• Was ist der Unterschied zwischen dem Komperativ und dem Superlativ?

    komparativ ist die erste Steigerung des adjektivs, Superlativ die zweite steigerung. "größer" ist zb der komparativ von "groß". Der Superlativ ist dann "am größten"

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  • Um welchen historischen Hintergrund und welche Epoche handelt es sich bei dem Buch "das Parfum" .

    https://lektuerehilfe.de/patrick-sueskind/parfum/epoche/historischer-hintergrund Schau mal nach, ob das deine Frage beantwortet. Du bist hier: Referate Datenbank | Deutsch | Süskind, Patrick: Das Parfum Süskind, Patrick: Das Parfum Kurzinformation: Wörter: 3100 Seiten: Typ: Referat Sprache: Deutsch Autor: Unbekannt Download: PDF-Format (?) ZIP Archiv (?) This may also interest you Versuch Referat zum Thema: Versuch ... mehr Unglaub­li­cher Anreiz für Solar­an­la­gen-Käufer Solar­strom lohnt sich wieder! Infos zu Förde­rung & Eigen­ver­brauch. mehr Anzeige Dürrenmatt, Friedrich (1921-1982) Referat zum Thema: Dürrenmatt, Friedrich (1921-1982) ... mehr 12.500 € Gehalt - Täglich! Immer mehr Deutsche werden so zu neuen Millionären! mehr Anzeige Recommendations powered by plista Das Parfum Die Geschichte eines Mörders Patrick Süskind Patrick Süskind wurde am 26. März 1949 in Ambach am Starnberger See geboren. Sein Vater, der Schriftsteller, Übersetzer und langjährige Mitarbeiter der Süddeutschen Zeitung, Wilhelm Emanuel Süskind, ist u.a. durch die gemeinsam mit Dolf Sternberger und Gerhard Storz herausgegebene und verfaßte Artikelsammlung “Aus dem Wörterbuch des Unmenschen” bekannt geworden, in der sich die Autoren kritisch mit der Sprache des “Unmenschen” (der national-sozialistischen Gewaltherrschaft) und ihrem Fortwirken beschäftigen. Süskind studierte von 1968 bis 1974 in München und Aix-en-Provence Geschichte, entschloß sich aber wie sein Vater, der ebenfalls Geschichte studiert hatte, als “freier Schriftsteller” zu arbeiten. Durchaus selbstironisch hat Patrick Süskind einmal angemerkt, er habe sich zunächst “als Autor von kürzeren unveröffentlichten Prosastücken und längeren unverfilmten Drehbüchern” einen Namen gemacht. Mittlerweile werden Süskinds Prosastücke millionenfach gelesen, etliche Drehbücher sind verfilmt worden. Außer einer kurzen, ironisch-distanzierten Selbstbiographie ist über Süskinds Vita wenig bekannt; er lebt zurückgezogen in München, Paris und Montolieu (Südfrankreich). 1989 erhielt er den Gutenberg-Preis. Werke von Süskind sind: “Der Kontrabaß” (1981), “Monaco Franze” (1983), “Das Parfum. Die Geschichte eines Mörders” (1985), “Kir Royal. Aus dem Leben eines Klatschreporters” (1987), “Die Taube” (1987), “Die Geschichte von Herrn Sommer” (1991). “Das Parfum”. Die Geschichte eines Mörders ist die Geschichte des am 17. Juli 1738 auf dem Fischmarkt in Paris geborenen Jean-Baptist Grenouille, dessen Mutter wegen Kindesmordes hingerichtet wird, der seine frühen Jahren bei bezahlten Ammen und dann als Gerberlehrling verbringt. Der ohne körperliche Geruchsaura geborene Grenouille (ein Peter Schlemihl, der seinen Schatten verloren hat) verfügt zugleich über einen genialen Geruchssinn, der seinem im proletarischen Abschaum des Paris des 18. Jahrhunderts wurzelnden kümmerlichen Ich nur ein einziges Ziel weist, nämlich die Essenz einer absoluten Schönheit zu erzeugen in einem Parfüm, das die perfekte Geruchsaura junger wunderschöner Mädchenkörper einfängt. Um ihre Schönheit verewigen zu können, muß er die Mädchen töten. Grenouille wird zum unerkannten Massenmörder, dessen Blutspur die Leichen von fünfundzwanzig jungfräulichen Mädchen bezeichnen. Erst beim letzten Mord wird er durch einen Augenzeugen und durch Indizien überführt, um zugleich bei seiner Hinrichtung seinen größten Triumph auszukosten. Mit dem Duft seines perfekten Parfüms bestäubt, in dem die Schönheit all seiner Opfer zusammengefaßt ist, verfällt die Menge in einen erotisch akzentuierten Verehrungstaumel, in dem der zur Rache angetretene Vater des letzten Opfers Grenouille liebevoll als Sohn umarmt. Der in der Massenraserei untertauchende und nach Paris fliehende Grenouille, dem sein Destillat quasi Allmacht verleiht und der mehr nicht erreichen kann, inszeniert unter den Clochards sein Ende. Wie die Mänaden in ihrer Liebesraserei über Dionysos herfallen, ihn zerreißen und verschlingen, wird auch er, durch sein Wunderduft-Destillat zum Engelsmenschen geworden, von der Meute im Rausch kannibalistisch verschlungen. Die Geschichte wird, unter nahezu vollständigem Verzicht auf die Elemente wie Perspektivenwechsel, innerer Monolog u.a., weitgehend einstränig chronologisch erzählt. Ein auktorialer Erzähler nimmt die Leser bei der Hand und führt sie in die Welt seiner Charaktere und in die stinkende und duftende Welt des 18. Jahrhunderts in Frankreich. Neben dem Erzählstil des Romans spielt sicherlich auch die Motivwahl eine Rolle. Süskinds monströser Mörder hat etliche literarische Vorbilder, um nicht zu sagen Vorväter, Hugos Quasimodo, der Glöckner von Notre-Dame, ist zu nennen, mit dem Grenouille das häßliche Äußere teilt. Chamissos Peter Schlemihl hat keinen Schatten, Süskinds Grenouille keinen Eigengeruch. E.T.A. Hoffmanns Goldschmied Cardillac sieht in der Dunkelheit, Grenouille riecht sich durch die Dunkelheit. Huysmans Des Esseintes (A Rebours) schließlich gibt die Vorlage für Süskinds “Supernase” ab. Und der Froschkönig (Grenouille = der Frosch) läßt sich ebenso als Ahn erkennen wie der gute alte Zwerg Nase. Der Autor spielt virtuos mit literarischen Motiven. Die Schöne (Laure Richis) und das Biest (Grenouille) begegnen sich - allerdings ohne happy-end; das Motiv vom Kindesmord wird gleich zu Beginn des Romans variiert; es gibt religiöse (das Motiv des Schöpfungsaktes) und philosophische Bezüge (Genouilles Aufenthalt in der Höhle). Der Vielzahl der Motive entspricht die Vielzahl der Genres, an die Süskind anknüpft. “Das Parfum” ist ein Reiseroman und führt uns von Frankreichs Hauptstadt ins Zentralmassiv, nach Montpellier und in die Stadt der Düfte und Parfumeure, Grasse, und schließlich nach Paris zurück. Süskinds Werk ist ein historischer Roman, der Details der Handwerkstechnik der Gerber und Parfumeure ebenso vor uns ausbreitet wie er uns, wenn auch mit unübersehbaren, parodistischen Elementen, das Zeitalter der Aufklärung vor Augen führt. Und der Autor gewährt uns einen Einblick in die hygienischen Verhältnisse des 18. Jahrhunderts. Süskinds Werk weist aber auch Elemente des Entwicklungsromans auf, denn wir verfolgen den inneren und äußeren Werdegang Grenouilles von der Geburt bis zum Tod. Auch für Horrorgenres sind Elemente enthalten, stattet der Autor seinen “Helden” doch mit Fähigkeiten, Eigenschaften und Verhaltensweisen aus, die gleichermaßen bizarr und befremdend wie angsteinflößend sind. Der Untertitel des Romans (Geschichte eines Mörders) deutet schon auf das Genre des Kriminalromans hin; und immerhin bringt es Grenouille auf die stattliche Anzahl von 26 Morden. Und geschickt versteht es der Erzähler, die diesbezüglichen Erwartungen der Leser zu wecken, wenn es gleich zu Beginn über Hauptfigur heißt, sie gehöre “zu den genialsten und abscheulichsten Gestalten dieser an genialen und abscheulichen Gestalten nicht armen Epoche” (S.5). Nicht zuletzt werden auch die Freunde erotischer Literatur auf ihre Kosten kommen, denn bei den Opfern Grenouilles handelt es sich immer um ausgesucht schöne Mädchen: “...hatte ein so entzückendes Gesicht, daß Besucher jeden Alters und Geschlechts augenblicks erstarrten und den Blick nicht mehr von ihr nehmen konnten...”, heißt es über Laure Richis, Grenouilles 26. Opfer (S.254). Für den Erfolg des Romans ist aber neben den bisher genannten Faktoren auch die Sprache verantwortlich. Der Autor scheint beweisen zu wollen, daß unsere Sprache zur Beschreibung der riechbaren Welt sehr wohl ausreicht. Landschaften, Menschen, Tiere, Gegenstände werden anhand der von ihnen ausgehenden Gerüche beschrieben, ja sogar über sie definiert, indem sie in kleine und kleinste Geruchsnuancen differenziert werden. “Der Schöpfer des Geruchsgenies und Mörders Grenouille tritt uns auch als Schöpfer von Wortkompositionen entgegen, die sich, oft in langen Reihungen, kaskadenhaft über ganze Zeilen ergießen. Das ist ein Schwelgen in Vergleichen, Abtauchen in Adjektivhypertrophien, ein Kumulieren von Superlativen, gleichsam um sich an den Kern eines Geruchs sprachlich <heranzuriechen>” (Bernd Matzkowski). Grenouille kommt als ungeliebter Sohn auf die Welt. Seine Mutter will nur, “daß der Schmerz aufhöre” und deshalb die “eklige Geburt so rasch als möglich hinter sich bringen” (S.7). Seine Mutter sieht in ihm nur ein blutiges Stück Fleisch, das mit dem Fischgekröse unter ihrem Verkaufstisch mehr Ähnlichkeit hat als mit einem Menschen. Grenouilles erste Erfahrung ist also die Ablehnung, der Gleichgültigkeit, der mangelnden Fürsorge, des Hasses. Wen wundert es da, wenn der Schrei, mit dem das Neugeborene auf sich aufmerksam macht, kein “instinktiver Schrei nach Mitleid und Liebe” ist, sondern ein Schrei der Entscheidung “gegen die Liebe und dennoch für das Leben” (S.28). Das Kind kommt in die Obhut von Ammen, die es aber - alle aus dem gleichen Grund - nach wenigen Tagen weiterreichen. Der kleine Grenouille stört das rentable Stillen der Ammen, da er zu gierig ist. Bereits in den ersten Wochen seines Lebens wird Grenouille somit unter dem Gesichtspunkt der ökonomischen Rentabilität beurteilt. Er zählt nicht als Mensch, sondern als Einkommensquelle, als wirtschaftlicher Faktor. Die rasch wechselnden, instabilen und von den Seiten der Bezugspersonen auf mangelnder Liebe und Ablehnung gegenüber dem Kind beruhenden Sozialbeziehungen verhindern zwangsläufig die Herausbildung eines Urvertrauens bei Grenouille. Die Ablehnung, den Haß, den bereits der kleine Grenouille verspürt, wird er stets in sich tragen und an seine Mitmenschen zurückgeben. Die letzte der Ammen, Jeanne Bussie, gibt aus dem gleichen Grund wie ihre Vorgängerinnen bereits nach wenigen Wochen den kleinen Grenouille in die Obhut von Pater Terrier, verbindet aber die Aufkündigung des Ammenverhältnisses mit einer Stigmatisierung des Kindes, was die Amme auf den fehlenden Körpergeruch des Kindes zurückführt. Ein rascher Wechsel der Bezugspersonen und ein Gleichmaß an Ablehnung bestimmen die ersten Lebenswochen und Monate Grenouilles. Erst bei Madame Gaillard werden die Sozialbeziehungen Grenouilles stabiler - allerdings auf der Basis absoluter Gefühlskälte. “Hier aber, bei der seelenarmen Frau gedieh er.” (S.27) Auf die ihm entgegengebrachte Gefühlskälte reagiert Grenouille mit einer absoluten Abkapselung gegen seine Mitmenschen, er wird zum “Zeck”. Für 15 Franc übergibt Madame Gaillard den Achtjährigen dem Gerber Grimal. Bei Grimal erst wird aus Grenouille, dem “Animal”, ein animalisches Geschöpf - aber Grenouille wird dazu gemacht. Denn Grimal erweist sich als roher, unmenschlicher Ausbeuter. Genouille wird, um sein Äußeres und seinen Charakter zu beschreiben, immer wieder mit Tieren verglichen, die eher negativ besetzte Assoziationen wecken und unangenehme Gefühle im Menschen wachrufen. Auf den animalischen Wesenszug Grenouilles verweisen nicht nur Nomen (“Kröte”, “schwarze Spinne”), sondern auch Verben wie zischeln, verharren, krächzen, lauern und schnarren, die seine Lebens- und Sprechweise beschreiben und eher Ablehnung hervorrufen. Als dominierender Vergleich ist jedoch das Bild vom “Zeck” anzusehen, das sich durch den gesamten Roman zieht und Grenouilles zweite Existenzebene verdeutlicht. Dabei ist der Hinweis auf den “zeckischen” Charakter Grenouilles immer mit besonderen, zum Teil existenziellen Momenten in Grenouilles Leben oder mit neuen Lebensabschnitten verbunden. Eine Zecke wird als zäh, still, resistent und genügsam beschrieben, als ein Animal, das von nur einem Blutstropfen leben kann, den es vor Jahren erbeutet hat. Eine Zecke ist häßlich, grau und klein, unansehnlich, einsam, blind, stumm, taub, dabei aber stur, bockig und zäh. Die Gemeinsamkeiten zwischen der Existenzweise einer Zecke und dem Leben Grenouilles sind augenfällig. Beide halten sich im Hintergrund, leben zurückgezogen und unauffällig, halten ihre eigenen Interessen zurück, bis der Zeitpunkt kommt, diesen Interessen nachzugehen. Der Vergleich zwischen einer Zecke und Grenouille wird zum Beispiel verdeutlicht, als Grimal seinem Gerbergehilfen einige Freiheiten zugesteht. Grenouille beginnt das Geruchsrevier Paris zu erobern: “Die Zeit des Überwinterns war vorbei. Der Zeck Grenouille regte sich wieder. Er witterte Morgenluft. Die Jagdlust packte ihn.” (S.43) Mit dem Wechsel zu Baldini verbessern sich die Lebensbedingungen Grenouilles zwar, aber dies nur deshalb, weil Baldini erkennt, wie wertvoll der Junge in ökonomischer Hinsicht für ihn ist. Eine menschliche Beziehung baut Baldini zu Grenouille nicht auf; selbst seine karitativen Gesten am Krankenbett Grenouilles sind von ökonomischen Beweggründen gesteuert und keinesfalls Ausdruck menschlichen Mitgefühls. Im Gegensatz zu Grimal praktiziert Baldini lediglich eine menschlichere Variante der Ausbeutung. Auch der Marquis de la Taillade-Espinasse hat kein Interesse an dem Menschen Grenouille. Dem Marquis ist Grenouille nur als lebender Beweis für seine Theorie wichtig. Daß Taillade-Espinasse Grenouille in die Gesellschaft einführt, soll seinen Ruhm mehren, erfolgt aber nicht aus Sympathie für sein “Beweisstück”. Madame Arnulfi und ihrem Liebhaber Druot bleibt der neue Geselle ebenfalls fremd. Sie interessieren sich nur insoweit für Grenouille, als er den Geschäftsbetrieb in Gang hält und eine Entlastung von eigener Arbeit fördert. Die “Liebe”, die die Massen Grenouille am Tage seiner Hinrichtung entgegenbringen und die auch in Richis’ Wunsch zum Tragen kommt, Grenouille zu adoptieren, ist nicht Ausdruck wahrer menschlicher Gefühle, sonder beruht ja auf der Verführungskraft des Grenouilleschen Parfums. Diese “Liebe” hebt also nicht die Entfremdung auf, sondern verdoppelt sie. Sie verschärft die Distanz zwischen Grenouille und seinen Mitmenschen, fördert den tiefsitzenden, auf der Erfahrung der Ablehnung beruhenden Haß wieder ans Tageslicht. Auf der anderen Seite treibt sie Grenouille von sich selbst weg, weil er erkennen muß, daß sein “Menschsein” an das Parfum gebunden und daher flüchtig ist und auf einer Täuschung beruht. Grenouille wird zum Gefangenen seiner Genialität. Er will zwar den Menschen gleich werden, einmal als einer von ihnen angesehen werden. Doch die Menschen können ihn nicht als den erkennen, der er ist. Daraus resultiert sein Haß auf die Menschen. Grenouille scheitert nicht an sich selbst, sondern an den Menschen. In der Unmenschlichkeit Grenouilles, in seiner kalten Grausamkeit und seiner gefühlsleeren Psyche, spiegeln sich die Grausamkeit und Gefühlskälte der menschlichen Gesellschaft und der Individuen, mit denen Grenouille in sozialen Kontakt kommt. Grenouille ist die Hauptfigur, die keinen Gegenspieler, bestenfalls Mitspieler hat. Alle Menschen denen er begegnet haben Ziele. Keiner von ihnen erreicht diese aber, denn immer wieder spielt ihnen der Zufall einen Streich. Die Menschen, so legt es das Schicksal der Romanfigur nahe, sind zum Scheitern verurteilt. Ihre wohlfeilen Pläne werden durchkreuzt, von Zufällen regiert. In einem stillen Moment der Erkenntnis hat Baldini diese Einsicht in den Lauf der Welt, den Gang der Dinge: blickt er aus dem Fenster seines Hauses, hat er den “wegströmenden Fluß” vor Augen (S.76). Und dies ist ihm ein Sinnbild für das “Wegströmen” aller Hoffnung, allen Reichtums, der Zukunft überhaupt. Alles ist in Bewegung - aber es ist eine Bewegung von den Menschen weg. “Das Leben, so legt es die Häufung von Zufällen nahe, ist nicht planbar. Vielmehr scheint es so, als ob der Zufall seine Wirkung besonders dann entfaltet, wenn die Menschen ihr Leben planen.” (Dürrenmatt) Grenouille steckt sich ein Ziel: die Schaffung des absoluten Parfums. Im Gegensatz zu anderen Figuren des Romans erreicht Grenouille sein Ziel. Ihm gelingt es, seine essence absolue zu kreieren. Doch führt ihn die Erreichung des Ziels in die persönliche Katastrophe. Weil er dies erkennt, sucht er, im Gegensatz zu allen anderen, deshalb seinen Tod bewußt. Mit der Schaffung des Parfums hat er seine genial-phantastische Meisterleistung vollbracht, ein Ergebnis höchsten handwerklichen Geschicks. Der Prozeß der Ich-Findung aber wird in dem Moment, in dem sein Meisterwerk seine Wirkung entfaltet, zur persönlichen Katastrophe. Dies ist die für ihn schmerzliche Erkenntnis in der Stunde seines größten Triumphes. An seinem wirklichen Problem scheitert er nämlich. Es ist ja nicht Grenouille, den die Menschen in ihrer rasenden Tollheit lieben, sondern es ist sein künstlicher Geruch, dem sie verfallen. Sie lieben nicht ihn, sondern seine geruchliche Maske. Hinzu kommt, daß die Liebe zwischen den Menschen auf dem Richtplatz auf einen sexuellen Akt animalischer Triebbefriedigung reduziert ist. Eine wirkliche Liebe zwischen Menschen scheint also nicht möglich. Insofern ist Grenouille nicht nur auf dem Gipfelpunkt seiner Machtvollkommenheit, sondern er ist gleichzeitig auf dem Gipfelpunkt seiner Einsamkeit. Grenouilles Selbstreflexion im letzten Kapitel führt ihn zu der Erkenntnis, daß er - trotz seiner Genialität - immer ein Einsamer wird sein müssen. Nie wird er riechen können. Grenouille weiß, daß er ohne sein Parfum nicht wahrgenommen wird, ja nicht existent zu sein scheint. Aus Selbsthaß und Selbstekel sucht er den Tod. Grenouilles Biographie endet in doppelter Weise an ihrem Ausgangspunkt. Grenouille kehrt räumlich und in seiner Persönlichkeitsentwicklung zum Ort seiner Geburt zurück. Mit dem “allerstinkendsten Ort” von Frankreich als Schauplatz des kannibalischen Abendmahls fallen Geburts- und Todesstätte in eins. Und Grenouille kehrt zu sich selbst zurück, zu dem schon im Mutterleib verhaßten Grenouille. Er hat erkannt, daß er immer der Verstoßene, der Ungeliebte, der ewig Isolierte sein wird. Sein Tod ist somit kein Opfer, sondern Befreiung und Erlösung. Was bleibt ist die Erinnerung an ein Parfum - an sein Parfum. Süskinds Roman spielt in der duftenden Welt der Parfumeure und der stinkenden Welt der Stadt und der menschlichen Ausdünstungen. Da die Hauptfigur die Umwelt nahezu ausschließlich olfaktorisch erfaßt und das Handwerk eines Parfumeurs erlernt, stammen die dominanten Wortfelder aus den gegensätzlichen Bereichen Duft und Gestank. Seine besondere Aufmerksamkeit schenkt der Autor daneben der Darstellung des Parfumeurwesens und der Techniken zur Parfumherstellung im 18. Jahrhundert, wobei er die gebräuchlichen Fachbegriffe verwendet. Zur Beschreibung und zur sprachlichen Annäherung an einen Geruch, Duft, dienen immer wieder Vergleiche. (der Schweiß des Mädchens aus Paris riecht frisch wie Meerwind, ihr Haar süß wie Nußöl, ...; S.54) Ein weiteres Stilmittel sind Aufzählungen. Auch Superlative sind ebenfalls ein signifikantes Merkmal des sprachlich stilistischen Inventars des Autors. “Süskind versteht es, den Leser zu schocken, mit starken Kontrasten, kühl kalkulierten Effekten und Superlativen, die wohl nur noch von denen seiner Kritiker übertroffen werden.” (Annette Meyhöfer) Süskinds Roman spielt in der Epoche der Aufklärung. Mit dem Parfumeur Baldini, dem wissenschaftsbegeisterten Marquis de la Taillade-Espinasse und dem Patrizier Richis zeigt er uns nicht nur drei Vertreter der französischen Ständegesellschaft des 18. Jahrhunderts, sondern auch drei Modelle des Reagierens auf die Entwicklungen und Herausforderungen der Zeit. Über die neue Zeit, ihre politischen Ideen, wissenschaftlichen Entdeckungen und sozialen und technischen Neuerungen, erfährt man am meisten in den Kapiteln, die in die Welt des Parfumeurs Baldini führt. Dessen Blick auf die neue Zeit ist aber durch seinen ökonomischen Niedergang bestimmt. Zwar gesteht sich Baldini ein, daß er nie ein großer Parfumeur oder Erfinder von Düften gewesen ist, doch sieht er die Ursache für seinen ökonomischen und sozialen Abstieg und den Aufstieg seines Konkurrenten Pelissier in der hektischen Neuerungssucht, dem hemmungslosen Tatendrang, der Experimentiersucht des neuen Zeitalters. Den Veränderungen in Handel und Verkehr, Geistesleben, Wissenschaft und gesellschaftlichem Leben steht Baldini ablehnend gegenüber. Baldini ist ein Kritiker der Aufklärung - aber sein Blick ist rückwärtsgewandt. Marquis de la Taillade- Espinasse ist im Vergleich zu Baldini weltoffen, gebildet und zukunftsorientiert - allerdings ins Parodistische überzeichnet. Antoine Richis ist die Verkörperung der neuen Patrizierschicht, des reichen Handels- und Kaufmanns-Bürgertums. Süskinds Roman spielt in der Epoche der Aufklärung. Mit dem Parfumeur Baldini, dem wissenschaftsbegeisterten Marquis de la Taillade-Espinasse und dem Patrizier Richis zeigt er uns nicht nur drei Vertreter der französischen Ständegesellschaft des 18. Jahrhunderts, sondern auch drei Modelle des Reagierens auf die Entwicklungen und Herausforderungen der Zeit. Über die neue Zeit, ihre politischen Ideen, wissenschaftlichen Entdeckungen und sozialen und technischen Neuerungen, erfährt man am meisten in den Kapiteln, die in die Welt des Parfumeurs Baldini führt. Dessen Blick auf die neue Zeit ist aber durch seinen ökonomischen Niedergang bestimmt. Zwar gesteht sich Baldini ein, daß er nie ein großer Parfumeur oder Erfinder von Düften gewesen ist, doch sieht er die Ursache für seinen ökonomischen und sozialen Abstieg und den Aufstieg seines Konkurrenten Pelissier in der hektischen Neuerungssucht, dem hemmungslosen Tatendrang, der Experimentiersucht des neuen Zeitalters. Den Veränderungen in Handel und Verkehr, Geistesleben, Wissenschaft und gesellschaftlichem Leben steht Baldini ablehnend gegenüber. Baldini ist ein Kritiker der Aufklärung - aber sein Blick ist rückwärtsgewandt. Marquis de la Taillade- Espinasse ist im Vergleich zu Baldini weltoffen, gebildet und zukunftsorientiert - allerdings ins Parodistische überzeichnet. Antoine Richis ist die Verkörperung der neuen Patrizierschicht, des reichen Handels- und Kaufmanns-Bürgertums.

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  • Ich brauche Sprachliche Beispiele zu Primitivität, Banalität, Preziosität, Superlativen und Diminutiven.

    Diminutiv sind "Verniedlichungen", wie zB : Das kleine Häuschen. Grundform eines Adjektivs nennt man Positiv, die nächste Stufe Komparativ und die höchste Stufe Superlativ, zB "Dieses Auto ist am teuersten". Preziosität ist kunstvolle Ausdrucksweise, zB ein Epigramm oder einen APhorismus. Banalität : nichtssagende, abgedroschene Redewendung.

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  • Ich brauche Sprachliche Beispiele zu Primitivität, Banalität, Preziosität, Superlativen und Diminutiven. ?

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  • Kann mir jmd das richtige sagen ich mache die berichtigung gerade.

    ? "bezahltesten"? ..... das ist nicht richtig glaube ich. "bezahlten" war richtig. man sagt auch " die 10 beatbezahlten Jobs" 😊.

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  • Wie heissen die drei Fachbegriffe für steigerungsformen.

    komperativ und Superlativ.

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  • Was sind steigerunsformen.

    positiv (grundform), komparativ (nächst höhere stufe), superlativ (höchste stufe) eines adjektivs. z.b. schnell, schneller, am schnellsten

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  • wie geht das?

    was?

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  • was ist ein Adjektiv .

    1) Adjektive geben an, wie jemand oder etwas ist. Daher werden sie als Eigenschaftswörter bezeichnet. • Wie ist das Wetter? Das Wetter ist schlecht. • Wie ist Hans? Hans ist freundlich. 2) Adjektive beziehen sich auf ein Substantiv. Wenn Adjektive direkt vor dem Substantiv stehen, müssen sie dekliniert werden. • Nominativ: Der große Mann hat Mut. • Genitiv: Der Mut des großen Mannes. • Dativ: Mut ist dem großen Mann zuzusprechen. • Akkusativ: Die Nachbarn loben den großen Mann. 3) Adjektive stehen als Ergänzung neben Verben: • Die Mutter kocht gut. • Das Haus ist groß. 4) Adjektive können gesteigert werden. Folgende 3 Steigerungsformen gibt es: • Grundform (Positiv): groß, weich, kalt • 1. Steigerungsstufe (Komparativ): größer, weicher, kälter • 2. Steigerungsstufe (Superlativ): am größten, am weichsten, am kältesten Beachte • Einige Adjektive werden unregelmäßig gesteigert: gut → besser → am besten • Es gibt Adjektive, die sich nicht steigern lassen: klasse, einmalig, tot

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  • Wird am besten/ Besten groß oder klein geschrieben . ?

    Klein. Alle Superlative vor denen „am“ steht schreibt man klein :) . Bitte Frage schließen, Danke :) .

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  • durch weitere Adjektive Fragen stöbern
  • Tipps zum Verfassen einer Analyse?

    Bei der Textanalyse versuchen wir, einen Text in seine einzelnen Bestandteile zu zerlegen und diese Bestandteile im Nachhinein sorgsam zu untersuchen, zu ordnen und natürlich auszuwerten. Anschließend folgt diesem Schritt die Interpretation des Textes, was meint, dass wir den Ergebnissen unserer Untersuchung eine Bedeutung zuschreiben.

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  • Wie schreibe ich die perfekte Interpretation zu einer Szene aus einem Buch?

    kommt immer ganz aus das Buch. an .

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  • Wie schreibt man eine Textanalyse? Was ist wichtig dabei? 🤔

    Hi, ich bin Mara und helfe dir gern weiter. Einen Augenblick :) Also zunächst mal ist es wichtig, dass du den Text gut verstehst, das heißt gutes Durchlesen. Im Prinzip ist bei der Analyse ein gewisser Aufbau zu beachten:. Einleitung Hauptteil Da soll enthalten sein: 1) kurze Inhaltsangabe zum Text 2) Analyse der äußeren Form 3) Analyse der Sprache 4) Interpretation der Textes Schlussteil.

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  • Wie schreibt man in Deutsch eine Textanalyse?

    Eine sachtextanalyse ? Detaillierte Gliederung der Sachtextanalyse Einleitung Titel des Sachtextes Name des Autors Erscheinungsjahr und Erscheinungsort, wenn angeben Textsorte (Kommentar, Glosse, Bericht etc.) Thema des Textes (knapp!) Hauptteil Inhalt Kurze Einführung in die Problematik (Welche Fragen könnte man sich zum Text stellen oder eine Verbindung zu einem aktuellen Ereignis oder eine knappe Definition eines der wichtigsten Begriffe des Sachtextes.) Wiedergabe des Inhalts (→ Inhaltsangabe schreiben) Leitgedanke (Was ist die wichtigste Aussage des Textes?) Sinnabschnitte (Wie lässt sich der Text inhaltlich unterteilen?) Struktur des Textes (Argumentationsweise → Makrostruktur) Argumentationsweisen (Wie wird im Text argumentiert? Plausibel, moralisch, rational, emotional oder taktisch und strategisch?) Argumenttypen (welcher Art sind die Argumente? Faktenargument, normatives Argument, Autoritätsargument, analogisierendes Argument, indirektes Argument → siehe unten) Sprache (→ Mikrostruktur) Auffälligkeiten in der Sprache (viele Adjektive, nur Substantive, Vokale etc.) Welche Stilmittel werden verwendet? (Nicht nur nennen, sondern Wirkung beschreiben!) Satzbau (Hypotaxen, Parataxen?) Sprachfamilie (Fachsprache, Umgangssprache etc.) Verwendung bestimmte Wörter (Neologismen, Archaismen, Modewörter etc.). Intention (Absicht) Welche Ziele verfolgt der Text? Wer soll durch den Text angesprochen werden? Schluss Wertung der Position, die der Autor einnimmt Überprüfung der Argumentation auf Stichhaltigkeit und Schlüssigkeit Gelingt es dem Autor, seine Ziele durch den Text zu verwirklichen? Fazit in eigenen Worten zum Sachtext (keine Interpretation!) Ist ziemlich komplex .

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  • Muss ich bei der Textanalyse im Haupteil eine kleine Zusammenfassung über den Text machen oder bei der Textinterpretation ? oder gar nicht ?

    Bei mir war es so verlangt dass eine kleine kurze Zusammenfassung Teil der Interpretation war. Die Zusammenfassung hat dann besonders die Punkte enthalten welche dann näher beleuchtet wurden. ja aber nur sehr kurz und bündig. keine inhaltsangabe. Halte dich aber am besten an die Vorgaben deiner Lehrer. Das kann sich durchaus unterscheiden :) gern :).

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  • Welche Aufgaben werden meistens im Abitur in der mündlichen Prüfung in deutsch gestellt.

    Es werden zur klassischen werke gestellt.

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  • Was macht man bei einer Textanalyse ?

    Einleitung der Textanalyse Titel des Textes Name des Autors (Von wem stammt der Text?) Entstehungszeit (Wann wurde der Text verfasst? → Literaturepochen) Textsorte (Kommentar, Aufsatz, Gedicht, Brief etc.) Was will der Text? (→ Deutungshypothese) Hauptteil der Textanalyse Inhalt Thema des Textes (Wovon handelt das Ganze? Welches Problem wird vorgestellt?) Welche Handlung oder welches Geschehen wird gezeigt? Knappe Beschreibung des Inhalts (→ Inhaltsangabe schreiben) Ort der Handlung (Wo spielt sich das Ganze ab?) Welche Figuren gibt es? (→ Protagonist, Antagonist?) Wie werden diese Figuren beschrieben?(→ Charakterisierung) Wie verhalten sich die Figuren zueinander? (→ Figurenkonstellation) Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Überschrift und Inhalt? Struktur Wie ist der Text aufgebaut? (Gliederung) Wie beginnt und endet der Text? (Gibt es einen klassischen Aufbau?) Gibt es einen Spannungsbogen? Finden wir Höhepunkte? Vielleicht mehrere? Wenn ja, gibt es auch einen Wendepunkt? Welche Auswirkungen hat dieser? Gibt es einen Erzähler? Äußert sich dieser? Welche Erzählperspektive nimmt der Erzähler ein? (→ auktoriale, personale, neutrale, Ich-Erzähler) Wie steht der Erzähler zum Geschehen? Kommentiert er das Geschehen sogar? Werden innere Vorgänge der Figuren dargestellt? (→ innerer Monolog, erlebte Rede) Spielen Erzählzeit und erzählte Zeit eine Rolle? Gibt es zeitliche Raffungen oder Dehnungen? Gibt es eine Argumentationsstrategie? (Sind die Argumente stichhaltig? → Argumenttypen) Sprache Wirkt die Sprache veraltet oder modern? Auffälligkeiten in der Sprache (wenige Adjektive, viele Substantive etc.) Welche Adjektive kommen zum Einsatz? (wertende, beschreibende, unnötige?) Welche Wortarten dominieren? Gibt es einen Stil? (Nominal-, Verbal-, Adjektivstil) Gibt es besondere Stilfiguren? (→ Stilmittel) Intention des Textes (nicht bei literarischen Texten!) Was will der Autor von uns? (Handlungsabsicht) …will er uns belehren, mahnen, informieren, erinnern etc.? Welche Funktion hat der Text also? Ist er ein Appell oder persönlicher Natur? Wer ist der Adressat des Textes? (An wen richtet sich der Text?) Welche Einstellung hat der Autor zum Geschriebenen? (Ist das erkennbar?) Gibt es historische, politische, gesellschaftliche Zusammenhänge? Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Intention und Entstehungszeit? Einordnung Ist der Text typisch für diese Zeit? (→ Literaturepochen) Welche typischen Merkmale der Epoche weist der Text auf? Welche Zusammenhänge gibt es zwischen Epoche und Text? Ist der Autor ein typischer Vertreter dieser Epoche? Schlussteil der Textanalyse Wurde unsere anfängliche Vermutung bestätigt? Gibt es noch offene Fragen, die der Text nicht behandelt oder beantwortet? Was ist unserer Meinung? (Nur, wenn das ein Lehrer ausdrücklich verlangt!) Einleitung der Textanalyse Titel des Textes Name des Autors (Von wem stammt der Text?) Entstehungszeit (Wann wurde der Text verfasst? → Literaturepochen) Textsorte (Kommentar, Aufsatz, Gedicht, Brief etc.) Was will der Text? (→ Deutungshypothese) Hauptteil der Textanalyse Inhalt Thema des Textes (Wovon handelt das Ganze? Welches Problem wird vorgestellt?) Welche Handlung oder welches Geschehen wird gezeigt? Knappe Beschreibung des Inhalts (→ Inhaltsangabe schreiben) Ort der Handlung (Wo spielt sich das Ganze ab?) Welche Figuren gibt es? (→ Protagonist, Antagonist?) Wie werden diese Figuren beschrieben?(→ Charakterisierung) Wie verhalten sich die Figuren zueinander? (→ Figurenkonstellation) Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Überschrift und Inhalt? Struktur Wie ist der Text aufgebaut? (Gliederung) Wie beginnt und endet der Text? (Gibt es einen klassischen Aufbau?) Gibt es einen Spannungsbogen? Finden wir Höhepunkte? Vielleicht mehrere? Wenn ja, gibt es auch einen Wendepunkt? Welche Auswirkungen hat dieser? Gibt es einen Erzähler? Äußert sich dieser? Welche Erzählperspektive nimmt der Erzähler ein? (→ auktoriale, personale, neutrale, Ich-Erzähler) Wie steht der Erzähler zum Geschehen? Kommentiert er das Geschehen sogar? Werden innere Vorgänge der Figuren dargestellt? (→ innerer Monolog, erlebte Rede) Spielen Erzählzeit und erzählte Zeit eine Rolle? Gibt es zeitliche Raffungen oder Dehnungen? Gibt es eine Argumentationsstrategie? (Sind die Argumente stichhaltig? → Argumenttypen) Sprache Wirkt die Sprache veraltet oder modern? Auffälligkeiten in der Sprache (wenige Adjektive, viele Substantive etc.) Welche Adjektive kommen zum Einsatz? (wertende, beschreibende, unnötige?) Welche Wortarten dominieren? Gibt es einen Stil? (Nominal-, Verbal-, Adjektivstil) Gibt es besondere Stilfiguren? (→ Stilmittel) Intention des Textes (nicht bei literarischen Texten!) Was will der Autor von uns? (Handlungsabsicht) …will er uns belehren, mahnen, informieren, erinnern etc.? Welche Funktion hat der Text also? Ist er ein Appell oder persönlicher Natur? Wer ist der Adressat des Textes? (An wen richtet sich der Text?) Welche Einstellung hat der Autor zum Geschriebenen? (Ist das erkennbar?) Gibt es historische, politische, gesellschaftliche Zusammenhänge? Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Intention und Entstehungszeit? Einordnung Ist der Text typisch für diese Zeit? (→ Literaturepochen) Welche typischen Merkmale der Epoche weist der Text auf? Welche Zusammenhänge gibt es zwischen Epoche und Text? Ist der Autor ein typischer Vertreter dieser Epoche? Schlussteil der Textanalyse Wurde unsere anfängliche Vermutung bestätigt? Gibt es noch offene Fragen, die der Text nicht behandelt oder beantwortet? Was ist unserer Meinung? (Nur, wenn das ein Lehrer ausdrücklich verlangt!) So haben wir es in der Schule gemacht . Einleitung der Textanalyse Titel des Textes Name des Autors (Von wem stammt der Text?) Entstehungszeit (Wann wurde der Text verfasst? → Literaturepochen) Textsorte (Kommentar, Aufsatz, Gedicht, Brief etc.) Was will der Text? (→ Deutungshypothese) Hauptteil der Textanalyse Inhalt Thema des Textes (Wovon handelt das Ganze? Welches Problem wird vorgestellt?) Welche Handlung oder welches Geschehen wird gezeigt? Knappe Beschreibung des Inhalts (→ Inhaltsangabe schreiben) Ort der Handlung (Wo spielt sich das Ganze ab?) Welche Figuren gibt es? (→ Protagonist, Antagonist?) Wie werden diese Figuren beschrieben?(→ Charakterisierung) Wie verhalten sich die Figuren zueinander? (→ Figurenkonstellation) Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Überschrift und Inhalt? Struktur Wie ist der Text aufgebaut? (Gliederung) Wie beginnt und endet der Text? (Gibt es einen klassischen Aufbau?) Gibt es einen Spannungsbogen? Finden wir Höhepunkte? Vielleicht mehrere? Wenn ja, gibt es auch einen Wendepunkt? Welche Auswirkungen hat dieser? Gibt es einen Erzähler? Äußert sich dieser? Welche Erzählperspektive nimmt der Erzähler ein? (→ auktoriale, personale, neutrale, Ich-Erzähler) Wie steht der Erzähler zum Geschehen? Kommentiert er das Geschehen sogar? Werden innere Vorgänge der Figuren dargestellt? (→ innerer Monolog, erlebte Rede) Spielen Erzählzeit und erzählte Zeit eine Rolle? Gibt es zeitliche Raffungen oder Dehnungen? Gibt es eine Argumentationsstrategie? (Sind die Argumente stichhaltig? → Argumenttypen) Sprache Wirkt die Sprache veraltet oder modern? Auffälligkeiten in der Sprache (wenige Adjektive, viele Substantive etc.) Welche Adjektive kommen zum Einsatz? (wertende, beschreibende, unnötige?) Welche Wortarten dominieren? Gibt es einen Stil? (Nominal-, Verbal-, Adjektivstil) Gibt es besondere Stilfiguren? (→ Stilmittel) Intention des Textes (nicht bei literarischen Texten!) Was will der Autor von uns? (Handlungsabsicht) …will er uns belehren, mahnen, informieren, erinnern etc.? Welche Funktion hat der Text also? Ist er ein Appell oder persönlicher Natur? Wer ist der Adressat des Textes? (An wen richtet sich der Text?) Welche Einstellung hat der Autor zum Geschriebenen? (Ist das erkennbar?) Gibt es historische, politische, gesellschaftliche Zusammenhänge? Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Intention und Entstehungszeit? Einordnung Ist der Text typisch für diese Zeit? (→ Literaturepochen) Welche typischen Merkmale der Epoche weist der Text auf? Welche Zusammenhänge gibt es zwischen Epoche und Text? Ist der Autor ein typischer Vertreter dieser Epoche? Schlussteil der Textanalyse Wurde unsere anfängliche Vermutung bestätigt? Gibt es noch offene Fragen, die der Text nicht behandelt oder beantwortet? Was ist unserer Meinung? (Nur, wenn das ein Lehrer ausdrücklich verlangt!)

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  • wie schreibt man eine Interpretation?😯😓

    Eine Interpretation von welcher Textsorte denn? Meinst du vielleicht eine Gedichtinterpretation?

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  • wie schreibe ich genau eine Interpretation ?

    http://www.frustfrei-lernen.de/deutsch/schreiben-interpretation-textauszug-deutsch.html die Seite fand ich ganz hilfreich.

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  • Mir wäre geholfen wenn mir jemand die wichtigsten Punkte bei einer Textanalyse sagt oder worauf man achten muss. Wie man eine gelungene Analyse schreibt.

    Prinzipiell geht man von außen nach innen.

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  • durch weitere Analyse Fragen stöbern
  • Wann weiß ich,wann ich "das" "die" oder "der" benutzen muss als Artikel?

    Es gibt leider keine Regel. Meistens benutzt man die bei Wörtern die mit e enden .. es gibt aber auch Ausnahmen wie der Käse Ansonsten gibt es, soweit ich weiß, keine grammatikalische Regel dafür . Ja die Artikel machen die deutsche Sprache schwer . Es hilft viel zu lesen (:.

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  • Warum deutsch hat Artikel .

    Im Deutschen verwenden wir die Nomen meistens mit Artikel.

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  • 3 Fall verspätet.

    Präziser....?

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  • Artikel.

    was möchtest du dazu wissen? Artikel sind Geschlechtswörter. Im deutschen gibt es der, die und das als bestimmte Artikel und einer, eine und ein als unbestimmte Artikel

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  • Was ist ein versteckter artikel.

    Ein versteckter Artikel ist ein Artikel, der mit einer Präposition zusammengezogen wird, etwa in den Konstruktionen im, zur und zum, z.B.: „im Wald“ – eigentlich „in dem Wald“.

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  • was sind artikel.

    Ein Artikel (in der traditionellen deutschen Grammatik auch Geschlechtswort, Begleiter) ist ein grammatisches Wort, das regelmäßig ein Substantiv (einschließlich Substantivierungen) begleitet. Ein Artikel hat keine eigene inhaltliche Bedeutung, sondern setzt die inhaltliche Beschreibung, die das begleitete Substantiv gibt, in Beziehung zu konkreten Individuen, zum Beispiel in folgender Weise: Er führt mithilfe der gegebenen Beschreibung ein neues Individuum ein: In diesem Auto sitzt ein Säugling. (a)

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  • Hallo?

    ja .

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  • hallo Meine freunde ich geh in die berufschule und hab Morgen Ein Referat Über Cosa nostra das problem ich mach das zum ersten Mal und weis nicht was ich schreiben soll. durch Wikipedia find ich auch nix wann es entstanden wurde wo wie viele mitglieder wer der fuhrer war und wie es entstand wie viele getötet wurden wie alt der fuhrer war bittee hilft mir bitte sonst bleib ich dieses jahr wegen 1 fach sitzen bitte hilft mirr bittee.

    aber all deine fragen werden ganz detailliert im Artikel behandelt . zb ist gleich der erste Satz: in der ersten Hälfte des 19. jh entstandene verbrecherorganisation Siziliens ja, aber den Artikel musst du schon auf jeden Fall lesen und fort werden all deine fragen beantwortet - das können wir dir nicht abnehmen, sonst weißt du absolut nichts selbst darüber und kannst auch nicht auf fragen antworten. deine erste Frage habe ich dir beantwortet bitte bitte recherchiere erst mal selbst,lies den Artikel und dort steht alles, was du wissen musst. du kannst dann das Plakat hier Posten, dann helfen wir dir gern weiter - korrigieren gegebenenfalls und ergänzen auch

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  • Wann schreibt man dasS und wann daS?

    Nach dem Komma mit Doppel s. Und zum Beispiel das Haus, dass sehr schön ist.

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  • ist zu ein Artikel oder was ist das ?

    Artikel sind Der, Die, Das .

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  • durch weitere Artikel Fragen stöbern
  • Woher weiß ich welcher kasus das ist ? Das ist doch nicht das Subjekt des Satzes👩🏼‍💻🤔

    Naja das Verb verlangt nach einem bestimmten Kasus. Erster Satz: beharren auf etwas. Er beharrte auf wen oder was? Auf seine Meinung! -> Akkusativ Nein. Sie nahmen sich wessen an? Des Problems! -> Genitiv

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  • Wann benutzt man das Dativ statt des Genitivs?

    Beim Genitiv fragt man nach „wessen?“ Dativ „wem oder was?“ Hilft dir das schon?

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  • was sind die vier fälle.

    Nominativ, Genitiv, Dativ und Akkusativ. Beim Nominativ fragst du "Wer oder Was", beim Genitiv "Wessen", beim Dativ "Wem oder Was" und beim Akusativ "Wen oder Was".

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  • was ist kasus? wir hatte heute eine aufgabe in unserer arbeit und ich hatte alle aufgaben mit kasus falsch kann mir einer den begriff erklären bitte

    Das sind die Fälle Nominativ Genitiv Dativ Akkusativ.

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  • Passt das für deutsch. Sätze.

    Da sind schon einige Rechtschreibfehler drin. Aber ich bin mir sicher, dass die Empfängerin darüber hinweg sehen kann und versteht, was du meinst.

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  • wie kann man am besten akkusativ genitiv dativ und nominativ leren für eine probe?

    Präge dir die Fragewörter der 4 Fälle ein! Mit den Fragewörtern ...wenn du nicht genau weißt was du benutzen musst frag dich wonach in dem Satz gefragt ist

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  • Guten Abend , Kann mir jemand die Fragewörter für : Nominativ , Genitiv , Dativ , Akkusativ und ablativ sagen ? Danke im Voraus

    bist du im lateinischen? Nom: Wer oder Was?

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  • Wieviele Fälle gibt es?

    4. nominativ. akkusativ. genitiv.

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  • Nominativ Dativ Akkusativ und so erklären. Kann das jemand.

    das sind die 4 Fälle der deutschen Grammatik.

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  • Was ist Kasus .

    Das ist der Fall des Wortes zum Bespiel; Nominativ,Genitiv,Dativ,Akkusativ. Als Kasus werden die 4 Fälle im Deutschen bezeichnet. Das sind Nominativ, Genitiv, Dativ, Akkusativ. Dabei zeigt der Kasus an, welche Beziehung das Nomen zu den anderen Elementen im Satz hat. Das Nomen, dessen Begleiter (Artikel) sowie Stellvertreter (Pronomen) werden an den Kasus angepasst. Das nennt man Deklination. Nomen, Artikel und Pronomen werden also je nach Funktion dekliniert. Das hat auch jm geschrieben

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  • durch weitere Fälle Fragen stöbern
  • wann schreibt man groß und wann klein.

    Nomen werden groß geschrieben. Adjektive und verben werden klein geschrieben. Nach einem Punkt oder am Satz anfang wird auch groß geschrieben

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  • ich habe insgesamt in Lernhilfe 10 Märchen geschrieben ist es möglich dass ich eine gute note bekommen kann,die lehrerin hat mir gesagt dass ich sehr gut Märchen schreibe,wenn ich eine gute note haben kann,welche note schätzt ihr ca.

    eine sehr gute Note ist die Note 1 - sehr gut 😅.

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  • Und was sind verben?

    "Tunwörter", Worte mit denen eine Handlung oder ein Geschehen beschrieben wird. "Peter schreibt einen Brief." Dann ist "schreibt" ein Verb.

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  • Kannst du mir sagen was nomen sind ?

    ubstantiv, in gleicher Bedeutung teilweise auch als Nomen, deutsch auch als Hauptwort, Dingwort, Gegenstandwort oder Namenwort bezeichnet, ist in der Grammatik eine Wortart, die zusammen mit dem Verb die fundamentalste Unterscheidung im Bereich der Wortarten ergibt. Es wird vermutet (wenngleich die Diskussion hierüber nicht abgeschlossen ist), dass die Substantiv-Verb-Unterscheidung in allen Sprachen in irgendeiner Weise markiert wird (also eine Universalie darstellt), während andere Wortart-Unterscheidungen im Sprachvergleich eher variieren können. Substantive bezeichnen dabei typischerweise Gegenstände, im Gegensatz zu Ereignissen oder Eigenschaften, d. h. stehen für die besonders zeitstabilen Begriffe. Sie können typischerweise (ggf. in Verbindung mit Artikeln) benutzt werden, um zu referieren, d. h. sprachlich auf Dinge in der Welt zu verweisen. Sie können dabei als der Gegenstand der Prädikation dienen, d. h. bilden die Gegenstücke zu Verben und Adjektiven und bekommen dann von diesen eine semantische Rolle bzw. eine Eigenschaft zugeschrieben. Daneben können Substantive allerdings auch als Teil eines Prädikats vorkommen (prädikativer Gebrauch). Die genannten Eigenschaften von Substantiven, zur Referenz oder als Gegenstand der Prädikation zu dienen, teilen sie vielfach mit Pronomen. Der Unterschied zu letzteren ist, dass Substantive „Inhaltswörter“ sind, also Begriffe bzw. Konzepte von Gegenständen ausdrücken, während Pronomen den reinen Verweis auf ein Individuum leisten, ohne weitere Eigenschaften anzugeben. In einigen Wortartenklassifikationen werden Pronomen nicht von Substantiven bzw. Artikeln unterschieden, vor allem in traditionellen Ansätzen werden sie aber getrennt. Als Inhaltswörter bilden Substantive auch eine offene Klasse, d. h. das Vokabular ist in diesem Bereich frei und regelmäßig erweiterbar; dies im Gegensatz zu Artikeln und Pronomen. Substantive bilden zusammen mit ihren Ergänzungen (im Deutschen u. a. Artikel, Adjektiv- und Präpositionalphrasen sowie Nebensätze) größere syntaktische Einheiten, die meist als Nominalphrasen oder Substantivgruppen bezeichnet werden. Auch eine solche Nominalphrase kann wiederum Ergänzung zu einem Substantiv werden, sie wird in vielen Sprachen dann mit Genitiv-Kasus markiert. gerne:).

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  • Hallo ich brauche Hilfe bei meinen Hausaufgaben. Ich muss mich beeilen weil ich wo hin muss. 5.Zerlege Die Wörter nach Silben. Fassen Messen lassen essen fressen pressen küssen Die Nüsse die Küsse Die Schüsse die Fässer die Flüsse die Risse 6. Bilde zu allen Verben und Nomen eine einsilbige Form (Die Wörter von Aufgabe 5)

    Hab dir ja schon geantwortet :). Aufgabe 5) Fas-sen Mes-sen Las-sen Es-sen ... Aufgabe 6: Fass Mess lass

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  • Ich: Jugendliche verwenden in sozialen Netzwerken wie Twitter Facebook und WhatsApp immer mehr Abkürzungen wie z.b. oMG für oh mein Gott solche Abkürzungen tragen zum sprachlichen Verfall bei. Dass sie deutsche Sprache immer mehr zu verkommen scheint sagen 65% der Befragten einer Umfrage vom Institut Demoskopie Allensbach im Auftrag der Gesellschaft für deutsche Sprache und des deutschen Sprachrats 43% der Befragten sagten Ursache für den Sprachverfall sei das immer weniger auf die Ausdrucksweise geachtet wird auch in der Öffentlichkeit und der Presse überwiegt die Sorge der Menschen das die Sprache und die Schreibfähigkeiten sich verschlechtern durch neue Medien und Internet. Tasha: für den von Ihnen genannten sprachverfall gibt es allerdings keine Hinweise. Im Gegenteil sogar z.b Jugendliche seien durchaus in der Lage zwischen verschiedenen Sprachstilen und Registern unterscheiden zu können. Wir leben jetzt unter veränderten Bedingungen und passen uns dementsprechend an. Es findet die sprach- Kreativität und Wortneuschöpfung statt, die Einfluss auf den Sprachwandel hat, jedoch nicht zum Verfall der Sprache beitragen. Mima: Außerdem sind diese Abkürzungen schneller und einfacher zu versenden so kann auch in einer Situation in dem es jemand eilig hat eine schnelle Nachricht mit vielen Informationen weitergegeben werden. Sumaia: In einer Nachricht die man schnell schreibt, findet man viele verdreher, Tippfehler Orthografie- oder satzbaufehler die zum verlernen der grammatikalischen Regeln und Rechtschreibung beitragen. Mima: damit haben sie Unrecht denn die Fehler entstehen nicht durch mangelhafte Rechtschreib und Grammatik Kompetenzen sondern entsprechen einzig und allein der eiligen Textproduktion. Tasha: in vielen Bereichen öffentlicher Netzwerkkommunikation wird mehr Wert auf inhaltliche Relevanz sowie Aktualität und Engagement für das jeweilige Anliegen höher bewertet als sprachliche oder grammatikalische Korrektheit. Sumaia: eben da liegt der Fehler ich kann aus eigener Erfahrung sagen dass ich die grammatikalische Korrektheit und die Rechtschreibung rapide verschlechtert haben. Die Schüler schreiben immer mehr wie man spricht und nicht wie man es schreibt sie verwenden Abkürzungen teils unbewusst und übernehmen das schnelle schreiben auch in Klausuren. Der Wortschatz der Jugendlichen verarmt. Und sie weisen sprachliche und grammatikalische Defizite auf. Mima: ich weiß ja nicht was ihre Schüler tun aber es gibt keine Anhaltspunkte für eine verschlechterung der Schreibfähigkeiten. In einem Projekt von Professoren Kristina dürscheidt und Ihren Mitarbeitern an der Universität Zürich wurde festgestellt dass Schüler zwischen dem privaten und dem schulischen schreiben unterscheiden und dafür unterschiedliche Register nutzen das Projekt hat lediglich gezeigt dass ab und zu in Aufsätzen ein Smiley gefunden wurde und das war auch schon alles. Ich: Albert analysiert seit Jahren Internet Unterhaltungen und er sagt dass viele Stilmerkmale gegen die Geschwindigkeits these sprechen denn die Nutzer lieben ist ellenlange ausrufezeichen oder Buchstaben Wiederholungen aneinanderzureihen oder schreiben absichtlich im Dialekt obwohl es länger dauert die Worte zu tippen und auch für den Gegenüber schwerer lesbar sind, aber möglicherweise unterhaltsamer und er glaubt dass es darum gehen würde. Tasha: Das ist aber kein Hinweis auf den Sprachverfall, Annette Trabold vom Institut für deutsche Sprache, nennt es eine neue sprachkreative Schriftkultur, und das ist nichts neues, denn den Sprachwandel gibt es schon immer. Wie wir bereits gesagt hatten, können Schüler bzw die heutige Jugend/ junge Erwachsene durchaus zwischen den verschiedenen Schreibformen unterscheiden und können diese dementsprechend auch anwenden. Mima: Im Internet gibt es sowohl schriftlich geprägte schreibstile wie auch sprachlich geprägte, welche sich ergänzen. So kann der Sprachstil auch in unförmlicheren Texten verschriftlicht werden. schon gut.

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  • die ich nicht angehackt habe weiß ich nicht wo das hingehört .

    herzlich... Adjektiv, wenn es Nomen näher beschreibt. kann aber auch die Funktion eines Adverbes sein, wenn es Verben näher beschreibt. Ohne... kann auch Präposition oder Konjunktion sein manche... Pronomen und Konjunktion.

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  • wie geht das.

    Ein Satz besteht aus mehreren Teilen. Die Teile, die eng zusammengehören, nennt man Satzglieder. Ein Satzglied ist das Subjekt. Es kann aus einem oder mehreren Wörtern bestehen. Ein Subjekt findet man mit der Frage "Wer oder was?" Mit wer? fragt man nach Personen, mit was? fragt man nach Sachen. Subjekte können Nomen (das Haus, der Füller) oder Pronomen ( ich, du, er , sie ...) sein. Beispiele: Ein Schaf läuft auf der Wiese. Was läuft auf der Wiese? Ein Schaf. Jonas hört Radio. Wer hört Radio? Jonas. Es ist kalt. Was ist kalt? Es. Verben (Tuwörter) nennt man als Satzglied "Prädikat". Das Prädikat erfragt man mit "Was tut das Subjekt?". Man findet das Prädikat in einem Satz, indem man fragt, was das Subjekt tut oder erleidet. Beispiele: Tom trifft den Ball. Was tut Tom? Trifft. Der Wind weht den ganzen Tag. Was tut der Wind? Weht. Der Ball wird getreten. Was erleidet ("tut") der Ball? Wird getreten. Objekte Satzglieder, nach denen man mit "Wessen", "Wem?" oder "Wen oder was?" fragt, nennt man Objekte. Genitivobjekte bestimmen Mit "Wessen?" fragt man nach dem Genitivobjekte. Nomen und Pronomen können Genitivobjekte sein. Beispiele für das Genitivobjekt: Der Richter beschuldigt ihn eines Vergehens. Wessen beschuldigt der Richter ihn? Eines Vergehens. Er rühmt sich guter Taten. Wessen rühmt er sich? Guter Taten. Diese Verben haben ein Genitivobjekt: anklagen, sich annehmen, bedürfen, beschuldigen, entbehren, sich enthalten, sich erfreuen, gedenken, sich rühmen. Das Genitivattribut Das Genitivattribut besteht aus einem Substantiv, das ein anderes Substantiv genauer beschreibt. Beispiele für das Genitivattribut: Er holt den Mantel seiner Mutter. Dativobjekte bestimmen Mit "Wem?" fragt man nach dem Dativobjekt . Nomen und Pronomen können Dativobjekte sein. Beispiele: Das Buch gefällt Annika. Wem gefällt das Buch? Annika. Bernd winkt seinem Nachbarn. Wem winkt Bernd? Dem Nachbarn. Ich verzeihe dir. Wem verzeihe ich? Dir. Akkusativobjekte bestimmen Mit "Wen oder was?" fragt man nach dem Akkusativobjekt. Nomen und Pronomen können Akkusativobjekte sein. Beispiele: Chris streichelt den Hund.Wen streichelt Chris? Den Hund. Der Torwart hält einen Torschuss.Was hält der Torwart? Einen Torschuss. Seit Jahren sammle ich Briefmarken. Was sammle ich seit Jahren? Briefmarken. Kannst du die Frage bitte schließen wenn du keine weiteren Fragen hast:)?

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  • Kannst du mir die Grundwortarten sagen und erklären?

    Meinst du Nomen, Verben und Adjektive? Schau Mal hier: http://www.eisinger-schmidt.de/grammatik/g_10warten.htm

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  • was sind wortarten?

    Unter Wortart, Wortklasse, Sprachteil, Redeteil oder lexikalische Kategorie versteht man die Klasse von Wörtern einer Sprache auf Grund der Zuordnung nach gemeinsamen grammatischen Merkmalen. Es gibt insgesamt 10 Wortarten. Wortart Nomen Wortart Artikel Wortart Adjektiv Wortart Pronomen Wortart Numerale Wortart Verb Wortart Adverb Wortart Präposition Wortart Konjunktion Wortart Interjektion. Hast du noch fragen?

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  • durch weitere Grammatik Fragen stöbern
  • ich brauche eine textanalyse zu der kurzgeschichte "das Brot".

    In der Kurzgeschichte „Das Brot“ von Wolfgang Borchert, erschienen 1946, geht es um ein altes Ehepaar, dass ihr Beziehungsproblem verleugnet. Die Kurzgeschichte fängt unmittelbar damit an, dass die Frau um halb 3 Uhr morgens aufwacht. Sie bemerkt, dass ihr Mann nicht mehr neben ihr im Bett liegt und hört etwas aus der Küche. Als sie nachschaut, sieht sie ihren Mann und das Brot mit den Krümeln auf dem Tisch. Der Mann entgegnet, er habe etwas aus der Küche gehört. Obwohl die Frau weiß, dass er lügt, hilft sie ihm aus der unangenehmen Situation heraus. Später liegen sie zusammen im Bett und sie hört, wie er langsam und leise kaut. Am nächsten Abend gibt die Frau ihrem Mann eine Scheibe Brot von ihr. Dem Mann ist es unangenehm, aber er nimmt das Brot an. Der Autor schreibt die Kurzgeschichte in der Er/Sie- Form. Sein Standort ist allwissend, denn er beschreibt die Gefühle und Gedanken der Personen (Z.22-24 „Sie fühlte, wie die Kälte der Fliesen langsam an ihr hochkroch.“ und Z30-35).  Das Erzählverhalten ist personal. Der Autor gibt keine Hinweise auf das Geschehen und ist ebenso neutral. Er betrachtet die Handlung von oben und stellt sich selbst in den Hintergrund, sodass der Leser sich sein eigenes Bild von der Kurzgeschichte machen kann.  Die Frau steht mitten in der Nacht auf, weil sie von Geräuschen aus der Küche geweckt wurde. Als sie in der Küche steht, sieht sie nicht nur ihren Mann im Nachthemd, sondern auch alles Anzeichen dafür, dass er heimlich Brot gegessen hat (Z.1-22). In diesem Abschnitt vermittelt der Autor dem Leser das Gefühl, mitten im Geschehen zu sein.  Die Frau sieht von der Tat ihres Mannes hinweg und erwähnt, dass sie etwas gehört habe. Der Mann bestätigt es mehrmals und nimmt dies als Ausrede dafür, dass er um halb 3 Uhr morgens in der Küche steht. Die Frau versucht ihn aus dieser unbequemen Lage herauszuhelfen und bittet den Mann wieder ins Bett zu gehen. Sie weiß, dass er sie anlügt, aber es ist ihr peinlich, dass sie ihn erwischt hat. Sie wusste nicht, was sie dazu sagen sollte, denn sie war sehr enttäuscht (Z.39-41).  In Zeile 55-58 schaltet sie das Licht aus. Auch dies ist eine Handlung, die die Frau nur macht, damit sie sich nicht mit ihrem Mann auseinandersetzten muss. Sie versucht ihn zu beruhigen, indem sie immer wieder sagt, dass die Geräusche wohl von draußen kommen. Im Bett tut sie so, als würde sie schlafen und atmet absichtlich tief und gleichmäßig. Sie will nicht, dass ihr Mann merkt, dass sie sein Kauen ganz deutlich hört.  Am nächsten Abend gibt sie ihm eine Scheibe Brot von ihr. Erst weigert er sich 4 Scheiben zu essen, aber die Frau lügt ihn an und versichert ihm, dass sie abends nicht vie Brot verträgt. In Zeile 93-95 verdeutlicht, wie unangenehm es für den Mann ist, denn er beugt sich tief über den Teller. Die Frau blieb erst noch im Dunkeln stehen (Z.90), aber dann setzt sie sich an den Tisch unter die Lampe. Dies ist das Zeichen, dass sie ihm verzeiht. Sie schenkte ihm eine Scheibe Brot (.Z.89 „Du kannst ruhig vier essen.“), damit er in der Nacht keinen Hunger mehr hat und er sie nicht mehr anlügt. Dies ist der Appell der Frau. Ihr Ausdruck ist dem Appell sehr ähnlich, denn sie findet es sehr enttäuschend, dass ihr Mann sie nach all den Ehejahren hintergeht. Die Darstellung ist die Tatsache, dass sie ihm eine Scheibe Brot mehr gibt, als er sonst essen durfte. Die Kurzgeschichte von Borchert ist einfach und direkt. Die Nachkriegszeit war für viele Menschen eine schwere Zeit. Das Ehepaar in „Das Brot“ durchleidet ein großes Beziehungsproblem. Die Frau ignoriert ihre eigenen Gefühle und Bedürfnisse nur um ihren Mann in ein besseres Licht zu stellen. Die verbale Kommunikation wir völlig vernachlässigt. Stattdessen werden durch non- verbale Handlungen Zeichen gesetzt, was man von der Situation hält. Doch so kann es auf Dauer nicht weitergehen, denn es ist wichtig über Gefühle und Wünsche zu reden. Auch das Streiten und Diskutieren ist ein wichtiger Bestandteil einer Beziehung.

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  • besser formulieren Hi, kann mir bitte jemand diesen Satz besser und anders formulieren? Ich bin nicht zufrieden damit... Deutsch ist nicht meine Muttersprache. sie zeigte nur zur Tür, als Zeichen, dass er nun gehen solle, und schüttelte den Kopf. »Zur Hölle mit allen, gehen wir jetzt endlich diese verdammten Zigaretten rauchen.«

    Um ihm klar zu machen, das er gehen solle, zeigte sie stumm auf die Türe und schüttelte den Kopf. "Zur Hölle mit allen, gehen wir endlich raus diese verdammten Zigaretten rauchen."

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  • was bedeutet bei piercings symbolcharakter, outfit, individualität und lädieren?

    Es gibt Menschen, die mit Pircings ihre Individualität ausdrücken und sich somit von der Masse abheben möchten. Aber es gibt auch Menschen die Fake Pircings nutzen, um ein Outfit zu komplettieren bzw. einen Look zu schaffen. Auch kann ein Pircing als Zeichen der Rebellion/ Zugehörigkeit genutzt werden. Lädieren wurde ich nun so verstehen, dass man dem Körper ja unnötigen Schaden zu fügt. Zwar wächst ein pircing zu, wenn es entfernt wurde, aber es bleibt Narbengewebe über.

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  • Organon Modell erklärung.

    In der Mitte des Organon-Modells steht das sprachliche Zeichen. Das kann ein Wort oder eine Äußerung sein. Das Zeichen wird noch einmal untergliedert. Einerseits zeigt das Modell das akustische Phänomen, also die Schallwellen im Raum, die durch den Kreis um das Z für "Zeichen" symbolisiert werden. Andererseits zeigt es auch die kommunikative Funktion des Zeichens, die drei Seiten hat. Diese drei Seiten werden nach außen verknüpft. Eine Seite ist der Sender, also die Person, die das Wort oder die Äußerung sagt. Eine Seite ist der Empfänger, also die Person, die zuhört. An der oberen Seite des Dreiecks finden Sie "Gegenstände und Sachverhalte" über die gesprochen wird, also den Inhalt des Wortes oder der Äußerung. Die Beziehungen werden durch die parallelen Linien gezeigt, die vom Dreieck ausgehen. Der Sprecher nutzt das sprachliche Zeichen, um damit etwas auszudrücken. Es hat für ihn also eine Ausdrucksfunktion. Der Empfänger oder Zuhörer wird durch diesen Ausdruck zu einer Reaktion aufgefordert. Das kann eine Aktion sein, es kann aber auch das bloße Zuhören sein. Daher hat das sprachliche Zeichen für ihn eine Appellfunktion. Und schließlich dient das sprachliche Zeichen dazu, einen Sachverhalt oder Gegenstand darzustellen, daher ist das obere Linienfeld mit "Darstellung" beschriftet. Zusammenfassend kann man also sagen, dass das Organon-Modell von Karl Bühler schematisch darstellt, wie eine Person mit einer anderen Person über ein Thema spricht. Dabei wird die Äußerung aufgeteilt in ihren Inhalt und ihren lautlichen Anteil, also den Schall des Wortes. Es wäre ganz gut, wenn du dir zuerst das Bild ansiehst und danach meinen dazugeschriebenen Text liest. Das wäre dann besser zu verstehen, da der Text auf das Bild bezogen ist

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  • Was hat gut funktioniert? Das recherchieren sowie das Zeichen von Disney Figuren bzw. Filmszenen hat sehr gut funktioniert, da zu einem sehr viele Internetseiten über Walt Disney zuverfügung stehen und zum anderen ich Spaß am zeichnen habe.

    das Recherchieren* Nomen wird groß geschrieben. Da zum einen* sehr viele Internetseiten über Walt Disney zu Verfügung standen und ich zum anderen Spaß am zeichnen hatte. so würde ich das ändern. ja :).

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  • Welche Merkmale haben die Epochen des poetischen Realismus, des Naturalismus und des Expressionismus?

    Realismus: -> ernsthafte Behandlung von alltäglichen menschlichen Problemen in verständlicher Darstellung (Prosa) -> von beliebigen Individuen in einem ganz bestimmten gesellschaftlichen, historischen Kontext. Allerdings wurde viel ausgeschmückt und Ironie verwendet. Naturalismus ist “realistischer” als der Realismus. Hier wird nicht ausgeschmückt.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Naturalismus und Realismus?

    Der naturalismus will alles genau wiedergeben . Vor allem das arbeitermileu wird naturgetreu dargestellt . Der Realismus hingegen . Sucht eine Realitätsnähe Darstellung meist vom Adel .

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  • Kannn mir jemand was zum geschichtlichen hintergrund des expressionismus sagen? Und bitte kein kopierter wikipediaeintrag *geschichtlicher hintergrund zur literatur des expressionismus. Bitte schnell es ist dringend!

    Das wichtigste historische Ereignis während des Expressionismus war der Erste Weltkrieg :). wichtige Einflüsse: der Darwinismus, der Kulturpessimismus Nietzsches und die Psychoanalyse Freuds. gerne :). Ähnliche Epoche ist die Romantik.

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  • ich muss es morgen fertig haben.

    z.b Der Zweite Weltkrieg war fürchterlich. Das Neue Testament findet man in der Bibel. bitte beenden!

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  • Was sind die typischen Merkmale von der Literaturepoche des Realismus?

    Die Literaturepoche Realismus setzt sich bewusst nicht mit den politischen und gesellschaftlichen Hintergründen auseinander, sondern stellt einzelne Menschen in überschaubaren Zusammenhängen in den Mittelpunkt. Häufig sind die Hauptpersonen Kaufleute, Handwerker oder Bauern, und die Handlung spielt bevorzugt in kleinen, überschaubaren Dörfern oder Städten. Die Auswirkungen der gesellschaftlichen Gegebenheiten auf den Einzelnen werden kommentarlos dargestellt, es bleibt dem Leser überlassen, vom Einzelfall auf die allgemeine Situation zu schließen. Wenn zum Beispiel Theodor Fontane in seinem Roman »Effi Briest« von den tragischen Auswirkungen einer arrangierten Ehe auf eine junge Frau erzählt, kritisiert er nur indirekt die gesellschaftlichen Gepflogenheiten der damaligen Zeit. Da der Realismus eine enge Verbindung zwischen Kunst und Leben anstrebt, lautet die wichtigste Frage, an der sich literarische Texte in dieser Epoche messen lassen müssen: Hätte die Geschichte in der Wirklichkeit so geschehen können? Epische Texte des Realismus, teilweise aber auch Balladen oder Dramen, sind oft gekennzeichnet durch eine Rahmenhandlung. In dieser wird ein Erzähler eingeführt, der dann möglichst objektiv die eigentliche Geschichte erzählt. Dies soll die Wirklichkeitsnähe des Textes betonen. Quelle: Realismus (1848 – 1890) - Literaturepochen https://www.inhaltsangabe.de/wissen/literaturepochen/realismus/ Im Vergleich zum französischen oder russischen Realismus herrscht in der deutschen Literatur das Bemühen vor, die Wirklichkeit nicht nur widerzuspiegeln, sondern sie künstlerisch zu gestalten, was im Grunde einen Widerspruch zu den erklärten Absichten des Realismus darstellte. Deshalb spricht man besonders in Deutschland vom poetischen Realismus. Beispiele für die dichterische Gestaltung realistischer Texte sind Beschreibungen von Landschaften, Gegenständen oder Wetterlagen, die auf das Innenleben eines Charakters hindeuten. Außerdem finden sich häufig Anklänge von Humor und Ironie, die eine Distanz zu den Schilderungen der harten Wirklichkeit aufbauen. Diese und ähnliche Kunstgriffe werden in der darauffolgenden literarischen Epoche, dem viel radikaleren Naturalismus, nicht mehr eingesetzt. Quelle: Realismus (1848 – 1890) - Literaturepochen https://www.inhaltsangabe.de/wissen/literaturepochen/realismus/

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  • Wichtigsten Sachen über die Romantik und die Lyrik?

    Epochen der Romantik: 1795-1804 Frühromantik 1805-1815 Hochromantik 1816-1848 Spätromantik.

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  • Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede gibt es von der Epoche der Romantik bis zur Gegenwart?

    spielen in verschiedenen zeitaltern.

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  • Was sind die wichtigsten Merkmale des Realismus und wie kann man die an Effie Briest belegen?

    Die Literaturepoche des Realismus wird in der deutschen Literatur zwischen 1848 und 1890 angesiedelt. Der Begriff Realismus geht auf das lateinische Wort »res« für Sache, Ding, Wirklichkeit zurück. Die Kunst dieser Epoche beschäftigt sich also mit der Wirklichkeit und versucht, diese möglichst objektiv abzubilden. Dabei wird nichts bewusst beschönigt oder idealisiert, wie es in früheren Epochen, etwa der Romantik, üblich war. In den Texten des Realismus soll das Typische, Wesentliche im Mittelpunkt stehen. Dabei wird Wert auf eine einwandfreie, klare und schlichte Sprache 1855 erschien Gustav Freytags Roman Soll und Haben, der zum Vorbild für die ganze Epoche wurde. Einer der wichtigsten Vertreter der Epik im Realismus war Fontane. Seine ersten Werke waren zunächst noch frei von Gesellschaftskritik oder Aufklärung bestehender Missverhältnisse, diese kamen erst in seinen späteren Werken, meist aber versteckt, zum Ausdruck. In Effi Briest (1895) übte Fontane, wenn auch verhalten, Kritik an den Konventionen und Normen der preußischen Gesellschaft und ihrem Ehrenkodex und zeigt die Unfähigkeit des Adels, ihr zu entkommen. Der Roman basiert auf einer wahren Begebenheit aus dem Jahr 1886, bei der sich ein preußischer Offizier mit einem Amtsrichter wegen eine Liebesaffäre dessen mit seiner Frau duellierte.

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  • Von wann bis wann war die Romantik in der deutschen Literatur?

    Ende des 18. Jahrhunderts bis weit in das 19. Jahrhundert hinein 1795-1804 Frühromantik 1805-1815 Hochromantik 1816-1848 Spätromantik. Merkmale der Romantik Grundthemen: Seele, Gefühle, Individualität und Leidenschaft in der Literatur materialisiert durch Motive der Sehnsucht, Todessehnsucht, Fernweh, Einsamkeit in der Fremde etc. wiederkehrende Schauplätze: Natur, ruinenhafte Gebäude, Friedhöfe, Naturlandschaften wiederkehrender äußerer Inhalt: Wechsel der Jahreszeiten (oft vom Sommer zum Herbst und zum Winter), Einbruch der Nacht und dergleichen; düsteres Stimmungsbild (Goethes Werther erschießt sich etwa um Mitternacht vor Heiligabend) oft psychische/psychologische (unterbewusste) Elemente, teils ironische Ausprägung in Prosa, Drama und Lyrik Hintergrund: Ablehnung der Wissenschaft und der Industrialisierung durch die zeitgenössischen Dichter, Kritik am Selbstbild des Menschen, der lediglich dem Profit dient die äußere Form von romantischer Literatur ist dabei völlig offen, kein festgesetztes Schema, im Gegensatz zu den strengen Normen der Klassik Sinnbild der romantischen Sehnsucht: die Blaue Blume Hang zur Improvisation und freiem Schöpfertum, Phantasie und Kreativität stehen über allem Roman als wichtigstes Instrument zur Veröffentlichung von Gedanken, innerhalb dessen konnte ohne Regeln Reflexion, Erzählung und lyrische Stimmungen miteinander verbunden werden, auch als Bildungs- und Entwicklungsroman bezeichnet oftmals Mischung von verschiedenen Formen: Einbindung von Liedern, Gedichten, kleinen Szenen in Romane Quelle: https://freie-referate.de/deutsch/merkmale-der-romantik-in-der-literatur Die wichtigsten Merkmale der Romantik: Sehnsucht Psyche Ironie Wander- und Reisemotiv Fabelwesen Nacht / Dämmerung Fernweh Jahreszeiten Verherrlichung des Mittelalters Kritik am Spießertum.

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  • kann mir jemand die wichtigsten Punkte nennen .

    bzgl literatur, kunst, philosophie...? ...bürgerlicher realismus?

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  • Wann schreibt man ss und wann ß ?

    Wenn ein kurzer Vokal vor dem s kommt, schreibt man ss, z.B. Kuss, muss, Schluss. Bei langgezogenen Vokalen wir Fuß, Muße,Soße, aber auch bei sogenannten Diphtongen (Doppelvokale) Grüße, Füße, beißen kommt ß, aber bei Biss wiederum ss, weil der Vokal kurz ist.

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  • Könnte mir jemand zsm fassen , was es so für Themen in deutsch gibt , die man wissen muss ZB wie satzglieder , aktiv passiv und so .

    Eigentlich ist in Deutsch alles wichtig aber vorallem Grammatik und Rechtschreibung Also Groß- und Kleinschreibung, S-Ss-ß, die Zeiten, Satzglieder und Wortarten.

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  • ich kann mich nicht weiter aus. ?

    ss, s, ss, ss, ss, ss, s, ß, s, ß, ss, ß, ss, ss, ß, ss, s. das ist von Menschenmassen bis Weisungen.

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  • Als Auschwitz-Prozesse werden die Gerichtsverfahren bezeichnet, die gegen die Verantwortlichen der Morde im Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz geführt worden sind. Viele Mitglieder der SS, der Staatspolizei und des Personals des Vernichtungslagers wurden wegen der Massenmorde zur Verantwortung gezogen Ein sicheres Drittland bzw. ein sicherer Drittstaat ist nach dem Grundgesetz (Art. 16a (2) ein Staat, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Men- schenrechte und Grundfreiheiten gewährleistet ist. Menschen, die über sichere Drittstaaten nach Deutschland einreisen, können in der Regel kein Asyl in Deutschland beantragen, da sie bereits im sicheren Drittstaat diese Möglichkeit gehabt hätten seit 2014 Präsident der Türkei Oskar Gröning 1921) war als SS-Unterscharführer von 1942 bis 1944 im Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz tätig. 2015 wurde er wegen Beihilfe zum Mord in 300.000 Fällen vom Landgericht Lüneburg zu vier Jahren Haft verurteilt. Hierbei handelt es sich um ein Zitat aus einer Rede Adolf Hitlers vor ausge- wählten Mitgliedern nationalsozialistischer Jugendorganisationen während des Reichsparteitages in Nürnberg am 14. September 1935. Das Zitat be schreibt Hitlers Vorstellung davon, wie jungen Menschen im Nationalismus sein sollen gegen Schwule und Lesben gerichtet Feindseligkeit eine Lebensmittelunverträglichkeit. Die Betroffenen können Milchzucker, den sie als Bestandteil von Nahrungsmitteln aufnehmen, nicht verdauen seit 2005 Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland Der Heilige Florian war Schutzpatron zur Abwendung von Feuer und Dürre Weit verbreitet der Heiliger Sankt Florian verschon' mein Haus war Spruch Zünd' and re an!" Das Sankt-Florian-Prinzip bezeichnet ein Verhalten, das nicht darauf angelegt ist, Bedrohungssituationen zu lösen, sondern d Gefahr einfach wegschiebt (und anderen zuschiebt).

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  • "dass"oder"das"?

    bei. ?

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  • Können sie es bitte korregieren. ?

    Man kann es leider kaum lesen, tut mir Leid, da kann man wenig korrigieren.

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  • wann benutzt Mann Nun oder SS? wann benutzt man NN oder SS?

    Was genau meinst du damit?

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  • Wan schreibt man s ss oder ß.

    Meiner Meinung nach geht es am besten wenn du dir das Wort laut vorsagst. S= ganz normal betont Ss= kurz und betont Scharfes S= lang und betont

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  • Zählt langes ie als ein oder zwei Vokale? Wenn man in einem Wort die Anzahl der Vokale bestimmen muss. Zum Beispiel: „Liebe“. 2 oder 3 Vokale? Danke

    zählt als 2. denn es sind ja auch zwei ;). also hat das wort liebe 3 vokale. wenn deine Frage beantwortet ist schließe die Frage und vergebe die Plätze für die Tutoren.

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  • was sind Vokale und Konsonanten?

    a,e,i,o und u - Konsonnten sind alle anderen Buchstaben im Alphabet, bis auf Umlaute wie ö, ü und ä.

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  • Welche sprachlichen mittel werden oft abgefragt? Kommen häufig vor? (Nur Namen, kein Beispiel)

    Metapher . Vergleich . Anapher.

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  • was muss ich beim tga beachten, wenn ich die sprache untersuche?

    Wortwahl (Fachbegriffe, Fremdwörter, Wortarten) - Satzbau (Satzreihen, Satzgefüge, Satzarte, kurze, einfache oder lange, komplexe Sätze - Rhetorische Stilmittel (Alliteration, Anapher, Aufzählung, Ellipse, Fachbegriffe, Fremdwörter, Euphemismen, Hyperbel, Ironie, Klimax, Metapher, Neologismus, Parallelismus, rhetorische Frage, Symbol, Vergleich) - Sprachebene: (Dialekt , Fachsprache, Jugendsprache, Standardsprache, Umgangssprache). dieser link ist sehr hilfreich: hier werden die drei Teile der Sprachanalyse aufgezählt mit einigen Beispielen und UAufzählungen zu den Punkten, die du untersuchen musst: http://aufsatz.chapso.de/die-sprachanalyse-s366099.html

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  • Was ist der Unterschied ?

    Sind komplett verschiedene Sachen 😅. Eine Metapher ist ein „(besonders als Stilmittel gebrauchter) sprachlicher Ausdruck, bei dem ein Wort (eine Wortgruppe) aus seinem eigentlichen Bedeutungszusammenhang in einen anderen übertragen wird, ohne dass ein direkter Vergleich die Beziehung zwischen Bezeichnendem und Bezeichnetem verdeutlicht“.[1]

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  • Wie schreibe ich ein Kommentar.

    Der Kommentar ist eine: informative (Hinführung zum Thema) bewertende (Thema wird analysiert, kritisiert, bewertet) argumentative (durch Argumente überzeugen, anregen) appellative (Forderung, Verbesserungswunsch, Anregung oder Zusammenfassung, Prognose, Pointe) aber auch unterhaltsame (Ironie, Sarkasmus, Zuspitzung, rhetorische Mittel) Textsorte, die in kritisch-wertender teilweise attackierender einfacher aber “stilvoller” (Stilmittel wie z. B. rhetorische Fragen, Ironie, Metaphern, Vergleiche …) und vielfach auch sarkastisch-ironischer Sprache geschrieben wird. Was das Ganze etwas schwierig macht: Man muss seine Meinung äußern, darf aber kein Ich verwenden! Ziel eines Kommentar ist es, zu einem Thema kritisch Stellung zu beziehen und die eigene Meinung durch gute Argumente zu untermauern.

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  • Woran erkenne ich diese Stilmittel: •Parallelismus •Personifikation •Metapher •Anapher •rhetorische Frage •Ausruf •Anrede •Enjambement •Antithetik •Inversium •Vergleich •Klimax •Symbol •Lautmalerei •Ellipse (Wäre lieb wenn einer die Stilmittel kurz zusammenfassen würde und immer ein Beispiel dazu angibt ) Ich bedanke mich schonmal im Voraus ❤️.

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  • Was sind die ganzen sprachlichen Mittel!

    http://rhetorische-mittel.net/wp-content/uploads/wichtige-rhetorische-mittel-liste-www.rhetorische-mittel.net_.pdf Hier ist eine Liste, es gibt sehr sehr sehr viel Stilmittel. Besonders häufig in der Schule behandelt werden Alliteration, Parallelismus, Klimax/Antiklimax, rethorische Fragen, Euphemismus, Ellipse, Personifikation und Metapher.

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  • Wie beschrieb ich eine Karikatur. Also Vorgehensweise

    du fängst an mit was du zeigst und schreibst dann was man baraucht etc. alles klar bitte beenden.

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  • Wie beschreibe ich eine Karikatur also vorangehensweise .

    1. Orientierendes Betrachten: Welches ist das Thema der Karikatur?Welcher Druckort liegt vor, welches Erscheinungsdatum läßt sich nachweisen?Welche Informationen lassen sich über den Karikaturisten finden? 2. Beschreibung: Welche Situation wird dargestellt, welches Problem wird visualisiert?Welche Figuren, welche Nationalitäten werden abgebildet?Welche Symbolik und Metaphorik haben einzelne zeichnerische Elemente? (Personifikationen auflösen, Symbole deuten, Mensch-Tier-Vergleiche auf Eigenschaften untersuchen, natürliche Erscheinungen deuten, politische Metaphern (Gleichgewicht etc.) deuten)Welche Informationen bietet die Über- oder Unterschrift, welche Bedeutung hat sie?Wie ist der Bildaufbau gestaltet? (Vordergrund, Hintergrund, Perspektive)Welche sonstigen Gestaltungsmittel fallen auf? (ggf. Farbgebung, Schattierungen, Verzerrungen usw.)Welche Gesamtaussage lässt sich der Karikatur abgewinnen? 3. Erklärung: Welche politischen, sozialen, wirtschaftlichen oder kulturellen Zusammenhänge und Hintergründe werden angesprochen, die gekannt sein müssen, um die Karikatur zu verstehen? (Einbettung in den Kontext)Welche Ziele verfolgt der Karikaturist? Wogegen wendet er sich, was verteidigt er?An wen wendet er sich? (Adressatenbezug) 4. Wertung: Wird die Aussage der Karikatur präzise vermittelt?Sind die darstellerischen Mittel (etwa: Elemente der Verzerrung, Symbolik, Metaphorik, Farbgebung, räumliche Bildgestaltung) geeignet, die Ziele zu erreichen? Passen Bild und Text zusammen? Ist letzterer treffsicher?Gibt es sachliche Fehler in der Karikatur, welche die Darstellungsleistung schmälern?Ist die Karikatur überzeugend?Wirkt die Karikatur witzig, boshaft, komisch, beleidigend? Ist sie demagogisch oder seriös? bitte markiere als gelöst wenn du keine weiteren Fragen mehr hast! :)

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  • Wie beschrieb ich eine Karikatur. Also Vorgehensweise

    du fängst an mit was du zeigst und schreibst dann was man baraucht etc. alles klar bitte beenden.

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  • wie gehe ich bei einer Gedichtinterpretation vor?

    Vorbereitung Gedicht mehrfach lesen, dabei erste Beobachtungen, Einfälle, Fragen etc. notieren Systematische Bearbeitung des Textes für den Aufsatz in Form von Unterstreichungen, Mindmap, Notizen o.ä. (Aspekte: siehe unten) In der schriftlichen Ausarbeitung werden dann die folgenden Punkte "abgearbeitet". I. Einleitung Autor, Titel, Thema, Textsorte (Gedichtart: z.B. Ballade, Sonett, ... & Gattung: z.B. Liebeslyrik, Tagelied, politisches Gedicht, ...) evtl. Entstehungszeit / Epoche Textwiedergabe (kurze Inhaltsangabe) erster Eindruck, erste Vermutungen (z.B. "Ich verstehe das Gedicht als..." oder "Der erste Eindruck des Gedichts ist..." oder "Meiner Meinung nach enthält das Gedicht folgende Aussage...") II. Hauptteil Zunächst wird der Text in der Analyse beschrieben, danach kann in der Interpretation eine Deutung vorgenommen werden. 1. Analyse Form Anzahl der Strophen und Verse Reime (Paarreim, Kreuzreim, ...) Metrum (Jambus, Trochäus, ...) Sprache Wortwahl (Wortarten, Wiederholungen, Wortfelder, Schlüsselwörter, ...) Kontraste, Gegensätze Stil (emotional, sachlich, humorvoll ...) Sprachebene Satzbau (Ellipsen, Parallelismus, Enjambement, ...) sprachliche Bilder, Metaphern, Vergleiche, Symbole weitere rhetorische Mittel Klang Alliterationen Assonanzen Pausen Inhalt Titel (und dessen Bezug zum weiteren Inhalt) inhaltliche Gliederung (Sinnabschnitte, Steigerung, Höhepunkt/ Wendepunkt, ...) Personen (lyrisches Ich, lyrisches Du) Handlung, vermittelte Sicht (z.B. auf Mensch, Umwelt, Politik, ...) Entstehungshintergrund (Insbesondere dieser Bearbeitungsschritt findet des Öfteren keinen Eingang in die fertige Ausarbeitung der Interpretation - man sollte sich aber immer Gedanken hierzu machen, denn vielleicht sind die Aspekte wichtig.) Bezug zum zeitgeschichtlichen Hintergrund / Epoche Bezug zur Biografie des Autors / der Autorin Alle Behauptungen müssen am Text belegt werden (Zitate, Zeilenangaben)! 2. Interpretation Die Wirkung und Funktion der erkannten sprachlichen Mittel und inhaltlichen Aspekte werden dann im zweiten Teil des Hauptteiles in der Interpretation gedeutet. Die Interpretation kann auch direkt nach der Analyse der einzelnen Elemente erfolgen (so dass dann also der separate Punkt "Interpretation" entfällt). Wie sinnvoll dies ist, hängt z.B. von der Komplexität des Gedichts ab. Eine pauschale Empfehlung für die eine oder andere Vorgehensweise ist nicht möglich. III. Schluss Für den Schluss gibt es verschiedene Möglichkeiten, sie können teilweise auch miteinander kombiniert werden. Zum Beispiel: Wirkung des Gedichts insgesamt eigene Meinung Bedeutung der Textaussage in der heutigen Zeit evtl. Verweis auf anderes Gedicht Rückbezug auf erstes Textverständnis Zusammenfassung der Resultate aus inhaltlicher und formaler Analyse

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  • Wann verwendet man Kommas?

    vor weil dass ..verbindungs wörter außer und eingeschobene Nebensätze

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  • Wo werden kommas gesetzt.

    vor einem dass z.b Man sagt, dass. 1. Aufzählungen Zwischen gleichrangigen Wörtern und Sachgruppen stehen Kommas, wenn sie nicht durch und bzw. oder verbunden sind. Beispiel: Sie ist ein hübsches, intelligentes, freundliches Mädchen. 2. Zusätze und Nachträge Sie werden mit Komma vom Hauptsatz abgetrennt oder von Kommas eingeschlossen. Dies gilt für Einschübe, Substantivgruppen als Nachträge und für nachgestellte Erläuterungen. Beispiel: Das ist Frau Müller, die Schulsekretärin. 3. Datums-, Wohnungs- und Literaturangaben Ein Komma muss hier gesetzt werden, ein zweites ist möglich. Beispiel: Die Stunde wird am Montag, dem 25. Juli(,) nachgeholt. 4. Bindewörter (Konjunktionen) Ein Komma wird gesetzt: • bei nebenordnenden, entgegensetzenden und einschränkenden Konjunktionen (einerseits – andererseits; aber; sondern), • zwischen Satzteilen, die durch aneinander reihende Konjunktionen verbunden sind (bald – bald; teils – teils; je – desto; halb – halb, nicht nur – sondern auch). Beispiel: Es ist teils lustig, teils traurig. Kein Komma bei folgenden Konjunktionen: und; oder; beziehungsweise; entweder – oder; nicht – noch; sowie; sowohl – als auch; weder – noch 5. Partizip- und Infinitivgruppenwerden durch Kommas abgetrennt, wenn sie • durch ein hinweisendes Wort angekündigt oder einen Rückverweis wieder aufgenommen werden; • zwischen Subjekt und Prädikat eingeschoben sind; • als Infinitivgruppe mit um, ohne, statt, außer, als eingeleitet werden. Kommasetzung auf einen Blick - holen Sie sich das passende Buch auf Amazon  Beispiele: Hannah, aus vollem Halse lachend, spielte glücklich im Garten. Sie ging, ohne zu grüßen. 6. Satzreihen und Satzgefüge In einer Aneinanderreihung von Sätzen werden die Hauptsätze (HS) durch Kommas getrennt. Wenn die Sätze bereits durch nebenordnende Konjunktionen verbunden sind, kann ebenfalls ein Komma gesetzt werden. Beispiel: Du gehst sofort(,) und wir kommen nach. Ein Komma muss jedoch gesetzt werden, wenn die HS durch entgegenstellende Konjunktionen (aber, doch, jedoch, sondern) verbunden sind. Beispiel: Er nahm das Buch, aber er las nicht darin. In einem Gefüge von Haupt- und Nebensätzen werden letztere durch Kommas abgetrennt. Ist ein Nebensatz (NS) in einen Hauptsatz eingeschoben, steht davor und dahinter ein Komma. Hängt ein NS von einem weiteren NS ab, werden beide getrennt. Beispiel: Wenn du willst, kannst du bleiben. 7. Hervorhebungen, Ausrufe, Anreden und Stellungnahmen Beispiele: Ja, es tut mir Leid. Kinder, bitte leise!

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  • Habt ihr gute Kommaregeln Tipps für mich? Da ich es immer am falschen Ort schreibe ...

    .Die Wörter oder Wortgruppen einer Aufzählung trennt man durch Kommas voneinander. Herr Franz arbeitet preiswert, schnell, zuverlässig. Sarah mag Äpfel, Brot, Mais. Eltern, Lehrer, Schüler kamen in die Turnhalle. In vielen Fällen wird das letzte Element jedoch mit einem und angeschlossen. Das Komma entfällt dann. Herr Franz arbeitet preiswert, schnell und zuverlässig. Sarah mag Bananen, Brot und Mais. Eltern, Lehrer und Schüler kamen in die Turnhalle. Ein Hauptsatz kann allein stehen und ein Hauptsatz besteht in der Regel aus Subjekt und Prädikat. Aufzählungen ganzer Hauptsätze werden durch Kommas getrennt. Werden Hauptsätze mit und bzw. oder verbunden, kann man ein Komma setzen. Lina spielt PC, Tina lernt für die Schule. Das Publikum wird unruhig, die Musik beginnt zu spielen. Marc spielt PC und Anna lernt für die Schule. Ein Nebensatz kann nicht allein stehen. Dieser wird oft durch eine Konjunktion wie zum Beispiel dass eingeleitet. Man trennt einen Nebensatz von einem Hauptsatz mit einem Komma ab. Ich glaube, dass der Wagen einfach zu alt ist. Er freut sich, dass du kommst. Solange es regnet, bleibt die Mannschaft in der Kabine. Wird ein Hauptsatz durch einen Nebensatz unterbrochen, muss der Nebensatz durch Kommas eingeschlossen werden. Die Turnhalle, die wir seit einer Stunde suchen, ist einfach nicht zu finden. Er hat sich, nachdem er durch das Abitur gefallen ist, eine Ausbildungsstelle gesucht. Auch bei Datums- und Zeitangaben werden Kommas gesetzt. Hamburg, den 20. April 2012 Sie entbindet am Donnerstag, dem 13. September, um 10 Uhr. Es ist wichtig, die Sätze daher langsam zu lesen und zu schauen wo es am logischsten reinpasst.

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  • Wie geht das ?

    1. Das Komma steht zwischen Aufzählungen gleichartiger Satzglieder. Meine Freundin ist ein hübsches, schlankes, intelligentes Mädchen. Sie liebt Musik, schicke Kleider und sportliche Autos. (Hier hat das Wort „und" das Komma ersetzt.) Beachte: Das Komma wird ersetzt durch die Wörter * und * oder * sowie * wie * beziehungweise / bzw. * sowohl ... als auch * entweder ... oder * weder ... noch 2. Das Komma steht vor entgegengesetzten Konjunktionen. Zum Beispiel: aber, sondern, allein, doch, jedoch, vielmehr Ihr Vater war ein grober, aber gutmütiger Kerl. Nicht nur seine Hände, sondern auch seine Füße waren riesig. 3. Das Komma steht nach Anreden. Eingeschobene Anreden, werden durch ein Komma davor und danach abgegrenzt. Herr Lehrer, ich bin gut vorbereitet! Lieber Michael, ich schreibe dir... Dir, lieber Vater, gratuliere ich... Ich beglückwünsche dich, lieber Hans-Peter, zur bestandenen Prüfung. 4. Das Komma steht nach Empfindungswörtern, wenn sie hervorgehoben werden. Oh je, war das eine Arbeit! Verflixt, schon wieder eine Sechs! Aua, du tust mir weh! Beachte: Ohne Hervorhebung steht kein Komma, z.B. Ach lass mich in Ruhe! Oh wenn sie doch käme! 5. Das Komma schließt Appositionen ein. Der Direktor, ein alter Fuchs, lächelte. Frau Müller, die Schulsekretärin, ist immer bestens informiert.. 6. Das Komma schließt Erläuterungen ein, die durch „d.h.", „nämlich", „z.B.", „wie", „und zwar" eingeleitet werden. An einem Tag war der Biologieunterricht besonders interessant, nämlich am Freitag. Bestimmte Themen , z. B. Balzverhalten und Fortpflanzung , interessieren uns besonders. 7. In Satzreihen werden Hauptsätze durch Kommata getrennt. (Beispiel 1) Das Komma steht auch, wenn ein Hauptsatz in einen anderen eingeschoben wird. (Beispiel 2) Werden zwei vollständige Hauptsätze durch „und" bzw. „oder" verbunden, kann das Komma stehen. (Beispiel 3 und 4) Er rannte in den Klassenraum, er sah sich um, er handelte. (1) Du kannst, ich betone es noch einmal, nicht an dieser Schule bleiben. (2) Er rief den Schüler zu sich, und dieser nahm sein Zeugnis entgegen. (3) Er rief den Schüler zu sich und dieser nahm sein Zeugnis entgegen. (4) 8. Das Komma steht zwischen Satzteilen, die durch anreihende Konjunktionen in der Art einer Aufzählung verbunden sind. Zum Beispiel: bald - bald einerseits - andererseits einesteils - anderenteils teils - teils je - desto ob - ob halb - halb nicht nur - sondern auch Einerseits verhält sich Susi noch wie ein kleines Mädchen, andererseits möchte sie gern schon erwachsen sein. Teils spielt sie mit ihren alten Puppen, teils schminkt sie sich wie ein Model. Ob sie mit Puppen spielt, ob sie sich schminkt - süß ist sie allemal. :-) 9. Das Komma trennt den Gliedsatz vom übergeordneten Hauptsatz ab. a) den Kausal-, Temporal-, Konditional-, Konzessiv-, Konsekutiv-, Final- und Modalsatz Weil es schellt, gehen die Schüler in ihren Klassenraum. Die Schüler gehen in ihren Klassenraum, weil es schellt. Die Schüler gehen, weil es schellt, in ihren Klassenraum. b) den indirekten Fragesatz Niemand wusste, wann die nächste Klassenarbeit geschrieben werden sollte. Wann die nächste Klassenarbeit geschrieben werden sollte, wusste niemand. c) Relativsatz Die junge Dame, die du mir vorstellen willst, kenne ich schon. Ich kenne schon die junge Dame, die du mir vorstellen willst. 10. Das Komma steht zwischen Aufzählungen gleichartiger Gliedsätze, wenn diese nicht durch „und" bzw. „oder" verbunden sind. Weil sie hübsch ist, weil sie mich liebt und weil sie zudem einen reichen Vater hat, werde ich sie heiraten. 11. Das Komma steht nach herausgehobenen Satzteilen, die durch ein Pronomen oder Adverb erneut aufgenommen werden. Deine Schwester, die habe ich gut gekannt. In meiner Studentenbude, da haben wir uns oft geküsst. 12. Erweiterte Infinitive grenzt man durch Komma ab, wenn * die Infinitivgruppe durch um, ohne, statt, anstatt, außer, als eingeleitet wird. * die Infinitivgruppe von einem Substantiv abhängt. * die Infinitivgruppe von einem Verweiswort abhängt. Sie gab mir einen Kuss, um mich damit um Verzeihnung zu bitten. Er fuhr los, ohne auf die rote Ampel zu achten. Ihr fiel nichts Besseres ein, als zu lügen. Ihm wurde bei dem Gedanken, morgen eine Klassenarbeit zu schreiben, heiß und kalt. Er wurde bei dem Versuch, das Geld zu stehlen, vom Klassenlehrer beobachtet. Sie fasste den Plan, heimlich abzureisen. Peter liebt es, abends in einem Buch zu lesen. Es gefällt mir, wie du dich anziehst. Herbert hat es nie versäumt, mir zum Geburtstag zu gratulieren. Hast du noch weitere Fragen zu diesem Thema?

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  • Wie weiß ich wie man das schreibt nach dem Komma ?

    Meistens setzt man ein, wenn man den Satz Sprechpausen hat.

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  • wie erkenne. Ich die Konjunktion in einem Konjunktionssatz ?

    http://mein-deutschbuch.de/konjunktionen.html Schau mal, dort ist auch der Unterschied zwischen nebengeordneten und untergeordneten Konjunktionen beschrieben. So Dinge wie aber, und, etc Ein Konjunktionalsatz ist eine Form des Nebensatzes. Die Nebensätze werden durch eine Konjunktion eingeleitet. Das Verb im Nebensatz steht am Ende. Je nach Absicht kann man unterscheidet: ► Kausalsatz (Begründungssatz) (Konjunktionen: weil, denn, da, dass, nämlich ...) z.B. Ich heirate dich, weil ich dich liebe. Morgen ist schulfrei, da die Ferien beginnen. ► Konditionalsatz (Bedingungssatz) (Konjunktionen: wenn, falls, sofern, andernfalls, sonst ...) z.B. Die Note wird gut, wenn du gelernt hast. Ich mache einen Tee, falls du kommst. ► Modalsatz (Satz der Art und Weise) (Konjunktionen: indem, als ob ...) z.B. Ihr könnt das Spiel gewinnen, indem ihr euch voll einsetzt. ► Temporalsatz (Zeitsatz) (Konjunktionen: nachdem, während, seitdem, bis ...) z.B. Die Klasse erreichte gerade den Bahnhof, als der Zug einfuhr. Nachdem die Schüler eingestiegen waren, fuhr der Zug wieder ab. Bevor sie in die Schule kam, war sie im Kindergarten. Während er im Auto fuhr, hörte er Radio. Seit er täglich die Zeitung liest, ist er besser informiert. ► Konzessivsatz (Einräumungssatz) (Konjunktionen: obwohl, obgleich, zwar - aber, wenngleich ...) z.B. Er hat das Rennen gewonnen, obwohl er nicht gedopt war. Obgleich sie sehr müde war, ging sie doch noch ins Kino. ► Konsekutivsatz (Folgesatz) (Konjunktionen: dass, so dass ...) z.B. Der Schiedsrichter erklärt die Regeln, so dass sich die Spieler daran halten. Die Sonne scheint kräftig, so dass man sich eincremen muss. Sie war so in das Buch vertieft, dass sie das Klingeln nicht hörte. ► Kopulativsatz (Aneinanderreihungssatz) (Konjunktionen: und, ferner, außerdem, ebenfalls ...) z.B. Zuerst kauft sie ein Kleid und später noch einen Schal dazu. ► Disjunktivsatz (Auschließungssatz) (Konjunktionen: entweder - oder, oder ...) z.B. Entweder nehmen wir den Bus um 12.00 Uhr oder den um 13.00 Uhr. ► Restriktivsatz (Einschränkungssatz) (Konjunktionen: aber, nur, sondern, jedoch, ...) z.B. Er kommt zu Besuch, aber nur für eine kurze Zeit.

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  • Kann mir jemand erklären wann man einen Beistrich setzen muss? Und bitte mit Begründungen!

    Kommas gliedern Sätze, das tun andere Satzzeichen auch, aber sie gehören zu den am häufigsten verwendeten Satzzeichen und es gibt einige Stolpersteine beim Setzen von Kommas. Dafür - besser dagegen, gibt es ein paar Faustregeln: Die meisten Kommas trennen Sätze voneinander, zum Beispiel Haupt- und Nebensätze. Sätze erkennt man am finiten (gebeugten) Verb. Bei einem Hauptsatz steht das Verb an zweiter Position, bei einem Nebensatz am Ende. Außerdem beginnen Nebensätze oft mit einer Konjunktion, an denen man sie erkennt (siehe unten). Mia hat gesehen, dass ihr Plan funktioniert. Meine Schwester ist sehr müde, weil sie wenig geschlafen hat. Paul ist ein Typ, der seine Meinung nicht so schnell preisgibt. In einer Aufzählung müssen zwischen die gleichartigen Satzglieder Kommas gesetzt werden. Bei Aufzählungen werden Kommas gebraucht, um die Wörter und Wortgruppen aneinanderzureihen. Am Ende der Aufzählung wird kein Komma mehr benötigt, wenn die Aufzählungsglieder durch bestimmte Konjunktionen verbunden sind. Z.B. durch die folgenden Konjunktionen wird das Komma komplett ersetzt: und, oder, sowie, wie, beziehungsweise / bzw., sowohl ... als auch, entweder ... oder, weder ... noch Achtung: wann wird kein Komma in der Aufzählung gesetzt? Bei nicht gleichrangigen Adjektiven d.h. wenn ein Adjektiv die folgende Wortkombination erklärt, darf kein Komma stehen die jüngsten politischen Entwicklungen.

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  • Wann setzt man ein Kommer?

    1. Das Komma steht zwischen Aufzählungen gleichartiger Satzglieder. Meine Freundin ist ein hübsches, schlankes, intelligentes Mädchen. Sie liebt Musik, schicke Kleider und sportliche Autos. (Hier hat das Wort „und" das Komma ersetzt.) Beachte: Das Komma wird ersetzt durch die Wörter * und * oder * sowie * wie * beziehungweise / bzw. * sowohl ... als auch * entweder ... oder * weder ... noch 2. Das Komma steht vor entgegengesetzten Konjunktionen. Zum Beispiel: aber, sondern, allein, doch, jedoch, vielmehr Ihr Vater war ein grober, aber gutmütiger Kerl. Nicht nur seine Hände, sondern auch seine Füße waren riesig. 3. Das Komma steht nach Anreden. Eingeschobene Anreden, werden durch ein Komma davor und danach abgegrenzt. Herr Lehrer, ich bin gut vorbereitet! Lieber Michael, ich schreibe dir... Dir, lieber Vater, gratuliere ich... Ich beglückwünsche dich, lieber Hans-Peter, zur bestandenen Prüfung. 4. Das Komma steht nach Empfindungswörtern, wenn sie hervorgehoben werden. Oh je, war das eine Arbeit! Verflixt, schon wieder eine Sechs! Aua, du tust mir weh! Beachte: Ohne Hervorhebung steht kein Komma, z.B. Ach lass mich in Ruhe! Oh wenn sie doch käme! 5. Das Komma schließt Appositionen ein. Der Direktor, ein alter Fuchs, lächelte. Frau Müller, die Schulsekretärin, ist immer bestens informiert.. 6. Das Komma schließt Erläuterungen ein, die durch „d.h.", „nämlich", „z.B.", „wie", „und zwar" eingeleitet werden. An einem Tag war der Biologieunterricht besonders interessant, nämlich am Freitag. Bestimmte Themen , z. B. Balzverhalten und Fortpflanzung , interessieren uns besonders. 7. In Satzreihen werden Hauptsätze durch Kommata getrennt. (Beispiel 1) Das Komma steht auch, wenn ein Hauptsatz in einen anderen eingeschoben wird. (Beispiel 2) Werden zwei vollständige Hauptsätze durch „und" bzw. „oder" verbunden, kann das Komma stehen. (Beispiel 3 und 4) Er rannte in den Klassenraum, er sah sich um, er handelte. (1) Du kannst, ich betone es noch einmal, nicht an dieser Schule bleiben. (2) Er rief den Schüler zu sich, und dieser nahm sein Zeugnis entgegen. (3) Er rief den Schüler zu sich und dieser nahm sein Zeugnis entgegen. (4) 8. Das Komma steht zwischen Satzteilen, die durch anreihende Konjunktionen in der Art einer Aufzählung verbunden sind. Zum Beispiel: bald - bald einerseits - andererseits einesteils - anderenteils teils - teils je - desto ob - ob halb - halb nicht nur - sondern auch Einerseits verhält sich Susi noch wie ein kleines Mädchen, andererseits möchte sie gern schon erwachsen sein. Teils spielt sie mit ihren alten Puppen, teils schminkt sie sich wie ein Model. Ob sie mit Puppen spielt, ob sie sich schminkt - süß ist sie allemal. :-) 9. Das Komma trennt den Gliedsatz vom übergeordneten Hauptsatz ab. a) den Kausal-, Temporal-, Konditional-, Konzessiv-, Konsekutiv-, Final- und Modalsatz Weil es schellt, gehen die Schüler in ihren Klassenraum. Die Schüler gehen in ihren Klassenraum, weil es schellt. Die Schüler gehen, weil es schellt, in ihren Klassenraum. b) den indirekten Fragesatz Niemand wusste, wann die nächste Klassenarbeit geschrieben werden sollte. Wann die nächste Klassenarbeit geschrieben werden sollte, wusste niemand. c) Relativsatz Die junge Dame, die du mir vorstellen willst, kenne ich schon. Ich kenne schon die junge Dame, die du mir vorstellen willst. 10. Das Komma steht zwischen Aufzählungen gleichartiger Gliedsätze, wenn diese nicht durch „und" bzw. „oder" verbunden sind. Weil sie hübsch ist, weil sie mich liebt und weil sie zudem einen reichen Vater hat, werde ich sie heiraten. 11. Das Komma steht nach herausgehobenen Satzteilen, die durch ein Pronomen oder Adverb erneut aufgenommen werden. Deine Schwester, die habe ich gut gekannt. In meiner Studentenbude, da haben wir uns oft geküsst. 12. Erweiterte Infinitive grenzt man durch Komma ab, wenn * die Infinitivgruppe durch um, ohne, statt, anstatt, außer, als eingeleitet wird. * die Infinitivgruppe von einem Substantiv abhängt. * die Infinitivgruppe von einem Verweiswort abhängt. Sie gab mir einen Kuss, um mich damit um Verzeihnung zu bitten. Er fuhr los, ohne auf die rote Ampel zu achten. Ihr fiel nichts Besseres ein, als zu lügen. Ihm wurde bei dem Gedanken, morgen eine Klassenarbeit zu schreiben, heiß und kalt. Er wurde bei dem Versuch, das Geld zu stehlen, vom Klassenlehrer beobachtet. Sie fasste den Plan, heimlich abzureisen. Peter liebt es, abends in einem Buch zu lesen. Es gefällt mir, wie du dich anziehst. Herbert hat es nie versäumt, mir zum Geburtstag zu gratulieren. 13. Das Komma kann das erweiterte Partizip vom Satz trennen. Ist das erweiterte Partizip in den Satz eingeschoben oder nachgestellt, muss es durch Kommata abgetrennt werden. Vor Angst zitternd ( , ) stand der Übeltäter da. Aber: Der Direktor, verärgert durch den Lärm, eilte herbei. Die Sportler standen in der Halle, in Reih und Glied angetreten. 15. Das Komma trennt zwei ungebeugte Partizipien vom Satz, wenn diese durch „und" verbunden sind. Der Deutschlehrer, geachtet und geliebt, betrat den Klassenraum. Die Schüler, ächzend und stöhnend, schrieben eine Klassenarbeit. 16. Das Komma trennt zwei nachgestellte Adjektive vom Satz, wenn diese durch „und" verbunden sind. Alle Schüler, große und kleine, fürchten sich vor einer Sechs. Die Sonne, hell und klar, ging über ihnen auf. 17. Das Komma gliedert mehrteilige Datums- und Zeitangaben. Schwerte, den 28. Mai 2006 München, im Oktober 1999 Ich komme am Samstag, den 12. Dezember, (um) 18.30 am Dortmunder Hauptbahnhof an.

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  • Hauptsatz/Nebensatz. ? ?

    Haupt- und Nebensatz HS-Hauptsatz NS-Nebensatz Unterschied zwischen HS u. NS inhaltlich: In einem HS sind wichtige Informationen, in einem NS nur zusätzliche. Satzgefüge: HS,NS NS,HS HS,NS,HS Satzverbindung: HS,HS Hauptsatz: Im Hauptsatz steht die finite (gebeugte) Verbform an erster oder zweiter Stelle. Nebensatz: Im Nebensatz steht die finite Verbform an letzter Stelle. Haupt- und Nebensätze werden durch ein Komma voneinander getrennt. Das Gleiche trifft auch auf zwei oder mehrere aufeinander folgende Hauptsätze zu. Beispiele: rot = finite Verbform grün = Einleitewörter Satzgefüge: Er kam zu spät in die Schule, HS weil er verschlafen hatte. NS Satzgefüge: Hat Christian geniest, HS weil er erkältet ist? NS Der Hauptunterschied zwischen einem Hauptsatz und einem Nebensatz liegt in der Position des konjugierten Verbs. Während bei einem Hauptsatz das konjugierte Verb entweder an erster oder an zweiter Stelle des Satzes steht, finden Sie es beim Nebensatz immer an letzter Stelle. Weitere Teile des Prädikats stehen im Hauptsatz stets an letzter Position, entweder in der Form des Partizips II oder des einfachen Infinitivs. Beispiel 1 verdeutlicht diesen Zusammenhang. Beispiel 1 Hast du dir schon überlegt, (Hauptsatz) ob du morgen zur Deutschstunde gehst? (Nebensatz) Hier finden Sie das konjugierte Verb im Hauptsatz an erster und im Nebensatz an letzter Stelle. "Hast" ist das konjugierte Verb des Hauptsatzes und "überlegt" das Partizip II von "überlegen". Im Nebensatz können Sie das Verb "gehst" in konjugierter Form an letzter Stelle sehen. Beispiel 2 Im folgenden Beispiel 2 sehen Sie das konjugierte Verb an zweiter Stelle im Hauptsatz: Was machst du stattdessen, (Hauptsatz) wenn du nicht zur Deutschstunde gehst? (Nebensatz) Ein Nebensatz kann sich entweder vor oder nach dem Hauptsatz befinden. Die Besonderheit besteht hierbei, dass die Verben durch das Komma getrennt nebeneinander stehen. Folgendes Beispiel verdeutlicht diesen Sachverhalt. Beispiel 3 Wenn ich nicht zur Deutschstunde gehe, (Nebensatz) bleibe ich im Bett liegen. (Hauptsatz) Hier finden Sie das Verb des Nebensatzes in Infinitivform an letzter Stelle vor dem Komma während das konjugierte Verb des Hauptsatzes direkt nach dem Komma steht und mit dem Prädikatsteil "liegen" (Infinitiv) das Subjekt ("ich") und das Objekt ("Bett") umschließt. Nein, aber du könntest eine neue Frage stellen .

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  • Was ist ein Teilsatz?

    teilsatz beschreibt entweder einen hauptsatz und mind ein weiterer hauptsatz oder ein hauptsatz und mind einen nebensatz . Also wenn ein gesamter satz aus hauptsatz und nebensatz besteht, ist jeder teil davon ein teilsatz . gerne. Wenn du sonst keine Fragen mehr hast, schließe die frage bitte ab. Danke

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  • durch weitere Satzbau Fragen stöbern
  • was ist der unterschied zwischen Glosse und Reportage .

    hier wird es schön erklärt: http://aufsatz.chapso.de/die-wichtigsten-textsorten-s366477.html

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  • Was macht man bei einer Textanalyse ?

    Einleitung der Textanalyse Titel des Textes Name des Autors (Von wem stammt der Text?) Entstehungszeit (Wann wurde der Text verfasst? → Literaturepochen) Textsorte (Kommentar, Aufsatz, Gedicht, Brief etc.) Was will der Text? (→ Deutungshypothese) Hauptteil der Textanalyse Inhalt Thema des Textes (Wovon handelt das Ganze? Welches Problem wird vorgestellt?) Welche Handlung oder welches Geschehen wird gezeigt? Knappe Beschreibung des Inhalts (→ Inhaltsangabe schreiben) Ort der Handlung (Wo spielt sich das Ganze ab?) Welche Figuren gibt es? (→ Protagonist, Antagonist?) Wie werden diese Figuren beschrieben?(→ Charakterisierung) Wie verhalten sich die Figuren zueinander? (→ Figurenkonstellation) Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Überschrift und Inhalt? Struktur Wie ist der Text aufgebaut? (Gliederung) Wie beginnt und endet der Text? (Gibt es einen klassischen Aufbau?) Gibt es einen Spannungsbogen? Finden wir Höhepunkte? Vielleicht mehrere? Wenn ja, gibt es auch einen Wendepunkt? Welche Auswirkungen hat dieser? Gibt es einen Erzähler? Äußert sich dieser? Welche Erzählperspektive nimmt der Erzähler ein? (→ auktoriale, personale, neutrale, Ich-Erzähler) Wie steht der Erzähler zum Geschehen? Kommentiert er das Geschehen sogar? Werden innere Vorgänge der Figuren dargestellt? (→ innerer Monolog, erlebte Rede) Spielen Erzählzeit und erzählte Zeit eine Rolle? Gibt es zeitliche Raffungen oder Dehnungen? Gibt es eine Argumentationsstrategie? (Sind die Argumente stichhaltig? → Argumenttypen) Sprache Wirkt die Sprache veraltet oder modern? Auffälligkeiten in der Sprache (wenige Adjektive, viele Substantive etc.) Welche Adjektive kommen zum Einsatz? (wertende, beschreibende, unnötige?) Welche Wortarten dominieren? Gibt es einen Stil? (Nominal-, Verbal-, Adjektivstil) Gibt es besondere Stilfiguren? (→ Stilmittel) Intention des Textes (nicht bei literarischen Texten!) Was will der Autor von uns? (Handlungsabsicht) …will er uns belehren, mahnen, informieren, erinnern etc.? Welche Funktion hat der Text also? Ist er ein Appell oder persönlicher Natur? Wer ist der Adressat des Textes? (An wen richtet sich der Text?) Welche Einstellung hat der Autor zum Geschriebenen? (Ist das erkennbar?) Gibt es historische, politische, gesellschaftliche Zusammenhänge? Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Intention und Entstehungszeit? Einordnung Ist der Text typisch für diese Zeit? (→ Literaturepochen) Welche typischen Merkmale der Epoche weist der Text auf? Welche Zusammenhänge gibt es zwischen Epoche und Text? Ist der Autor ein typischer Vertreter dieser Epoche? Schlussteil der Textanalyse Wurde unsere anfängliche Vermutung bestätigt? Gibt es noch offene Fragen, die der Text nicht behandelt oder beantwortet? Was ist unserer Meinung? (Nur, wenn das ein Lehrer ausdrücklich verlangt!) Einleitung der Textanalyse Titel des Textes Name des Autors (Von wem stammt der Text?) Entstehungszeit (Wann wurde der Text verfasst? → Literaturepochen) Textsorte (Kommentar, Aufsatz, Gedicht, Brief etc.) Was will der Text? (→ Deutungshypothese) Hauptteil der Textanalyse Inhalt Thema des Textes (Wovon handelt das Ganze? Welches Problem wird vorgestellt?) Welche Handlung oder welches Geschehen wird gezeigt? Knappe Beschreibung des Inhalts (→ Inhaltsangabe schreiben) Ort der Handlung (Wo spielt sich das Ganze ab?) Welche Figuren gibt es? (→ Protagonist, Antagonist?) Wie werden diese Figuren beschrieben?(→ Charakterisierung) Wie verhalten sich die Figuren zueinander? (→ Figurenkonstellation) Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Überschrift und Inhalt? Struktur Wie ist der Text aufgebaut? (Gliederung) Wie beginnt und endet der Text? (Gibt es einen klassischen Aufbau?) Gibt es einen Spannungsbogen? Finden wir Höhepunkte? Vielleicht mehrere? Wenn ja, gibt es auch einen Wendepunkt? Welche Auswirkungen hat dieser? Gibt es einen Erzähler? Äußert sich dieser? Welche Erzählperspektive nimmt der Erzähler ein? (→ auktoriale, personale, neutrale, Ich-Erzähler) Wie steht der Erzähler zum Geschehen? Kommentiert er das Geschehen sogar? Werden innere Vorgänge der Figuren dargestellt? (→ innerer Monolog, erlebte Rede) Spielen Erzählzeit und erzählte Zeit eine Rolle? Gibt es zeitliche Raffungen oder Dehnungen? Gibt es eine Argumentationsstrategie? (Sind die Argumente stichhaltig? → Argumenttypen) Sprache Wirkt die Sprache veraltet oder modern? Auffälligkeiten in der Sprache (wenige Adjektive, viele Substantive etc.) Welche Adjektive kommen zum Einsatz? (wertende, beschreibende, unnötige?) Welche Wortarten dominieren? Gibt es einen Stil? (Nominal-, Verbal-, Adjektivstil) Gibt es besondere Stilfiguren? (→ Stilmittel) Intention des Textes (nicht bei literarischen Texten!) Was will der Autor von uns? (Handlungsabsicht) …will er uns belehren, mahnen, informieren, erinnern etc.? Welche Funktion hat der Text also? Ist er ein Appell oder persönlicher Natur? Wer ist der Adressat des Textes? (An wen richtet sich der Text?) Welche Einstellung hat der Autor zum Geschriebenen? (Ist das erkennbar?) Gibt es historische, politische, gesellschaftliche Zusammenhänge? Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Intention und Entstehungszeit? Einordnung Ist der Text typisch für diese Zeit? (→ Literaturepochen) Welche typischen Merkmale der Epoche weist der Text auf? Welche Zusammenhänge gibt es zwischen Epoche und Text? Ist der Autor ein typischer Vertreter dieser Epoche? Schlussteil der Textanalyse Wurde unsere anfängliche Vermutung bestätigt? Gibt es noch offene Fragen, die der Text nicht behandelt oder beantwortet? Was ist unserer Meinung? (Nur, wenn das ein Lehrer ausdrücklich verlangt!) So haben wir es in der Schule gemacht . Einleitung der Textanalyse Titel des Textes Name des Autors (Von wem stammt der Text?) Entstehungszeit (Wann wurde der Text verfasst? → Literaturepochen) Textsorte (Kommentar, Aufsatz, Gedicht, Brief etc.) Was will der Text? (→ Deutungshypothese) Hauptteil der Textanalyse Inhalt Thema des Textes (Wovon handelt das Ganze? Welches Problem wird vorgestellt?) Welche Handlung oder welches Geschehen wird gezeigt? Knappe Beschreibung des Inhalts (→ Inhaltsangabe schreiben) Ort der Handlung (Wo spielt sich das Ganze ab?) Welche Figuren gibt es? (→ Protagonist, Antagonist?) Wie werden diese Figuren beschrieben?(→ Charakterisierung) Wie verhalten sich die Figuren zueinander? (→ Figurenkonstellation) Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Überschrift und Inhalt? Struktur Wie ist der Text aufgebaut? (Gliederung) Wie beginnt und endet der Text? (Gibt es einen klassischen Aufbau?) Gibt es einen Spannungsbogen? Finden wir Höhepunkte? Vielleicht mehrere? Wenn ja, gibt es auch einen Wendepunkt? Welche Auswirkungen hat dieser? Gibt es einen Erzähler? Äußert sich dieser? Welche Erzählperspektive nimmt der Erzähler ein? (→ auktoriale, personale, neutrale, Ich-Erzähler) Wie steht der Erzähler zum Geschehen? Kommentiert er das Geschehen sogar? Werden innere Vorgänge der Figuren dargestellt? (→ innerer Monolog, erlebte Rede) Spielen Erzählzeit und erzählte Zeit eine Rolle? Gibt es zeitliche Raffungen oder Dehnungen? Gibt es eine Argumentationsstrategie? (Sind die Argumente stichhaltig? → Argumenttypen) Sprache Wirkt die Sprache veraltet oder modern? Auffälligkeiten in der Sprache (wenige Adjektive, viele Substantive etc.) Welche Adjektive kommen zum Einsatz? (wertende, beschreibende, unnötige?) Welche Wortarten dominieren? Gibt es einen Stil? (Nominal-, Verbal-, Adjektivstil) Gibt es besondere Stilfiguren? (→ Stilmittel) Intention des Textes (nicht bei literarischen Texten!) Was will der Autor von uns? (Handlungsabsicht) …will er uns belehren, mahnen, informieren, erinnern etc.? Welche Funktion hat der Text also? Ist er ein Appell oder persönlicher Natur? Wer ist der Adressat des Textes? (An wen richtet sich der Text?) Welche Einstellung hat der Autor zum Geschriebenen? (Ist das erkennbar?) Gibt es historische, politische, gesellschaftliche Zusammenhänge? Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Intention und Entstehungszeit? Einordnung Ist der Text typisch für diese Zeit? (→ Literaturepochen) Welche typischen Merkmale der Epoche weist der Text auf? Welche Zusammenhänge gibt es zwischen Epoche und Text? Ist der Autor ein typischer Vertreter dieser Epoche? Schlussteil der Textanalyse Wurde unsere anfängliche Vermutung bestätigt? Gibt es noch offene Fragen, die der Text nicht behandelt oder beantwortet? Was ist unserer Meinung? (Nur, wenn das ein Lehrer ausdrücklich verlangt!)

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  • Was ist der unterschied zwischen: Bericht, Reportage, Kommentare, Leserbrief?

    was glaubst du?

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  • wie verfasst man einen Kommentar( (Deutsch ) Reportagen .

    Aufbau eines Kommentars Die Überschrift ist kurz und prägnant, oft reißerisch und soll den Leser zum Lesen animieren. These, um Kontakt zum Leser aufzubauen. Umso mehr Widerstand seitens der Leserschaft zu erwarten ist, umso effektiver ist sie auch. Zusammenfassung der Nachricht oder des Sachverhalts auf die sich der Kommentar bezieht. Hierfür werden nur wenige Zeilen beansprucht, die aber wichtig sind, um den Leser ins Thema zu bringen. Argumentation des Autors für seine Sichtweise. Sie verdeutlicht den Standpunkt des Redakteurs. Wiederlegung gegnerischer Argumente. Schluss, wobei die anfängliche These aufgegriffen wird und die Folgerungen, Forderungen oder Mahnungen, die sich aus der Argumentation ergeben haben, dargelegt werden. Der Name des Kommentators steht grundsätzlich am Ende des Beitrags. Gerne .

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  • Wie lernt man für eine Deutscharbeit?

    Es kommt drauf an, welches Thema ihr behandelt.

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  • wie schreibt man eine Analyse.

    Einleitung der Textanalyse Titel des Textes Name des Autors (Von wem stammt der Text?) Entstehungszeit (Wann wurde der Text verfasst? → Literaturepochen) Textsorte (Kommentar, Aufsatz, Gedicht, Brief etc.) Was will der Text? (→ Deutungshypothese) Hauptteil der Textanalyse Inhalt Thema des Textes (Wovon handelt das Ganze? Welches Problem wird vorgestellt?) Welche Handlung oder welches Geschehen wird gezeigt? Knappe Beschreibung des Inhalts (→ Inhaltsangabe schreiben) Ort der Handlung (Wo spielt sich das Ganze ab?) Welche Figuren gibt es? (→ Protagonist, Antagonist?) Wie werden diese Figuren beschrieben?(→ Charakterisierung) Wie verhalten sich die Figuren zueinander? (→ Figurenkonstellation) Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Überschrift und Inhalt? Struktur Wie ist der Text aufgebaut? (Gliederung) Wie beginnt und endet der Text? (Gibt es einen klassischen Aufbau?) Gibt es einen Spannungsbogen? Finden wir Höhepunkte? Vielleicht mehrere? Wenn ja, gibt es auch einen Wendepunkt? Welche Auswirkungen hat dieser? Gibt es einen Erzähler? Äußert sich dieser? Welche Erzählperspektive nimmt der Erzähler ein? (→ auktoriale, personale, neutrale, Ich-Erzähler) Wie steht der Erzähler zum Geschehen? Kommentiert er das Geschehen sogar? Werden innere Vorgänge der Figuren dargestellt? (→ innerer Monolog, erlebte Rede) Spielen Erzählzeit und erzählte Zeit eine Rolle? Gibt es zeitliche Raffungen oder Dehnungen? Gibt es eine Argumentationsstrategie? (Sind die Argumente stichhaltig? → Argumenttypen) Sprache Wirkt die Sprache veraltet oder modern? Auffälligkeiten in der Sprache (wenige Adjektive, viele Substantive etc.) Welche Adjektive kommen zum Einsatz? (wertende, beschreibende, unnötige?) Welche Wortarten dominieren? Gibt es einen Stil? (Nominal-, Verbal-, Adjektivstil) Gibt es besondere Stilfiguren? (→ Stilmittel) Intention des Textes (nicht bei literarischen Texten!) Was will der Autor von uns? (Handlungsabsicht) …will er uns belehren, mahnen, informieren, erinnern etc.? Welche Funktion hat der Text also? Ist er ein Appell oder persönlicher Natur? Wer ist der Adressat des Textes? (An wen richtet sich der Text?) Welche Einstellung hat der Autor zum Geschriebenen? (Ist das erkennbar?) Gibt es historische, politische, gesellschaftliche Zusammenhänge? Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Intention und Entstehungszeit? Einordnung Ist der Text typisch für diese Zeit? (→ Literaturepochen) Welche typischen Merkmale der Epoche weist der Text auf? Welche Zusammenhänge gibt es zwischen Epoche und Text? Ist der Autor ein typischer Vertreter dieser Epoche? Schlussteil der Textanalyse Wurde unsere anfängliche Vermutung bestätigt? Gibt es noch offene Fragen, die der Text nicht behandelt oder beantwortet? Was ist unserer Meinung? (Nur, wenn das ein Lehrer ausdrücklich verlangt!) Wenn deine Frage beantwortet wurde, die Frageschließen und den 1. Tutoren auswählen :)

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  • Mir wäre geholfen wenn mir jemand die wichtigsten Punkte bei einer Textanalyse sagt oder worauf man achten muss. Wie man eine gelungene Analyse schreibt.

    Prinzipiell geht man von außen nach innen.

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  • Tipps zum Verfassen einer Analyse?

    Bei der Textanalyse versuchen wir, einen Text in seine einzelnen Bestandteile zu zerlegen und diese Bestandteile im Nachhinein sorgsam zu untersuchen, zu ordnen und natürlich auszuwerten. Anschließend folgt diesem Schritt die Interpretation des Textes, was meint, dass wir den Ergebnissen unserer Untersuchung eine Bedeutung zuschreiben.

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  • Wie ist eine Analyse detailliert aufgebaut?

    Einleitung der Textanalyse Titel des Textes Name des Autors (Von wem stammt der Text?) Entstehungszeit (Wann wurde der Text verfasst? → Literaturepochen) Textsorte (Kommentar, Aufsatz, Gedicht, Brief etc.) Was will der Text? (→ Deutungshypothese) Hauptteil der Textanalyse Inhalt Thema des Textes (Wovon handelt das Ganze? Welches Problem wird vorgestellt?) Welche Handlung oder welches Geschehen wird gezeigt? Knappe Beschreibung des Inhalts (→ Inhaltsangabe schreiben) Ort der Handlung (Wo spielt sich das Ganze ab?) Welche Figuren gibt es? (→ Protagonist, Antagonist?) Wie werden diese Figuren beschrieben?(→ Charakterisierung) Wie verhalten sich die Figuren zueinander? (→ Figurenkonstellation) Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Überschrift und Inhalt? Struktur Wie ist der Text aufgebaut? (Gliederung) Wie beginnt und endet der Text? (Gibt es einen klassischen Aufbau?) Gibt es einen Spannungsbogen? Finden wir Höhepunkte? Vielleicht mehrere? Wenn ja, gibt es auch einen Wendepunkt? Welche Auswirkungen hat dieser? Gibt es einen Erzähler? Äußert sich dieser? Welche Erzählperspektive nimmt der Erzähler ein? (→ auktoriale, personale, neutrale, Ich-Erzähler) Wie steht der Erzähler zum Geschehen? Kommentiert er das Geschehen sogar? Werden innere Vorgänge der Figuren dargestellt? (→ innerer Monolog, erlebte Rede) Spielen Erzählzeit und erzählte Zeit eine Rolle? Gibt es zeitliche Raffungen oder Dehnungen? Gibt es eine Argumentationsstrategie? (Sind die Argumente stichhaltig? → Argumenttypen) Sprache Wirkt die Sprache veraltet oder modern? Auffälligkeiten in der Sprache (wenige Adjektive, viele Substantive etc.) Welche Adjektive kommen zum Einsatz? (wertende, beschreibende, unnötige?) Welche Wortarten dominieren? Gibt es einen Stil? (Nominal-, Verbal-, Adjektivstil) Gibt es besondere Stilfiguren? (→ Stilmittel) Intention des Textes (nicht bei literarischen Texten!) Was will der Autor von uns? (Handlungsabsicht) …will er uns belehren, mahnen, informieren, erinnern etc.? Welche Funktion hat der Text also? Ist er ein Appell oder persönlicher Natur? Wer ist der Adressat des Textes? (An wen richtet sich der Text?) Welche Einstellung hat der Autor zum Geschriebenen? (Ist das erkennbar?) Gibt es historische, politische, gesellschaftliche Zusammenhänge? Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Intention und Entstehungszeit? Einordnung Ist der Text typisch für diese Zeit? (→ Literaturepochen) Welche typischen Merkmale der Epoche weist der Text auf? Welche Zusammenhänge gibt es zwischen Epoche und Text? Ist der Autor ein typischer Vertreter dieser Epoche? Schlussteil der Textanalyse Wurde unsere anfängliche Vermutung bestätigt? Gibt es noch offene Fragen, die der Text nicht behandelt oder beantwortet? Was ist unserer Meinung? (Nur, wenn das ein Lehrer ausdrücklich verlangt!) Bitte bewerte und markiere als gelöst, wenn es dir geholfen hat :D Danke. 1. DIE EINLEITUNG Mit dem Einleitungssatz solltest du das Interesse zum Weiterlesen wecken. Folgende Dinge solltest du hierbei beachten: – Nenne das Drama, aus der die Szene stammt und ordne diese in der Handlung des Dramas ein. – Nenne den Autor, sowie das Erscheinungsjahr und die dazugehörige Epoche. Hierbei kannst du auch auf die Umstände eingehen, welche das Drama bzw. den Autor beeinflusst haben. – Eine knappe Inhaltsangabe zu der Szene mit den 5 W-Fragen (Wer?Was?Wann?Wo?Warum?) Beachte jedoch, dass man in einem Leistungskurs auch eine detailreiche Hinführung zu der Dramenanalyse schreiben kann. Bei solch einer Hinführung wird auf die Epoche und die Entstehungsumstände näher eingegangen. Nach solch einem Einleitungssatz wird die These eingeschoben, aber nur wenn diese in der Aufgabe angegeben ist. Ansonsten folgt daraufhin direkt die Inhaltsangabe. 2. INHALTSANGABE Vor der eigentlichen Interpretation und Analyse kommt nun die Inhaltsangabe. Hier werden die 5 W-Fragen aus dem Einleitungssatz näher erläutert, jedoch ohne Details und Wertungen. Hierbei solltest du immer im Präsens schreiben und keine direkten oder indirekten Zitate übernehmen. Also in deinen eigenen Worten schreiben. 3. DIE EIGENTLICHE DRAMENANALYSE Bereits am Anfang des Textes haben wir schon erwähnt, dass wir vom Groben bis hin zu den Details wandern. Hiermit ist gemeint, dass wir von allgemeinen Dingen zu den spezielleren Dingen der Szene bzw. des Dramas kommen. Benutze daher folgende Vorgehensweise: Erfasse die wichtigen Textstellen und zitiere diese richtig mit “(Vgl. Zeile:…)” Analysiere diese Textstellen (Beispielsweise auf Stilmittel) Interpretiere die Textstelle, das bedeutet: Bewerten, Deuten und die Wirkung auf den Leser herausarbeiten. Weitere interessante Artikel: Tipps gegen Lampenfieber vor Referaten oder Klausuren in der Schule / Uni 3.1 GRUNDLEGENDE DRAMENANALYSE Die Standard Aspekte und Eigenschaften der Szene sollten nun festgestellt werden: – Ordne die Szene in das Werk ein unter Einbezug der vorherigen Geschehnisse. – Betrachte die Erzählweise und -perspektive. Hierbei ist zu beachten, dass in einem typischen Drama kein Erzähler vorhanden ist, aber dafür in einem Roman. – Wie ist die Zeitgestaltung? Werden Zeitsprünge wie Rückblenden oder ähnliches gemacht? – Wie ist die Raumgestaltung? Wir die Umgebung detailliert oder eher wenig beschrieben? – Achte immer auf die Epochen-Merkmale sowie die stilistischen Mittel und binde diese an den passenden Stellen ein. 3.2 ANALYSE DER VORHANDENEN CHARAKTERE Beginne hier mit den Eindruck den die Charaktere, welche in der Szene vorkommen, vermitteln und wie sie gestaltet sind. Achte also auf Aussehen und ähnliches. Danach kannst du die Personen mit ihren Charaktermerkmalen beschreiben und deren Beziehungen zueinander erklären. Mit letzterem ist gemeint, dass du erklären sollst in was für einem Verhältnis diese zueinander stehen. Sind sie verwandt? Sind sie ein Liebespaar? Dann solltest du auf deren Kommunikation, vor allem auf deren Ablauf, untereinander eingehen. Dazu passend werden dann die Gesprächs- bzw. Redeanteile der Protagonisten verglichen. Wer redet mehr? Danach folgt dann auch die Schlussfolgerung welcher Charakter hier der eigentliche Gewinner ist und somit die Szene beherrscht. 3.3 ANALYSE DER VERWENDETEN SPRACHE SOWIE RHETORISCHEN MITTELN Betrachte hier ob die Szene eine Umgangssprache beinhaltet, oder ob es an eine besondere Zielgruppe gerichtet ist durch beispielsweise Fachsprache. Daraufhin wird die Dialogform analysiert und die stilistischen Mittel herausgearbeitet. Hier sollte man die auffälligeren rhetorischen Mittel nennen und daraufhin deren Wirkung erläutern. Auch auf Schlüsselwörter oder Leitmotive ist zu achten, denn diese kommen immer wieder innerhalb des Textes vor. Weiterhin sollten die Regieanweisungen und andere wichtigen Details der Szene in die Analyse mit einbezogen werden. 4. DER SCHLUSS Für eine vollständige Dramenanalyse gehört ein passender Schluss dazu, dieser ist wichtig vor allem für die Notengebung. Man sollte hier die vorher erhaltenen Erkenntnisse durch Analyse sowie Interpretation zusammenfassen. An dieser Stelle wird die eventuell vorhandene These bewertet bzw. beurteilt. Damit zieht man dann ein Fazit und geht auf die Bedeutung der Szene im Gesamtwerk ein. Auch ein kurzer Ausblick in die darauf folgende Geschichte des Dramas wird nun gegeben. Falls der Lehrer dies möchte, kannst du auch noch deine eigene Meinung als Abschluss hinzufügen. Jede Analyse und Interpretation läuft gleich ab mit Einleitung, Hauptteil und Schluss. Auch sind alle Bewertungen sowie Deutungen immer logisch begründet und sollten plausibel erscheinen. Damit ist dein Lehrer dann zufrieden. Hier Drama.

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  • Wie schreibt man eine Charakterisierung .

    Die Charaktersierung beschreibt Verhalten, Gedanken und das Äußere einer Person und versucht darüber Rückschlüsse auf die Charaktereigenschaften der fiktionalen Figur zu ziehen. Das bedeutet, dass die Personenbeschreibung auschließlich eine Außenbeschreibung liefert und die Charakterisierung auch die Innenwelt des Charakters aufzeigen soll. Alles vor dem Schreiben der Charakterisierung sortieren! Es ist hilfreich, alle wesentlichen Äußerungen für die nachfolgende Charakterisierung zu sortieren. Dafür können wir einen Schmierzettel oder ein Word-Dokument verwenden. Daten zur Person: Alter, Herkunft, Äußerlichkeiten, Beruf, gesellschaftlicher Status und andere Merkmale, die das Umfeld und die Figur näher charakterisieren. Verhalten der Figur: Wie verhält sich die Figur? Wie spricht sie und gibt es dabei Auffälligkeiten? Gibt es innere Konflikte, wichtige Ansichten oder bestimmte innere Konflikte? Entwicklung der Figur: Hat sich die Figur im Laufe der Erzählung verändert? Hat sie ihre Ansichten über den Tisch geworfen oder verhält sie sich am Ende anders als zu Beginn? Einleitung: Hier klären wir unseren Leser darüber auf, was ihn denn nun erwartet. Wir nennen den Titel und den Autor des Werkes. Außerdem geben wir die Textart an und klären in einem Satz, worum es in der Erzählung geht. Diese Einleitung sollte möglichst knapp gehalten werden. Beispiel für die Einleitung: Emilia Galotti, ein Drama von Gotthold Ephraim Lessing aus dem Jahr 1772, handelt vom Prinzen Hettore Gonzaga, seiner fanatischen Liebe zu Emilia Galotti und seinem Vorhaben, das Mädchen zu erobern. Das bürgerliche Trauerspiel ist im 18. Jahrhundert angesiedelt und spielt in einem italienischen Fürstentum. Nachfolgend soll die Figur der Emilia Galotti charakterisiert werden. → vgl. Inhaltsangabe schreiben Hauptteil: Wir beginnen mit allen offensichtlichen Merkmalen der Figur. Das bedeutet, wir benennen den Namen, die Herkunft, unter Umständen das Geschlecht und das Alter der Person und werfen einen Blick auf die soziale Situation der Figur: Welchen Beruf übt sie aus, wie ist ihre Stellung in der Gesellschaft und in welchen Schichten bewegt sie sich? → Daten zur Person In der Folge wird das Aussehen näher beschrieben, wobei wir nun auch Details benennen (Körperstatur, Haare, Augenfarbe und -form, Mund, Nase, Ohren). Außerdem kann hier auf die Sprache oder den Dialekt der Figur eingegangen werden. Weiterhin können wir besondere Auffälligkeiten in der Mimik und Gestik aufzeigen. Anschließend geben wir weitere Informationen zur charakterisierenden Figur. Dabei beschreiben wir, wie das Verhalten der Person gegenüber anderen Figuren ist. Vielleicht ist sie besonders ängstlich oder scheu im Umgang mit Menschen? Unter Umständen können wir außerdem auf die sozialen Beziehungen des Charakters eingehen → Außensicht Nun arbeiten wir uns weiter nach Innen vor und schildern die Gefühle, Motive (Was will die Figur?), Ansichten oder auch inneren Konflikte und Gedanken des Charakters → Innensicht Tipp: Um diese Dinge in der Charakterisierung zu beantworten, kann es hilfreich sein, sich selbst Antworten auf die Fragen: Warum verhält sich die Figur so? Warum tut sie dieses oder unterlässt jenes? zu geben und anhand passender Textstellen zu belegen. Abschließen können wir den Hauptteil der Charakterisierung mit einem Blick auf die Entwicklung der Figur. Hat Sie sich im Laufe des Textes verändert und wenn ja, warum und woran lässt sich eine solche Entwicklung festmachen? Außerdem können wir die Innen- und Außensicht in Bezug auf die Eigenschaften der zu charakterisierenden Person setzen. Schluss: Im Schluss ist Platz für einen eigenen, aber kurzen, Kommentar oder auch eine persönliche Wertung. Hierbei können wir die Person durchaus kritisieren. Vielleicht ordnen wir an dieser Stelle den beschriebenen Charakter auch nochmals in das Gesamtwerk ein oder setzen ihn in Beziehung zu anderen Figuren. Tipp: Der Schluss sollte immer mit einem Lehrer, Dozenten oder Ansprechpartner abgesprochen werden, da keiner der genannten Punkte zwingend erforderlich ist. Wichtig: Eine Charakterisierung verläuft immer von Außen nach Innen. Das bedeutet, dass wir mit den offensichtlichen Merkmalen einer Figur beginnen und uns stückweise in das Innerste bewegen.

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  • Sind verbformen diese Deklinationen ?

    Du meinst sicher Konjugationen. (Deklination nennt man das mit den Fällen, also wird mit "Satzteilen" gemacht) http://www.deutschegrammatik20.de/verbformen/ Ein Verb ist ja ein Zeitwort/Tunwort und "Verbformen" sind alle möglichen Formen, in die du das Zeitwort bringen kannst. Wie du richtig schreibst, zum Beispiel ins Präsens oder Konjunktiv.

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  • Was ist laut Kant die sogenannte Pflicht?

    Ein guter Wille ist erst dann gut, wenn er durch die Pflicht bestimmt wird, eine Handlung also aus Pflicht getan wird. Kant unterscheidet hier zwischen den Ausdrücken pflichtmäßig und etwas aus Pflicht tun. Pflichtmäßig sind alle Handlungen, die man ausführt, um ein Ziel zu erreichen. Sei es um Genus zu erlangen oder aber wie im kantschen Beispiel des Kaufmanns für alle Kunden den gleichen Preis zu verlangen um den guten Ruf des Geschäftes zu festigen. Auch Hilfe für Andere und Bedürftige, die mit dem Hintergedanken gegeben wird, später dafür einmal belohnt zu werden oder gar dafür in den Himmel zu kommen, sind pflichtgemäß und somit moralisch nicht gut. Nur eine Handlung aus Pflicht ist moralisch gut. Das heißt, eine Handlung muss ohne Absicht, Zweck oder Ansicht des Objektes nur aus Pflicht geschehen. Eine Pflicht muss weiterhin einer Achtung fürs Gesetz folgen, wobei unter Gesetz natürlich das moralische oder Sittengesetz gemeint ist: „Das praktische Gesetz ist die Gesetzmäßigkeit, die herrschen würde, wenn bei allen vernünftigen Wesen die Vernunft die volle Gewalt über den Willen hätte, und nicht unsere Neigungen. Der Wert einer moralischen Handlung liegt nicht in der Wirkung, oder den Beweggründen, sondern einzig und allein in der Befolgung der Pflichten.“ Diese Pflicht sollte es sein eines meiner beschlossenen Maxime zu folgen, womit wir beim dritten Punkt, eben diesen Maximen angekommen wären. Eine Maxime ist mein Prinzip zu handeln, oder meine Absicht in bestimmten Situationen so und nicht anders zu handeln. Dies kann zum Beispiel der Vorsatz sein, jedem Bettler 20 € zu schenken, oder an jedem Kunden 100 € zu verdienen. Um für mein moralisches Handeln bedeutsam zu sein, muß sie dem kategorischen Imperativ genügen und allgemeiner formuliert sein. Der kategorische Imperativ Da mein Wille meistens vernünftig ist, will er oft das Gute erreichen. Manchmal kommen dem aber Hindernisse in den Weg (Trieb, Lust). Um dennoch aus Pflicht zu handeln bedarf es eines Gebotes, einer Maxime (Imperativ), das immer, ohne Rücksicht auf Ziele oder Triebe gilt, den kategorischen Imperativ. Dieser nötigt meinen Willen, das Richtige zu tun, unabhängig von den Trieben oder Bedürfnissen einer konkreten Situation, sondern nur aus einer vernünftigen Überlegung heraus, die vor der Tat stattfand. Eine Formel für den kategorischen Imperativ: Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde!

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  • was ist der Unterschied zwischen Infinitiv und Indikativ.

    Der Infinitiv ist jene Form eines Verbs, die im Wörterbuch steht (z. B. „schlafen“, „machen“, „gehen“). Du kannst sie an den Endungen -n oder -en erkennen. Der Infinitiv ist eine so genannte „infinite Verbform“, das heißt, dass es eine Form des Verbs ist, die nicht konjugiert ist. Du kannst an infiniten Verben z. B. keine Zeit und keine Person ablesen. Im Gegensatz dazu stehen die so genannten „finiten Verbformen“. Diese sind in den fünf grammatikalischen Verbkategorien konjugiert: Person (1., 2. Oder 3. Person), Numerus (Singular oder Plural), Tempus (alle Zeitformen), Modus (Indikativ, Konjunktiv, Imperativ) und Genus verbi (Aktiv oder Passiv). Das Verb „er ist gegangen“ ist beispielsweise 3. Person („er“), Singular (Einzahl), Perfekt (Vergangenheit), Indikativ (Normalform, d. h. nicht Konjunktiv und nicht Imperativ) und Aktiv. Der Indikativ ist also die „Normalform“ in der ein Verb steht, wenn es weder im Konjunktiv (Möglichkeitsform) noch im Imperativ (Befehlsform) steht.

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  • Wie erkenne ich in einem Text satzwertige Partizipien und was ist es überhaupt? Ich muss als Hausaufgabe in diesem Text satzwertige Partizipien unterstreichen .

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  • was ist der unterschied/wie erkenne ich den indikativ und imperativ?

    Indikativ ist das Gegenteil vom Konjunktiv und Imperativ ist die Befehlsform:-).

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  • Könnten sie mir bitte erklären was zeiten wie indikativ konjuktiv und imperativ betdeuten ? Ich verstehe aber auch nicht was Modi ist

    Im Deutschen gibt es drei Modi (Aussageformen): Indikativ, Konjunktiv und Imperativ. Der Indikativ Der Indikativ ist der Modus für einen Aussagesatz, der eine reale Handlung beschreibt. Beispiel: Indikativ Er fährt nach Berlin. Der Konjunktiv Beim Konjunktiv kommen zwei Formen vor: der irreale Konjunktiv II (Irrealis) und der Konjunktiv I. Der irreale Konjunktiv II gibt an, dass eine Aktion nicht tatsächlich ausgeführt wird bzw. wurde, sondern nur einen Wunsch, eine Absicht darstellt. Beispiel: Konjunktiv II Er würde gern nach Berlin fahren. (Wunsch) Den Konjunktiv I benutzt man hauptsächlich in der indirekten Rede. Beispiel: Konjunktiv I (Er sagt,) er fahre (nach Berlin). Zum Konjunktiv I und II siehe: Der Konjunktiv Der Imperativ Den Imperativ benützt man für Aufforderungen an eine zweite Person im Singular oder Plural. Beispiel: 2. Person Singular Indikativ: Du fährst. Imperativ: Fahr! Beispiel: 2. Person Plural Indikativ: Ihr fahrt. Imperativ: Fahrt! falls du keine weiteren Fragen mehr hast markiere bitte als gelöst :) .

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  • Wie erkenne ich in einem Text satzwertige Partizipien und was ist es überhaupt? Ich muss als Hausaufgabe in diesem Text satzwertige Partizipien unterstreichen .

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  • Was war nochmal genau der imperativ?

    die Befehlsform . helfen--> Hilf . oder . essen --> iss.

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  • Was bedeutet imperativ komperativ usw ? 🤔

    "usw." hilft hier wenig. Imperativ (Befehlsmodus) und Komparativ (Erste Steigerungsform) sind völlig unterschiedliche Begriffe

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  • Kann mir bitte wer bei einem leserbrief weitere punkte zum schreiben geben Hab schon einen teil geschrieben.

    Was brauchst du denn? Um was für einen leserbrief geht es denn?

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  • Was sind die Adjektive?

    Adjektive sind so zu sagen Wiewörter buw Eigenschaftswörter . Zb. groß, dick, lang, kurz .

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  • Welche Wortarten gibt es ?

    Adjektive, Nomen, Verben, Numerale, Pronomen, Artikel, Adverben, Präpositionen, Konjunktionen und Interjektionen.

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  • Kannst du mir sagen was nomen sind ?

    ubstantiv, in gleicher Bedeutung teilweise auch als Nomen, deutsch auch als Hauptwort, Dingwort, Gegenstandwort oder Namenwort bezeichnet, ist in der Grammatik eine Wortart, die zusammen mit dem Verb die fundamentalste Unterscheidung im Bereich der Wortarten ergibt. Es wird vermutet (wenngleich die Diskussion hierüber nicht abgeschlossen ist), dass die Substantiv-Verb-Unterscheidung in allen Sprachen in irgendeiner Weise markiert wird (also eine Universalie darstellt), während andere Wortart-Unterscheidungen im Sprachvergleich eher variieren können. Substantive bezeichnen dabei typischerweise Gegenstände, im Gegensatz zu Ereignissen oder Eigenschaften, d. h. stehen für die besonders zeitstabilen Begriffe. Sie können typischerweise (ggf. in Verbindung mit Artikeln) benutzt werden, um zu referieren, d. h. sprachlich auf Dinge in der Welt zu verweisen. Sie können dabei als der Gegenstand der Prädikation dienen, d. h. bilden die Gegenstücke zu Verben und Adjektiven und bekommen dann von diesen eine semantische Rolle bzw. eine Eigenschaft zugeschrieben. Daneben können Substantive allerdings auch als Teil eines Prädikats vorkommen (prädikativer Gebrauch). Die genannten Eigenschaften von Substantiven, zur Referenz oder als Gegenstand der Prädikation zu dienen, teilen sie vielfach mit Pronomen. Der Unterschied zu letzteren ist, dass Substantive „Inhaltswörter“ sind, also Begriffe bzw. Konzepte von Gegenständen ausdrücken, während Pronomen den reinen Verweis auf ein Individuum leisten, ohne weitere Eigenschaften anzugeben. In einigen Wortartenklassifikationen werden Pronomen nicht von Substantiven bzw. Artikeln unterschieden, vor allem in traditionellen Ansätzen werden sie aber getrennt. Als Inhaltswörter bilden Substantive auch eine offene Klasse, d. h. das Vokabular ist in diesem Bereich frei und regelmäßig erweiterbar; dies im Gegensatz zu Artikeln und Pronomen. Substantive bilden zusammen mit ihren Ergänzungen (im Deutschen u. a. Artikel, Adjektiv- und Präpositionalphrasen sowie Nebensätze) größere syntaktische Einheiten, die meist als Nominalphrasen oder Substantivgruppen bezeichnet werden. Auch eine solche Nominalphrase kann wiederum Ergänzung zu einem Substantiv werden, sie wird in vielen Sprachen dann mit Genitiv-Kasus markiert. gerne:).

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  • Was ist ein attribut.

    Satzgliedteil. Startseite Tippe hier deinen Suchbegriff ein ... Verwandte Lernkarten Verwandte Klausuren Teilen Attribute Das Attribut stellt kein selbstständiges Satzglied dar, sondern ist ein Satzgliedteil. Es lässt sich im Satz nur mit dem dazugehörigen Satzgliedteil umstellen und wird nicht mithilfe des Prädikats erfragt. Die Fragestellung nach den Attributen lautet: Was für ein/eine/einer ...? Das Attribut, auch Beifügung, ist nicht selbstständig im Satz verschiebbar. Deshalb ist es kein Satzglied. Es bezieht sich auf ein Satzglied, bestimmt es näher, ist Teil von ihm. Darum bezeichnet man Attribute als Satzgliedteile. Das Wort, auf das sich ein Attribut bezieht (Bezugswort), ist meist ein Substantiv/Nomen. Attribute dienen als „schmückende Beiwörter“ der näheren Information, der Kennzeichnung oder Erklärung von Substantiven/Nomen. Attribute erkennt man auch daran, dass sie weggelassen werden können (Weglassprobe), ohne dass der Sinn des Satzes wesentlich verändert wird. Nach dem Attribut fragt man: Was für ein(e)? Welche(r)? Attribute können in folgenden Formen auftreten: 1. dem Bezugswort vorangestellt: – Adjektiv In den Ferien sahen wir den preisgekrönten Film. Preisgekrönt bezieht sich auf Film (Akkusativobjekt). Selbstständig ist das Wort nicht verschiebbar: Preisgekrönten sahen wir in den Ferien Film – geht nicht. Nur in Verbindung mit dem Bezugswort den Film: Den preisgekrönten Film sahen wir in den Ferien. Damit ist bewiesen: Das Attribut preisgekrönten ist Teil des Akkusativobjekts den Film. 2. dem Bezugswort nachgestellt: – Adverb In den Ferien jetzt werde ich meinen Rettungsschwimmerschein machen. Das Attribut jetzt ist Teil der Temporalbestimmung in den Ferien. – Genitivattribut Im Fotoalbum meines Großvaters entdeckte ich interessante Aufnahmen. Das Genitivattribut ist ein Substantiv/Nomen im Genitiv (2. Fall), das nach dem Bezugswort (im Fotoalbum) steht und in diesem Beispiel Teil der Lokalbestimmung ist. – präpositionales Attribut Vera trägt gerne Schmuck aus Silber. aus Silber ist Attribut zum Akkusativobjekt Schmuck. – erweiterter Infinitiv mit zu Das Recht, Bildung zu erwerben, muss für alle Kinder der Welt durchgesetzt werden. Bildung zu erwerben ist als Attribut Teil des Subjekts Recht. Attributsatz als Gliedteilsatz Das Auto, das den Unfall verursacht hatte, war ebenfalls beschädigt. Der ganze Teilsatz bezieht sich auf das Substantiv das Auto (= Subjekt) im übergeordneten Hauptsatz. Attributsätze sind Nebensätze, die durch die Relativpronomen der, die, das bzw. welcher, welche, welches eingeleitet werden oder durch eine Präposition und ein Relativpronomen: Ich sah gestern den Film, über den schon etwas in der Zeitung stand. Der ganze Nebensatz (Attributsatz) bezieht sich auf den Film, das Akkusativobjekt im übergeordneten Hauptsatz. – Apposition als besondere Form des Attributes Harry Potter, dem berühmten Zauberschüler, können die meisten Kinder kaum widerstehen. Das Besondere an der Apposition ist, dass sie im gleichen Fall (Kasus) steht wie ihr Bezugswort. Harry Potter ist das Dativobjekt, darum steht auch die Apposition (dem berühmten Zauberschüler), die das Bezugswort näher erklärt, im Dativ. Die Apposition wird in Kommas eingeschlossen. hilft das?

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  • Kannst du mir die Grundwortarten sagen und erklären?

    Meinst du Nomen, Verben und Adjektive? Schau Mal hier: http://www.eisinger-schmidt.de/grammatik/g_10warten.htm

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  • Was ist Ein Nomen.

    Definition: Die meisten Wörter unserer Sprache sind Nomen. Man spricht auch von Substantiven, Hauptwörtern oder Namenwörtern. Neben den Nomen gibt es noch weitere Wortarten, nämlich Verben, Artikel, Adjektive, Pronomen, Partikeln und Interjektionen. Nomen werden immer großgeschrieben und bezeichnen (Eigen-) Namen (Sonja), Lebewesen (Hund), Dinge (Gabel) oder Begriffe (Ereignis).

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  • wann schreibt man groß und wann klein.

    Nomen werden groß geschrieben. Adjektive und verben werden klein geschrieben. Nach einem Punkt oder am Satz anfang wird auch groß geschrieben

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  • was gibt es alles für wortarten und wie werden sie verwendet.

    Im deutschen unterscheidet man zwischen Wortarten und Satzglied. Wortarten sind z.B. Artikel, Substantiv, Verb, Adverb entschuldige, natürlich substantiv, nicht Subjekt . daran kann man gut die Unterschiede verdeutlichen. Substantiv ist eine Wortart. Subjekt ein Satzglied. Wortarten erkennst du an verschiedenen Punkten.

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  • Was ist ein Attribut .

    Das Attribut, auch Beifügung, ist nicht selbstständig im Satz verschiebbar. Deshalb ist es kein Satzglied. Es bezieht sich auf ein Satzglied, bestimmt es näher, ist Teil von ihm. Darum bezeichnet man Attribute als Satzgliedteile. Das Wort, auf das sich ein Attribut bezieht (Bezugswort), ist meist ein Substantiv/Nomen. Attribute dienen als „schmückende Beiwörter“ der näheren Information, der Kennzeichnung oder Erklärung von Substantiven/Nomen. Attribute erkennt man auch daran, dass sie weggelassen werden können (Weglassprobe), ohne dass der Sinn des Satzes wesentlich verändert wird. Nach dem Attribut fragt man: Was für ein(e)? Welche(r)?

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  • Kann mir jemand den Unterschied von pronomen und adverb sagen.

    pronomen ist ein Vorwort und steht vor einem Nomen. Adverb beschreibt ein Verb, Adjektiv oder anderes Adverb näher nein. das sind persönliche pronomen. die du da aufzählst.

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  • Kann mir jemand erklären wann man einen Beistrich setzen muss? Und bitte mit Begründungen!

    Kommas gliedern Sätze, das tun andere Satzzeichen auch, aber sie gehören zu den am häufigsten verwendeten Satzzeichen und es gibt einige Stolpersteine beim Setzen von Kommas. Dafür - besser dagegen, gibt es ein paar Faustregeln: Die meisten Kommas trennen Sätze voneinander, zum Beispiel Haupt- und Nebensätze. Sätze erkennt man am finiten (gebeugten) Verb. Bei einem Hauptsatz steht das Verb an zweiter Position, bei einem Nebensatz am Ende. Außerdem beginnen Nebensätze oft mit einer Konjunktion, an denen man sie erkennt (siehe unten). Mia hat gesehen, dass ihr Plan funktioniert. Meine Schwester ist sehr müde, weil sie wenig geschlafen hat. Paul ist ein Typ, der seine Meinung nicht so schnell preisgibt. In einer Aufzählung müssen zwischen die gleichartigen Satzglieder Kommas gesetzt werden. Bei Aufzählungen werden Kommas gebraucht, um die Wörter und Wortgruppen aneinanderzureihen. Am Ende der Aufzählung wird kein Komma mehr benötigt, wenn die Aufzählungsglieder durch bestimmte Konjunktionen verbunden sind. Z.B. durch die folgenden Konjunktionen wird das Komma komplett ersetzt: und, oder, sowie, wie, beziehungsweise / bzw., sowohl ... als auch, entweder ... oder, weder ... noch Achtung: wann wird kein Komma in der Aufzählung gesetzt? Bei nicht gleichrangigen Adjektiven d.h. wenn ein Adjektiv die folgende Wortkombination erklärt, darf kein Komma stehen die jüngsten politischen Entwicklungen.

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  • Anfrage - Deutsch

    Wie lautet deine Frage dazu? Gut, danke! 😊 Wie kann ich dir helfen? Wie du im oberen Kasten erklärt bekommen hat, setzt man eine wörtliche Rede immer in Anführungszeichen. Je nachdem, um was für ein Satz es sich handelt, setzt man das entsprechende Zeichen (Punkt, Ausrufezeichen, Fragezeichen) ans Ende des Satzes, vor die Anführungszeichen.

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  • Was sind Satzzeichen?

    Punkt,Komma, Fragezeichen, ausrufezeichen. .,?! <-

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  • Hallo kann mir jemand noch mal die Satzzeichung erkären oder eine gute Seite empfehlen wo alles gut erklärt ist ? Bin voll aus der Übung Also Kommasetztung zb .

    Komma zwischen Haupt und Nebensätzen. Also zB : Ich ging, weil ich müde war. Komma bei Aufzählungen: Die große, . Komma bei Aufzählungen: Die große, gelbe, leuchtende Sonne. Ich nehme mit den Koffer, die Jacke, den Hund. Ausrufezeichen bei Ausrufen: Oh nein!

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  • Kann das bitte jemand kontrollieren ob es gut geschrieben ist und wegen den Kommas und die Gros und klein Schreibung .

    hahaha ich hatte das Buch auch ...warte ich guck mal *Bedingungen . *Freundschaft . *Stellen .

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  • Hallo*könnt ihr Kontrollieren, ob ich richtig gemacht habe.

    Das stimmt alles, allerdings würde ich die Rufzeichen nur verwenden, wenn jemand tatsächlich etwas ausruft. *Siehst du? * "Siehst du? Ich hatte recht", sagte mein Vater. (Ohne Punkt nach "recht".) * berührt?", (Komma hinter dem Fragezeichen fehlt)

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  • Ich: Jugendliche verwenden in sozialen Netzwerken wie Twitter Facebook und WhatsApp immer mehr Abkürzungen wie z.b. oMG für oh mein Gott solche Abkürzungen tragen zum sprachlichen Verfall bei. Dass sie deutsche Sprache immer mehr zu verkommen scheint sagen 65% der Befragten einer Umfrage vom Institut Demoskopie Allensbach im Auftrag der Gesellschaft für deutsche Sprache und des deutschen Sprachrats 43% der Befragten sagten Ursache für den Sprachverfall sei das immer weniger auf die Ausdrucksweise geachtet wird auch in der Öffentlichkeit und der Presse überwiegt die Sorge der Menschen das die Sprache und die Schreibfähigkeiten sich verschlechtern durch neue Medien und Internet. Tasha: für den von Ihnen genannten sprachverfall gibt es allerdings keine Hinweise. Im Gegenteil sogar z.b Jugendliche seien durchaus in der Lage zwischen verschiedenen Sprachstilen und Registern unterscheiden zu können. Wir leben jetzt unter veränderten Bedingungen und passen uns dementsprechend an. Es findet die sprach- Kreativität und Wortneuschöpfung statt, die Einfluss auf den Sprachwandel hat, jedoch nicht zum Verfall der Sprache beitragen. Mima: Außerdem sind diese Abkürzungen schneller und einfacher zu versenden so kann auch in einer Situation in dem es jemand eilig hat eine schnelle Nachricht mit vielen Informationen weitergegeben werden. Sumaia: In einer Nachricht die man schnell schreibt, findet man viele verdreher, Tippfehler Orthografie- oder satzbaufehler die zum verlernen der grammatikalischen Regeln und Rechtschreibung beitragen. Mima: damit haben sie Unrecht denn die Fehler entstehen nicht durch mangelhafte Rechtschreib und Grammatik Kompetenzen sondern entsprechen einzig und allein der eiligen Textproduktion. Tasha: in vielen Bereichen öffentlicher Netzwerkkommunikation wird mehr Wert auf inhaltliche Relevanz sowie Aktualität und Engagement für das jeweilige Anliegen höher bewertet als sprachliche oder grammatikalische Korrektheit. Sumaia: eben da liegt der Fehler ich kann aus eigener Erfahrung sagen dass ich die grammatikalische Korrektheit und die Rechtschreibung rapide verschlechtert haben. Die Schüler schreiben immer mehr wie man spricht und nicht wie man es schreibt sie verwenden Abkürzungen teils unbewusst und übernehmen das schnelle schreiben auch in Klausuren. Der Wortschatz der Jugendlichen verarmt. Und sie weisen sprachliche und grammatikalische Defizite auf. Mima: ich weiß ja nicht was ihre Schüler tun aber es gibt keine Anhaltspunkte für eine verschlechterung der Schreibfähigkeiten. In einem Projekt von Professoren Kristina dürscheidt und Ihren Mitarbeitern an der Universität Zürich wurde festgestellt dass Schüler zwischen dem privaten und dem schulischen schreiben unterscheiden und dafür unterschiedliche Register nutzen das Projekt hat lediglich gezeigt dass ab und zu in Aufsätzen ein Smiley gefunden wurde und das war auch schon alles. Ich: Albert analysiert seit Jahren Internet Unterhaltungen und er sagt dass viele Stilmerkmale gegen die Geschwindigkeits these sprechen denn die Nutzer lieben ist ellenlange ausrufezeichen oder Buchstaben Wiederholungen aneinanderzureihen oder schreiben absichtlich im Dialekt obwohl es länger dauert die Worte zu tippen und auch für den Gegenüber schwerer lesbar sind, aber möglicherweise unterhaltsamer und er glaubt dass es darum gehen würde. Tasha: Das ist aber kein Hinweis auf den Sprachverfall, Annette Trabold vom Institut für deutsche Sprache, nennt es eine neue sprachkreative Schriftkultur, und das ist nichts neues, denn den Sprachwandel gibt es schon immer. Wie wir bereits gesagt hatten, können Schüler bzw die heutige Jugend/ junge Erwachsene durchaus zwischen den verschiedenen Schreibformen unterscheiden und können diese dementsprechend auch anwenden. Mima: Im Internet gibt es sowohl schriftlich geprägte schreibstile wie auch sprachlich geprägte, welche sich ergänzen. So kann der Sprachstil auch in unförmlicheren Texten verschriftlicht werden. Ist die "Debatte" ausreichend geschrieben oder muss ich die Formulierung noch doll ändern?

    Eigentlich ausreichend, aber es sind einige Grammatikfehler drin . Zb fehlen eine Punkte und Kommata .

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  • Ich verstehe das nicht.Können sie die Sätze bilden?

    z.B Der BÄRTIGE Lockführer aus INSBRUCK wartet auf die RASCHE Freigabe der STRECKE Da wo die Klammern mit den Punkten sind (...) sollst du je eines der Wörter einsetzen Das kannst du doch auch alleine oder? So schwer ist das nicht .

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  • Was kommt alles in eine Interpretation einer Kurzgeschichte?

    Schau dir das mal an, das ist recht hilfreich: http://www.frustfrei-lernen.de/deutsch/interpretation-kurzgeschichte-schreiben-deutsch.html

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  • wer kennt die Regeln der Direkten Rede.

    1. Immer ein Punkt am Ende 2. Anführungszeichen und Doppelpunkt 3. Wörter wie sagt:"..." verwenden

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  • Kann mir bitte wer helfen ?

    1. 3. Pers. EZ, Plusquamperfekt, Indikativ, aktiv; 2. 3. Pers. MZ, Perfekt, Indiaktiv, passiv 3. 2. und 1. Pers. EZ, Perfekt, Indikativ, aktiv 4. 3. Pers. EZ, Perfekt, Indikativ, aktiv 5. 3. Pers. MZ, Perfekt, Indikativ, aktiv 6. 1. Pers. EZ, Präsens, Indikativ, aktiv, 7. 2. Pers. EZ, Perfekt, Indikativ, aktiv 8. 2. Pers. MZ, Futur I, Indikativ, aktiv 9. ? Er hatte gewusst, dass es morgen regnen würde. 10. 3. Pers. MZ, Perfekt, Indikativ, aktiv, 11. Ich werde siegen - 1. Pers. EZ, Futur I, Indikativ, aktiv, da ich beim Quiz alles gewusst habe - 1. Pers. EZ, Perfekt, Indikativ, aktiv 12. Das Buch, das dort liegt... 3. Pers. EZ, Präsens, Indikativ, aktiv wurde ... gekauft Perfekt, Indikativ, passiv Satz 9 finde ich komisch.

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  • Zeitformen

    Das Perfekt von werfen stimmt nicht. Schau nochmal genauer hin. Auch das Plusquamperfekt von werfen stimmt nicht. Das Plusquamperfekt von laufen stimmt nicht. empfehlen: schau dir nochmal Präteritum an, auch Perfekt stimmt noch nicht.

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  • kann mir jemand bitte perfekt Plusquamperfekt foto1 foto2 erklären und anhand eines Beispiels. futur 1 * futur 2 *.

    Was verstehst du denn nicht? Das Perfekt ist eine Vergangenheitsform: ich habe getragen. Das Plusquamperfekt verwendest du, um Ereignisse zu beschreiben, die VOR einem anderen Ereignis in der Vergangenheut geschehen ist Sie fassten ihn, nachdem er die Bank ausgeraubt hatte. Gestern trat der neue Bürgermeister sein Amt an. Er war vor zwei Wochen gewählt worden.

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  • was ist der unterschied zwischen partizip 1 und 2?

    Beiträge: 1253 Karma: +199/-0 Geschlecht: Weiblich Profil anzeigen Partizip 1 (Partizip Präsens) vs. Partizip 2 (Partizip Perfekt) -der Unterschied « am: Juni 24, 2010, 10:08:29 Vormittag » Partizip Präsens (Partizip I) Bildung: Infinitiv eines Verbs + Endung –d = Partizip Präsens fahren + -d = fahrend laufen + -d = laufend fragen + -d = fragend Funktion: Steht das Partizip Präsens in Verbindung mit einem Verb, so bleibt es unverändert: Er ändert seine Meinung laufend. Steht das Partizip Präsens in Verbindung mit einem Substantiv, wird es dekliniert (siehe Adjektivdeklination): Der tropfende Wasserhahn stört Sarah sehr. Die spielenden Kinder lachen. Partizip Perfekt (Partizip II) Bildung: „ge-„ + Verbstamm + Endung „-(e)t“ beim schwachen Verb/„-en“ beim starken Verb: gelaufen, gekauft, gesprochen, gesucht, gefunden, etc... ACHTUNG! Nichtrennbare Verben bilden das Partizip Perfekt OHNE „ge-„!! vergessen, erkannt, belächelt, erwogen, gekannt, etc... Funktion: Man braucht das Partizip Perfekt zur Bildung des Perfekts, des Plusquamperfekts, des Passivs und des Futurs II. Steht das Partizip Perfekt außerdem in Verbindung mit einem Verb, so bleibt es unverändert: Das Gebäude war vollkommen zerstört. Steht das Partizip Perfekt in Verbindung mit einem Nomen, wird es dekliniert (siehe Adjektivdeklination): Viele Obdachlose leben in dem zerstörten Gebäude.

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  • Was ist der Partizip 1 wie heißt seine Deutsche Bezeichnung.

    Partizip Präsens (Partizip I) Bildung: Infinitiv eines Verbs + Endung –d = Partizip Präsens fahren + -d = fahrend laufen + -d = laufend fragen + -d = fragend Funktion: Steht das Partizip Präsens in Verbindung mit einem Verb, so bleibt es unverändert: Er ändert seine Meinung laufend. Steht das Partizip Präsens in Verbindung mit einem Substantiv, wird es dekliniert (siehe Adjektivdeklination): Der tropfende Wasserhahn stört Sarah sehr. Die spielenden Kinder lachen. Partizip Perfekt (Partizip II) Bildung: „ge-„ + Verbstamm + Endung „-(e)t“ beim schwachen Verb/„-en“ beim starken Verb: gelaufen, gekauft, gesprochen, gesucht, gefunden, etc... ACHTUNG! Nichtrennbare Verben bilden das Partizip Perfekt OHNE „ge-„!! vergessen, erkannt, belächelt, erwogen, gekannt, etc... Funktion: Man braucht das Partizip Perfekt zur Bildung des Perfekts, des Plusquamperfekts, des Passivs und des Futurs II. Steht das Partizip Perfekt außerdem in Verbindung mit einem Verb, so bleibt es unverändert: Das Gebäude war vollkommen zerstört. Steht das Partizip Perfekt in Verbindung mit einem Nomen, wird es dekliniert (siehe Adjektivdeklination): Viele Obdachlose leben in dem zerstörten Gebäude.

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  • Was ist das partiziep 1 und das Partizip 2 und wie wendet man die an .

    Partizip Präsens (Partizip I) Bildung: Infinitiv eines Verbs + Endung –d = Partizip Präsens fahren + -d = fahrend laufen + -d = laufend fragen + -d = fragend Funktion: Steht das Partizip Präsens in Verbindung mit einem Verb, so bleibt es unverändert: Er ändert seine Meinung laufend. Steht das Partizip Präsens in Verbindung mit einem Substantiv, wird es dekliniert (siehe Adjektivdeklination): Der tropfende Wasserhahn stört Sarah sehr. Die spielenden Kinder lachen. Partizip Perfekt (Partizip II) Bildung: „ge-„ + Verbstamm + Endung „-(e)t“ beim schwachen Verb/„-en“ beim starken Verb: gelaufen, gekauft, gesprochen, gesucht, gefunden, etc... ACHTUNG! Nichtrennbare Verben bilden das Partizip Perfekt OHNE „ge-„!! vergessen, erkannt, belächelt, erwogen, gekannt, etc... Funktion: Man braucht das Partizip Perfekt zur Bildung des Perfekts, des Plusquamperfekts, des Passivs und des Futurs II. Steht das Partizip Perfekt außerdem in Verbindung mit einem Verb, so bleibt es unverändert: Das Gebäude war vollkommen zerstört. Steht das Partizip Perfekt in Verbindung mit einem Nomen, wird es dekliniert (siehe Adjektivdeklination): Viele Obdachlose leben in dem zerstörten Gebäude.

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  • Welche zeitformen gibt es alles ?

    https://www.deutsch-im-blick.de/zeitformen/zeitformen.php hier bekommst du einen Überblick.

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  • Wie sagt man im Práteritum Perfekt und Futur 1 :Due ist ein Eis.

    Prät. Perfekt: Sie hatte ein Eis gegessen. Futur 1: Sie wird ein Eis essen. (Futur 2: Sie wird ein Eis gegessen haben.) Sorry das erste ist Plusquamperfekt. Präteritum: Sie aß ein Eis. Perfekt: Sie hat ein Eis gegessen.

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  • Hi kann mir jemand den konjunktiv 1 und 2 erklären .

    Der Konjunktiv I steht bei Wünschen: er verbiete das Raufen bei indirekter Rede: sie sagen, er verbiete das Raufen Bildung Präsens: Präsensstamm des Verbs + Konjunktivendung Perfekt: Konjunktiv I von sein/haben + Partizip Perfekt Futur: Konjunktiv I von werden + Infinitiv . Der Konjunktiv II steht bei Unmöglichkeit bzw. Unwirklichkeit: Wir stellen uns vor, Elefanten würden nicht gejagt. als Ersatzform für den Konjunktiv I: Er behauptet, Elefanten hätten ein gutes Gedächtnis. Bildung Präsens: Präteritumstamm (+ Umlaut) + Konjunktivendung Perfekt: Konjunktiv II von sein/haben + Partizip Perfekt Futur: Konjunktiv II von werden + Infinitiv

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  • wie geht noch mal die zeitform.

    welche?

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