oben nach unten? oder unten nach oben

    von oben nach unten, und ja sind rezzesiv. rezzesiv sind schwächer als die dominaten und geben eher nach.

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  • was heißt intermediär und was kodominant?

    Kodominat ist wenn sich 2 Merkmale gleichstark durchsetzen. Blutgruppe AB ist ein typisches Merkmal für einen kodominanten Erbgang. Blutgruppe A + Blutgruppe B --> Blutgruppe AB

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  • Kurze Beschreibung zur Genetik 🙈also Chromosomen und so .

    ie Erbsubstanz kontrolliert alle Zellvorgänge. Ab einer bestimmten Größe der Zelle teilt sich diese. Dann nimmt der Erbfaden eine kompaktere Form an, indem er sich stark verdrillt. Damit wird die Transportform der DNA sichtbar - das Chromosom. Der Mensch besitzt 46 Chromosomen in jedem Zellkern. Jeweils zwei gleiche bilden ein Paar - insgesamt 22 Paare aus sogenannten homologen Chromosomen plus zwei Geschlechtschromosomen - XX bei der Frau und XY beim Mann. Gene In jedem Chromosom gibt es bestimmte Abschnitte der DNA - die sogenannten Gene. In ihnen sind Merkmale - wie zum Beispiel die Blutgruppe - festgelegt. Der Mensch besitzt 30.000 - 50.000 Gene! Das Gen ist der Ort, auf dem ein Merkmal definiert wird. Die Ausprägung dieses Merkmals wird durch die Basenabfolge an diesem Genort bestimmt. Außerdem empfehle ich dir: https://www.youtube.com/watch?v=Z0ATGYky5-k

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  • Kann mir einer dabei vielleicht helfen? Habe im Unterricht schon angefangen, verstehe aber das Thema nicht komplett und weiß nicht, was ich da unten eintragen soll

    Bei gonosomal-rezessiven Erbkrankheiten, wird die Krankheit über das X-Chromosomen weitergegeben. Frauen geben dies weiter, da sie 2 X-Chromosomen besitzen, Männer besitzen nur eins und können deshalb erkranken. 4: Gg. 7: gg. sorry 7 ist: Gg.

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  • Woher weiß ich ob ein Erbgang Gonosomal auf dem X-chromosomen oder auf dem Y-Chromosomen ist?

    Nur bei Männern ist der Erbgabg auf dem y-chromosom.

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  • Aufgabe), in einem bestimmten Fall können Eltern beim ursprünglich vermuteten dihybriden erbgang.nur Kinder mit der Blutgruppe AB haben, im Fall multipler alellie dagegen nicht. Geben Sie die entsprechenden Blutgruppen der Eltern an

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  • wie erkenne ich ob diese stammbäume autosomal oder chromosomal sind? rezessiv und dominant habe ich verstanden jedoch bekomme ich autosomal und chromosomal nicht raus unser lehrer meinte durch ausprobieren aber ich weiss nichtmal wie ich das ausprobieren soll. ich bitte um hilfe, danke schon einmal im voraus 😊😊

    http://www.biologie-schule.de/stammbaumanalyse.php Wenn du dir das durchliest und die Stammbäume der jeweiligen Erbgänge betrachtest, solltest du erkennen können, welcher Erbgang in Frage kommen könnte. Bei weiteren Fragen einfach nochmal schreiben :-) Dd Dd dd dd. Sorry.

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  • Wenn ich einen Stammbaum vor mir liegen habe und nur markiert ist welche Personen von einer Krankheit/Merkmal betroffen sind, wie kann ich dann erkennen ob es sich dabei um einen Autosomal-dominaten/Autosomal-rezessiven/x-Chromosomal rezessiven Erbgang handelt?:)

    hast du ein bild zum Stammbaum? Naja du weißt es deshalb, weil bei der Rotgrün-Farbenblindheit es ja auf dem X-Chromosom liegt. Autosomal würde ja bedeuten, dass es auf ieinem Chromosomen liegen würde, dass nicht Geschlechtschromosom ist. Dafür müsste es der Mann aber auch mit seinem Y-Chromosom weitervererben können aber jeder Mann kann diesen Gendefekt nur über das X-Chromosom vererben. kein problem.

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  • Was ist ein unvollständig dominanter Erbgang?

    intermediärer Erbgang ;). nein, kodominant siehst du bei Bluttgruppen, intermediär bei Blumen. Wir haben z.B. zwei mal den Genotyp Aa, die zusammen Nachkommen zeugen. Dann sind folgende Konstellationen möglich: AA Aa Aa aa Das heißt also, dass das Verhältnis 1:2:1 ergibt.

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  • kann mir bitte jemand kurz zusammenfassen wie sich ein ei nach der Befruchtung weiterentwickelt aber KURZ!

    Das Ei wird befruchtet Innerhalb der nächsten 24 Stunden kann das Ei im Eileiter befruchtet werden. Dazu muss eine männliche Samenzelle ihr Ziel erreichen und mit der Eizelle verschmelzen. Bei der Befruchtung werden die Erbinformationen der weiblichen Eizelle und der männlichen Samenzelle neu kombiniert – zum Bauplan für einen neuen Menschen. Das männliche Geschlechts-Chromosom legt fest, ob sich ein Mädchen oder ein Junge entwickeln wird. Kommt es nicht zur Befruchtung, löst sich die Eizelle auf, und am Ende des Zyklus setzt die Periode ein. Das Ei nistet sich ein Nach der Befruchtung wandert die Eizelle innerhalb der nächsten vier bis fünf Tage durch den Eileiter in die Gebärmutter. Dabei teilt sie sich mehrfach. Wenn sie die Gebärmutter erreicht hat, nistet sie sich dort in der aufgelockerten Gebärmutterschleimhaut ein. Damit ist die eigentliche Empfängnis abgeschlossen. Lesen Sie auch Was bei der Fortpflanzung geschieht Die Plazenta Die Versorgung wird gesichert Die nächste Woche verbringt der Embryo damit, „Wurzeln zu schlagen“. Ein Teil der Zellen entwickelt sich zum eigentlichen Embryo, ein anderer Teil spezialisiert sich auf seine Versorgung: Der Mutterkuchen (Plazenta) beginnt sich zu entwickeln und verankert sich in der Gebärmutterschleimhaut. Im Austausch mit dem mütterlichen Blut übernimmt die Plazenta später die Versorgung des ungeborenen Kindes mit Sauerstoff und Nährstoffen. Aus weiteren Zellen entstehen die Fruchtblase und das Fruchtwasser. Am Ende des ersten Schwangerschaftsmonats, also etwa zwei Wochen nach der Befruchtung, ist der Embryo noch winzig klein und kaum größer als ein Nadelstich in einem Blatt Papier. Der Embryo zeigt bereits die Anlagen von Kopf und Rumpf. Ernährt wird er durch einen kleinen Dottersack und die Plazenta. Über sie wird er mit Sauerstoff und anderen Nährstoffen aus dem mütterlichen Blut versorgt. Das Herz beginnt zu schlagen Ein erstes Organ ist zu erkennen: das Herz in einem frühen Stadium. Noch besteht es nur aus einem Röhrchen. Wenn der Embryo etwa drei Wochen alt ist, beginnt es zu schlagen und sorgt dafür, dass die Blutzellen durch den winzigen Organismus zirkulieren und ihm Nährstoffe und Sauerstoff zuführen. Die Versorgung durch ein eigenes Kreislaufsystem ist wichtig für die weitere Entwicklung. Der Kopf entwickelt sich Am schnellsten wächst der Embryo nun im oberen Bereich, sein Kopf formt sich. Ohrgrübchen bilden sich, die Augenanlagen sind bereits als rundliche Höcker zu erkennen. Es bilden sich auch erste Skelett- und Lungenansätze. Das Neuralrohr, die Vorstufe des zentralen Nervensystems, entsteht. Aus ihm entwickeln sich später Gehirn und Rückenmark. Nervenzellen bilden sich und beginnen, Impulse an die verschiedenen Körperteile zu senden und von ihnen zu empfangen. Allmählich wird auch die Gliederung des Rückens deutlicher und Armansätze wölben sich hervor. Im Alter von vier Wochen ist der Embryo immer noch erst wenige Millimeter groß. Die meisten Organe sind jetzt angelegt, teilweise beginnen sie schon zu arbeiten und sich aufeinander abzustimmen. Das Gesicht formt sich: Mund, Nase und Nasenlöcher sind schon zu unterscheiden, die Augenhöhlen liegen noch seitlich in der Nähe der Schläfen. Augenlider deuten sich an. Die Ohranlage und das äußere Ohr entstehen. In den nächsten Wochen wird sich ein Gesicht mit kindlichen Zügen entwickeln. Auch das Gehirn entwickelt sich rasch weiter, es sendet Signale und reagiert auf immer mehr Impulse. Die inneren Genitalien wachsen und formen sich zu Geschlechtsmerkmalen aus. Der Körper richtet sich auf Die Proportionen des Embryos sind noch unausgewogen – es dominiert der Kopf, der Oberkörper ist erheblich größer als die untere Körperhälfte. Die Handknospen sind weiter entwickelt als die Füße. Arme und Beine bilden erst nach und nach die richtigen Proportionen aus. Der Körper wächst von oben nach unten und beginnt sich nun aufzurichten. Die Wirbelsäule entsteht. Mit sechs Wochen, also gegen Ende des zweiten Schwangerschaftsmonats, ist der Embryo ungefähr so groß wie eine mittelgroße Weintraube. Dann nicht.

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  • Was haben Säuglinge für wichtige Reflexe und warum sind sie so wichtig?

    Suchreflex: Das Baby ist auf Nahrungsaufnahme programmiert. Es wird direkt nach der Geburt ganz instinktiv die Brust der Mutter suchen. Ein leichtes Streicheln an der Wange genügt als Reiz und das Baby wird sich in diese Richtung drehen, seinen Mund öffnen und beginnen zu saugen. Besonders ausgeprägt ist dieser Reflex kurz nach der Geburt. Daher wird Müttern auch dazu geraten, ihre Neugeborenen direkt auf die Brust zu legen. Sehr schön kann man diesen Reflex auch an dem Phänomen des Breast Crawls beobachten. Saug- und Schluckreflex: Wenn das Baby die Brust gefunden hat, dann beginnt es sofort daran zu saugen. Hier greift der sogenannte Saug- und Schluckreflex. Sobald dem Baby etwas in den Mund gelegt wird – sei es nun Ihre Brustwarze oder der Nuckel des Fläschchens – beginnt es daran zu saugen und die Nahrung herunterzuschlucken. Damit ist ein ganz wichtiger Punkt des Überlebens gesichert: Essen und Trinken. ➤ Greifreflex: Babys können schon richtig fest zupacken. Grund dafür ist der Greifreflex. Streicheln Sie über die Handinnenfläche Ihres Babys, wird es sofort zupacken. Durch die häufige Wiederholung dieser Bewegungsabfolge trainiert das Baby das Greifen und wird es immer besser gezielt steuern können. Das Gleiche gilt für das gezielte Loslassen. Das können Babys erst viel später bewusst steuern. Übrigens: Einen ähnlichen Reflex gibt es auch an Babys Fuß. Streicheln Sie ihm über die Fußsohle, wird es seine Zehen anziehen.

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  • Was ist ein bedingter Reflex?

    Der unbedingte Reflex ist angeboren und der bedingte Reflex wird durch Lernprozesse erworben und ist eine Reaktion des Menschen auf Reize seiner Umwelt.

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  • Was versteht man unter einem Reflex?

    Ein Reflex ist eine unwillkürliche, rasche und gleichartige Reaktion eines Organismus auf einen bestimmten Reiz.

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  • Was sind die Unterschiede des Aufbaus des Nervensystems einer Süßwasserpflanze und dem des Menschens?

    Eine pflanze, egal ob Süßwasser oder salzwasser, hat gar kein Nervensystem in dem Sinne. Beim Menschen ist das schon anders. Jeder Reiz passiert das ZNS bis ins Gehirn und wieder zurück zum Ausgangspunkt. Eine Pflanze hat nur eine relativ kurze Signalkaskade, die unmittelbar vor Ort auslöst. Die wichtigste Funktion und der wichtigste Nutzen des Greifreflexes, vor allem des Handgreifreflexes, bestand vermutlich während einer früheren entwicklungsgeschichtlichen Stufe des Menschen darin, dass sich das Neugeborene an der Mutter oder an stangen- oder seilähnlichen Gegenständen aktiv festhalten (festklammern) konnte. Die Mutter oder eine andere Person hatte dadurch vorübergehend beide Hände frei, um andere Dinge zu erledigen. Neugeborene verfügen bei der Geburt über eine Vielzahl motorischer Reflexe. Es handelt sich dabei um unbewusst ablaufende Verhaltensmuster, die durch bestimmte sensorische Reize ausgelöst werden. Die Entwicklung und das Verschwinden der Reflexe ist weniger vom Zeitpunkt der Geburt abhängig, sondern vielmehr vom Zeitpunkt der Empfängnis (Konzeptionsalter). Der Greifreflex lässt sich in den Hand- und den Fußgreifreflex unterteilen, die sich unabhängig voneinander entwickeln und wieder verschwinden. Bei Berührung und Druck auf die Handinnenfläche des Neugeborenen antwortet dieses unbewusst mit einer festen Zugreifbewegung der Finger (Faustschluss).

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  • bedingter Reflex?

    Der unbedingte Reflex ist angeboren und der bedingte Reflex wird durch Lernprozesse erworben und ist eine Reaktion des Menschen auf Reize seiner Umwelt.

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  • Wissenswerted über Das Nervensystem.

    1 Definition Das Nervensystem ist der Teil des menschlichen Organismus, welcher der Reizwahrnehmung, der Reizverarbeitung und der Reaktionssteuerung dient. Es bildet den Regelkreis des Verhaltens auf äußere und innere Reize und besteht morphologisch aus vernetzten Nervenzellen, den Neuronen, sowie aus Gliazellen. 2 Einteilung Man kann das Nervensystem nach funktionellen (somatisch - vegetativ) und topografischen (zentral - peripher) Aspekten unterteilen, wobei in der gängigen Gliederung beide Aspekte miteinander vermischt werden. Man unterscheidet: zentrales Nervensystem (ZNS) peripheres Nervensystem (PNS) somatisches Nervensystem (willkürliches Nervensystem) vegetatives Nervensystem (unwillkürliches Nervensystem) sympathisches Nervensystem (Sympathikus) parasympathisches Nervensystem (Parasympathikus) enterisches Nervensystem (ENS) Als wichtigste Strukturen aus anatomischer Sicht sind das Gehirn (Cerebrum), das Rückenmark (Medulla spinalis), die Nerven (Nervi) und die Ganglien (Ganglia) zu nennen. 3 Funktionsweise Das menschliche Nervensystem ist ein sehr effizientes Steuerungssystem. Die Mehrzahl der Reizverarbeitungs- und Steuerungsvorgänge erfolgt zwar im zentralen Nervensystem, sie werden hier aber auf mehrere Entscheidungsebenen verteilt, sodass einfachere oder zeitkritische Funktionen (z.B. Reflexe) keinen unnötigen "Overhead" erzeugen. Primitive Steuerungsvorgänge, die nahezu kontinuierlich ablaufen müssen (z.B. Darmperistaltik), werden - weitgehend unabhängig vom ZNS - von autonomen neuronalen Netzen organnah abgewickelt. Das Nervensystem ist aus spezialisierten zellulären Funktionseinheiten, den Nervenzellen (Neuronen) aufgebaut. Sie besitzen die Fähigkeit zur Depolarisation und damit zur Weiterleitung einer elektrischen Erregung. Das menschliche Nervensystem besteht aus etwa 30-40 Milliarden dieser Nervenzellen, welche durch eine noch wesentlich größere Anzahl logischer Verbindungen, die Synapsen, verbunden sind. Die Synapsen sind das morphologische Korrelat der Erregungsleitung zwischen den Zellen. Die Erregungsleitung der Nervenzellen kann aus funktioneller Sicht im Hinblick auf das ZNS in eingehende (Afferenzen) und ausgehende Reize (Efferenzen) unterteilt werden, wobei jede Nervenzelle jeweils nur eine der beiden Funktionen übernehmen kann. Quelle: http://flexikon.doccheck.com/de/Nervensystem

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  • Wissenswertes über das Nervensystem?

    1 Definition Das Nervensystem ist der Teil des menschlichen Organismus, welcher der Reizwahrnehmung, der Reizverarbeitung und der Reaktionssteuerung dient. Es bildet den Regelkreis des Verhaltens auf äußere und innere Reize und besteht morphologisch aus vernetzten Nervenzellen, den Neuronen, sowie aus Gliazellen. 2 Einteilung Man kann das Nervensystem nach funktionellen (somatisch - vegetativ) und topografischen (zentral - peripher) Aspekten unterteilen, wobei in der gängigen Gliederung beide Aspekte miteinander vermischt werden. Man unterscheidet: zentrales Nervensystem (ZNS) peripheres Nervensystem (PNS) somatisches Nervensystem (willkürliches Nervensystem) vegetatives Nervensystem (unwillkürliches Nervensystem) sympathisches Nervensystem (Sympathikus) parasympathisches Nervensystem (Parasympathikus) enterisches Nervensystem (ENS) Als wichtigste Strukturen aus anatomischer Sicht sind das Gehirn (Cerebrum), das Rückenmark (Medulla spinalis), die Nerven (Nervi) und die Ganglien (Ganglia) zu nennen. 3 Funktionsweise Das menschliche Nervensystem ist ein sehr effizientes Steuerungssystem. Die Mehrzahl der Reizverarbeitungs- und Steuerungsvorgänge erfolgt zwar im zentralen Nervensystem, sie werden hier aber auf mehrere Entscheidungsebenen verteilt, sodass einfachere oder zeitkritische Funktionen (z.B. Reflexe) keinen unnötigen "Overhead" erzeugen. Primitive Steuerungsvorgänge, die nahezu kontinuierlich ablaufen müssen (z.B. Darmperistaltik), werden - weitgehend unabhängig vom ZNS - von autonomen neuronalen Netzen organnah abgewickelt. Das Nervensystem ist aus spezialisierten zellulären Funktionseinheiten, den Nervenzellen (Neuronen) aufgebaut. Sie besitzen die Fähigkeit zur Depolarisation und damit zur Weiterleitung einer elektrischen Erregung. Das menschliche Nervensystem besteht aus etwa 30-40 Milliarden dieser Nervenzellen, welche durch eine noch wesentlich größere Anzahl logischer Verbindungen, die Synapsen, verbunden sind. Die Synapsen sind das morphologische Korrelat der Erregungsleitung zwischen den Zellen. Die Erregungsleitung der Nervenzellen kann aus funktioneller Sicht im Hinblick auf das ZNS in eingehende (Afferenzen) und ausgehende Reize (Efferenzen) unterteilt werden, wobei jede Nervenzelle jeweils nur eine der beiden Funktionen übernehmen kann. Quelle: http://flexikon.doccheck.com/de/Nervensystem Sehr gerne. bitte vergiss nicht die Frage zu schließen.

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  • Was für eine Funktion haben derartige Reflexe?

    Dies ermöglicht dem Körper schnell auf auf gewisse Reize (Reaktion auf Schmerzempfinden) zu reagieren.

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  • Was versteht man unter angebotenes und erlerntes Verhalten bei Tieren?

    Tiere haben in aller Regel bereits viele angeborene Instinkte, durch die ihr Verhalten beeinflusst wird.

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  • ich bräuchte eine erklärung was die handlungsbereitschaft bei tieren bedeutet.

    Handlungsbereitschaft ist in der Verhaltensbiologie die Summe aller endogenen (inneren) Faktoren, die ein Verhalten auslösen können. Z.b Instinkte oder Bedürfnisse die befriedigt werden müssen Ein spezifischer Reiz der ein Verhalten auslöst. Z.b löst bei einem Frosch etwas nah vorbei fliegendes aus, dass er die Zunge herraus streckt

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  • Was sind tierische und pflanzliche Zellen? Wie unterscheiden sie sich?

    Die Pflanzliche Zelle besitzt eine Vacuole, Zellwand, Chloroplasten. Das alles besitzt die Tierische Zelle nicht. Vacuole besitzt die Tierische Zelle nicht, weil die nicht so einen großen Wasserbedarf hat wie die Pflanzen Zelle. Zellwand deswegen weil die Tierische Zelle viel Stabilier ist und das nicht nötig hat, den die Zellwand dient zum Schutz der Zelle und die Pflanzen Zelle braucht das für Stabilität. Chloroplasten und Chlorophyll besitz die Tierische Zelle auch nicht. Chlorophyll ist ein Grüner Farbstoff der in der Pflanzen Zelle schwimmt ist eig logisch braucht man nicht genau zu erklären. Und das letze Chloroplasten sind grün durch Chorophyll in ihnen findet die Photosynthese statt dies besitzt die Tierische Zelle nicht. Dafür besitz die Tierische Zelle Zentriol was die Pflanzen Zelle nicht besitzt.

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  • Was sind Tierischenzellen und Pflanzlichezellen? Wo ist da der Unterschied?

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  • Was ist der Unterschied zwischen einer Tier- und Pflanzenzelle?

    bitte. noch fragen ?

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    Pflanzliche Zellen haben Chloroplasten, Vakuolen und eine Zellwand dies besitzen tierische Zellen nicht.

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  • was ist der Unterschied zwischen tight- und gap junctions?

    Gap Junctions sind Ansammlungen ("plaques" oder "cluster") von Zell-Zell-Kanälen, die die Zellmembranen zweier benachbarter Zellen durchqueren. Sie verbinden das Cytoplasma benachbarter Zellen direkt miteinander. Dabei werden die Membranen der Zellen in einem Abstand von nur 2 bis 4 Nanometer zueinander fixiert, lassen zwischen sich aber eine elektronenmikroskopisch erkennbare Lücke (engl.: gap) frei (im Gegensatz zu den Tight Junctions). Die Kanäle der Gap Junction werden aus zwei Halbkanälen (Hemichannels, Connexone) gebildet, von denen jede Zelle jeweils einen beisteuert. Jedes Connexon besteht aus Proteinkomplexen aus (in der Regel) sechs membrandurchspannenden Proteinen, die sich in einer sechseckigen Anordnung so zusammenlagern, dass in der Mitte zwischen ihnen eine Pore frei bleibt. Zwei solche Proteinkomplexe der benachbarten Zellmembranen zweier Zellen lagern sich schließlich so zusammen, dass sie gemeinsam einen Kanal bilden. Gap Junctions sind Ansammlungen ("plaques" oder "cluster") von Zell-Zell-Kanälen, die die Zellmembranen zweier benachbarter Zellen durchqueren. Sie verbinden das Cytoplasma benachbarter Zellen direkt miteinander. Dabei werden die Membranen der Zellen in einem Abstand von nur 2 bis 4 Nanometer zueinander fixiert, lassen zwischen sich aber eine elektronenmikroskopisch erkennbare Lücke (engl.: gap) frei (im Gegensatz zu den Tight Junctions). Die Kanäle der Gap Junction werden aus zwei Halbkanälen (Hemichannels, Connexone) gebildet, von denen jede Zelle jeweils einen beisteuert. Jedes Connexon besteht aus Proteinkomplexen aus (in der Regel) sechs membrandurchspannenden Proteinen, die sich in einer sechseckigen Anordnung so zusammenlagern, dass in der Mitte zwischen ihnen eine Pore frei bleibt. Zwei solche Proteinkomplexe der benachbarten Zellmembranen zweier Zellen lagern sich schließlich so zusammen, dass sie gemeinsam einen Kanal bilden. Frage geklärt?

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  • Hallo, kann mir jemand erklären was die Zellteilung mit den Endprodukten bei der Fotosynthese ( Glukose und Sauerstoff) macht? Also den Vorgang kurz erklären. Danke im Voraus!

    Bitte was soll sich teilen? Die Zellteilung ist ja die Vermehrung von Zellen, was hat das mit Fotosynthese zu tun?🤔 Wollte schon sagen. https://youtu.be/RwYqOnwQ6O0 Die haben noch haufenweise andere super Videos mit denen habe ich auch gelernt😉👍🏼.

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  • Kann mir jemand den Vorgang der Zellteilung erklären?

    https://www.youtube.com/watch?v=lWBnQWxJ4iw das video ist sehr gut, schau es dir vielleicht mal an, falls du nachher noch fragen hast dann melde dich bitte

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  • kann mir jemand die Replikation genau erklären oder ein Video oder eine Seite verlinken?

    https://youtu.be/Ee3WaE4XPWw den find ich ganz gut :).

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  • wie kann ein chromosom sich in die equatorial-ebene einordnen?

    Mit hilfe der mitose spindel während der Zellteilung .

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  • Gibt es eine Krankheit die dazu führ das der Körper sich nicht mehr selbst regeneriert?

    Was genau meinst du damit. Meinst du ein bestimmtes System oder generell den gesamten Körper?

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