• woher weiss man wie viele elektronen usw. in die atomhüllen kommen?

    Die Ordnungszahl gibt die insgesamte Elektronenzahl an. und in die erste Hülle passen 2, danach jeweils 8 Elektronen.

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  • Kann jemand mir den Atombau erklären?

    Ein Atom besitzt einen Kern und eine Hülle. Der Kern ist extrem klein (Vergleich Tischtennisball in Stadion), besitzt aber 99% der gesamten Masse. Der Kern besteht aus positiv geladenen Protonen und neutral geladenen Neutronen. In der Hülle befinden sich (fast) masselose Elektronen, die negativ geladen sind.

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  • Kann mir jmd erklären wie man auf die Zeichnung kommt .

    Ist dir bekannt, dass Protonen und Neutronen im atomkern sind? Und die Elektronen in der hülle. Dann zeichnest du ja einfach nur einen kleinen Kern und eine größere hülle. Hast du doch schon gezeichnet .

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  • Wie verteile ich Protronen und Neutronen .

    Wie meinst du da :). Die Anzahl an Protonen, Neutronen und Elektronen in einem Atom lassen sich mit Hilfe eines Periodensystems bestimmen. Identifiziere die Ordnungszahl des Elements. Die Ordnungszahl gibt an, wie viele Protonen in einem einzelnen Atom des Elements vorhanden sind.[5] Die Ordnungszahl findest du über dem Elementsymbol, in der oberen linken Ecke des Quadrats. Protonen sind die positiv geladenen Teilchen im Kern des Atoms. Elektronen sind die negativ geladenen Teilchen. Wenn ein Element also in einem neutralen Zustand ist, muss es dieselbe Anzahl Protonen wie Elektronen aufweisen. Bor (B) hat z.B. eine Ordnungszahl von 5 und besitzt deswegen auch fünf Protonen und fünf Elektronen. Hilft dir das ?

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  • Wie kommt die Ordnungszahl zustande? Danke im Voraus

    Die Ordnungszahl, auch Atomnummer oder Kernladungszahl genannt, gibt die Anzahl der Protonen in einem Atomkern an. Ihr Formelzeichen ist Z. Da in jedem ungeladenen Atom die Zahl der Protonen im Kern mit der Zahl der Elektronen in der Atomhülle übereinstimmt, gibt die Ordnungszahl indirekt auch die Elektronenzahl in einem Atom an. Atome mit gleicher Ordnungszahl gehören zum selben chemischen Element und haben nahezu das gleiche Verhalten bei chemischen Reaktionen. Die Ordnungszahl bestimmt außerdem die Einordnung des jeweiligen chemischen Elements in das Periodensystem der Elemente. Die Ordnungszahl wird darin gewöhnlich links unten neben dem Elementsymbol angegeben, Beispiele: 1H (Wasserstoff) oder 8O (Sauerstoff) Atome, die zwar die gleiche Ordnungszahl, aber unterschiedliche Massenzahlen haben, nennt man Isotope des jeweiligen Elements. Die Zahl der Neutronen im Kern eines Atoms lässt sich aus der Differenz von Massenzahl und Ordnungszahl einfach errechnen. z.B. Calcium (Ca) Atommassenzahl=40 Ordnungszahl=20. 40-20=Anzahl der Neutronen im Atomkern Wenn deine Frage beantwortet ist bitte die Seite schließen, Danke:).

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  • in wenigen Sätzen den Atomkeen zusammen fassen und in wenigen Sätzen die Atomhülle zusammenfassen .

    das Atom besteht aus einem atomkern und einer Hülle . im Kern hast du die Protonen die positiv geladen sind und Neutronen. und in der Hülle hast du die Elektronen die negativ geladen sind. du hast immer die selbe Anzahl an Protonen Elektronen und Neutronen . Masse von neutron 1,008 664 915 88(49) u 1,674 927 471(214) · 10−27 kg. Masse von protonen 1,007 276 466 583(15)(29)[1] u 1,672 621 898(21) · 10−27[2] kg. Und elektronen 5,485 799 090 70(16) · 10−4 [2] u 9,109 383 56(11) · 10−31 [3] kg.

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  • Wie ist ein Atom aufgebaut?

    es hat einen Kern (Protonen +Neutronen) und eine Elektronen Wolke die den Kern umgibt. 99,9 % der Masse sind im kern. es gibt verschiedene modelle zur Veranschaulichung wie die Elektronen interagieren. da bekannteste is das Schalenmodell bei dem man sich vorstellt das die Elektronen Hülle in schälen unterteilt is.

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  • Wie ist ein Atom aufgebaut?

    Protonen, Neutronen und Elektronen .

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  • aus welchen bausteinen besteht ein atom?

    aus Elektronen und Protonen und Neutronen .

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  • Was ist ein Atom?

    Ein Atom ist die Kleinste Einheit und besteht aus Protonen, Elektronen und Neutronen. Wobei nur die Protonen und die Neutronen das Gewicht eines Atoms ausmachen

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  • durch weitere Atome Fragen stöbern
  • hallo:) ich schreibe in chemie eine Facharbeit zum Thema fossile Brennstoffe. Nun gehe ich auf Kohle ein und wollte Fragen ob ich Stein und Braunkohle seperat oder als gemeinsamen unterpunkt behandeln soll. Ich werde auf die 4 Fragen eingehen: was ist Kohle? wie ist Kohle entstanden? Wie gewinnt man Kohle? Welche nutzung hat die Kohle? haben diese gemeinsame Entstehungen und gewinnt man die auf dieselbe weise?

    Steinkohle ist hochwertiger was den Energiegehalt betrifft. Braunkohle wird meist im Tagebau abgebaut. Steinkohle in Bergwerken. Es macht schon Sinn, wenn du die Unterschiede hervorhebst, muss aber keinen allzu großen teil der Arbeit einnehmen.

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  • Kann mir jemand helfen..? Aufgabe: Vergleiche von Erdöl und Kohle als Energieträger und Rohstoffe

    Erdöl: Vorteile sehr variabel einsetzbar: Wärme, Strom, Kraftstoff bewährte Technologien verfügbar breit einsetzbarer Energieträger besondere Bedeutung als Treibstoff sehr hohe Energiedichte Nachteile: aufwändige und zunehmend riskantere Erschließung und Transport endliche Ressource (ca. 40 Jahre) Importabhängigkeit steigende Preise höhere CO2- und Schadstoff-Emissionen als Erdgas Kohle: Vorteile einsetzbar für Wärme- und Stromproduktion vergleichsweise große und diversifizierte Vorkommen weltweit Transport und Lagerung vergleichsweise unproblematisch Braunkohle in Deutschland heimischer Energieträger Tagebau rekultivierbar Grundlastfähigkeit Nachteile: endliche Ressource (Reserven für ca. 200 Jahre) Importabhängigkeit bei Steinkohle deutsche Steinkohle nur mit Subventionen marktfähig gefahrenträchtiger Abbau Flächenverbrauch beim Braunkohleabbau höhere Schadstoff-Emissionen als Öl und Erdgas deutlich schlechteste CO2-Bilanz

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  • könnte mir jemand bitte die oben gennanten verfahren erläutern?

    entstehung: Das Erdöl entsteht durch Planktons und andere Kleinstlebewesen. Die toten Planktons sinken auf den Meeresgrund ab und ab einer tiefe von 200metern können die toten Planktons nicht verwesen, da kein Sauertstoff an sie rankommt. Mit der Zeit mischen sich Sedimente wie z.b Sand und Ton zwischen die Planktonschicht (Das Erdöl Muttergestein) .Unter dem Gewicht von mehreren Sedimentablagerungen sinkt das Muttergestein in eine Tiefe von 1500m bis 3000m. Dabei verformen sich die Erdschichten und der Druck und die Hitze im Erdöl Muttergestein nehmen zu.Bei 80 bis 150Grad brechen die großen Moleküle des Muttergesteins auseinander,es entstehen kleinere verbindungen, ein Zähflüssiges Öl aus Kohlenwasserstoff. Destillation: Ein hoher Turm mit Bodenheizung von 400°C. Die Ölmischung verdampft und je niedriger der Kondensationspunkt ist, um so höher steigt das im Turm auf, bevor es sich verflüssigt. um die Tropfen dann aufzufangen sind die Glockenböden drin. Die Höhe bestimmt also die sagen wir mal Kompaktheit der Benzine. Ganz oben kommt erdgasähnliches über Leicht-, Kerosin-, Diesel, ... runter bis zur Kochstelle, wo dann Bitumen übrigbleibt. Aufbereitung: Bei der Erdölaufbereitung wird das zunächst anfallende Gemisch aus Erdöl, Erdgas und Salzwasser getrennt. Die Abtrennung des Erdgases erfolgt im Gasabscheider durch Verwirbelung des Gemisches bei leicht erhöhtem Druck. Hierbei entweicht das Gas. Das Öl-Salzwassergemisch trennt sich im Nassöltank aufgrund der verschiedenen Dichten teilweise auf. Das unter dem Öl schwimmende Wasser wird abgepumpt und in einem weiteren Arbeitsverfahren von restlichem Öl getrennt. Ein Teil des Erdöls bildet mit dem Wasser eine Emulsion. Diese Emulsion wird erhitzt und einem Wechselspannungsfeld ausgesetzt. Dabei geraten die kleinen Wassertröpfchen in heftige Bewegungen, so dass sie sich zu größeren Tröpfchen vereinigen. Sie setzen sich am Boden ab und können erneut mit einer Dichtetrennung abgetrennt werden.

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  • Frage zu diesem Foto:

    bei welchen brauchst du hilfe<ß und gib auch vorschläge dazu :). wenn die Kerze erlischt, dann ist da kein Sauerstoff mehr .

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  • Beschreibe die Vorgänge bei der traktionieren Destillation nenne auch Produkte lautet die Frage . Bitte antworten .

    Fraktionierte Destillation von was . bei der fraktionierten Destillation geht es darum ein Gemisch zu trennen was durch die normale Destillation nicht getrennt werden kann, weil ihre Siedepunkte nah beieinander liegen . Erdöl ist ein Gemisch aus verschiedenen Kohlenwasserstoffen..darin wird es auch aufgetrnnt, also methan, Ethan, Propan,butan.

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  • In welcher Eigenschaft müssen sich Stoffe unterscheiden, die man mit Hilfe einer Destillation trennt? (Erdöl)

    In der Siedetemperatur liegt der Unterschied.

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  • Ich bräuchte die Lösungen für 1,2 und 3.

    Was sind denn deine Vorschläge ? Wie kommst du darauf dass benzin aus Gase entsteht ? Also ein genaues Rezept von Benzin gibt es nicht, es gibt zB. verschiedene Sorten von Benzin (Super, Super+ etc.), die sich halt durch die Verzweigung der Alkane unterscheiden. Allgemein kann man aber sagen das der Hauptbestanteil aus Alkanen besteht (vor allem Pentan bis Decan, also C5H12 - C10H22), das Benzin aber auch noch Alkene Cycloalkane und Aromaten enthält.

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  • Wie verwendet man feste, flüssige und gasförmige Alkane ?

    Alkane sind zum einen bedeutende Grundstoffe der chemischen Industrie, wo sie zum Beispiel zu Kunststoffen weiterverarbeitet werden, zum anderen die wichtigsten Brennstoffe der Weltwirtschaft. Ausgangspunkt der Verarbeitung sind immer Erdgas und Erdöl. Letzteres wird in der Erdölraffinerie durch fraktionierte Destillation aufgetrennt und dann zu vielen weiteren wichtigen Produkten wie zum Beispiel Benzin weiterverarbeitet. Dazu wird ausgenutzt, dass unterschiedliche „Fraktionen“ des Rohöls unterschiedliche Siedepunkte besitzen und so leicht voneinander getrennt werden können. Innerhalb der einzelnen Fraktionen liegen die Siedepunkte dagegen eng beieinander. Das jeweilige Einsatzgebiet eines bestimmten Alkans lässt sich recht gut nach der Zahl der enthaltenen Kohlenstoffatome einteilen, obwohl die folgende Abgrenzung idealisiert ist und nicht streng gilt: Die ersten vier Alkane werden hauptsächlich für Heiz- und Kochzwecke verwendet. Methan und Ethan sind die Hauptbestandteile von Erdgas; sie werden normalerweise unter Druck in gasförmigem Zustand gelagert. Ihr Transport ist allerdings im flüssigen Zustand günstiger, das Gas muss zu diesem Zweck dann durch hohen Druck komprimiert werden. Propan und Butan lassen sich dagegen schon durch niedrigen Druck verflüssigen und kommen daher im Flüssiggas vor, das als Kraftstoff benutzt wird – als Autogas in Verbrennungsmotoren und in der Landwirtschaft beim Antrieb von Traktoren. Propan kommt zum Beispiel im Propangasbrenner, Butan in Feuerzeugen zum Einsatz – beim Austritt geht die unter leichtem Druck stehende Flüssigkeit, die zu 95 Prozent aus n-Butan und zu 5 Prozent aus iso-Butan besteht, in ein Gemisch aus Gas und feinen Tröpfchen über und lässt sich so leicht entzünden. Daneben werden die beiden Alkane als Treibmittel in Spraydosen genutzt. Pentan bis Octan sind leicht flüchtige Flüssigkeiten und daher als Brennstoff in gewöhnlichen Verbrennungsmotoren brauchbar, da sie beim Eintritt in die Verbrennungskammer leicht in den gasförmigen Zustand übergehen und dort keine Tröpfchen bilden, was die Gleichmäßigkeit der Verbrennung beeinträchtigen würde. Im Treibstoff sind nur verzweigte Alkane erwünscht, weil sie nicht wie die unverzweigten leicht zur Frühzündung neigen. Ein Maß für die Frühzündung einer Benzinart ist ihre Oktanzahl. Sie gibt an, in welchem Maße ein Stoff zur frühzeitigen Selbstentzündung neigt. Als Bezugszahl für die Oktanwerte wurden willkürlich die zwei Alkane Heptan (n-Heptan) und iso-Octan (2,2,4-Trimethylpentan) gewählt, die jeweils die Oktanzahl 0 (Heptan, neigt zu Frühzündung) und die Oktanzahl 100 (iso-Octan, neigt kaum zur Selbstentzündung) erhielten. Die Oktanzahl eines Treibstoffes gibt an, wie viel Vol.-% iso-Octan in einer Mischung aus iso-Octan und Heptan seinen Klopfeigenschaften entspricht. Neben ihrer Funktion als Brennstoff sind die mittleren Alkane auch gute Lösungsmittel für unpolare Substanzen. Alkane von Nonan bis etwa zum Hexadecan, einem Alkan mit sechzehn Kohlenstoffatomen, sind Flüssigkeiten von höherer Viskosität, sind also zähflüssiger und eignen sich daher mit zunehmender Kohlenstoffzahl immer schlechter für den Einsatz in gewöhnlichem Benzin. Sie bilden stattdessen den Hauptbestandteil von Dieselkraftstoff und Flugbenzin. Da sich die Wirkweise eines Dieselmotors oder einer Turbine grundlegend von derjenigen eines Otto-Motors unterscheidet, spielt ihre größere Zähflüssigkeit hier keine Rolle. Wegen seines hohen Gehalts an langkettigen Alkanen kann Dieselkraftstoff bei tiefen Temperaturen allerdings fest werden, ein Problem, das sich hauptsächlich in polnahen Gebieten stellt. Schließlich sind die angegebenen Alkane Teil des Petroleums und wurden früher in Petroleumlampen eingesetzt. Alkane vom Hexadecan aufwärts bilden die wichtigsten Bestandteile von Heizöl und Schmieröl. In Letzterer Funktion wirken sie gleichzeitig als Antikorrosionsmittel, da durch ihre hydrophobe Art kein Wasser an die korrosionsgefährdeten Teile gelangen kann. Viele feste Alkane finden Verwendung als Paraffinwachs, aus dem zum Beispiel Kerzen hergestellt werden können. Es sollte allerdings nicht mit echtem Wachs verwechselt werden, das in erster Linie aus Estern besteht. Alkane mit einer Kettenlänge von etwa 35 oder mehr Kohlenstoffatomen finden sich in Asphalt, werden also unter anderem als Straßenbelag eingesetzt. Insgesamt haben die höheren Alkane allerdings wenig Bedeutung und werden deshalb meist durch Cracken in niedere Alkane zerlegt. Bitte abschließen.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Kunststoffen und Kunstfaserstoffen?

    Kunstfasern (Chemiefasern) Chemiefasern nehmen in den Bereichen Bekleidung und Heimtextilien den Spitzenplatz unter den verarbeiteten Rohstoffen in Deutschland ein. Gründe hierfür sind zum einen die charakteristischen Eigenschaften der Chemiefasern, zum anderen aber vor allem auch die Möglichkeit, dass diese Fasern durch Änderung der Ausgangsstoffe, des Herstellungsprozesses und durch bestimmte Nachbehandlungen sozusagen bedarfsgerecht für die unterschiedlichen Einsatzzwecke „konstruiert“ und mit den gewünschten Eigenschaften versehen werden können. Weltweit werden heute bereits mehr Chemiefasern als Baumwolle produziert. Kunstfasern lassen sich grob unterscheiden in Zellulosefasern und Synthesefasern. Zellulosische Kunstfasern bestehen wie Baumwolle aus Zellulose. Zu dieser Gruppe gehören vor allem: Viskose Acetat/Triacetat Modal Cupro Synthetische Kunstfasern werden aus den Rohstoffen Kohle, Erdöl und Erdgas hergestellt. Charakteristische Eigenschaften der gebräuchlichsten Synthesefasern: pflegeleicht, nicht quellend, sehr haltbar, beständig gegen Mikroorganismen und Insekten, geringe Feuchtigkeitsaufnahme (fühlen sich rasch feucht an), trocknen schnell, laden sich elektrostatisch auf. Die geringe Feuchtigkeitsaufnahme und die elektrostatische Aufladung beeinträchtigen den Tragekomfort. Mit antistatischer Ausrüstung und Mischung mit Naturfasern können diese Nachteile teilweise ausgeglichen werden. Die wichtigsten Synthesefasern sind: Polyesterfasern Polyamidfasern Elasthan Gore-Tex/Sympatex Mikrofasern Polyacrylnitrilfasern PVC-Fasern Polypropylenfasern Kunststoffe werden, wie der Name schon sagt, künstlich hergestellt. Dies geschieht immer durch die Verknüpfung vieler kleiner Moleküle (Monomere) zu den großen Makromolekülen (Polymere) der Kunststoffe. Natürliche Polymere treten in Pflanzen und Tieren auf. Künstliche, sogenannte synthetische Polymere werden hauptsächlich aus Erdöl hergestellt. Je nach chemischen Eigenschaft der Monomere werden verschiedene Verfahren zur Verknüpfung verwendet. Hierbei werden hauptsächlich drei Verfahren angewandt die Polymerisation, die Polykondensation und die Polyaddition, sowie die Vulkanisation. Je nachdem welches Verfahren angewandt wurde und welche Monomere verwendet wurden entstehen verschiedene Arten von Kunststoffen: Thermoplasten (auch Thermomere genannt), Duroplasten (Duromere) oder Elastomere.

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  • kann mir bitte jemand erklären wie Saurer regen entsteht und was dabei passiert?

    Es gibt verschiedene Schadstoffe, die sauren Regen verursachen. Besonders relevant sind Stickstoffmonoxid (NO), Stickstoffdioxid (NO2) und Schwefeldioxid (SO2). Saurer Regen kann mit oder ohne den Einfluss von Menschen entstehen. Denn all diese Stoffe gibt es ohnehin in der Natur. Stickstoffoxide entstehen zum Beispiel, wenn die sogenannten Destruenten (Zersetzer) organische Abfälle im Boden zersetzen. Problematisch wird es erst, wenn andere Prozesse in großen Mengen diese Schadstoffe produzieren, z. B. durch die von Menschen verursachte Verbrennung von fossilen Brennstoffen (Braunkohle, Erdgas, Erdöl) in der Industrie, im Haushalt oder im Verkehr.

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  • durch weitere Brennstoffe Fragen stöbern
  • Wie genau funktioniert ein Blei Akkumulator? und wo befinden sich die sogenannten Zellen?

    Ein Bleiakkumulator besteht aus einem säurefesten Gehäuse und zwei Bleiplatten bzw. Plattengruppen, von denen die eine als positiv und die andere als negativ gepolte Elektrode dienen, sowie eine Füllung von 37-prozentiger (Massenanteil) Schwefelsäure (H2SO4) als Elektrolyt. Bei der handelsüblichen Ausführung sind die Elektrodenplatten dicht ineinander geschachtelt, dazwischen befinden sich Separatoren zum Beispiel aus perforiertem, gewelltem Polyvinylchlorid (PVC), die eine direkte gegenseitige Berührung (Kurzschluss) verhindern. Die Anschlüsse und Verbindungslaschen bestehen u. a. bei Starterbatterien aus metallischem Blei. Im entladenen bzw. neutralen Zustand lagert sich an beiden Elektrodengruppen eine Schicht aus Blei(II)-sulfat (PbSO4) ab. Im aufgeladenen Zustand haben die positiven Elektroden eine Schicht aus Blei(IV)-oxid (PbO2), die negativ gepolten Elektroden bestehen aus mehr oder weniger porösem Blei (Bleischwamm). Die Säuredichte stellt gleichzeitig ein Maß für den Ladezustand dar. Sie beträgt bei vollem Akkumulator ca. 1,28 g/cm³ (100 % Ladung) und bei entladenem Akkumulator 1,10 g/cm³ (Entladung 100 %, Tiefentladung) Der Lade- bzw. Entladezustand ist linear verknüpft mit der Elektrolytdichte und verändert sich pro 0,01 g/cm³ um ca. 5,56 %, z. B. 1,28 g/cm³→100 %, 1,19 g/cm³→50 %, 1,104 g/cm³→2 % Restkapazität. Die Wirkungsweise des Bleiakkumulators lässt sich anhand der bei der Ladung und Entladung bzw. der Stromentnahme ablaufenden chemischen Prozesse darstellen. Bei der Entladung laufen folgende chemische Vorgänge ab: Negativer Pol: {\mathrm {Pb+SO_{4}^{{2-}}\longrightarrow PbSO_{4}+2\,e^{-}}} Positiver Pol: {\displaystyle \mathrm {PbO_{2}+SO_{4}^{2-}+4\,H_{3}O^{+}+2\,e^{-}\longrightarrow PbSO_{4}+6\,H_{2}O} } Beim Laden laufen die Vorgänge in Gegenrichtung ab. Die Gesamtreaktion beim Entladen und Laden: {\displaystyle \mathrm {Pb+PbO_{2}+2\,H_{2}SO_{4}\rightleftharpoons 2\,PbSO_{4}+2\,H_{2}O} } Nach rechts findet unter Energieabgabe die Entladung des Bleiakkus statt, nach links unter Energiezufuhr die Aufladung. Aus den elektrochemischen Equivalenten berechnet sich für die „elektrische Energie“ eine Ladungsmenge von 2 * 96485 A*s (Faraday-Konstante). Dies entspricht einem Blei-Akku mit 53,6 Ah. Aus der elektrochemischen Spannungsreihe kann man nun die Potentialdifferenz, also letztlich die elektrische Spannung, die entsteht, berechnen.

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  • Wie funktioniert eine Batterie?

    Für die Umwandlung von chemischer in elektrische Energie werden zwei Elektroden benötigt (galvanischer Prozess), die im Innern der Zelle durch eine Lösung (Elektrolyt) miteinander in Verbindung stehen. Hier ist Quelle mit noch einer genaueren Beschreibung: https://www.fronius.com/cps/rde/xchg/SID-A56D9052-8D1CFC7E/fronius_international/hs.xsl/17_13538_DEU_HTML.htm#.WLQjx3-Ard4

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  • Hallo , Hat jemand eine Gliederung zu dem Thema Akku... bzw einen Grundstein... Danke schon mal

    hey meinst du Akku odee Batterie? Aufbau einer Batterie Arten Reaktion . achso okay.

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  • Wie funktioniert eine Batterie ?

    Kleine, elektrisch geladene Teilchen wandern vom Minus-Pol der Batterie zum Plus-Pol, erzeugen Strom und bringen so zum Beispiel deine Taschenlampe zum Leuchten. Plus- und Minuspol einer Batterie bestehen also aus Metall. Wie Sie vielleicht noch aus dem Physikunterricht wissen, besteht Metall aus Elektronen, den negativ geladenen Bestandteilen von Atomen und Ionen. Schließen Sie eine Glühbirne an die Batterie an, beginnt im Inneren ein chemischer Prozess, die Elektrolyse. Dabei fließen die Elektronen durch den Separator von der Kathode zur Anode. Die Batterie produziert Strom, indem sie die chemische Energie in elektrische Energie umwandelt. Die Folge: Durch den Stromfluss beginnt der Draht in der Glühbirne zu glühen – und leuchtet. wobei Anode = Minuspol und Kathode = Pluspol die zwei Elektroden im Inneren sind und diese werden durch den Separator getrennt :).

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  • wie funktioniert eine batterie.

    https://m.simplyscience.ch/teens-liesnach-archiv/articles/wie-funktioniert-eine-batterie-1.html Schau hier mal vorbei ;).

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  • warum sind Akkumulatoren umweltfreundlicher als normale Batterien.

    Weil Batterien weggeschmissen / recycled werden müssen nach benutzen . In Batterien findet eine chemische Reaktion ab um Strom abzugeben genauso in akkus. Deswegen sind dort Chemikalien drinnen welche zum Sonderwünsche gehören . Kein problem .

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  • warum man kann nicht die normalen Batterie wieder aufladen .

    Bei einer Batterie hast du ein galvanisches Element. Du erzeugst Energie aus einer chemischen Reaktion. Dabei ist ein Metall unedler. wenn das verbraucht ist, dann gibt es kein zurück^^ Die Reaktion ist irreversibel. Beim Akku erzwingst du jedoch die Rückreaktion (durch zuführen von Strom) Deswegen kannst du den akku aufladen. Bitte gerne^^ Wenn du keine Fragen mehr hast, kannst du die Frage schließen^^.

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  • was sind Akkumulatoren . was sind Akkumulatoren .

    Die Abkürzung dafür ist Akku. Das hast du sicher schon einmal gehört. Akkus sind Geräte, die elektrische Energie in chemische Energie umwandeln können (= aufladen), diese speichern und sie wieder in elektrische Energie umwandeln. Wenn alles klar ist, schließe die Frage bitte mit dem Hackerl oben rechts.

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  • Für welche Zwecke wird dieser Batterie (Lithium-ionen-Akkumulator) hauptsächlich eingesetzt?

    Anfangs vorallem in Mobiltelefonen, Tablets, Digitalkameras, Camcorder, Notebooks, Taschenlampen, mittlerweile aber auch als Energiespeicher für Elektroautos und ähnliches.

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  • Hallo, ich wüsste gern wann in der Elektrochemie zB der Plus-Pol als Anode und wann als Kathode bezeichnet wird!

    Anode: Elektrode an der die Oxidation einer Spezies stattfindet Oxidationsmittel, wird selbst reduziert kontaktiert den positiven Pol der Spannungsquelle (positiv geladen relativ zur Kathode) Anionen wandern zur Anode hin und geben Elektronen ab Elektronenakzeptor nimmt Elektronen aus der Elektrolytlösung auf Anodenreaktion (Oxidation):. Kathode: Elektrode an der die Reduktion einer Spezies stattfindet Reduktionsmittel, wird selbst oxidiert kontaktiert den Minuspol der externen Spannungsquelle (negativ geladen relativ zur Anode) Kationen wandern zur Kathode und nehmen Elektronen auf Elektronendonor gibt Elektronen an den Elektrolyten ab Kathodenreaktion (Reduktion):.

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  • durch weitere Elektrolyse Fragen stöbern
  • Im Periodensystem ist es ja so, dass die Periodennummer angibt, wie viele Schalen besetzt sind und die Hauptgruppennummer angibt, wie viele Elektronen in der äußersten Schalen sind. Bei Wasserstoff ist es ja dann so, dass es nur eine Schale gibt und in der ist dann 1 Elektron. Helium hat ja auch nur eine Schale aber ist in der 8. Hauptgruppe, also müssten in der Schale 8 Elektronen sein. Aber in die 1. Schale passen doch nur 2 Elektronen? Kann mir das einer erklären?

    Du hast vollkommen recht, Helium hat nur Platz für 2 Elektronen. Und es hat auch nur 2. Es steht in der 8. Hauptgruppe, weil es auch ein Edelgas ist, ansonsten ist das aber eine Ausnahme wenn man so möchte, da die erste period eben nur über Platz für 2 Elektronen verfügt

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  • Reaktionsgleichung also manchmal steht da vor CL 2 oder nach Fl2 verstehe das nicht.

    dass einfach 2 atome davon in der reaktion vorhanden sind.

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  • Bildung von Ionen?

    Beispiel: Bor. Bor befindet sich in der 3. Hauptgruppe, besitzt also 3 Außenelektronen Atome bilden Ionen, um die stabile Edelgaskonfiguration (8 Außenelektronen) zu erreichen. Damit das Bor in seiner äußersten Schale 8 Elektronen hat, muss es also 3 Elektronen abgeben.

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  • Ich habe ein paar Fragen: 1. warum nennt man die Protonenzahl eines Elements Ordnungszahl 2. was hat der Bau der Atome mit der Anordnung der Elemente im Periodensystem zu tun 3. was haben alle Elemente der 7 Hauptgruppe gemeinsam 4. was haben alle Elemente der 3 Periode gemeinsam 5. nenne alle Elemente deren Atome vollbesetzte Außenschalen besitzen welche chemischen Eigenschaften besitzen diese Elemente?

    1. die Elemente sind im Periodensystem nach der Protonenanzahl geordnet 3. sie haben 7 valenzelektronen... somit benötigen sie nur noch ein Elektron um die oktetregel zu erfüllen also reagieren sie alle mit Atomen die ein Elektron loswerden wollen ..( meist mit der 1. Hauptgruppe) 4. sie haben die gleiche Anzahl an valenzelektronen somit verhalten sie sich chemisch sehr ähnlich 5. die Edelgase ( Helium, neon, Argon, Krypton,Xenon, Radon)

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  • Nach welchem Prinzip soll das PSE geordnet sein ? Verstehe das nämlich nicht 🙈

    Das Periodensystem der Elemente besteht aus übereinander stehenden Zeilen, in denen die Kernladungszahlen von links nach rechts und von oben nach unten ansteigen. Die Zeilen werden als Perioden bezeichnet. Die einzelnen Zeilen haben üblicherweise keinen eigenen Namen. Chemische Elemente, die gleichartige chemische Eigenschaften aufweisen, stehen im Periodensystem der Elenente übereinander und werden als Hauptgruppe bezeichnet, z. B. die Alkalielemente (1. Hauptgruppe), Halogene (7. Hauptgruppe) oder Edelgase (8. Hauptgruppe). Wegen der physikalischen Wechselwirkungen zwischen den Elektronen eines Atoms weichen die meisten Metalle vom allgemeinen Schema ab und werden in den sog. Nebengruppen versammelt. Für sie gilt ebenfalls das Anwachsen der Ordnungszahl innerhalb der Periode und die chemische Ähnlichkeit der Metalle innerhalb der Nebengruppe. Es stehen z. B. alle Edelmetalle in einer Nebengruppe übereinander. Aufgrund solcher Gesetzmäßigkeiten innerhalb des Periodensystems der Elemente war es möglich, Aussagen über zu jener Zeit noch unbekannte Elemente zu machen.

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  • Kann mir jemand die Anhänge zwischen dem Atombau und dem Periodensystem sagen?

    Ich denke du meinst Zusammenhänge Also das Periodensystem ist in Hauptgruppen (HG) und Perioden (P) unterteilt. Die Periode sagt aus wie viele Schalen das Element hat also 1.Periode eine Schale. Die HG sagt etwas über die Anzahl der Außenelektronen aus also wie viele Elektronen sind auf der äußersten Schale. Dann gibt es noch die Ordnungszahl die sagt einem die Gesamtanzahl der Elektronen/Protonen im Element kannst du die Frage bitte schließen?😊

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  • Was ist eine Edelgaskonfiguration?

    Die Edelgaskonfiguration (seltener auch Edelgaszustand) bezeichnet eine Elektronenkonfiguration eines Atoms oder auch eines Ions, die der Elektronenkonfiguration des Edelgases der jeweiligen Periode entspricht. Edelgaskonfigurationen sind energetisch besonders stabil, so dass viele chemische Reaktionen so verlaufen, dass Edelgaskonfigurationen gebildet oder erhalten werden.

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  • Was sind alkalimetalle?

    Alkalimetalle ← Alkalimetalle → Periodensystem Gruppe 1 Hauptgruppe 1 Periode 1 1 H 2 3 Li 3 11 Na 4 19 K 5 37 Rb 6 55 Cs 7 87 Fr Als Alkalimetalle werden die chemischen Elemente Lithium, Natrium, Kalium, Rubidium, Caesium und Francium aus der 1. Hauptgruppe des Periodensystems bezeichnet. Sie sind silbrig glänzende, reaktive Metalle, die in ihrer Valenzschale ein einzelnes Elektron besitzen. Obwohl Wasserstoff in den meisten Darstellungen des Periodensystems in der ersten Hauptgruppe steht und zum Teil ähnliche chemische Eigenschaften wie die Alkalimetalle aufweist, kann er nicht zu diesen gezählt werden, da er unter Standardbedingungen weder fest ist noch metallische Eigenschaften aufweist.

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  • Wie kann man das Periodensystem auswendig lernen? Also nicht nur die Abkürzungen, sondern auch Ordnungszahl und welche Reihe (weiß gerade nicht wie das heißt) und so

    naja die OZ gejt nach Reihenfolge..angefangen mit 1 bei H

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  • was haben die Elemente der 7 Hauptgruppen periodensystem gemeinsam? ?

    Sie sind alle reaktionsfreudig und benötigen lediglich 1 weiteres Elektron um die Edelgaskonfiguration zu besitzen. Man nennt die auch Halogene. Chlor ist ein gutes Beispiel

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  • durch weitere Elemente Fragen stöbern
  • wie wird eisenerz Transportiert und wo ist der Fundort ?

    Eisenerz findet man in mittleren Tiefen im Gestein. Dort wird das Gestein grob in Brocken geschlagen, darunter ist dann meist Eisenerz, aber im Stein. Dann geht es in den Hochofen, wo unter hohen Temperaturen das Erz aus dem Stein geschmolzen wird. Dieses setzt sich dann ab und kann "abgeschöpft" werden.

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  • In den nördlichen Kalkalpen erhält das Gestein neben Calciumcarbonat auch viel Magnesiumcarbonat. Wie kann aus diesen Gestein hartes Wasser und Kesselstein entstehen?

    Wasser ist hart, wenn in ihm viel Magnesium und Calcium gelöst sind. Kesselstein ist Calciumcarbonat.

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  • wie funktioniert der kalkkreislauf und aus was besteht Kalk und wofür wird Kalk benutzt?

    Kalk besteht aus Calciumcarbonat. Wird als Baustoff verwendet oder als füllstoff. Und auf dem Bild siehst du den Kalkkreislauf.

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  • Was sind die Auswirkungen des Sauren Regens und welche Maßnahmen gibt es dagegen?

    Der saure Regen wirkt sich auf den Boden, Gewässer, Pflanzen und Gebäude aus. Wenn saurer Regen auf basischen Boden trifft, also z.B. Kalkboden, kann die Säure neutralisiert direkt werden. Die im Boden vorliegenden Hydrogencarbonat-Anionen reagieren mit den Protonen der Säure. In leicht sauren Böden findet ein sogenannter Kationenaustausch statt: Bestimmte Metallionen, wie z.B. Calcium-und Magnesiumionen ersetzen die Protonen der Säure: Sie werden von dem Sulfation eingefangen, und mit diesem aus dem Boden herausgewaschen. Die Wasserstoffionen bleiben im Boden zurück und werden von den Hydrogencarbonationen neutralisiert. Die Pufferkapazität des Bodens kann jedoch irgendwann erschöpft sein; dann wird die Säure an das Grundwasser, Bäche, Flüsse und Seen weitergegeben. Wenn diese Gewässer keine basischen Ionen enthalten, die die Säure neutralisieren können, wird auch dieses Wasser sauer. Folge sind das Eingehen der Vegetation, veränderte Lebensformen, oder sogar das komplette aussterben dieser Gewässer. Der saure Regen kann im Boden auch giftige Mineralien und Schwermetallionen aus Gestein auswaschen. Beispielsweise Aluminium-, Cadmium- oder Blei-Kationen. Diese können durch den Boden ebenfalls in Gewässer gelangen. Sie können aber auch von Pflanzen als Nährstoffe aufgenommen werden und so die Pflanzen vergiften. Da der saure Regen, wie eben beschrieben, auch die Nährstoffe auswäscht, können Pflanzen in diesen Gebieten auch an Nährstoffmangel leiden. Zudem wirkt der saure Regen auch direkt auf die Pflanzen, über die Blätter. Folgen insgesamt sind, dass Pflanzen anfälliger für Krankheiten werden, Blütenfarben gebleicht werden, bis hin zum Absterben der Pflanzen. Auch Gebäude bleiben vom schädlichen Einfluss sauren Regens nicht verschont Saurer Regen greift insbesondere Sand- und Kalkstein an. Damit verbunden ist eine Kristallvergrößerung. Das Bauwerk bröckelt. Ein Beispiel dafür, wie kostspielig die Sanierung solcher Gebäudeschäden sein können: Allein für die Westminster Abby in London wurden bis zum Jahr 1990 ungefähr 10 Millionen britische Pfund ausgegeben, um Schäden des sauren Regens zu beseitigen. und hier noch die gegenmassnahmen: Die erste Maßnahme, die in der Geschichte gegen die Auswirkungen des Saueren Regens getroffen wurde, war, dass die Schornsteine von Fabriken/Kraftwerken einfach höher gebaut wurden – mit dem Erfolg, dass die Schadstoffe eben flächenmäßig weiter verteilt wurden. Daraufhin begann man, Filteranlagen in Fabriken/Kraftwerke einzubauen. In Deutschland wurde 1983 die „Großfeuerungsanlagen Verordnungen“ zur Verringerung der Emissionen von Schwefeldioxid und Stickstoffoxiden aus Kraftwerken erlassen. Mit Erfolg. Die Schadstoffemission aus der Großindustrie wurde stark eingeschränkt. Um die Schäden auf Pflanzen und Boden zu reduzieren, werden an manchen Orten die Wälder gekalkt Allerdings werden noch immer sehr viele Schadstoffe von Haushalten und vom Verkehr ausgestoßen. In Fahrzeuge werden zwar Katalysatoren eingebaut. Dennoch sollte der Verbrauch an fossilen Brennstoffen in Motoren, Haushalt und Kraftwerken eingeschränkt werden. Eine Maßnahme wäre hier, öffentliche Verkehrsnetze weiter auszubauen und andere, v.a. regenerative Energien mehr zu fördern.

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  • Was ist ein Hochofenprozess? Also was ist ein Hochofen?

    Hochofenprozess ist eine Methode um Eisen darzustellen . hochofen ist wo da ganze stattfindet. also du beschichtest das ganze alternierend mit Koks, Erz und Kalkstein. und da wird schrittweise dein eiesenerz mit Koks reduziert die Reaktionen findet von unten nach oben ab und die Temperatur im Hochofen nimmt von unten nach oben ab. ich glaube das ist so ein gestellt :/.

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  • Wie entsteht erdöl .

    Meeresorganismen wie die einzelligen Foramnifereen sowie tierisches und pflanzliches Plankton stirbt ab und sinkt auf den Grund von Meeren und Seen. In den Tiefen der Meere und Seen gelangt an das tote, organische Material kaum Sauerstoff. Die Folge: Das abgestorbene Plankton kann nicht verwesen. Sedimente, wie Sand und Ton, mischen sich mit der Zeit in die Planktonschicht. Es entsteht der sogenannte Faulschlamm, feinkörniges, unverfestigtes Erdölmuttergestein. Durch weitere Überlagerung mit Sedimenten verfestigt sich das Muttergestein und wandert in die Tiefe. Druck und Hitze nehmen zu. In einer Tiefe zwischen 1500 und 4000 Metern, bei Temperaturen zwischen 80 Grad Celsius und 150 Grad Celsius herrschen ideale Bedingungen für die Entstehung von Erdöl: Die Bindungen der großen Moleküle des Muttergesteins brechen auf. Es entstehen kleinere Moleküle, die Erdöl-Kohlenwasserstoffe. Aus fester Substanz wird so zähflüssiges Öl.

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  • Wie wird es gewonnen . ich weiß das es im tagebau und tiefbau gesonnen . aber weitere details kenne ich nicht.

    Eisenerze sind Gemenge aus natürlich vorkommenden chemischen Verbindungen des Eisens und nicht- oder kaum eisenhaltigem Gestein. Die natürlichen Eisenverbindungen werden als Eisenerzminerale bezeichnet und das übrige Gestein wird Gangart oder auch taubes Gestein genannt. Die Eisenerzminerale sind bei den wirtschaftlich bedeutenden Lagerstätten meist Eisenoxide oder Eisenkarbonate. In geringen Mengen werden auch Eisenerze abgebaut und verhüttet, in denen das Eisen mit Schwefel (z. B. bei Pyrit) oder anderen Elementen verbunden ist. Nach der Förderung werden die Eisenerze am Abbauort aufbereitet und dabei von dem größten Teil der Gangart getrennt. Dadurch werden die Kosten für den Transport und die Weiterverarbeitung erheblich gesenkt. Bei der Aufbereitung des Eisenerzes wird das Rohmaterial zuerst in mehreren Schritten zerkleinert. Als Zerkleinerungsaggregate kommen Kegelbrecher oder Backenbrecher sowie Mühlen wie zum Beispiel Kugelmühlen zum Einsatz. Wenn ein genügend großer Aufschluss hergestellt ist, erfolgt die weitere Sortierung. Mögliche Verfahrensschritte sind Flotation und Magnetscheidung. Im Anschluss daran wird das Eisenerzkonzentrat zu Eisenerzpellets weiterverarbeitet. Im Hochofen-Prozess wird dem Eisenoxid durch eine chemische Reaktion mit Kohlenstoff und Kohlenmonoxid der Sauerstoff entzogen. Diese Art von Reaktion, bei der das Eisenoxid reduziert und der Kohlenstoff oxidiert wird, nennt man Redoxreaktion. Dabei werden auch andere Oxide, zum Beispiel Mangandioxid und Siliciumdioxid, reduziert. Ferner nimmt das Eisen Kohlenstoff auf. Darum entsteht im Hochofenprozess kein reines, sondern Roheisen, das Kohlenstoff, Silicium, Mangan, Phosphor und Schwefel enthält. Anschließend wird aus dem Roheisen Stahl erzeugt (siehe: Stahlerzeugung).

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  • Aufgabe 4.3!? Jedoch soll man berechnen die Masse an Calciumhydrogencarbonatdie aus 50 g Kalkstein entstehen

    aus den 50g kalkstein kannst du dir ausrechnen wie viel mol kalksteon Du hast. dann kannst du anhand der reaktionsgleochung sehen dass genauso viel nol calciumhydrogencaebonat entstehen. mit der molaren Masse von calciumhydrogencaebonat kannst du dir dann die masse ausrechnen

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  • Was ist die Reaktionsgleichung für Löschkalk?

    cao + h2o -> ca(oh)2. caco3-> Cao + co2. ja Kalkstein steht in einem Gleichgewicht.

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  • beschreibe den unterschied zwischen einem Erz und einem Oxid.

    „Erze sind natürlich vorkommende Mineralaggregate von wirtschaftlichem Interesse, aus denen durch Bearbeitung ein oder mehrere Wertbestandteile extrahiert werden können. Meistens sind dies Minerale, die mehr oder weniger metallische Bestandteile enthalten.“ Oxide sind Stoffe, die mit Sauerstoff in Verbindung getreten (reagiert) sind (haben).

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  • durch weitere Gesteine Fragen stöbern
  • Kann mir jemand bei Aufgabe 1,2 und 3a) helfen?

    2) dialyse. 3a) Stoffliches (werkstoffliches, physikalisches) Recycling; hierbei bleibt der chemische Aufbau des Werkstoffes erhalten und kann im Wesentlichen ohne Verluste wieder verwendet werden. Rohstoffliches (chemisches) Recycling; hierbei werden Werkstoffverbindungen wieder in ihre Ausgangsstoffe zerlegt, diese stehen als Rohstoffe für neue Synthesen zur Verfügung. Thermisches (energetisches) Recycling; hierbei wird der Werkstoff verbrannt und die frei werdende Energie wird zu Heizzwecken verwendet. bzw konkreter:. nach dem zerkleinern wird für das gummi und die Kunststoffe windgesichtet.

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  • wie kann man sich selber eine handyhüle herstellen.

    Hallo, das wird ziemlich schwer. Die normalen Handyhüllen sind aus gegossenem Plastik. Daher würdest du eine genaue Gussform brauchen und müsstest geschmolzenen Kunststoff hineinfüllen Wenn du eine Hülle aus Stoff machen möchtest findest du im Internet sicher einige Schnittmuster.

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  • Was sind kunstsoffe. Kann mir jmd helfen . Ich muss eine Portfolio erstellen mein Thema ist Kunststoffe wie viele Kunststoffe gibt es worüber ich schreiben könnte ?

    Kunststoffe sind feststoffe (sogenannte Polymere) und besteh aus Kohlenstoff. Wichtige Massenkunststoffe 6.1 Polyethylen 6.2 Polypropylen 6.3 Polyvinylchlorid 6.4 Polystyrol 6.5 Polyurethan 6.6 Polyethylenterephthalat Hier findest du alles über Kunststoffe ausführlich, aber etwas schwieriger erklärt und hier ein etwas einfachereres video: https://www.google.at/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=video&cd=1&cad=rja&uact=8&ved=0ahUKEwij4cXOmJzRAhVdeFAKHUZbAmUQtwIIKDAA&url=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DxyyAbGpoakM&usg=AFQjCNH5kPQH6LJ4o7sFWJNIh6z9FkxMMA&sig2=9gve8dNgE7YPvCs-PbXV4w&bvm=bv.142059868,d.d2s

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  • Welche Bestandteile hat Kunststoff .

    Jeder Kunststoff besteht aus unterschiedlichen Monomeren. welchen Kunststoff meinst du? Es gibt keinen Allgemeinen Bestandteil. Kunststoffe sind Polymere aus viele. einzelnen Monomeren. Je nach dem welcher Kunststoff vorliegt hat er unterschiedliche Monomeren. Z.B. Polyester besteht aus dem Monomer Ethen

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  • Wie viel kunststoffe gibt es?

    http://extranet.fcio.at/DE/kunststoffe.fcio.at/Wissenswertes%20über%20Kunststoff/Basiswissen%20zu%20Kunststoffen/Wie%20viele%20verschiedene%20Kun1686/Wie+viele+verschiedene+Kunststoffe+gibt+es.aspx Siehst du hier . Bitte mit der hilfreichsten Antwort deine Frage abschließen, Danke!

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  • Aufbau von Kunststoffe?

    Es gibt verrschiedene Arten von Kunststoffen. Allen gemeinsam ist, dass sie aus organischen Molkülen mit sehr langen CH2 - Ketten aufgebaut sind. Makromoleküle sind einfach große Moleküle mit vielen Atomen und Bindungen. Kunststoffe, die bei Erwärmung weich werden und dann verformbar sind. Nach dem Erkalten werden Plastomere wieder fest und sind formstabil. Ja.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Kunststoffen und Kunstfaserstoffen?

    Kunstfasern (Chemiefasern) Chemiefasern nehmen in den Bereichen Bekleidung und Heimtextilien den Spitzenplatz unter den verarbeiteten Rohstoffen in Deutschland ein. Gründe hierfür sind zum einen die charakteristischen Eigenschaften der Chemiefasern, zum anderen aber vor allem auch die Möglichkeit, dass diese Fasern durch Änderung der Ausgangsstoffe, des Herstellungsprozesses und durch bestimmte Nachbehandlungen sozusagen bedarfsgerecht für die unterschiedlichen Einsatzzwecke „konstruiert“ und mit den gewünschten Eigenschaften versehen werden können. Weltweit werden heute bereits mehr Chemiefasern als Baumwolle produziert. Kunstfasern lassen sich grob unterscheiden in Zellulosefasern und Synthesefasern. Zellulosische Kunstfasern bestehen wie Baumwolle aus Zellulose. Zu dieser Gruppe gehören vor allem: Viskose Acetat/Triacetat Modal Cupro Synthetische Kunstfasern werden aus den Rohstoffen Kohle, Erdöl und Erdgas hergestellt. Charakteristische Eigenschaften der gebräuchlichsten Synthesefasern: pflegeleicht, nicht quellend, sehr haltbar, beständig gegen Mikroorganismen und Insekten, geringe Feuchtigkeitsaufnahme (fühlen sich rasch feucht an), trocknen schnell, laden sich elektrostatisch auf. Die geringe Feuchtigkeitsaufnahme und die elektrostatische Aufladung beeinträchtigen den Tragekomfort. Mit antistatischer Ausrüstung und Mischung mit Naturfasern können diese Nachteile teilweise ausgeglichen werden. Die wichtigsten Synthesefasern sind: Polyesterfasern Polyamidfasern Elasthan Gore-Tex/Sympatex Mikrofasern Polyacrylnitrilfasern PVC-Fasern Polypropylenfasern Kunststoffe werden, wie der Name schon sagt, künstlich hergestellt. Dies geschieht immer durch die Verknüpfung vieler kleiner Moleküle (Monomere) zu den großen Makromolekülen (Polymere) der Kunststoffe. Natürliche Polymere treten in Pflanzen und Tieren auf. Künstliche, sogenannte synthetische Polymere werden hauptsächlich aus Erdöl hergestellt. Je nach chemischen Eigenschaft der Monomere werden verschiedene Verfahren zur Verknüpfung verwendet. Hierbei werden hauptsächlich drei Verfahren angewandt die Polymerisation, die Polykondensation und die Polyaddition, sowie die Vulkanisation. Je nachdem welches Verfahren angewandt wurde und welche Monomere verwendet wurden entstehen verschiedene Arten von Kunststoffen: Thermoplasten (auch Thermomere genannt), Duroplasten (Duromere) oder Elastomere.

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  • Eigenschaften von kunstoffen .

    Es gibt Kunststoffe die schmelzen und nicht schmelzen,welche die hart sind oder weich.Es gibt dehnbare Kunststoffe und ein Gemisch von Kunststoffen. Gerne .

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  • Was ist Recycling .

    Beim Recycling, Rezyklierung bzw. Müllverwertung werden Abfallprodukte wiederverwertet bzw. deren Ausgangsmaterialien werden zu Sekundärrohstoffen. Der Begriff „Recycling“ . Bitte.

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  • Warum werden Kunstoffe als , Werkstoffe nach Maß' bezeichnet?

    Kunststoffe bestehen als Grundgerüst aus Kohlenwasserstoffketten. Je nachdem, wie lange diese sind, wie sie verbunden sind oder welche Zusatzstoffe mit verarbeitet worden sind verhalten sie sich anderst. sprich, man kann für den jeweiligen Verwendungszweck den passenden Kunststoff herstellen

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  • durch weitere Kunststoffe Fragen stöbern
  • 10 Eigenschaften von sauren Lösungen .

    in Wasser Ph <7. enthalten oxoniumionen. reagieren mit basen. oft ätzend .

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  • Nenne das Naxhweismittel für Säuren und Basen und gib die Teilchen an, die damit nachgewiesen werden. (Das es ein Ph-Wert Indikator ist, weiß ich, aber welche Teilchen werden nachgewiesen?)

    bei Protonen sind es die H+ Ionen und bek Basen die OH- Ionen . Frage schließen bitte:).

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  • Bitte Hilfe mit der 1. Frage !

    Dein frage bitte.

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  • Ich kann diese Frage nicht beantworten. Bitte Hilfe! Danke schon im voraus

    H+ ist für das chemische verhalten von säuren verantwortlich. und OH- für basennnnnnnn.

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  • Wie berechne ich die Autoprotolyse des Wassers?

    Man kann die autoprotolyse nicht ausrechnen ? Was willst du ausrechnen den pH wert ? PH wer ist -logH+. Also einfach den negativen Logarithmus der H+ Ionen nehmen . Ja wenn du sowas hast wie OH=10^-2.

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  • wie erkennt man säuern bzw. Säurenlösungen? und was sind ihre eigenschaften?

    An ihren pH wert (0-5) und daran dass sie gerne ihre Protonen abgeben .

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  • Kann mir bitte jemand über das thema Säuren und laugen einfach kurz und knapp erklären?

    Säuren sind Verbindungen, die Protonen abgeben. Laugen nehmen gerne Protonen auf. Uber den pH-Wert kann man Säuren und Laugen nach ihrer "Stärke" einteilen Es gibt organische und anorganische Säuren. Es gibt ein- und mehrprotonige Säuren. bsp für Säuren: HF, HCl, H2SO4, CH3COOH, HNO3... Ja selbst Alkohole sind sehr schwache Säuren Bsp. für Laugen: NH3, KOH, NaOH Was du dir auch merken kannst: Starke Säure + starke Lauge = neutrales Salz. Starke Säure + schwache Base = saures Salz. Starke Lauge + schwache Säure = basisches Salz

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  • Welche Eigenschaften haben alle Säuren?

    Säuren sind Elektronenpaarakzeptoren. Das ist zumindest der umfassendste Ansatz (Lewis-Konzept).

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  • Suche Informationen darüber.

    Zu was genau? Neutralisationsreaktionen ist ja ein sehr großes Gebiet was genau möchtest du denn darüber wissen.

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  • ?

    Säuren sind Substanzen die einen sauren ph wert haben und ihr Proton abgeben .

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  • durch weitere Lösungen Fragen stöbern
  • kann mir jemand den ganzen Hochofenprozess erklären?

    Der Hochofen arbeitet mit 1900 Grad, um aus dem Eisenerz das Eisen herauszuschmelzen. Um diese Temperatur zu erreichen, wird Koks (und nicht Kohle) als Brennstoff eingesetzt und das Feuer im Ofeninneren mit 1200 bis 1300 Grad heißer Luft angefacht. Als weitere Komponente wird Kalkstein zugegeben; er bindet Verunreinigungen. Der Hochofen wird von oben beschickt, so daß sich abwechselnd Schichten aus Koks und Eisenerz bilden. Im unteren Bereich des Ofens herrscht die höchste Temperatur. Am Boden sammelt sich das flüssige Eisen, auf dem die Schlacke schwimmt. Etwa alle zwei, drei Stunden wird der Ofen "abgestochen": Zunächst läßt man die Schlacke abfließen, anschließend das etwa 1450 Grad heiße, gelbglühende Roheisen. Die giftigen Abgase (Gichtgase) steigen nach oben, werden zu einer Gasreinigung geführt und erwärmen die Zuluft für die Öfen. Ich hoffe das hilft dir 😉.

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  • beschreibe die Herstellung von Roheisen ?

    Zur Gewinnung von Roheisen benötigt man Eisenerze, Koks und Luft als Ausgangsstoffe. Die Herstellung des Roheisens erfolgt durch die Reduktion der Eisenerze im Hochofen. In solch einem Hochofen, der zwischen 25 und 30 m hoch ist, einen Durchmesser von etwa 10 m und ein Fassungsvermögen von 500 - 800 Bild hat, können pro Jahr bis zu 1 Mio. t Roheisen erzeugt werden. Die Menge des weltweit produzierten Roheisens beträgt pro Jahr etwa 600 Mio. t. Erz + Reduktionsmittel BildMetall + Begleitstoffe Eisenerz (Eisenoxid) + Koks Bild Eisen + Kohlenstoffdioxid    FeO + CO-> Fe+ CO2 Den Eisenerzen wird im Hochofen unter Zugabe von Koks und Zuschlägen (bilden Schlacke) der Sauerstoff entzogen.

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  • Wie und warum rostet Metall?

    Rost ist nichts anderes als eine chemische Verbindung von Eisen und Sauerstoff. Der Chemiker nennt Rost deshalb "Eisenoxid". Damit diese Verwandlung zustande kommt, ist Wasser nötig. Es ist - wie der Sauerstoff - meist in der Luft enthalten. In feuchten Gegenden, wo die Luft viel Wasserdampf enthält, rostet Eisen deshalb schneller als in der trockenen Wüste. Das rötlichbraune Eisenoxid besteht zunächst nur aus einer dünnen Schicht. Doch nach und nach wird das ganze Eisen in Rost umgewandelt. Das sieht nicht nur hässlich aus, das kann auch sehr gefährlich sein, denn Rost ist nicht stabil. Verrostende Eisenteile werden brüchig. Das kann man oft an alten Autos beobachten. Das Rosten kann man verhindern, indem man das Eisen mit Spezialfarben anstreicht, damit die Oberfläche nicht mit Luft und Feuchtigkeit in Berührung kommen kann. Auch Stahl kann rosten, weil er vor allem aus Eisen besteht. Durch Zusatz von anderen Metallen kann man ihn aber rostfrei machen. Der Stahl im Stahlbeton rostet durch den Abschluss von Luft und Wasser nicht. Wenn aber der Beton Risse bekommt und der Stahl im Innern zu rosten beginnt, kommt es zu Problemen: Rost hat mehr Volumen als Eisen oder Stahl. Dadurch bricht der Beton auf und das Gebäude oder die Brücke wird instabil. Um spröden Rost in eine stabile Form zu bringen benutzt man Rostumwandler, heute meist Phosphorsäure oder Phosphate. Durch diese wird das Eisenoxid in Eisenphosphat umgewandelt – und das ist hart. Allerdings nicht glänzend wie Metall, sondern mattgrau. Andere Metalle – sogenannte Nichteisenmetalle – können ebenfalls oxidieren. Allerdings bildet hier – zum Beispiel bei Aluminium oder Kupfer – das Oxid eine Schutzschicht, die weitere Oxidation verhindert.

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  • was is der Unterschied zwischen einem hoch und renn ofen? ?

    Der Rennofen fand bereits in vorgeschichtlicher Zeit seit der Eisenzeit bei den Kelten, Römern, Germanen und anderen Völkern Anwendung (in Europa ab etwa 700 v. Chr.). Es ist also der Vorfahre unseres heutigen Hochofens. Beim Rennofen sollte die Schmelztemperatur von Eisen (1539 °C) möglichst nicht erreicht werden, um kein Gusseisen zu erzeugen, das spröde und nicht schmiedbar ist. Die Schlacke lief (rann, daher der Name) durch Öffnungen aus dem Ofen in die Herdgrube. Das Eisen bildetet sich als fester Klumpen in der Mitte des Ofens. Im heutgen Hochofen wird flüssiges Eisen erzeugt und Schlacke und Eisen rinnt aus dem Ofen heraus. Wenn Deine Frage beantwortet ist, bitte nicht das abschließen vergessen. Danke

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  • Was ist ein Hochofen und wie funktioniert er .

    Ein Hochofen ist eine zumeist großtechnische Anlage in Schachtofenbauweise, in der Eisen durch Reduktion von Eisenoxid gewonnen wird. Neben oxidischen Eisenerzen werden hierzu Koks und Zuschlagstoffe wie Quarzsand und gebrannter Kalk zur Reaktion gebracht (Redoxreaktion). Sulfidische Erze müssen hingegen zunächst durch Rösten in Oxide überführt werden. Der Hochofen wird mit zwei wesentlichen Rohstoffen von oben beschickt: dem so genannten Möller als Träger der Rohmaterialien und dem Hochofenkoks als Energieträger und Reduktionsmittel. Als Möller [ahd. Gemisch] wird dabei das Eisenerz (meist in Form von Naturerzen oder als Abbrände vom Rösten sulfidischer oder carbonatischer Eisenerze) bezeichnet, das mit Zuschlagstoffen (z. B. Kalk, Kies und Dolomit) zur Verringerung des Schmelzpunktes der Erze und besserer Verflüssigung des Gemisches versetzt wird. Die Rohstoffe werden mit Förderkübeln (Hunte) über einen Schrägaufzug zur Einfüllöffnung (der Gichtglocke) oben am Hochofen befördert, entleert, und über ein Doppelglockenschleusensystem ins Innere gebracht. Bei modernen Hochöfen werden an dieser Stelle mittlerweile Förderbänder eingesetzt, die zwei Materialbehälter abwechselnd mit Erzen, Zuschlagstoffen und Koks befüllen.     Am Fuß des Hochofens oxidiert das aus Koks und Luftsauerstoff gebildete Kohlenstoffmonoxid zu Kohlenstoffdioxid, der dazu notwendige Sauerstoff wird dem Eisenoxid entzogen, das dadurch zu Eisen reduziert wird.

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  • Edelmetalle wie Gold und Silber wurden wesentlich früher vom Menschen genutzt als unedle Metalle wie Eisen oder Aluminium. Aber warum was das so?

    Da sie chemisch sehr stabil sind und rein in der Natur vorkommen. Eisen muss erst aus seinem Erz gewonnen werden. Ohne chemische Kenntnisse muss man durch Zufall erst mal darauf kommen, wie man Eisen oder anderen Metalle aus Erzen gewinnt. Was genau willst du begründen? Die Begründung wäre ja, weil sie rein in der Natur vorkommen (da chem. sehr stabil) und unedle Metalle aus Erzen oder Salzen gewonnen werden müssen.

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  • weiß jemand wie der prozess des hochofens fuktioniert?

    ja, das ist ein verfahren zur herstellung von eisen. das prinzip ist die schrittweise reduktion von eisenoxid im hochofen mit Hilfe von Koks (c) bei hohen temperaturen im hochofen hast du drei verschiede bereiche mit unterscheidlichen temperaturen : ganz unten, wo als erster schritt die verbrennung von c zu co2 stattfindet hast du die höhste temperatur. (schmelzzone) das co2 steigt dann nach oben in die reduktionsphase. das eisenooxid wird direkt reduziert (durch CO und C) und wenn man höher steigt indirekt reduziert , weil die temperatur ncht mehr ausreicht. ganz oben ist die vorwärmzone.

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  • Hochofen

    Das Eisen nimmt Kohlenstoff aus dem Koks und Mangan, Silicium, Phosphor auf und es entsteht das Roheisen. Der Siliciumgehalt wird durch die Temperatur im Hochofen bestimmt. Der Mangan- und Phosphorgehalt sind abhängig vom entsprechenden Gehalt in den Eisenerzen.

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  • Was ist ein Hochofenprozess? Also was ist ein Hochofen?

    Hochofenprozess ist eine Methode um Eisen darzustellen . hochofen ist wo da ganze stattfindet. also du beschichtest das ganze alternierend mit Koks, Erz und Kalkstein. und da wird schrittweise dein eiesenerz mit Koks reduziert die Reaktionen findet von unten nach oben ab und die Temperatur im Hochofen nimmt von unten nach oben ab. ich glaube das ist so ein gestellt :/.

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  • metalle

    2 Eisen. 4 Schmelzen.

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  • durch weitere Metall Fragen stöbern
  • Könnte mir jemand die Begriffe "Alkane", "Alkanole" und "Alkohole" erklären, die wichtigstens Eigenschaften, Zusammenhänge bzw. Unterschiede?

    Das sind Stoffgruppen der organischen Chemie. Alkan sind im Grunde C-Ketten die aber auch Verzweigungen haben können. Hier gibt es nur Einfachbindungen zwischen den C-Atomen. Jedes C-Atom ist vierbindig und hat bei Alkanen nur C-Atome oder H- Atome als Bindungspartner. Sie sind sehr symetrisch gebaute Moleküle. Die ersten 4 Alkane (Methan, Ethan, Propan, Butan) sind Gase. C5-C16 flüssig, darüber sind die unverzweigten Alkane fest .Die Siedepunkte und die Viskosität steigen mit zunehmender Kohlenstoffanzahl. Die Schmelzpunkte von Alkanen mit gerader C-Anzahl liegen realativ höher als die mit ungeraden C-Anzahl Stark verzweigte Alkane mit hoher C-Anzahl wedern als Schmierstoffe verwendet.. Alkane sind unpolar und daher nicht in Wasser löslich und schwimmen daher auf wasser. Sie sind sehr reaktionsträge. Mit Sauerstoff und Halogenen können sie allerdings bei geeigneten Reaktionsbedinugngen sehr heftig regieren.

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  • Warum entsteht eine kurze zischende Flamme ,wenn man das Wasser mit Ethanol vermischt ,anzündet.

    Weil das Ethanol verbrennt. Alkohole bestehen aus einer Kohlenwasserstoffkette und mindestens einer Hydroxygruppe (-O-H). Es sind also sehr viele Atome vorhanden, die mit Sauerstoff eine Verbindung eingehen können. Die Hydroxygruppe sorgt dafür, dass ein Alkohol einen höheren Schmelz- und Siedepunkt hat als ein Alkan mit gleicher Kettenlänge, da diese Gruppe Wasserstoffbrücken bildet. Methan ist bei Zimmertemperatur gasförmig, aber Methanol flüssig. Je kürzer die Kohlenwasserstoffkette im Alkohol ist, umso besser brennt er. Das liegt daran, dass der kurzkettige Alkohol leicht flüchtig ist und somit immer einige Moleküle in der Luft über der Flüssigkeit stehen. Sobald er brennt, sorgt die Verbrennungswärme für Nachschub, Methanol siedet schon bei 64,7 °C, Ethanol bei 78,37 °C. Wenn Sie Alkohol mit Wasser mischen, nimmt die Brennbarkeit ab. Ausschlaggebend für diese sind die Moleküle, die aufgrund des Dampfdrucks aus der Flüssigkeit entweichen. Über der Flüssigkeit müssen genügend brennbare Moleküle sein. Wenn Sie den Alkohol mit Wasser verdünnen, werden dort weniger brennbare Moleküle sein. Je höher die Temperatur ist, umso stärker können Sie Alkohol verdünnen, ohne die Brennbarkeit zu behindern, denn dann entweichen mehr Moleküle aus der Flüssigkeit. Der Stoff brennt also, weil er unoxidierte C- und H-Atome enthält und diese leicht aus der Flüssigkeit verdampfen. Wasser kann zum Beispiel nicht brennen, weil es schon vollständig oxidiert ist. Das ist der Grund, warum Wasser unbrennbar ist und Alkohol leicht brennt.

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  • Verwendung und Eigenschaften der Alkohole Ethanol und Methanol.

    Methanol Strukturformel Allgemeines Name Methanol Andere Namen Methylalkohol Karbinol Holzgeist MeOH Summenformel CH3OH oder CH4O CAS-Nummer 67-56-1 Kurzbeschreibung farblose Flüssigkeit Eigenschaften Molare Masse 32,04 g·mol−1 Aggregatzustand flüssig Dichte 0,7869 g·cm−3 Schmelzpunkt −97,8 °C Siedepunkt 65 °C Dampfdruck 129 hPa (20 °C) Löslichkeit gut in polaren, schlecht in unpolaren Lösungsmitteln Sicherheitshinweise Gefahrstoffkennzeichnung aus RL 67/548/EWG, Anh. I Giftig T Giftig Leichtentzündlich F Leichtent- zündlich R- und S-Sätze R: 11-23/24/25-39/23/24/25 S: (1/2-)7-16-36/37-45 MAK 200 ml·m−3 Thermodynamische Eigenschaften ΔHf0 −75 kJ·mol−1 Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. Methanol ist ein einwertiger Alkohol, der sich vom einfachsten Alkan Methan durch Ersetzung eines Wasserstoffatoms durch die Hydroxylgruppe ableitet.

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  • B1 und 2 2 ist wichtiger .

    das kann man nicht lesen.

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  • Hallo, könnte mir jemand erklären was es bei den Alkanolen mit der Wasserstoffbrücke und den ganzen oh zu tun hat? Schreibe morgen einen Test darüber und verstehe es überhaupt nicht 😣

    Naja, das ist ja ganz einfach. Du kennst doch die Wasserstoffbrückenbindungen zwischen Wasser- oder Ammoniakmolekülen, oder? Warte kurz. 10.8

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  • wie stwllt man monobrommethan her? und für was brauche ich diesen stoff.

    Methanol mit Bromwasserstoff (HBr) reagieren lassen. Wird oft zur Bekämpfung von Schädlingen in der Forstwirtschaft und im Bauwesen eingesetzt. Nicht das ich wüsste. Sollte nicht zersetzt werden obwohl.. hab gerade gelesen, dass es doch lichtempfndlich sein könnte

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  • Kann mir jemand die Siedetemperatur von Ethanol aufgrund der zwischenmolekularen Kräfte begründen?

    78°C.

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  • Verbindungen des Kohlenstoffes

    Kohlenwasserstoffe b3stehen nur aus Kohlenstoff und Wasserstoff, also die erste, dritte und letzte Verbindung auf dem zettel . Die anderen enthalten zusätzlich sauerstoff . in dieser Reihenfolge sind das methan, ethan und hexan.

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  • Kann mir jemand von euch die verschiedenen Arten von Methan, sowie einige kurze Infos dazu geben? Ich glaube, eines davon war thermogenes Methan, bin mir aber nicht sicher. Thxalot

    Es gibt eigentlich keine "verschiedenen Arten von Methan " kannst du etwas präziser werden mit Zusammenhang oder so ?

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  • Ich muss für Chemie ein Deckblatt zum Thema alkohol gestalten. Wir dürfen nur malen. Was kann ich drauf malen?

    Verschiedene Alkohole. das ist ja eine Gruppe von Verbindungen. Du kannst auch die polare und unpolaren Teile der Verbindung einzeichnen.

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  • durch weitere Organik Fragen stöbern
  • Was sind die Merkmale einer chemischen Reaktion?

    Die Reaktionspartner verändern sich chemisch und physikalisch zu einer oder mehreren neuen Substanzen. Atome zu Molekülen, Moleküle zu neuen Molekülen mit teilweise völlig anderen Eigenschaften und Wirkungen. Meistens unter Wärmeaufnahme (endotherm) oder Wärmeabgabe (exotherm) Art der Reaktion (Redox, Oxidation, Reduktion) Energiediagramm: Exotherm: Bei der Reaktion wird Aktivierungsenergie benötigt. Die Edukte (Ausgangsstoffe) haben eine hohe anfängliche Energie. Sobald die Reaktion beginnt wird Energie frei gesetzt: 2Al+Fe2O3---Aktivierungsenergie (Hitze um 1000°C) ---> Al2O3+Fe Endotherm: Bei der Reaktion wird Aktivierungsenergie benötigt. Die Edukte (Ausgangsstoffe) haben ein niedrige anfängliche Energie. Sobald die "Reaktion" einsetzt wird Energie aufgenommen: Wenn NH4NO3 in Wasser gelösst wird, wird das Wasser kalt. (Physikalische, aber Endotherme Reaktion) Produkte (Sind wichtig um zu wissen was bei der Reaktion passiert ist) Wo sind die Elektronen? Wer hat sie aufgenommen, wer abgegeben? Oxidationszahlen

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  • Wie mache ich eine Reaktionsgleichung und wie setzt sich diese zusammen ?

    Links schreibst du die Ausgangsstoffe (Edukte) dann machst du einen Reaktionspfeil und schreibst auf die Rechte Seite die Produkte. Evl. muss man die Reaktionsgleichung ausgleichen.

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  • Was sind Merkmale für eine chemische Reaktion .

    Wichtige Merkmale einer chemischen Reaktion sind: Art der Reaktion (Redox, Oxidation, Reduktion) Energiediagramm: Exotherm: Bei der Reaktion wird Aktivierungsenergie benötigt. Die Edukte (Ausgangsstoffe) haben eine hohe anfängliche Energie. Sobald die Reaktion beginnt wird Energie frei gesetzt: 2Al+Fe2O3---Aktivierungsenergie (Hitze um 1000°C) ---> Al2O3+Fe Endotherm: Bei der Reaktion wird Aktivierungsenergie benötigt. Die Edukte (Ausgangsstoffe) haben ein niedrige anfängliche Energie. Sobald die "Reaktion" einsetzt wird Energie aufgenommen: Wenn NH4NO3 in Wasser gelösst wird, wird das Wasser kalt. (Physikalische, aber Endotherme Reaktion) Produkte (Sind wichtig um zu wissen was bei der Reaktion passiert ist) Wo sind die Elektronen? Wer hat sie aufgenommen, wer abgegeben? Oxidationszahlen etc.

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  • Chemische vorgänge.

    Oxidation, Schmelzen, Reduktion.

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  • Redoxreihe

    vielleicht hilft dir die.

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  • Hilfe..Chemie

    Was genau ist denn deine Frage dazu? Grundsätzlich gilt bei der Chem. Reaktion, dass zwei Stoffe (Edukte) miteinander reagieren zu einem (oder mehr) neuen Stoff(en) (Produkte) Diese Stoffe bestehen aus Molekülen, die aus Elementen entstehen. Bei der Reaktionsgleichung ist es wichtig, dass links (Edukte) und rechts (Produkte) von dem jeweiligen Element gleich viele Atome sind, weil man keine neuen Atome schafft dabei - also eigentlich ändern sie nur die Art wie (und mit wem) sie verbunden sind Auf YouTube gibt es den Kanal 'TheSimpleChemics'. Dort werden die chem. Reaktion (und andere Kapitel) sehr einfach und leicht verständlich erklärt zB könnten folgende Videos für dich interessant sein: Einfache chemische Reaktion Reaktionsgleichungen ausgleichen (falls du das auch können musst) Energieumsatz: es gibt dabei 2 Arten von Reaktionen 1) exotherm: Energie wird abgegeben - zB Verbrennung -> gibt Wärme ab 2) endotherm: Energie (aus Umgebung) wird aufgenommen - zB Brausetablette in Wasser (kannst du selbst ausprobieren mit Thermometer) Dazu gibt es Energiediagramme - musst du die auch können?

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  • was ist die Redoxreaktion von Schwefelsäure und Calcium und was sind die beiden Teilreaktionen für Oxidation und Reduktion? vielel vielen Dank

    Sieh dir zunächst mal die Gesamtreaktion an, welche Produkte werden gebildet? Als nächstes siehst du dir die Oxidationszahlen der Verbindungen an. Das Element, wo die Oxidationszahl niedriger wird, wird reduziert. Das Element, wo die Oxidationszahl höher wird, wird oxidiert. eigentlich wird der Wasserstoff reduziert, aber Calcium stimmt.

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  • Wie geht das ?

    Meinst du wie man auf die Zahlen vor den Verbindungen kommt? Du musst mal wissen, was für Produkte entstehen. Es entsteht übrigens H2. Und dann gleichst du aus. Schau dazu auf die Oxidationszahlen

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  • Könnte mir bitte jmd die ganze redoxreaktion erklären ich verstehe das gar nicht 😭?

    Schau dir die Seite an, wenn du nichts verstehst melde dich nochmal:).

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  • Wie stelle ich die Redoxgleichung auf zu den Stoffen:Edukte: KI H2O2 H2SO4 Produkte: I2 H2O?

    oder willst du getrennt oxidation und resuktion aufgeschrieben haben? Man muss nicht immer nach diesen Regeln gehen ;) .

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  • durch weitere Reaktionen Fragen stöbern
  • Ich muss Einen Schülervortrag in Chemie über das Thema halten. Meine Schwerpunkte sollen sein: Ursachen uns Auswirkungenauf, Maßnahmen zur Bekämpfung chemische Reaktion in der Ozonschicht FCKW als hauptverursacher Eigenschaften, Bau und Struktur der Stoffe(FCKW) und die Verwendung (FCKW) Könnt ihr mir helfen?

    http://www.chemie.de/lexikon/Ozonloch.html www.chemie.de/lexikon/Ozonloch.html Ich weis ist immer doof auf Internetseiten verwiesen zu werden, aber die beschreiben dein Thema echt wirklich gut und befasst sich auch mit fast allen deinen genannten Unterthemen. Also vll bringts dich weiter Ansonsten sind noch Maßnahmen der Bekämpfung jegliche Art des Umweltschutzes, also recycling, weniger Auto fahren, erneuerbare Energien benutzen etc. Ok.

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  • Hey, kann mir bitte jemand die Luftverschmutzung (Ozonloch, inversionswetterlage, L.A Smog und den Treibhauseffekt) kurz erklären?

    Luftverschmutzung verändert die natürliche Zusammensetzung der Luft. Sie ist Teil der Umweltverschmutzung. Beteiligt sind Rauch, Ruß, Staub, Gase, Aerosole, Dämpfe und Geruchsstoffe.Weltweit sind nach Angaben der WHO jährlich ca. acht Mio. Todesfälle auf die Folgen von Luftverschmutzung zurückzuführen. Insbesondere in den Ländern der Dritten Welt, in Russland, in der Volksrepublik China und anderen Schwellenländern ist die Luftverschmutzung stark ausgeprägt.

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  • Ist die Ozonschicht O3? Und ist Ozon und Ozonschicht das selbe?

    Die Ozonschicht ist ein Bereich erhöhter Konzentration des Spurengases Ozon (O3) in der Erdatmosphäre, hauptsächlich in der unteren Stratosphäre. Es entsteht dort aus dem Luftsauerstoff, indem dessen Moleküle O2 durch den energiereichsten Anteil des Sonnenlichts (UV-C) zu Sauerstoffatomen gespalten werden. Die Atome verbinden sich dann sofort mit je einem weiteren O2 zu O3. Also quasi ja. ozon ist o3 und in dieser Schicht ist eben ein erhöhter Anteil davon, da es ja in unserer atemluft zb nicht vorkommt in der Schicht ist die Konzentration erhöht . ozon ist der Stoff, die Schicht ist aus diesem stoff die Schicht ist ein Teil unserer Erdatmosphäre .

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  • Unterschied Bodennahes und atmosphärisches Ozon? ?

    Der Unterschied liegt bei der Entstehung und der Zersetzung. 2. Bildung und Vernichtung Der größte Teil des bodennahen Ozons wird bei intensivem Sonnenlicht aus Stickoxiden gebildet; Kohlenwasserstoffe verstärken den Prozess. Diese Schadstoffe stammen vornehmlich aus Autoabgasen. In verschiedenen chemischen Reaktionsabläufen entsteht Stickstoffdioxid (NO2), aus dem das UV-Licht der Sonne ein Sauerstoffatom (O) freisetzt; dieses verbindet sich mit einem Sauerstoffmolekül (O2) zu Ozon „ NO2 + UV-Licht => NO + O.O + O2 ® O3. Bei schönem Wetter beginnt die Ozonbildung mit dem morgendlichen Berufsverkehr in den Ballungszentren; die höchsten Tageskonzentrationen werden in der Regel nachmittags gemessen. Mit Luftströmungen können Abgase oder Ozon aus Ballungsgebieten über größere Strecken verfrachtet werden, so daß sich auch in Reinluftgebieten hohe Konzentrationen aufbauen können. NO2 + UV-Licht => NO + O. O. + O2 => O3 Der Punkt bei dem Sauerstoff ist wichtig, das ist ein Sauerstoffradikal Bestandteile der Autoabgase wie Stickstoffmonoxid (NO) können Ozon auch wieder zerstören: O3 + NO => O2 + NO2 Je reiner die Luft, desto langsamer der Abbau des Gases. Deshalb wird Ozon in verkehrsreichen Gebieten besser abgebaut als in Reinluftgebieten.

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  • Was passiert mit den Halogenkohlenwasserstoffen in der Ozonschicht?

    zersetzen das Ozon und damit die Ozonschicht über eine Radikalkettenreaktion.

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  • Begründe, warum in erdnahen Luftschichten die Bildung von Ozon, in der Ozonschicht der Atmosphäre aber der Abbau von Ozon vermieden werden muss.

    der abbau muss vermieden werden, da ozon uns vor UV-licht der sonne schützt. über australien zum beispiel gibt es ein großes ozonloch , weswegen die stahlung durchkommt. was zu hautkrebs führt.

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  • was ist ozon.

    O3. Ozon (griechisch ὄζειν ozein „riechen“) ist ein aus drei Sauerstoffatomen bestehendes Molekül (O3). Ozonmoleküle in der Luft zerfallen unter Normalbedingungen innerhalb einiger Tage, im Dunkeln jedoch sehr schnell zu biatomarem Sauerstoff. Einerseits ist Ozon ein starkes Oxidationsmittel, das bei Menschen und Tieren zu Reizungen der Atemwege und der Augen führen kann, andererseits schützt die Ozonschicht in der Stratosphäre die Lebewesen auf der Erde vor Schädigungen durch energiereiche mutageneultraviolette Strahlung der Sonne.

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  • Wie entshet ein ozon loch.

    Ausgelöst wird es durch FCKW die sogenannte Fluorlohlenwasserstoffe. Wenn diese Stoffe in die stratosphäre kommen, werden sie durch das Sonnenlicht gespalten Entstehen beim und chloratome, die die Ozonmoleküle angreifen und zerstören.

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  • kann mir jemand die 3 arten besser erklären😅.

    1. In hohen Luftschichten werden o2 Moleküle in zwei o Atome aufgespalten also o2=2*o die Energie die dafür nötig ist liefert die sonne 3. Bei Gewitter entstehen ja Blitze und wenn die auf den Erdboden treffen entsteht Ozon ähnlich wie bei NR 1 Nur ohne die Sonnenenergie . 2. Am Boden reagieren Stickoxide also NO.x mit Sauerstoff zu Ozon

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  • Was ist eigentlich Ozon?

    O3. Ozon ist ein aus drei Sauerstoffatomen bestehendes Molekül. Ozonmoleküle in der Luft zerfallen unter Normalbedingungen innerhalb einiger Tage, im Dunkeln jedoch sehr schnell zu biatomarem Sauerstoff.

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  • durch weitere Umwelt Fragen stöbern
  • Wie Charakterisiert man Moleküle anhand ihrer Struktur?

    Alle Stoffe sind aus sehr kleinen Teilchen, den Atomen, Ionen und Molekülen, aufgebaut. Den Aufbau von Stoffen kann man mit dem Teilchenmodell beschreiben. Seine Grundaussagen lauten: Alle Stoffe bestehen aus kleinsten Teilchen. Zwischen diesen Teilchen ist leerer Raum. Die Teilchen befinden sich in ständiger Bewegung. Zwischen den Teilchen wirken anziehende bzw. abstoßende Kräfte. getrennten Ladungsschwerpunkten, die bewirken, dass eine Atomgruppe nicht mehr elektrisch neutral ist (siehe auch Pol). Das elektrische Dipolmoment ist ein Maß für die "Polarität" des Moleküles. Polare Stoffe Ein polarer Stoff besteht aus polaren Molekülen, welche sich durch ein permanentes elektrisches Dipolmoment auszeichnen. Polare Stoffe lösen sich gut in polaren Lösungsmitteln (wie z. B. Salze in Wasser). Die Löslichkeit ist umso besser, je ähnlicher die Wechselwirkungskräfte zwischen den Teilchen des Lösungsmittels und zwischen denen des gelösten Stoffes sind. Die Polarität eines gesamten Moleküls wird durch polare Atombindungen, oder im Extremfall durch ionische Bindungen hervorgerufen. Polare Bindungen zeichnen sich durch ungleichmäßige Verteilung von Bindungselektronen zwischen den Bindungspartnern aus. Verbinden sich Atome mit unterschiedlicher Elektronegativität, so resultiert eine solche Polarisierung der Bindung. Überschreitet der Unterschied in der Elektronegativität (ΔEN) einen gewissen Grenzwert (ca. 1,7), so gehen die Bindungselektronen komplett von einem Bindungspartner zum anderen über. Es verbleiben zwei Ionen, welche sich nur noch durch ungerichtete elektrostatische Lorentzkraft anziehen. Ionen sind als Ladungsträger grundsätzlich "polar", d. h. Salze sind stets polare Stoffe. Liegen in einem Molekül nur polarisierte Atombindungen vor, so addieren sich die einzelnen Dipolmomente der Bindungen vektoriell zu einem Gesamtdipolmoment. Ist dieses symmetriebedingt null, so ist der Stoff trotzdem unpolar (Bsp. CO2). Liegt jedoch ein permanentes Gesamtdipolmoment ungleich null vor, so ist das Molekül polar (Beispiel: Wassermolekül). Je nach Größe dieses Gesamtdipolmoments ist ein Stoff mehr oder weniger polar. Der Unterschied geht daher fließend von extrem polar bis komplett unpolar. Lösungsmittel werden anhand ihrer Polarität in einer elutropen Reihe geordnet. Unpolare Stoffe Ein unpolares oder apolares Molekül dagegen besitzt kein permanentes Dipolmoment. Unpolare Stoffe lösen sich gut in unpolaren Lösungsmitteln (organische Stoffe in Benzol oder Äther). Die Löslichkeit ist umso besser, je ähnlicher die Wechselwirkungskräfte zwischen den Teilchen des Lösungsmittels und zwischen denen des gelösten Stoffes sind. Beispiele: Benzin, Tetrachlormethan, Wachs, Fett, ... Das Dipolmoment eines Stoffes bestimmt seine Löslichkeit oder seine Fähigkeit, als Lösungsmittel zu wirken. Dabei gilt die Faustregel, dass polare Stoffe in polaren Lösungsmitteln gut, in unpolaren aber schlecht löslich sind. Unpolare Stoffe wiederum sind in unpolaren Lösungsmitteln (z. B. Benzin, Hexan) gut, in polaren aber schlecht löslich. Dies wurde von den mittelalterlichen Alchemisten mit der Regel "similia similibus solvuntur" (lat: "ähnliches wird von ähnlichem gelöst") beschrieben. Auch sind viele Salze im polaren Lösungsmittel Wasser auf Grund ihrer Ionenstruktur gut löslich, unpolare Stoffe wie Fett oder Wachs dagegen nicht. Viele Aromastoffe oder Duftstoffe sind z.B. in Wasser nicht löslich, und werden daher in einem Öl gelöst (z.B. Backöl oder Duftöl) oder in Alkohol, deshalb ist Alkohol auch in vielen Lebensmitteln als Zutat aufgeführt. Ein einfaches Experiment, mit dem man feststellen kann, dass Wasser ein permanentes elektrisches Dipolmoment besitzt, ist das Folgende: Man lädt z.B. einen Kunststoffkamm durch das Kämmen trockener Haare oder Reiben an einem Wollpullover elektrisch auf. Nun lässt man aus einem Wasserhahn einen ganz dünnen Strahl fließen, gerade so dass er nicht abreißt und tropft. Wenn man nun den Kamm dem Wasserstrahl vorsichtig nähert, macht dieser einen Bogen und nähert sich dem Kamm. Dabei darf der Wasserstrahl aber den Kamm nicht berühren, da der Kamm ansonsten entladen wird. Die Erklärung für dieses Verhalten ist einfach: In dem inhomogenen elektrischen Feld richten sich die Dipole des Wassermoleküls so aus, dass sie zum Kamm hin zeigen. Auf das dem Kamm nähere Molekülende wirkt aufgrund des inhomogenen Feldes eine größere anziehende Kraft als die abstoßende Kraft auf das andere Molekülende. Insgesamt bleibt also eine kleine anziehende Kraft für jedes Wassermolekül übrig, die dann den Wasserstrahl umlenkt. Bestimmung der Polarität Hauptartikel: Delta-EN Um zu bestimmen ob eine Verbindung unpolar, polar oder sogar eine Ionenbindung ist kann man die Elektronegativitätsdifferenz \Delta EN\!\, verwenden. Man subtrahiert die Elektronegativitätswerte der durch verbundenen Atome. Hierbei gilt: ΔEN Bindungsart Kennzeichen der Bindung 0,0 unpolare Bindung Elektronenpaare werden von allen Atomen gleich stark beansprucht, sodass keine Ladungsschwerpunkte entstehen. 0,1-1,7 polare Bindung Ein Atom beansprucht Elektronenpaare stärker als das andere. > 1,7 Ionenbindung Es sind keine gemeinsamen Elektronenpaare vorhanden, d.h. es bilden sich Ionen das weißt du, indem du dir die elektronnegativitätswerte anguckst. wasser ist zum beispiel polar, weil der sauerstoff einen höheren elektronegativitätswert hat als die beiden wasserstoffatome. dementsprechen zieh das sauerstoffatom an den elektronen der wasserstoffatome. da diese elektronen nun mehr beim sauerstoff als beim wasserstoff sind, ist ein wassermolekül an einer stelle etwas negativer und an der anderen seite etwas positiver, dementsprechend polar. hast du allerding zum beispiel ein reines sauerstoffmolekül, so ist dieser unpolar. dies liegt daran, dass es aus zwei einzelnen sauerstoffatomen besteht, die den selben elektronegativitätswert haben. sie ziehen gleichstrk an den elektronen des anderen und sind deshalb unpolar. du musst dir also immer die elektronegativitätswerte der einzelnen bestandteile anschauen und vergleichen. den wert findest du übrigens im periodensystem beim jeweiligen stoff

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  • wie heißt eine Verbindung aus zwei Metallen?

    Als chemische Verbindung bezeichnet man einen Reinstoff, der aus Atomen von zwei oder mehreren chemischen Elementen besteht, wobei – im Gegensatz zu Gemischen – die Atomarten zueinander in einem festen Verhältnis stehen.[1] Das zahlenmäßige Verhältnis der Atome zueinander wird durch chemische Bindungen zwischen den Atomen bestimmt, und das Verhältnis lässt sich in einer Summenformel darstellen. Eine Summenformel ist jedoch oft nicht eindeutig, da isomere Verbindungen dieselbe Summenformel haben, aber unterschiedliche Verbindungen sind. Charakteristisch für jede chemische Verbindung ist ihre eindeutige chemische Struktur. In Metallen besteht eine elektrische Anziehungskraft zwischen den positiven Metall-Ionen und den freien Elektronen. Metallatome geben Außenelektronen leicht ab. Metallgitter: aus positiven Metallionen. Die positive Ladung des Gitters wird durch die negative Ladung von Elektronen ausgeglichen, die sich einem Gas vergleichbar zwischen den Ionen aufhalten (Elektronengas). Keine Moleküle 2. Ionenbindung (Metall-Nichtmetall): Die Atomkerne der Nichtmetallatome ziehen die äußeren Elektronen der Metallatome sehr stark an. Die Außenelektronen der Metallatome halten sich fast nur bei den Nichtmetallatomen auf. Ionengitter: aus positiven Metallionen und negativen Nichtmetallionen. Keine Moleküle In festen Salzen sind positive Metall-Ionen und negative Nichtmetall-Ionen durch elektrische Kräfte zu einem Kristallgitter (Ionengitter) verbunden. 3. Atombindung (Nichtmetall-Nichtmetall) (Elektronenpaarbindung): Die Außenelektronen der Bindungspartner bilden eine gemeinsame Elektronenhülle zu Molekülen. Sie können sich mit gleicher Wahrscheinlichkeit bei beiden Bildungspartnern aufhalten oder eher bei einem Atom konzentrieren. Z.B: Wasserstoff: Hülle: nur 1 Elektron,strebt 2 Elektronen an, treffen sich 2 Wasserstoffatome, behält jedes sein Elektron, sie überlappen sich, zwischen diesem negativ geladenen Überschneidungsgebiet und den beiden positiven Atomkernen besteht eine elektrische Anziehungskraft. Kristallgitter (z.B: Diamant) Moleküle bzw. Riesenmoleküle

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  • was ist ein metallgitter oder eine metallbindung . ?

    metallbindjng ist eine chemische Bindung zwischen Metall Ionen die durch delokalisierte Elektronen verursacht wird . freie Elektronen :). die sind nicht gebunden sondern schwirren so fum . rum*.

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  • Hilfe.

    Das liegt daran, dass bei Salzkristallen die Anionen und Kationen feste Gitterplätze einnehmen. Schlage ich nun auf ein Salzkristall, so rutschen kurzzeitig gleichartig geladene Ionen aufeinander. Das hat zur Folge, dass eine Abstoßung stattfindet. Deshalb lässt sich z.B. ein Salzkristall nicht plastisch verformen. Beim Metallkristall ist es so, dass die Elektronen der positiv geladenen Atomrümpfe als Elektronengas frei verteilt sind. Die Elektronen nehmen somit keinen festen Platz ein. Salze: - sind in Dipolen (z.B. Wasser) löslich. - sind nicht in organischen Flüssigkeiten (z.B. Milchsäure) löslich. - haben einen gleichen molekularen Aufbau. - kristallisieren. - haben einen hohen Schmelzpunkt. - sind meistens Farblos. - haben kaum wahrnehmbare, individuelle Gerüche. - sind bei Zimmertemperatur in der Regel fest.

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  • Pasa hallo!?!??!

    Hallo.

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  • was gibt es für gittertypen und wie unterscheidet man sie . *ionengittertypen.

    Kommt drauf an was für eine Zusammensetzung an Ionen du hast, ich gehe mal von einfachsten Typ AB aus wo kationen und Anion 1:1 vorliegen .

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  • Chemie

    Was ist deine Frage? Ja moment. Neutralisation von Schwefelsäure mit Natronlauge 1. Formel von Säure und Hydroxid (Lauge) notieren. Die Formeln selbst dürfen in der Folge nicht verändert werden. H2SO4+NaOH 2. Die Anzahl der H-Atome in der Säure und der OH-Gruppen im Hydroxid in Übereinstimmung bringen: H2SO4+2 NaOH 3. Die Anzahl der nun vorhandenen OH–-Ionen entspricht der Anzahl der entstehenden H2O-Moleküle. H2SO4+2 NaOH 2 H2O 4. Die Formel des Salzes ergibt sich aus Anzahl der Metall-Ionen und der Anzahl der Säurerest-Ionen. H2SO4+2 NaOH 2 H2O+Na2SO4 Schwefelsäure+Natronlauge Wasser + Natriumsulfat 5. Da in Wirklichkeit nicht Moleküle – wie oben angenommen – miteinander reagieren, sondern die bei der Dissoziation bzw. Protolyse entstandenen Ionen, gibt man nun die entsprechenden Ionen an. 2 H+ + SO42– + 2 Na+ + 2 OH– 2 H2O + 2 Na+ + SO42– Schwefelsäure + Natronlauge Wasser + Natriumsulfat 6. Um es ganz genau zu machen: Die Wasserstoff-Ionen sind ja eigentlich H3O+-Ionen. Also: H+ durch H3O+ ersetzen und Schritt 7 nicht vergessen. 2 H3O+ + SO42– + 2 Na+ + 2 OH– 2 H2O + 2 Na+ + SO42– 7. Nun muss zum Abschluss noch die Zahl der entstandenen Wasser-Moleküle auf der Produktseite verdoppelt werden. Jedes Wasserstoff-Ion bringt ja zusätzlich ein Wasser-Molekül mit. 2 H3O+ + SO42– + 2 Na+ + 2 OH– 4 H2O + 2 Na+ + SO42– Schwefelsäure + Natronlauge Wasser + Natriumsulfat Tut mir leid für die Darstellung.

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  • Worin unterscheiden sich Moleküle und salzartige Verbindungen ?

    wenn ich dich richtig verstehe... Salze können durch Wasser zb in ihre Ionen (kation anion) aufgeteilt werden. sind dann in Lösung Moleküle wie öle können das nicht Salze sind auch Verbindungen und damit Moleküle . es gibt 3 bundungsarten. ionische, elektronenpaar und metallbindung Salze gehören der 1.klasse an

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  • Kann mir jemand in chemie helfen.

    Ja klar. Was gibt es ? Ok alles klar. Du hast die Salzsäure neutralisiert mit der NAtronlauge.

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  • Wie finde ich die Oxidationszahlen (OZ) aller Teilchen heraus, ohne eine Strukturformel herzustellen?

    Also was hilft ist zu wissen das H meistens +1 ist und Sauerstoff meistens -2. Wenn du die beiden in Molekül hast kennst du auch die OZ Zahl des anderen Moleküls weil die OZ insgesamt ja 0 sein muss . Es gibt halt bestimmte Trends: alkalimetalle meistens +1 erdalkali +2 . Halogene zB -1 .

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  • durch weitere Verbindungen Fragen stöbern
  • Was ist das genau und was passiert da? Welche Ursachen gibt es?

    Hier wird es dir gut in einem video erklärt :) https://www.youtube.com/watch?v=A5ct2BVVoIU

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  • Was ist das ?

    Das bedeutet, dass Wasser - im Gegensatz zu anderen Stoffen - bei +4°C die größte Ausdehnung hat. Das heißt, ein Liter Wasser ist bei 4 Grad größer als bei Temperaturen darunter oder darüber. 'Anomalie' bedeutet soviel wie 'nicht normal'.

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  • Wie wird es gewonnen . ich weiß das es im tagebau und tiefbau gesonnen . aber weitere details kenne ich nicht.

    Eisenerze sind Gemenge aus natürlich vorkommenden chemischen Verbindungen des Eisens und nicht- oder kaum eisenhaltigem Gestein. Die natürlichen Eisenverbindungen werden als Eisenerzminerale bezeichnet und das übrige Gestein wird Gangart oder auch taubes Gestein genannt. Die Eisenerzminerale sind bei den wirtschaftlich bedeutenden Lagerstätten meist Eisenoxide oder Eisenkarbonate. In geringen Mengen werden auch Eisenerze abgebaut und verhüttet, in denen das Eisen mit Schwefel (z. B. bei Pyrit) oder anderen Elementen verbunden ist. Nach der Förderung werden die Eisenerze am Abbauort aufbereitet und dabei von dem größten Teil der Gangart getrennt. Dadurch werden die Kosten für den Transport und die Weiterverarbeitung erheblich gesenkt. Bei der Aufbereitung des Eisenerzes wird das Rohmaterial zuerst in mehreren Schritten zerkleinert. Als Zerkleinerungsaggregate kommen Kegelbrecher oder Backenbrecher sowie Mühlen wie zum Beispiel Kugelmühlen zum Einsatz. Wenn ein genügend großer Aufschluss hergestellt ist, erfolgt die weitere Sortierung. Mögliche Verfahrensschritte sind Flotation und Magnetscheidung. Im Anschluss daran wird das Eisenerzkonzentrat zu Eisenerzpellets weiterverarbeitet. Im Hochofen-Prozess wird dem Eisenoxid durch eine chemische Reaktion mit Kohlenstoff und Kohlenmonoxid der Sauerstoff entzogen. Diese Art von Reaktion, bei der das Eisenoxid reduziert und der Kohlenstoff oxidiert wird, nennt man Redoxreaktion. Dabei werden auch andere Oxide, zum Beispiel Mangandioxid und Siliciumdioxid, reduziert. Ferner nimmt das Eisen Kohlenstoff auf. Darum entsteht im Hochofenprozess kein reines, sondern Roheisen, das Kohlenstoff, Silicium, Mangan, Phosphor und Schwefel enthält. Anschließend wird aus dem Roheisen Stahl erzeugt (siehe: Stahlerzeugung).

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  • Antwort bitte ist wichtig !

    Dieses nicht normale thermische Verhalten von Wasser wird in der Physik als Anomalie des Wassersbezeichnet. Bei Temperaturen über 4 °C verhält sich Wasser wie andere Flüssigkeiten. Bei Erhöhung der Temperatur dehnt es sich aus, bei Verringerung der Temperatur wird sein Volumen kleiner. Deshalb schwimmt Eis auf Wasser. Sorry das kommt davor:. Es hat bei 4 °C sein kleinstes Volumen und damit seine größte Dichte. Geht man von 4 °C aus, so vergrößert sich sowohl bei Temperaturerhöhung als auch bei Temperaturerniedrigung das Volumen. Die Dichte wird damit kleiner. 

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  • wie funktioniert das Thermikverfahren?

    https://de.wikipedia.org/wiki/Thermitreaktion hoffe du meinst thermit*.

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  • könnt ihr mir das erklaeren?

    Du hast links in der Reaktion Fe2O3 und FeO gegeben, also insgesamt 3mal Fe. Das muss rechts auch wieder 3mal vorkommen. Da rechts vom Pfeil jedoch nur einmal ein Fe vorkommt, kannst du davon ausgehen dass dieses Molekül 3mal rauskommt. Warte . Das ist erst der Anfang es sei denn du hast eine spezifische Frage . Im (C6H5O7)2 Teil, ist dir sicher schon aufgefallen, dass da 3 H-Atome weniger sind als links wo steht C6H8O7, diese werden 2malin Form von H+ als Zwischenergebnis angeschrieben. In der Zeile darunter werden die 3*2=6H+mit O3 zu 3mal H2O kombiniert.

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  • kann mir das jemand machen

    Du musst das doch nur ausrechnen. Zu den Lücken erstmal: Sauerstoff und Wasser reagieren mit einem konstanten Massenverhältnis, nämlich 8:1. WIe du die Restmasse berechnest weißt du ? Du hast 2 g Eisen und 10 g Schwefel eingesetzt daraus haben sich 3,14 g Eisensulfd gebildet. Sprich 3,14 g Eisensulfid - 2g Eisen= 1,14 g Schwefel 10 - 1,14g = 8,86 g Schwefel

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  • Wie bekomme ich die Masse von Eisen mit: 120t in Eisen(iii)-oxid raus?

    erst mal berechnet du die Stoffmenge n mit der Formel n=m/M für m setzt du die 120t ein, für M die Molmasse Fonds Eisen(III)oxid. die summenfornel ist Fe2O3. Daran sehen wir, dass pro Formeleinheit eisenoxid zwei Eisen Atome enthalten sind. Anders gesagt: 1 mol eisenoxid enthält 2 mol Eisen Wenn du du also dein Ergebnis aus der ersten Rechnung verdoppelst, weißt du wieviel mol Eisen in 120t oxid sind. Und kannst du über m=M•n ausrechnen, welcher Masse das entspricht. Hier jetzt aber für M die Molmasse von Eisen einsetzen

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  • Kann mir jemand helfen?: "Aus 2,8g Eisen und 0,8g Schwefel erhält man 2,2g Eisen(||)-Sulfid. Nach der Reaktion stellt man fest, dass der Schwefel vollständig reagiert hat, dass jedoch noch Elementares Eisen vorhanden ist. Eisen(||)-Sulfid hat die Verhältnisformel FeS. Berechne die Masse des noch verbliebenen Eisens." Danke!

    du rechnest die gramm um in mol ubd ziehst die mol von eisen von den mol von Eisensulfid ab. den erhaltenen wert rechnest du wieder um in gramm.

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  • Redoxreihe

    vielleicht hilft dir die.

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