• Wärmestrahlung ist in Durchsichtigen Gasen , Flüssigkeiten und Festkörpern , oder ?

    Jawohl Der Körper kann die auftreffende Strahlung absorbieren. 2. Der Körper kann die auftreffende Strahlung reflektieren. 3. Der Körper kann die Strahlung unverändert hindurchlassen

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  • Wie kann ich mir bei den Flüssigkeiten bei den Festkörpern und bei den Gasen Kohäsion und das Volumen merken.

    was gibt es bei der Kohäsion zu merken? Gase erfüllen die ideale Gasgleichung ganz gut, näherungsweise wäre vieles damit berechenbar. Flüssigkeiten kann man die Dichte ganz gut mit Wasser vergleichen, Öl ist zB etwas weniger dicht. Festkörper hat man leider wenig anhaltspunkte

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  • Temperatur und Körpereigenschaften

    Die Veränderung des Volumens von Gasen ist bedeutend höher als das von Flüssigkeiten und Festkörpern. Flüssigkeiten dehnen sich im Vergleich zu Festkörpern mehr aus, aber wesentlich weniger als Gase. Der Temperaturausdehnungskoeffizient beschreibt nun, wie sich das Volumen mit der Temperatur ändert. z.B. wenn du eine nicht volle Trinkflasche in den Kühlschrank oder ins Gefrierfach stellst, zieht sich das Gas nach der Abkühlung zusammen und die Flasche ist zerdrückt.

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  • Wie werden bei der Wärmeleitung die Moleküle in Gasen und Flüssigkeiten weiter geleitet.

    Unter Wärmeleitung – auch Wärmediffusion oder Konduktion genannt – wird in der Physik der Wärmefluss in einem Feststoff oder einem ruhenden Fluid infolge eines Temperaturunterschiedes verstanden. Wärme fließt dabei – gemäß dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik – immer nur in Richtung geringerer Temperatur. Dabei geht keine Wärmeenergie verloren; es gilt der Energieerhaltungssatz. Wärmeleitung ist ein Mechanismus zum Transport von thermischer Energie, ohne dass dazu ein makroskopischer Materialstrom benötigt wird wie beim alternativen Mechanismus der Konvektion. Auch der Wärmetransport durch Wärmestrahlung wird als getrennter Mechanismus betrachtet. Ein Maß für die Wärmeleitung in einem bestimmten Stoff ist die Wärmeleitfähigkeit. die teilchen verbinden sich dann. ahh so das wird dann flüssig . ist kompliziert zu erklären.

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  • Wie kann ich mir bei den Flüssigkeiten bei den Festkörpern und bei den Gasen Kohäsion und das Volumen merken.

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  • Kann mir jemand den Magnetismus erklären?!

    http://www.gut-erklaert.de/physik/magnete-magnetismus-einfach-erklaert.html

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  • Was bedeutet Konvektion.

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  • die 2. frage

    die drei Aggregatzustände sind gasförmig flüssig fest. bei Festen Körper hat du kovalente oder Ionen Bindungen und das kleinste Volumen und die Atome sind auf ihren Gitterplätzen Flüssigkeiten haben schon ein größeres Volumen und hier hat man neben kovalenten Bindungen auch häufig intermolekulare Kräfte wie Wasserstoffbrückenbindung. und Gase nehmen das größte Volumen ein die Atome sind nicht fix. auf ihren Plätzen und hier findet man auch intermolekulare Kräfte Gestalt kannst Wasser nehmen : fest = Eis flüssig ist Wasser und gasförmig ist Dampf.

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  • Was sind Flüssigkeiten .

    Stoffe bei einer Temperatur die gleich oder höher als die Schmelztemperatur des Stoffes sind . *ist .

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  • Was ist der Unterschied zwischen Wärmestrahlung,Wärmeleitung und Wärmemitführung?? (Vergleich)

    Leitung ist in feststoffen Strömung in Flüssigkeiten Strahlung in gasen . Das ist die kurze Variante 😄. Wenn du dir eine Teetasse mit Löffel vorstellst hast du also Wärmeleitung beim Löffel und der Tasse, wärmeströmung im Tee und Wärmestrahlung spürst du, wenn du deine Hand über die Tasse hälst, also wärmeabgabe in der Luft . Überlege welche Teile einer heizung Reststoffe, Flüssigkeiten und gase sind .

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  • durch weitere Aggregatzustände Fragen stöbern
  • Hallo Leute bin Grade an Physik Hausaufgaben und muss etwas berechnen aber hab kp wie das geht und ob meine Rechnung richtig is das heißt ich brauche den mathematischen weg wie man diese Aufgabe berechnet und eine antworten ob meine Schreibweise und Antwort richtig ist .

    passt! 😉.

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  • Kann mir jemand helfen? Ich verstehe es nicht. Wie soll ich das ausrechnen?

    Also so wie das da steht, habe ich das richtig verstanden? : für 100mL H2O entspricht eine Erwärmung um 1°C 400 Joule. Du hast insgesamt eine Erhöhung von 2° C gemessen (-->800 Joule)

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  • was ist die Formel zum Berrechnen von Arbeit & Leistung .

    Mechanische Arbeit "W" ist die Arbeit in Joule bzw. NewtonMeter [ J bzw. Nm ] "F" ist die Kraft in Newton [ N ] "s" ist die Strecke in Meter [ m ] W=F*s. Ich gebe dir ein Beispiel. Ein Gegenstand wird mit einer Kraft von 20N eine Strecke von 100m geschoben. Wie viel Arbeit wird dabei verrichtet? Lösung: F=20N s=100m W=?

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  • Wie ist die gormel von Energiemenge?Und was ist 1 J (Joule)?

    1Joule = 1 kgm^2/s^2. k. Kilogramm Meter^2 / sekunde quadrat. das ist die einheit von 1 joule in andreeinheiten.

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  • ... Rechnung)?

    Welche physikalischen Größen? Da geht es darum, dass du z.B. die Einheit Watt, welche ja keine SI-Einheit ist, durch die Formel für die Leistung umwandeln kannst: z.B. Watt ist die Einheit der Leistung und Leistung=Energie/Zeit=E/t also 1 W = 1 J/s (Joule/Sekunde) Jetzt ist aber Joule noch immer keine SI-Einheit und wir müssen weiterüberlegen Joule ist die Einheit der Energie oder Arbeit und Arbeit ist Kraft*Weg also 1 W = 1 (N*m)/s (Newton*Meter/Sekunde) Jetzt ist Newton aber noch immer keine SI-Einheit, sonder die Einheit der Kraft und Kraft=Masse*Beschleunigung also 1 W = 1 (kg*m/s²*m)/s= 1 kg*m²/s³ Und nun haben wir es als SI-Einheiten.

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  • Kann. Die Einheit joule auch negativ sein

    Eine einheit ist keine zahl, die zahl gemessen in joule kann aber negativ sein ja. Eine einheit hat kein Vorzeichen, sie sagt nur in was die zahl die du hast gemessen wird, die kann alles mögliche sein ;).

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  • Wie kann man die Aufgabe 1b machen?

    Ladung (Q) hat die Einheit Coulomb (C). Spannung (U) hat die Einheit Volt (V) Stromstärke (I) hat die Einheit Ampere (A) Leistung (P) hat die Einheit Watt (W) Widerstand (R) hat die Einheit Ohm (hier wird das große griechische Omega verwendet) oh sorry.. du wolltest 1b ^^ beim Ersten gilt: 1 Joule = 1 W*s 1 W ist aber V* A. Wenn du das einsetzt in obige Gleichung; 1J = V*A*s. 1 Coulomb ist aber A* s Daher wird 1J = V* C. Dann noch umformen Mit e=mc^2 kann man auch sagen: 1 Joule = 1(kg*m^2)/s^2 Jetzt hast du R=U/I. Das ist ja omega= V/A --> omega = (J/C)/ A Also: Omega = J/(C*A) Weil Coulomb aber A*s ist: Omega = J/ (A^2 * s). Jetzt musst du nur noch Joule einsetzen

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  • Kann mir jemand bei der Aufgabe b) helfen . Vielen Dank schon mal ;-)

    kWh also Kilowattstunden sind 1000 Joule/Sekunde mal 3600 sekunden. Du musst halt alles umrechnen. Also erst mal wie viel Joule 20000kWh sind Exakt! Jetzt musst du diese Zahl durch die Energie teilen, die bei der Spaltung eines Kerns frei wird.

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  • Eine Softairgun beschleunigt eine Kugel in 0,01 s lang mit einer Leistung von 50 W. Wie viel Joule hat diese Waffe?

    Energie=Leistung*Zeit. -> 0,01s*50Watt=0,5Joule . 1 Watt ist 1 Joule pro Sekunde.

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  • wieviel ist 270 Mal 10 hoch minus 12 in Joule? 270 Mal 10 hoch minus 12 Milli Joule .

    Milli steht für ein Eintausenstel. Also ist es ... *10^9

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  • Was ist der Unterschied zwischen Protonen und Kationen? bzw. zwischen Elektronen und Anionen?

    ein proton besteht aus quarks und trägt die positive eleme tarladung. ein elektron besitzt, nach derzeitigen stand, keine innere struktur. außerdem trägt es die negative elemwntarladung die beiden zusammen mit neutronen bilden atome, wobei proton + neutron atomkern bilden und elektronen die atomschale. ein kation ist ein positiv geladenes ion und ein anion ist ein negativ geladenes ion.

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  • wie ist ein atom aufgebaut?

    Ein Atom besteht aus: • Protonen (im Kern) • Neutronen (im Kern) • Elektronen (bewegen sich um den Atomkern). Protonen sind positiv (+) geladen, Neutronen neutral (0) und Elektronen negativ (-) geladen. Es gibt immer gleich viele Protonen wie Elektronen, damit die Ladungen einander aufheben. Wenn Protonen oder Elektronen überwiegen, ist der Atom als ganzer geladen und ist dann kein Atom mehr, sondern ein Ion. Hat das deine Frage beantowortet? Dann bitte schließen :)

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  • Mir ist bewusst dass sich zwei negative Ladungen sprich Elektronen abstoßen, sowie zwei Protonen. Protonen und Elektronen ziehen sich einander an - Heißt das, dass sie dann zu Neutronen, ungeladenen Atomen werden? Also sind Neutronen eine Zusammensetzung aus Protenen und Elektronen? *Ladungen (statt Atomen).

    nein, so kann man das leider nicht sagen.

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  • Was ist ein Quark?

    Quarks sind Grundbausteine unserer Materie. Vielleicht sind es nicht die grundlegensten, aber sie sind grundlegender als alle anderen Teilchen die wir kennen bzw. bis jetzt gefunden haben. Atome bestehen unter anderem aus Protonen und Neutronen. Diese sind jedoch wiederum aus noch kleineren Teilchen aufgebaut: Eben den Quarks. Insgesamt gibt es 12 unterschiedliche Quarks, 6 reguläre und 6 Antiquarks. Was die genau tun sehen wir etwas weiter unten. Erstaunlich ist zuerst mal, dass unsere komplette, uns umgebende Materie sich aus lediglich 3 verschiedenen Teilchen zusammensetzt: Es sind die Up-Quarks, Down-Quarks und die Elektronen (die sich übrigens nicht aus Quarks zusammensetzen, sondern eine eigenständige Teilchengruppe darstellen). Was tun die Quarks? Kurze Antwort: Eigentlich gar nichts. Sie sind einfach nur die nächst kleineren Bausteine nach den Neutronen und Protonen. Das gilt aber nur bei der gewöhnlichen Materie, also der, aus der wir aufgebaut sind. Bei Hochenergieexperimenten tun die Quarks sehr wohl was: sie verwandeln sich, zerfallen, bilden neue, teils unbekannte Teilchen. Frage bitte schließen :).

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  • könnte mir bitte jemand die Lõsung von Aufgabe 1 b) sagen. ich habe sie schon und verstehe auch wieso das so ist, aber ich möchte sicher gehen ob meine Lösung auch wirklich richtig ist

    Co: die untere Zahl (27) ist die Ordnungszahl. Dh im Atomkern gibt es 27 Protonen und somit 27 Elektronen. Neutronen sind die Differenz von Masse und Protonen. Also die obere Zahl minus die untere 60-27=33 Bei Rn gilt das gleiche Prinzip: Elektronen:86 Protonen:86 Neutronen:136. Nein nein im Atomkern sind Protonen und Neutronen.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Elektron und Proton?

    Protonen und Neutronen sind Bestandteile des Atomkerns, Elektronen schwirren drumherum. Protonen und Neutronen sind etwa 2000 mal schwerer als Elektronen und haben eine innere Struktur von Quarks und Gluonen, Elektronen nicht. Weitere Unterschiede: Elektrische Ladung: Proton +1, Neutron 0, Elektron -1 in Einheiten von Elementärladungen Wenn ich die deine Frage beantwortet habe würde es mich freuen wen du diese Gruppe schließt .

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  • Wir schreiben am Montag einen Test dazu: 1.Elektron,Neutron,Proton 2.Nuklidschreibweise -> Massenzahlen,Kernladungszahl,Ordnungszahl 3.Arten der Radioaktiven Strahlung 4.Reaktionsgleixhungen bei radioaktivem Zerfall 5.Zerfallsgesetztv(Halbwertszeit) 6.Aufbau eines Atomkraftwerkes Ich hoffe mir kann jemand zu jedem Punkt ein zwei sätze schreiben. Danke

    1 das sind die elementaren Teile aus denen ein Atom besteht . Elektronen sind negativ geladen Protonen positiv und Neutronen garnicht . Protonen und Neutronen sitzen im Kern. Die Elektronen auf den ausenbahnen 2. kann ich auch nicht 3. Alpha, Betta und Gammastrahlung

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  • Was ist der Unterschied zwischen Protonen und Elektronen?

    Protonen und Neutronen sind Bestandteile des Atomkerns, Elektronen schwirren drumherum. Protonen und Neutronen sind etwa 2000 mal schwerer als Elektronen und haben eine innere Struktur von Quarks und Gluonen, Elektronen nicht. Weitere Unterschiede: Elektrische Ladung: Proton +1, Neutron 0, Elektron -1 in Einheiten von Elementärladungen

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  • in welchen Stoffen befinden sich Elektronen und keine positive Ladungen?

    in allen atomen im periodensystem weil die alle neutral sind.

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  • Kann mir jemand bitte helfen diese Frage zu beantworten? Beschreibe den Aufbau des Atomkerns?

    Du hast den positiven Kern in der Mitte, wo sich Protonen und Neutronen befinden . Der Kern macht die Masse aus . Um Denkern befindet sich die Elektronen Hülle wo sich die Elektronen befinden , das macht das Volumen des Atoms aus . Protonen und Elektronen Zahl sind gleich, da Atom elektrisch neutral ist !

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  • durch weitere Atom Fragen stöbern
  • Was ist Schwerkraft?

    Schwerkraft bedeutet, dass zwei Massen sich gegenseitig anziehen. Wie stark diese Anziehung ist, hängt davon ab, wie groß die beiden Massen sind und wie weit sie voneinander entfernt sind. Wenn du zum Beispiel einen Apfel fallen lässt, so bewegt er sich immer in Richtung Erdmitte, er wird von der Masse der Erde angezogen. und auch der Apfel zieht die Erde minimal an

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  • wie Funktioniert die Schwerkraft?

    Körper mit Masse ziehen sich gegenseitig an. Je höher die Massen, desto stärkere Anziehung. Gegeben durch das newtonsche Gravitationsgesetz. Je weiter die Massenpunkte voneinander entfernt sind, desto schwächer wird die Gravitationkraft. Sie kann aber nie ganz verschwinden, d.h. die Reichweite kennt kein Limit

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  • Was ist der Unterschied zwischen Masse und Gewichtskraft ?

    die Masse ist ein Maß dafür, wieviel Materie in einem Gegenstand ist; das Gewicht ist ein Maß dafür, wie stark die Schwerkraft an dem Gegenstand zieht. Deine Masse ist überall die gleiche — ob du auf der Erde oder auf dem Mond bist oder im Weltall schwebst — da die Menge des "Stoffs", aus dem du gemacht bist, sich nicht ändert. Dein Gewicht hingegen hängt davon ab, wie stark die Schwerkraft in jedem Moment auf dich wirkt; auf dem Mond wiegst du weniger als auf der Erde, und im interstellaren Raum würdest du fast nichts wiegen gewicht = gewichtskraft. die masse ist also überall gleich, die gewichtskraft ist von der gravitation abhängig.

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  • jetzt in Physik haben wir mit Massen und ich kapiere kein Wort was die Lehrerin sagt wir schreiben sogar eine Arbeit und ich möchte mich darauf vorbereiten was tut man dagegen.

    1. lies dir das entsprechende Kapitel im Physikbuch durch. 2. Frag einen Mitschüler mit guter Mitschrift ob du dir das ausleihen kannst, sieh dir alles genau an und Frag ob er dir etwas erklär. 3. Such nach entsprechenden youtubevideos.

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  • Aufgabeteil a bitte.

    Ich schau ob ich dabei helfen kann, bis wann brauchsg du es? Ich arbeite dran. 👍.

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  • Kann mir das wer erklären?

    Die Gravitation ist eine Eigenschaft der Masse. Alle Massen ziehen sich gegenseitig an. Die Massenanziehungskraft oder Gravitation ist abhängig von der Masse der Körper und dem Quadrat ihrer Entfernung. Anders ausgedrückt: Die Gravitation ist proportional den beteiligten Massen und umgekehrt proportional den Quadraten ihrer Abstände zueinander. Bsp.: Mit 5,97 x 1024 kg ist die Masse der Erde relativ groß, und entsprechend stark wirkt ihre Anziehung auf andere Körper. Die Intensität der Schwerkraft verringert sich jedoch mit zunehmender Entfernung von der Erdoberfläche.

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  • Ich weiß nicht welche Formel ich benötige bzw wie ich diese umformen soll :x . Nr.2

    Naja. Ekin gleich epot. A = v^2 / h. Also beschleunigung = Geschwindigkeit zum Quadrat durch Höhe .

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  • Ich weiß die Formel der Dichte aber bei aufgaben kann ich es einfach nicht ausrechnen.

    Was genau findest du dabei schwierig? versteht du die Formel an sich?

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  • How is gravity affected by mass? du kannst gerne in deutsch antworten :)

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  • Was ist Schwerkraft . Was ist wenn sie nicht funktioniert .

    die kraft, mit der alles zum erdkern angezogen wird.

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  • Ich brauche über diese Thema paar Information .

    Glas war das erste verfügbare Trägermaterial für Fotoemulsionen. Erst mit der Erfindung des Zelluloids wurde die Herstellung von fotografischen Filmen möglich. Filme sind leichter und lassen sich, z. B. als Rollfilm, wesentlich besser handhaben als Fotoplatten. Außerdem ist die Bruchgefahr von Fotoplatten nicht zu vernachlässigen. So wurde die Fotoplatte fast von allen Gebieten der Fotografie verdrängt. Nur dort, wo die Vorteile der Fotoplatte, nämlich Formstabilität, Ebenheit und Widerstandsfähigkeit gegen Umwelteinflüsse von besonderer Bedeutung sind, wurde sie auch weiterhin genutzt, zum Beispiel in hochpräzisen Spezialkameras für photogrammetrische und astronomische Aufnahmen. Verfahren zur Herstellung fotografischer Platten waren unter anderem die Heliografie, die Daguerreotypie, die Kollodium-Nassplatte und die Gelatine-Trockenplatte. Typisch für Plattenkameras sind Plattenformate von etwa 5x7 cm bis etwa 24x30 cm, für besondere Zwecke auch größer. Belichtet werden auch die transparenten Platten aus 1 bis 2 mm starkem Klarglas mit der Schichtseite hingewandt zur abbildenden Optik (Loch, Linse oder Linsensystem). Um Höfe um die "Lichter" des Motivs zu reduzieren kann die Schicht aus Gelatine selbst lichtabsorbierend eingefärbt sein. Positiv-Papierbilder entstehen dann typisch per Kontaktabzug, also Plattennegativ – mit der Schichtseite – eben auf Fotopapier gelegt und von oben mit einer Lampe belichtet.In der Astrofotografie ermöglichen es Fotoplatten, Aufnahmen größerer Felder des Sternhimmels exakt und ökonomisch auszumessen. Über eines der weltweit größten Fotoplatten-Archive verfügt die von Cuno Hoffmeister gegründete Sternwarte in Sonneberg, Thüringen. Im Rahmen des Sonneberger Felderplans wurden bisher mehr als 11.000 veränderliche Sterne auf Fotoplatten entdeckt. Durch die Verfügbarkeit immer größerer CCD-Sensoren verlieren Fotoplatten in der Astronomie allerdings an Bedeutung. Auch als Detektoren in Massenspektrometern wurden sie benutzt. Dort detektierten sie allerdings keine Photonen, sondern Ionen. Bei dieser Anwendung wurden sie bereits von anderen Detektoren wie Sekundärelektronenvervielfacher und Faraday-Becher verdrängt. Die Fotos von damals, so wie oben am Beispiel meiner Ur- oder Ururgroßmutter zu sehen, wurden noch nicht auf Filmen aufgenommen, sondern auf Fotoplatten. Die hatte ich euch hier schon einmal vorgestellt. Das waren Glasplatten, die mit einer lichtempfindlichen Auflage versehen waren. Wurde die Fotoplatte in der Kamera dem Licht ausgesetzt, entstand das Negativ. Das Prinzip ist bei allen Filmkameras gleich geblieben. Lediglich die Lichtempfindlichkeit der Filme wurde verbessert. Das Ergebnis: ein kurzes Klick, die Linse wird geöffnet und sofort wieder verschlossen – fertig. Damals ging das nicht so schnell. Der Kameradeckel wurde entfernt bzw. die Abdeckung der Fotoplatte wurde herausgezogen. Nun hieß es warten – bei neueren Modellen nur 5 Sekunden, ganz früher bis zu einer halben Minute musste man absolut reglos sitzen oder stehen und möglichst nicht mal mit den Augen zwinkern. Kein Wunder, daß man ernst dreinschaut. Wer länger als 10 Sekunden unbewegt lächeln will, sieht ganz schön dämlich aus. Das Ergebnis solch einer Aktion war eine Fotografie, die dann auch etwas Besonderes darstellte. Es gab nur ein Motiv, das mehrmals entwickelt und den liebsten Freunden und Verwandten zugeschickt wurde. An das lawinenhafte Überschütten der Umwelt mit Selfies war nicht zu denken. Der Fotograf Photograph war ein angesehener Mann, der sein Handwerk verstand. Und das tat er kund. Jedes Foto wurde früher noch auf eine Trägerpappe aufgeklebt. Die wurde auf der Vorderseite beschriftet. Allerdings nicht mit dem Namen der abgebildeten Person. Nein, der Photograph wurde verewigt. Und die Rückseite der Photos wurde ebenfalls mit Eigenwerbung versehen. Schließlich bekam der Fotografierte ja das Foto und wusste, wer drauf war. Die Videotechnik (lateinisch video ‚ich sehe‘, von videre ‚sehen‘), kurz Video genannt,[1] umfasst die elektronischen Verfahren zur Aufnahme, Übertragung, Bearbeitung und Wiedergabe von bewegten Bildern sowie ggf. des Begleittons (siehe Audio). Dazu gehören ferner die eingesetzten Geräte, wie Videokamera, Videorekorder und Bildschirm. Aber auch die rein digitale Verarbeitung optischer Signale wird zur Videotechnik gezählt.Analoge Videosignale sind seit den 1930er Jahren bekannt. Zu dieser Zeit entstanden die Technologien, die später zur Entwicklung des Fernsehens führten. Typisch für analoge Videosignale ist die zeilenweise Abtastung (Scan) eines Bildes im Zeilensprungverfahren. Am Ende jeder abgetasteten Zeile erfolgt ein Rücksprung auf den Anfang der nächsten Zeile, am Ende des gesamten (Halb-)Bildes der Sprung an den Anfang des Abtastfeldes.[4] Dies nennt man das Zeilensprungverfahren. Bis in die achtziger Jahre erfolgte die Abtastung eines Bildes für Videozwecke typischerweise durch die zeilenweise Ablenkung eines Elektronenstrahls über eine lichtempfindliche Schicht.[4] Als Speichermedium der Bild- und Tondaten diente zuerst das Magnetband, meist in einer Videokassette, in analoger Form, wie im Video Home System (VHS). Seit 1996 wird zunehmend digitale Aufzeichnung eingesetzt, so im Digital Video (DV)-System bei Camcordern. Analoge Videosignale sind seit den 1930er Jahren bekannt. Zu dieser Zeit entstanden die Technologien, die später zur Entwicklung des Fernsehens führten. Typisch für analoge Videosignale ist die zeilenweise Abtastung (Scan) eines Bildes im Zeilensprungverfahren. Am Ende jeder abgetasteten Zeile erfolgt ein Rücksprung auf den Anfang der nächsten Zeile, am Ende des gesamten (Halb-)Bildes der Sprung an den Anfang des Abtastfeldes.[4] Dies nennt man das Zeilensprungverfahren. Bis in die achtziger Jahre erfolgte die Abtastung eines Bildes für Videozwecke typischerweise durch die zeilenweise Ablenkung eines Elektronenstrahls über eine lichtempfindliche Schicht. Als Speichermedium der Bild- und Tondaten diente zuerst das Magnetband, meist in einer Videokassette, in analoger Form, wie im Video Home System (VHS). Seit 1996 wird zunehmend digitale Aufzeichnung eingesetzt, so im Digital Video (DV)-System bei Camcordern.Neuerdings werden zunehmend magneto-optische Verfahren zusammen mit digitaler Kompression eingesetzt, so in DVD-Camcordern. Seit Ende der 1990er Jahre setzt dabei die digitale MPEG-Technologie die Standards. Auf ihr basiert u. a. die Video-CD, die DVD und das Digital Video Broadcasting (DVB). Sie zeichnet sich gegenüber DV durch weiter verbesserte Bildqualität aus, größere Kompatibilität im PC-Bereich, sowie durch leichtere und umfangreichere Bearbeitungsmöglichkeiten. Das MPEG-4 Format bietet gegenüber MPEG-2 wiederum eine stärkere Kompression, bedarf aber höherer Prozessorleistung bei Aufzeichnung und Wiedergabe. Auch kann es bei MPEG-4 eher zu Qualitätsverlusten durch Kompressions-Artefakte kommen.PAL-Video Das Phase Alternating Line System (PAL-System) ist der im deutschen Sprachraum verwendete Fernsehstandard. PAL wurde 1963 von Telefunken entwickelt. Es enthält 625 Rasterzeilen (Scan Lines) pro Bild (Frame), 25 Frames pro Sekunde, entsprechend einer Dauer von 40 ms/Frame.[4] Das Bild-Seitenverhältnis beträgt 4:3, daher sind die Pixel nicht quadratisch, um der Auflösung von 720 × 576 Pixeln (5:4) entgegenzuwirken. PAL verwendet das YUV-Farbmodell. Die Darstellung erfolgt im Interlace-Modus, jedes Bild ist also in zwei Halbbilder unterteilt, eines mit den geraden und eines mit den ungeraden Rasterzeilen. Wegen der Bildwechsellücke sind nur 576 Zeilen sichtbar. PAL wird etwa in Brasilien, China, Deutschland, Österreich, Schweiz und Indien verwendet. NTSC-Video NTSC ist der 1953 vom NTSC (National Television Systems Committee) festgelegte US-Fernsehstandard.[4] NTSC enthält 525 Rasterzeilen pro Bild, abzuspielen mit exakt 29,97 Bilder pro Sekunde, entsprechend 33,37 ms pro Bild. Ab und zu liest man 30 Bilder pro Sekunde, das ist aber unrichtig. Das Bildseitenverhältnis beträgt 4:3, die Pixel sind quadratisch. Die Darstellung erfolgt im Interlace-Modus, jedes Bild ist in zwei Halbbilder (Fields) unterteilt, eines mit den geraden und eines mit den ungeraden Rasterzeilen.[4] Am Beginn jedes Halbbildes sind 20 Rasterzeilen reserviert, daher verbleiben maximal 485 Rasterzeilen für Bildinformation. Von diesen sind aber wiederum nur 480 sichtbar. Daher hat NTSC eine Auflösung von 640 × 480 Pixel. NTSC verwendet das YIQ-Farbmodell und wird unter anderem in Japan, USA, Kanada und Korea verwendet. Analoge Aufzeichnungsformate VHS – Video Home System – wurde Ende der siebziger Jahre von JVC entwickelt. Dank geschickter Marketingstrategie setzte es sich gegen technisch intelligentere Lösungen wie Video 2000 weltweit durch. Die Magnetbänder der VHS-Kassetten sind störungsempfindlich. Sie sind 1,27 cm breit. Videobandaufzeichnungssysteme existieren in vielen Varianten mit unterschiedlicher Signalverarbeitung und verschiedenen mechanischen und [sic!] Spurlagenparametern. Die Besonderheit im Videobereich besteht einerseits in der hohen oberen Grenzfrequenz, die mit ca. 5 MHz etwa 250-mal höher liegt als beim Audiosignal, und andererseits in der sehr niedrigen unteren Grenzfrequenz nahe 0 Hz.[5] Eine hohe Signalfrequenz kann nur bei großer Relativgeschwindigkeit erreicht werden. Daher arbeiten Videorekorder mit rotierenden Köpfen. Digitale Videotechnik Die Ablösung der analogen Videotechnik hin zum digitalen Verfahren wurde wesentlich durch die grafische Datenverarbeitung vorangetrieben. Grafikkarten von PCs sind leistungsstark und heutzutage kann der Durchschnittsuser auch seine eigenen kleinen Filme rendern. Daher bieten sich digitale Speichersysteme an, wie externe Festplatte, die obendrein den Vorteil haben, wiederbespielbar zu sein. Digitalsignale werden aus analogen Signalen gewonnen, indem diesen in regelmäßigen Abständen Proben (Samples) entnommen und den Werten der Proben Zahlen aus einem endlichen Zahlbereich zugeordnet werden. Formatentwicklung Die Aufzeichnungstechnik und damit die Formate haben sich grob in folgenden Schritten entwickelt: analoge Aufzeichnung auf Magnetband, analoge Verarbeitung: VHS, Video-8; Video 2000 digitale Aufzeichnung auf Magnetband, digitale Verarbeitung: (mini-) DV und digitaler Videoschnitt; digitale Aufzeichnung auf DVD oder Festplatte mit Komprimierung, meist MPEG-2; digitale Aufzeichnung auf Speicherkarte, meist stärkere Kompression, etwa mit MPEG-4. Die DVD ist ein digitaler, optischer Datenspeicher, der im Aussehen einer CD ähnelt, aber über eine höhere Speicherkapazität verfügt. Das Akronym „DVD“ geht ursprünglich auf die Abkürzung von digital video disc zurück, später wurde die Abkürzung als Digital Versatile Disc (engl. für digitale vielseitige Scheibe) interpretiert.Mitte der 1990er Jahre konnte sich die Compact-Disc als Massenspeicher-Medium bei Computern durchsetzen. Dadurch wuchsen nicht nur die Anwendungsfelder, sondern auch die Bedürfnisse der Verbraucher und der Unterhaltungsindustrie. Gewünscht wurde ein Medium, mit dem Videos ähnlich komfortabel gehandhabt werden konnten wie Musik- und Sprachaufnahmen mit der CD. Zwar gab es dies bereits als Video-CD (VCD) und Laserdisc (LD), jedoch konnten auf der VCD maximal 74 Minuten (in knapper VHS-Qualität) und auf der LD maximal 128 Minuten Videomaterial (in voller Sendequalität) untergebracht werden. Dies führte bei Spielfilmen dazu, dass die VCD/LD mitten im Film gewechselt/umgedreht werden musste, ähnlich wie früher bei der Compact Cassette oder der Schallplatte. Die LD war mit ihren wuchtigen 30-cm-Scheiben außerdem ein sehr teures Medium, ebenso das Abspielgerät. Die Unterhaltungsindustrie arbeitete daran, die Speicherkapazität der CD weiter zu erhöhen. Hierbei gab es zwei unterschiedliche Konzepte: Sony und Philips betrieben die Entwicklung der Multimedia-CD (MMCD), Toshiba und Time Warner favorisierten die Super Density CD (SD). Auf Druck der Filmindustrie, die nicht mehr, wie bei der Markteinführung der Videorekorder, mehrere Standards unterstützen wollte, einigten sich die Konkurrenten in Tokio am 15. September 1995[2] auf einen gemeinsamen Standard. Da die DVD zunächst als reines Speichermedium für Videodaten gedacht war, stand DVD anfangs für „Digital Video Disc“. Dies wurde jedoch geändert, als andere Verwendungsmöglichkeiten abzusehen waren. Als Alternative wurde „Digital Versatile Disc“ (versatile = vielseitig) ins Spiel gebracht, konnte sich aber nicht durchsetzen. Der aktuelle offizielle Standpunkt des DVD-Forums ist, dass DVD einfach drei Buchstaben ohne exakt festgelegte Bedeutung sind. Ein Jahr später, 1996, kamen die ersten Abspielgeräte und DVD-Medien in den Handel. Zuvor mussten Unstimmigkeiten bezüglich des Verschlüsselungsverfahrens (CSS) ausgeräumt werden. Zudem gelang es der Filmindustrie, mit einem Regionalcode Marktkontrolle zu gewinnen. Mit dem Code soll verhindert werden, dass zum Beispiel eine DVD aus den USA auf einem europäischen Gerät abspielbar ist. Die Filmindustrie fürchtete hier Umsatzeinbußen, da Filme in den USA oft schon auf dem Videomarkt erhältlich sind, während sie in Europa noch gar nicht im Kino gezeigt wurden. Als Vertriebsstrategie der Anbieter ist auch bekannt, dass durch die regionale Beschränkung der Anwendbarkeit in unterschiedlichen Regionen unterschiedliche Preise („Marktpreise“) erzielt werden können. Sowohl der verwendete Wiedergabeschutz Content Scramble System als auch der Regionalcode sind mittlerweile leicht zu umgehen. Die Industrie reagierte darauf einerseits mit rechtlichen Maßnahmen und andererseits mit dem Druck auf die Hersteller von DVD-Laufwerken, die Abfrage des Regionalcodes gerätetechnisch zu implementieren. Ende 1996 waren die ersten DVD-Brenner im Handel verfügbar, die Preise lagen jedoch bei ca. 10.000 DM und der Preis eines 3,6-GB-Rohlings lag oberhalb von 100 DM. Mittlerweile wird die Blu-ray Disc als Nachfolger der DVD beworben, die sich gegen das Konkurrenzformat HD DVD ab März 2008 durchsetzen konnte. Dabei werden durch Abtastung der noch enger gesetzten Pits und Lands mit einem blau-violetten Laserstrahl noch höhere Datenmengen untergebracht. Sie sollen vor allem hoch aufgelöste Videoinhalte speichern, die eine wesentliche höhere Speicherkapazität benötigen, als sie eine DVD bieten kann. Die DVD gibt es in drei Varianten betreffs ihrer Beschreibbarkeit: vom Hersteller gepresste und nicht modifizierbare Datenträger: DVD, für den Konsumenten einmal beschreibbare DVD-Formate: DVD−R (DL), DVD+R (DL) und für den Konsumenten mehrmals beschreibbare DVD-Formate: DVD-RAM, DVD−RW, DVD+RW. Diese gibt es mit verschiedenen Inhalten (DVD-Formate) wie DVD-Video, DVD-Audio, DVD-ROM und Hybrid-Varianten. Besonders die beschreibbare Formate und die DVD-RAM lassen sich mit dem bloßen Auge von den gepressten anhand ihrer Datenseite unterscheiden, da diese aufgrund ihrer Legierungen Farben wie etwa Blau, Violett oder Braun aufweisen. Die DVD-RAM hat außerdem charakteristische sichtbare Sektormarken. DVD-Datenstrukturen Die DVD wird für folgende drei Verwendungszwecke eingesetzt, für die jeweils eigene DVD-Formate für spezielle Datenstrukturen geschaffen wurden: DVD-Audio ermöglicht die Wiedergabe von Standbildern und Ton in sehr hoher Qualität mit DVD-Audio-fähigen Abspielgeräten. DVD-ROM ermöglicht das Lesen von allgemeinen Daten (Computerdaten). DVD-Video ermöglicht die Wiedergabe von bewegten Bildern und Ton mit DVD-Video-fähigen Abspielgeräten. Der AUDIO_TS-Ordner spielt bei Audio-DVDs eine zentrale Rolle. Bei der DVD-Video sind jedoch auch die Audiodaten im VIDEO_TS-Ordner zu finden, genauso wie die diversen Sprachversionen, Untertitel, Kapitelinformationen und Sonderfeatures (alle innerhalb sogenannter „VOB-Containerdateien“). Das bei DVDs üblicherweise eingesetzte Kompressionsformat ist MPEG-2, nach dem DVD-Standard ist jedoch auch noch das qualitativ weit unterlegene MPEG-1-Format vorgesehen, das ansonsten vor allem bei Video-CDs Anwendung findet. Der MPEG-2-Videostream (das Videobild) wird bei der Erstellung einer Video-DVD gemeinsam mit dem Audiostream und gegebenenfalls mit anderen Datenblöcken verwoben („gemuxt“, s. Multiplexing) und in einer .VOB-Datei („Video Object“) angelegt, die laut DVD-Standard nie größer als 1 Gigabyte sein darf. Wird diese Datenmenge überschritten, wird in den Programmen zur DVD-Erstellung (DVD Authoring Software) automatisch eine neue .VOB-Datei angelegt. Die .VOB-Datei dient also als „Containerdatei“ aller Programmströme. Beim Wechsel der Dateien ist der Übergang wegen des in den DVD-Playern integrierten Puffers nicht wahrnehmbar. Beim Abspielen werden abwechselnd Video-, Audio- und gegebenenfalls Steuerungsinformationen ausgelesen, zwischengespeichert und wiedergegeben. Der VIDEO_TS-Ordner enthält außerdem die .IFO-Datei mit der Menüführung und meist mehrere .BUP-Dateien, die jedoch nur als Backup der .IFO-Datei dienen. Als Tonspuren sind mehrere Formate zugelassen; neben dem datenintensiven – weil unkomprimierten – linearen PCM-Datenstrom gibt es mehrere Komprimierungsverfahren: mp2 (meist 192–256 Kbit/s) in beliebigen Bitraten für Stereoton, Dolby-Digital- oder DTS-Mehrkanalton bis 5.1-Surround (meist 448 Kbit/s). Auch SDDS ist für die DVD spezifiziert, es gibt jedoch für den Heimbereich weder entsprechende Decoder noch DVDs mit SDDS-Tonspur. Ebenso wenig hat sich das Tonformat MPEG-2 Multichannel durchsetzen können. Insgesamt stehen für den gesamten Datenstrom 10,08 Mbit/s zur Verfügung, für den Audiostrom maximal 6144 Kbit/s. Die Bildqualität der Video-DVD hängt nicht so sehr von der Bandbreite des Video-Streams als vielmehr von der Effizienz der Komprimierung ab. Oft wird mittels MPEG-Encoder in mehreren Durchläufen kodiert, um ein Höchstmaß an Effizienz zu erreichen. Bei MPEG-2 können die Datenströme im VBR-Verfahren komprimiert werden, d. h., dass die Bandbreite an verschiedenen Stellen des Films stark abweichen kann (variable Bitrate). Die Bitrate hängt dabei von der gerade anfallenden Datenmenge ab, sodass zum Beispiel bei bewegungsarmen Szenen Bandbreite und damit Speicherplatz auf der DVD gespart werden kann. Bei MPEG-2 werden bei aufeinanderfolgenden Bildern in der Regel nur die Unterschiede zum vorausgehenden Bild gespeichert (P- oder B-Frames), um auf der Disc Platz zu sparen. Mehr Informationen dazu im Artikel DVD-Video. Daten-DVDs (DVD-ROM) sind anders als Video-DVDs keinen Restriktionen unterworfen und können beliebige Ordner und Dateien enthalten. Als Dateisysteme werden entweder die im Computerbereich vorherrschenden Formate ISO 9660 und ISO/Joliet oder UDF verwendet; beide Systeme können innerhalb des UDF Bridge-Formates (ISO 9660 Level 3 Layer) kombiniert werden. Ebenso wie CDs können auch DVDs in mehreren Sessionen (Sitzungen) beschrieben werden (Multiborder, analog zu Multisession bei CDs). Einige ältere Betriebssysteme oder DVD-Player können jedoch nur auf die erste Session zugreifen, weshalb es sich in diesem Fall empfiehlt, die DVD in einem Zug zu beschreiben. Zum Auslesen der restlichen Sessions dienen Zusatzprogramme wie IsoBuster, die auch unter älteren Betriebssystemen laufen. Physische Hybrid-DVD Daneben gibt es auch die Hybrid-DVD, die die Eigenschaften einer DVD-Video, DVD-Audio oder DVD-ROM in einer DVD kombiniert. Eine solche Hybrid-DVD enthält Videos, Musik und Computerdaten und präsentiert im DVD-Spieler, DVD-Rekorder oder DVD-Laufwerk des Computers die jeweils abspielbaren Inhalte. Technisch lässt sich eine Hybrid-DVD sehr einfach realisieren, weil die DVD-Video und DVD-Audio auf der DVD-ROM basieren. Die DVD-ROM speichert alle Inhalte als Dateien nach dem UDF-Dateisystem ab. Für die DVD-Video und DVD-Audio müssen nur zwei weitere Festlegungen vorgenommen werden: Die erlaubten Dateiformate und der Ablageort auf der DVD. Für die Hybrid-DVD ist besonders der Ablageort interessant. Wird eine DVD-Video oder Hybrid-DVD zum Beispiel in einen DVD-Rekorder eingelegt, so sucht dieser die Filmdateien im Unterverzeichnis VIDEO_TS. Nach dem gleichen Schema sucht ein DVD-Player die Audiodaten im Unterverzeichnis AUDIO_TS. Im DVD-Laufwerk eines Computers sind hingegen alle Dateien einer DVD ersichtlich, weil dieser jede DVD als eine DVD-ROM behandelt. Sony DCR-DVD201E HDV-Camcorder mit direkter Aufzeichnung auf eine 8-cm-DVD Beschreibbare DVD-Formate Logo DVD Die Bezeichnung DVD tragen alle Scheiben der DVD-Familie. DVD−R-Logo – Am „−“ sind alle DVD-Formate erkennbar, die vom DVD Forum stammen. Nur bei diesem Format kann Time Search verwendet werden. DVD+R-Logo + Am „+“ sind alle DVD-Formate erkennbar, die von der DVD+RW Alliance stammen und einige Sonderfunktionen im Videobereich unterstützen. DVD−R-Logo ± Mit einem „±“ wird ausgedrückt, dass hier sowohl die DVD-Formate des DVD-Forums wie der DVD+RW Alliance gemeint sind. DVD+R-Logo R „Recordable“, das heißt einmal beschreibbar. DVD+RW-Logo DVD-RW-Logo RW „Rewritable“, das heißt wiederbeschreibbar (gewöhnlich bis ~103-mal veränderbar/korrigierbar). DVD-RAM-Logo RAM „Random Access Memory“, das heißt freier, direkter Schreib-/Lese- Zugriff auf alle Daten (gewöhnlich bis ~105-mal veränderbar/korrigierbar) DVD+R-DL-Logo DL Dual (−) bzw. Double (+) Layer, das heißt zwei Datenschichten auf einer Seite. Der Endbenutzer kann nicht nur käufliche DVDs abspielen (die im Presswerk hergestellt wurden), sondern er kann mit einem DVD-Brenner auch eigene DVD-Videos, DVD-Audio oder DVD-ROMs erstellen. DVD-Brenner sind beispielsweise in Computern und Hi-Fi-DVD-Rekordern eingebaut und benötigen beschreibbare DVD-Formate. Historisch haben sich aus Kostengründen die fünf verschiedenen DVD-Formate DVD−R, DVD+R, DVD−RW, DVD+RW und DVD-RAM mit einfacher und doppelter Speicherkapazität (DL – Double Layer) entwickelt. Sie werden nach folgender Systematik bezeichnet: Die drei DVD-Formate, die vom DVD-Forum stammen, werden auch als Minus-Standard bezeichnet. Nur diese Formate dürfen auch das offizielle DVD-Logo tragen. Entsprechend werden die zwei DVD-Formate von der DVD+RW-Allianz mit einem „+“ auch als Plus-Standard bezeichnet. Die DVD-Formate nach dem Plus-Standard sind technisch einfacher aufgebaut, wodurch zum Beispiel die DVD+RW andere Schreibmethoden als die DVD-RW unterstützt. Auch sind die Lizenzgebühren für die Patentnutzung bedeutend niedriger. Diese anfänglichen Preisvorteile des Plus-Standards gibt es inzwischen durch den harten Wettbewerb mit dem Minus-Standard nicht mehr. Die Formatvielfalt führte anfangs zu einer Kaufzurückhaltung bei den Konsumenten, da unklar war, welches beschreibbare DVD-Format die größere Investitionssicherheit aufweist. Die Industrie reagierte seit 2003 darauf mit (preisgünstigen) Multi-Brennern, die sowohl das Minus- als auch das Plus-Format unterstützten. Formate mit zwei Datenschichten Ein bereits beschriebener Dual-Layer-Rohling mit gespaltenen Datenschichten. Seit 2004 werden auf dem Massenmarkt auch beschreibbare DVDs mit zwei anstatt nur einer Datenschicht angeboten. Sie werden mit „DL“ bezeichnet, was im Minus-Format für „Dual Layer“ (DVD−R DL), im Plus-Format dagegen für „Double Layer“ (DVD+R DL) steht. Beiden Formaten gemein sind die zwei übereinander geklebten Schichten auf derselben Seite der Platte, die gewisse Veränderungen im Aufbau der DVD notwendig machten. Nur so kann auch die zusätzliche Schicht beschrieben und gelesen werden. Die DVD±R DL bietet 8,5 GB Fassungsvermögen pro Medium, also etwa das 1,8-fache einer Single-Layer-DVD. Ihre zusätzliche Kapazität reicht oftmals aus, um große Einzeldateien (etwa hochauflösende Videos) auf einen einzigen Datenträger zu brennen, anstatt sie auf zwei herkömmliche DVDs aufzuteilen und ohne die Daten dafür erneut komprimieren zu müssen. Für RW-Medien dagegen sind diese Änderungen hin zum DL-Datenträger nicht möglich. Zu geringe Reflexionseigenschaften verhindern die zuverlässige Nutzung der zweiten Datenschicht. Daneben existieren auch noch doppelseitige Medien in den Formaten DVD−R, DVD+R und DVD-RAM. Diese fassen tatsächlich 2 × 4,7 GB, also 9,4 GB pro Medium, da sie im Prinzip aus zwei einzelnen DVDs bestehen. Nachteilig wirkt sich dies besonders bei großen Dateien aus, da diese nicht wie bei ±DL-DVDs zusammenhängend gespeichert werden können. Jede Seite repräsentiert einen eigenständigen Datenträger, und um auf den jeweils anderen Datenbestand zugreifen zu können, muss die DVD entnommen und gewendet werden. Laufwerke, die beide Seiten gleichzeitig nutzen können (Schreib-/Lesezugriff), existieren nicht. Da die Double-Layer-/Dual-Layer-DVDs trotz geringerer Gesamtkapazität diverse Vorteile bieten (höhere maximale Dateigröße, Platz für ausführliche Beschriftung etc.), waren doppelseitige DVD±R-Rohlinge nahezu völlig vom Markt verschwunden. In jüngerer Zeit (Stand Juli 2008) sind jedoch wieder doppelseitige Rohlinge erhältlich. Doppelseitige DVD-RAM sind ebenfalls erhältlich. Bei ihnen sind derzeit keine DL-Medien verfügbar. Klassifikation von beschreibbaren DVDs Eine DVD-RAM ist mit dem bloßen Auge unmittelbar von anderen DVD-Formaten anhand der vielen kleinen verstreuten Rechtecke, die von ihrer typischen Sektorierung herrühren (erkennbar in der Vergrößerung), unterscheidbar. Die Sektorierung dient einer höheren Datensicherheit. Die beschreibbaren DVD-Formate lassen sich nach ihrer Veränderbarkeit und Datensicherheit unterscheiden. Einerseits lassen sie sich nach ihrer Veränderbarkeit in zwei Gruppen unterteilen: DVD-Rohlinge, die nur einmal beschreibbar sind: DVD−R und DVD+R. Bei diesen Medien wird die Information in einen Dye geschrieben. Dies ist ein organischer Farbstoff, meist violetter Farbe. DVD-Medien, die nachträglich veränderbar sind: DVD−RW, DVD+RW, DVD-RAM. Die RW-Medien verwenden als funktionelle Schicht anstatt des bei den DVD-Rohlingen verwendeten Dyes eine metallische Schicht. Bei den DVD-Medien ist die DVD-RAM 100-mal so oft wiederbeschreibbar (circa 100.000-mal) wie die DVD-RW bzw. DVD+RW, die etwa 500 bis 1.000 Schreibvorgänge überstehen. Weiterhin ist die Datensicherheit ein weiteres wichtiges Unterscheidungsmerkmal der einzelnen beschreibbaren DVD-Formate: Die DVD±R reagiert aufgrund ihrer organischen Farbstoffe viel empfindlicher auf Sonnenlicht und Hitze als die DVD±RW. Wird sie der unmittelbaren Sonneneinstrahlung oder starkem UV-Licht ausgesetzt, kann dies zu einem schnellen Verlust der Daten führen. Die DVD±RW hingegen reagiert sensibler auf extreme Temperaturschwankungen; durch leichte Materialdeformationen können die Daten Schaden nehmen. Die DVD-RAM weist von allen beschreibbaren DVD-Formaten die höchste Datensicherheit auf, weil sie zusätzlich folgende zwei Eigenschaften aufweist: Sektorierung: DVD-RAM-Medien besitzen eine eingeprägte Sektorierung, die sich visuell als ein Muster von kleinen verstreuten Rechtecken auf der Unterseite einer DVD-RAM zeigen (siehe Abbildung). Sie dienen einer höheren Lese- und Schreibgenauigkeit. Defektmanagement: Die DVD-RAM besitzt dasselbe bewährte Defektmanagement wie Festplattenlaufwerke. Jede geschriebene Information wird von der Hardware kontrollweise gelesen (verifiziert) und ggf. verbessert. Es gibt daher keine versteckten Schreibfehler wie bei der DVD±R oder DVD±RW. Geschwindigkeit Die Standard-Datenrate 1× entspricht bei DVDs einer Geschwindigkeit von 11,08 Mbit/s[9] (1,385 MB/s oder etwa 1,32 MiB/s) und damit in etwa einem CD-Laufwerk mit dem Geschwindigkeitsfaktor 9×. Die Schreibgeschwindigkeit 1× entspricht somit definitionsgemäß der maximalen Datenrate, die beim Abspielen einer standardkonformen Video-DVD auftreten kann. Aktuelle DVD-Laufwerke schaffen Brenn- und Lesegeschwindigkeiten bis zu 24×. Die volle Geschwindigkeit wird dabei allerdings nur am äußeren Rand der DVD erreicht, während im Inneren deutlich langsamer gelesen und geschrieben werden kann. Technik der DVD DVDs benötigen zum Abspielen einen eigenen DVD-Spieler. Zur Unterscheidung zu normalen CD-ROM-Laufwerken ist dieser auf der Vorderseite mit dem DVD-Emblem gekennzeichnet. Im Vergleich zu den CDs wird bei DVDs mit Lasern kürzerer Wellenlänge gearbeitet, und wegen der gleichzeitig kürzeren Strahlengänge der Fokussierungsoptiken resultieren daraus kleinere Laserspots, mit denen in den Datenträgerschichten entsprechend kleinere Strukturen gelesen und geschrieben werden können. Lebensdauer Zur Langzeitarchivierung sind beschreibbare DVD-Formate nach einhelliger Expertenmeinung nicht geeignet, einzige Ausnahme könnte eventuell die DVD-RAM darstellen, wobei auch hier die Langzeithaltbarkeit nicht sicher erwiesen ist. Verbatim bietet in Österreich und der Schweiz eine lebenslange Garantie, allerdings nicht in Deutschland. Diese gilt für alle von Verbatim hergestellten optischen Datenträger, deckt allerdings nur Herstellungsfehler ab, nicht jedoch normale Abnutzung und unsachgemäße Behandlung. Im ungünstigsten Fall können DVD±R und DVD±RW auch schon nach wenigen Monaten Datendefekte aufweisen. Eine Haltbarkeit der Daten von bis zu 1000 Jahren verspricht seit 2012 der Hersteller Millenniata für seine M-Disc. Millenniata beruft sich dabei auf Tests des US-Militärs. Zum Beschreiben sind M-Disc-fähige Brenner erforderlich. Ansonsten wird eine M-Disc wie eine gewöhnliche DVD gehandhabt. Speicherkapazität und Zugriffstechnik Die Spezifikationen sehen die folgenden DVD-Typen in der Version 2 vor. Auf die Darstellung der seltenen Version 1 wird verzichtet. Speicherkapazitäten Format Kapazität in MiB/GiB[10] Kapazität in MB/GB[1] Schichten Vorderseite/ Rückseite Bemerkung DVD-5 4,38 GiB 4,7 GB 1/0 Leserichtung von innen nach außen auf der 0,6 mm starken Datenschicht (Single-Layer-DVD, SL). Durch eine Dummy-Schicht darüber wird die Normdicke von 1,2 mm erreicht. DVD-9 7,93 GiB 8,5 GB 2/0 Umfokussieren des Lasers auf eine zweite Datenschicht (Dual-Layer-DVD, DL). Bei Daten-DVDs werden beide Schichten von innen nach außen gelesen. Bei DVD-Video wird die untere Schicht von innen nach außen gelesen, die obere zurück von außen nach innen. DVD-10 8,76 GiB (2 × 4,38 GiB) 9,4 GB (2 × 4,7 GB) 1/1 Wenden der DVD im Spieler auf eine zweite Datenschicht (Flipper). DVD-14 12,3 GiB (7,92 + 4,38 GiB) 13,2 GB (8,5 + 4,7 GB) 2/1 Flipper mit einer Seite Dual Layer und einer Seite Single Layer; äußerst selten DVD-18 15,84 GiB (2 × 7,92 GiB) 17 GB (2 × 8,5 GB) 2/2 Flipper mit Dual Layer auf beiden Seiten; selten DVD-plus (DualDisc) 4,38 GiB + 650 MiB 4,7 GB + 682 MB 1/1 DVD-5 wird mit einer normalen CD kombiniert. So kann der CD-Teil auf CD-Spielern abgespielt werden. Die CD-Seite und die DVD-Seite sind unterschiedlich, die Medien sind nicht normgerecht, sondern zu dick; daher wird meist vom Abspielen solcher Medien in Laufwerken mit Einzugsschlitz, sogenannte Slot-In-Laufwerke, abgeraten. Wird von Sony unter dem Begriff DualDisc vermarktet. Vergleich von CD und DVD Typ Parameter Darstellung CD Wellenlänge: 780 nm Numerische Apertur: 0,45 Spotdurchmesser: 2,1 µm Spurabstand: 1,6 µm Datenschicht CD DVD Wellenlänge: 650/635[11] nm Numerische Apertur: 0,6 Spotdurchmesser: 1,3 µm Spurabstand: 0,74 µm Datenschicht DVD Angabe der Brutto-Speicherkapazität in GB statt in Byte. Die tatsächlich verwendbare Speicherkapazität hängt vom verwendeten Dateisystem der DVD ab. Eine für DVD-RW 16fache Schreibgeschwindigkeit verwendete Laserdiode hat z. B. folgende Daten[12]: Wellenlänge: 658 nm Schwellstrom: 50 mA Dauerleistung (CW, bei 130 mA): 80 mW Pulsleistung (40 ns Pulsdauer): 250 mW Abstrahlwinkel: 9° / 19° Laser-Schutzklasse (Gehäuse des DVD-RW-Laufwerkes geöffnet, Laserdiode mit oder ohne Optik): 3B Die geringere Wellenlänge gegenüber CD-Lasern sowie die größere Apertur der Fokussieroptik ermöglichen einen kleineren Fokus und somit kleinere schreib- und lesbare Pits. Die im Vergleich zur CD bei gleicher Geometrie der Disk etwa sechsmal so hohe Datenkapazität der DVD wird durch weniger als halb so lange Pits bei einem weniger als halb so großen Spur-Abstand sowie mehr Fläche für die Daten durch einen schmaleren Lead-In Bereich erreicht. Double Layer DVDs benötigen etwa 10 % längere Pits, weswegen zwei Schichten in dieser Konfiguration nicht die doppelte Kapazität einer Single Layer DVD bieten. Die feineren Strukturen der DVD sind anfälliger gegenüber Kratzern und Verschmutzungen, was durch die verwendete zweidimensionale Fehlerkorrekturmethode mehr kompensiert wird. Im Gegenzug sind CDs extrem sensibel bezüglich Kratzer auf der Oberseite, da diese im Allgemeinen direkt die Datenschicht darstellt. Daher sollten CDs nicht mit eindrückenden oder kratzenden Stiften wie Kugelschreiber oder (harten) Bleistiften beschriftet werden. Fehlerkorrektur Auf der DVD werden zwei Reed-Solomon Codes C1(182,172,11) und C2(208,192,17) eingesetzt, die durch Verkürzung aus einem (255,245,11) bzw. (255,239,17) RS-Code entstehen. C1 dient der Zeilencodierung und C2 der Spaltencodierung. Die so entstehende Matrix dient der Fehlerkorrektur, wobei in den Zeilen jeweils 5 Fehler und in den Spalten jeweils 8 Fehler korrigiert werden können. Die Bits B i , j {\displaystyle B_{i,j}} B_{{i,j}} mit i > 191 {\displaystyle i>191} i>191 und j > 171 {\displaystyle j>171} j>171 sind Paritätsbits die beim Codieren entstehen.[13] Reed Solomon Produkt Code Beim Interleaving der DVD wird ein 182 × 208-Byte Frame in 16 Frames bestehend aus 182 × 13 Bytes aufgeteilt. Dabei wird je eine Paritätszeile ( j > 181 {\displaystyle j>181} j>181) ans Ende eines 182 × 12-Byte Frames verschoben. Das heißt die B i , j {\displaystyle B_{i,j}} B_{{i,j}} werden folgendermaßen in einer neuen Matrix B m , n {\displaystyle B_{m,n}} B_{{m,n}} angeordnet: Die so erzeugte Matrix wird ähnlich wie bei der CD decodiert. Dabei können maximal 4832-Bits[14] oder ein Flächenfehler mit 2932 Bits korrigiert werden. Neue Technologien Zur Anwendung beider erweiterter Techniken braucht es höherfrequente (das heißt, die Farbe des Lasers ist in Richtung Blau verschoben) und genauere Laser als zum Auslesen einer CD. Um die zweite Datenschicht lesen zu können, muss der Laser dazu noch leicht anwinkelbar sein. Zusammen mit der veränderten Laserfokussierung ist es so möglich, die untere („verdeckte“) Schicht lesen zu können. Datenkodierung Die Binärdaten auf einer DVD werden nach der „Eight-to-Fourteen-Modulation-plus“ (EFMplus) geschrieben. Diese stellt sicher, dass sich alle zwei bis zehn Takte die Polarität des ausgelesenen Signals ändert. Das geschieht, wenn der Laser in der Spur einen Übergang von einer Vertiefung („pit“) zu einem Abschnitt ohne Vertiefung („land“) passiert oder umgekehrt. Der Hintergrund ist hierbei folgender: Die Abschnitte mit Vertiefungen bzw. ohne Vertiefungen müssen lang genug sein, damit der Laser die Veränderung erkennen kann. Würde man ein Bitmuster direkt auf den Datenträger schreiben, würden bei einem alternierenden Signal (1010101010101010…) falsche Werte ausgelesen, da der Laser den Übergang von 1 nach 0 beziehungsweise von 0 nach 1 nicht verlässlich auslesen könnte. Die EFMplus-Modulation bläht das Signal von acht auf 16 Bit auf und wählt die Füllbits so, dass die oben erwähnte Forderung, dass sich alle zwei bis zehn Takte die Polarität ändert und ein Übergang von 1 nach 0 oder umgekehrt geschieht, erfüllt wird. Die CD verwendet eine simplere 8-zu-14-Bit-Methode mit noch zusätzlichen Zwischenbits namens EFM, woher der jetzt eigentlich falsche Name bei der DVD rührt; korrekter wäre „Eight-to-Sixteen“. Brenner Nachdem die ersten DVD-Brenner (DVD-Schreiber) nur eine Datenmenge von 3,56 GB auf einen einmal beschreibbaren DVD-Rohling speichern konnten, wurde die Kapazität später auf die volle Größe einer DVD-5 (4,7 GB) angehoben und zusätzlich wiederbeschreibbare Medien mit diesem Fassungsvermögen vorgestellt. Seit Mitte 2004 beherrschen DVD-Brenner auch die Doppelschicht-Technik (dual layer), welche die Speicherung von Daten auf einem zweischichtigen Rohling ermöglicht. Die zweite Datenschicht besitzt weiter gesetzte Pits und Lands, um ein Lesen durch die untere Schicht hindurch zu ermöglichen, und ist somit kleiner. So fasst ein solcher Rohling statt 9,4 GB (die Kapazität zweier DVD-5) lediglich ca. 8,5 GB. Duplikationsverfahren DVD-Pressung: Die Herstellung einer DVD oder einer CD (ROM und Video) besteht aus vier Schritten nach Anlieferung der Master-DVD-R beziehungsweise eines Streamer-Tapes („DLT“-Format) an das Presswerk. Premastering: Zuerst wird geprüft, ob der Standard (das Book) erfüllt ist, das heißt, ob der Datenträger den Spezifikationen entspricht. Danach wird mit der Berechnung des EDC (Error Detection Code) und ECC (Error Correction Code) begonnen. Dies dauerte ursprünglich zwischen fünf und 16 Stunden. Anschließend werden Time-Code, Inhaltsinformation der Tracks und TOC (Table of contents) usw. generiert und ein Image der DVD/CD erstellt. Die Daten können nun dem Mastering zugeführt werden. Mastering: Die aufbereiteten Daten aus dem Premastering werden auf einen Glasmaster (eine Glasscheibe) übertragen, indem ein modulierter Laserstrahl die darauf aufgetragene Substratschicht (ein Farbstoff) von innen nach außen belichtet. Im Entwicklungsbad werden dann die belichteten Stellen ausgewaschen, die Pits entstehen. Anschließend wird der Glasmaster mit einer 100 nm dicken Silberschicht bedampft. Im Anschluss daran folgt ein erstes Auslesen als Qualitätsprüfung. Die Kosten für die Glasmasterproduktion (zwischen 300 und etwa 3.000 €) werden bei geringen Auflagen von den meisten Presswerken in Rechnung gestellt. Galvanik: Es werden nun Negative des Glasmasters erstellt, die für die Pressung als Stempel verwendet werden können. Serienfertigung Generell werden die Discs aller DVD-Formate aus zwei einzelnen aus Polycarbonat gespritzten Kunststoffscheiben von etwa 0,6 mm Dicke hergestellt (Ausnahme: Ecodisc). Dabei hat die untere „Halbscheibe“ (Layer 0) einen Stapelring als Abstandshalter. Die obere „Halbscheibe“ (Layer 1) trägt bei dem Format DVD-5 keine nutzbaren Informationen und wird daher als „Dummy“ bezeichnet. Die eigentliche DVD entsteht, wenn beide Hälften mit unter UV-Licht aushärtendem Lack verklebt werden („bonden“; Schichtdicke etwa 50 µm). Um eine gleichbleibende Qualität der hergestellten Scheiben zu gewährleisten, sind in den Produktionsanlagen üblicherweise hochauflösende Kamerasysteme, so genannte Inline Scanner, integriert. Stichprobenartig kommen auch Offline-Messlaufwerke zum Einsatz, um die elektrischen Signale der DVD zu analysieren. Sollte sich beim Verkleben der zwei Layers Luft einschleichen (ein so genannter Bondingfehler), kann die DVD schnell Schaden nehmen. So kann beispielsweise beim Einlegen der DVD ein Teil eines Layers absplittern. Hierdurch kann eine Unwucht entstehen, die zu weiteren Schäden an der DVD oder sogar am Abspielgerät führen kann. Allerdings sind diese Fehler in der Regel nur ein optisches Problem und haben keinen Einfluss auf die Abspielbarkeit der DVD. Beim Herstellvorgang gibt es große Unterschiede zwischen bespielten Medien (Kauf-Videos) und unbespielten/wiederbeschreibbaren Scheiben (Rohlinge). Die Formate DVD-5, -9 und -10 können meist auf derselben Maschine hergestellt werden. Dabei werden die Informationen mit Matrizen (Stamper) in das heiße Polycarbonat gepresst (Spritzprägen). Um die Daten für die Laufwerke lesbar zu machen, werden die Halbscheiben mit Metall beschichtet (sputtern). Bei DVD-5, DVD-10 und dem Layer 1 bei DVD-9 wird Aluminium vollreflektierend gesputtert (etwa 50 nm). Da bei DVD-9 beide Informationsschichten von einer Seite gelesen werden, wird die untere (Layer 0) halbtransparent mit Gold, Silizium oder Silberlegierungen beschichtet (etwa 10–15 nm). DVD-14 und DVD-18 erhält man, indem zwischen die Halbscheiben eine bereits mit weiteren DVD-Strukturen versehene Folie eingebracht wird. Brennen Beim Brennen ist kein Glasmaster erforderlich, sondern nur ein Computer, ein DVD-Brenner und ein Brennprogramm. Für das Brennen benötigt man DVD-Rohlinge, die in unterschiedlichen Qualitäten als DVD−R, DVD+R, DVD−RW, DVD+RW und DVD-RAM erhältlich sind. Durch die verschiedenen DVD-Formate und die Tatsache, dass diese teilweise erst nach der Definition des ursprünglichen DVD-Regelwerks spezifiziert wurden und Varianten desselben sind, besteht eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass die gebrannte DVD auf einigen DVD-Playern nicht abspielbar sein wird. Deswegen sollte man sich nach der Kompatibilität des Brenners und der gewünschten Abspielgeräte vor dem Kauf der Rohlinge genau erkundigen. Einige DVD-Brenner bieten die Möglichkeit, DVD+R- und DVD+RW-Rohlinge mit dem Book Type DVD-ROM zu kennzeichnen und dadurch deren Akzeptanz durch ältere DVD-Abspielgeräte deutlich zu erhöhen. Häufig müssen die DVDs nach dem Brennen finalisiert werden. Bei DVD+RW und DVD-Ram ist ein Finalisieren nicht notwendig, es wird aber empfohlen, ein DVD-Menü zu erstellen. Labelaufdruck / Beschriftung Für den Labelaufdruck bei der DVD stehen ebenso wie bei der CD verschiedene Drucktechniken zur Verfügung: Siebdruck Im Siebdruck sind bis zu sechs Labelfarben möglich, es können Schmuckfarben (HKS oder Pantone) gewählt werden. Siebdruck ist derzeit die gängigste Variante, um CDs oder DVDs zu bedrucken, wird aber zunehmend vom Offsetdruck verdrängt. Der Siebdruck ist geeignet für gepresste CDs und DVDs; auch die Rohlingsbedruckung im Siebdruck ist möglich. Im Siebdruck sind die Farben sehr brillant. Trockenoffsetdruck Im Trockenoffset sind vier Labelfarben möglich (CMYK-Farbmodell), kombiniert mit dem Siebdruck bis zu sechs Labelfarben (CMYK im Offset und zusätzlich weiß Vollfläche und eine Schmuckfarbe oder Glanzlack im Siebdruck). Auf Grund der höheren Auflösung als im Siebdruck ist der Offsetdruck ideal für fotorealistische Darstellungen. Seit Anfang 2004 ist der Offsetdruck nicht nur für gepresste CDs und DVDs, sondern auch für CD-Rohlinge und DVD-Rohlinge möglich. Thermotransferdruck Bei diesem Druckverfahren wird mit einem speziellen Drucker Farbe von einem Farbband durch Erhitzung des Druckkopfes auf die CD oder DVD übertragen. Technisch bedingt ist das Druckverfahren eher für Schriften und Logos geeignet. In der Praxis wird dieses Verfahren bei kleinen Auflagen (gebrannte CDs und DVDs) angewendet. Thermoretransferdruck Der Thermoretransferdruck ist die Weiterentwicklung des Thermotransferdrucks. Das Labelmotiv wird im Thermotransferdruckverfahren auf ein Übertragungsband gedruckt und davon dann eine Folie auf die CD oder DVD aufgebracht. Durch diese Technik ist eine bessere Auflösung möglich. So kann bereits bei Kleinauflagen ein fotorealistischer Druck erreicht werden. Tintenstrahldruck Es gibt spezielle DVD- bzw. CD-Rohlinge, die gegenüber der Datenseite eine weiße Druckseite besitzen. Diese besteht aus einem speziellen, saugfähigen Material, das ein Verlaufen der Tinte verhindern soll. Zum Bedrucken sind spezielle Drucker nötig, deren Technologie sich kaum von der unterscheidet, die zum Bedrucken von Papier genutzt wird. Entsprechend gibt es auch Drucker, die sowohl CDs, DVDs als auch Papier bedrucken können. Praktisch findet dieses Verfahren nur bei Heimanwendern und sehr kleinen Auflagen von gebrannten Medien eine Anwendung. Aufklebe-Label Diese Methode ist für den Heimanwender nicht zu empfehlen. Wie bei einem Bimetall wölbt sich die DVD bei Temperaturunterschieden, da sich der Aufkleber und die Polycarbonat-Scheibe unterschiedlich stark ausdehnen. Im Gegensatz zu normalen CDs reichen bei einer DVD schon geringe Verzerrungen aus, dass der Player die Daten nicht mehr lesen kann. Dieser Effekt wird durch die Wärme im Inneren des DVD-Players noch verstärkt, so dass beklebte DVDs häufig erst nach einer gewissen Spieldauer ausfallen. Um dies zu verhindern, sind spezielle DVD-Aufkleber aus Kunststofffolie erhältlich, die sich gleichmäßig mit der Scheibe ausdehnen sollen. Nachteilig ist zudem, dass in der Regel durch den Aufkleber eine Unwucht entsteht. In DVD-Laufwerken kann diese Unwucht bei hohen Drehzahlen zu einer Ablösung des Aufklebers oder sogar einem Zerreißen der DVD führen. Manuelle Beschriftung Mit Folienstiften, CD-Markern und anderen Schreibern für glatte Flächen können DVDs natürlich auch von Hand beschriftet und bemalt werden. Dies ist die günstigste und schnellste Methode. DVDs sind – anders als CDs – recht unempfindlich gegen Stifte, die die Oberfläche verkratzen oder chemisch angreifen, da ihre Datenschicht mittig liegt und somit von einer relativ dicken Kunststoffschicht geschützt ist. Laser-Label Beschriftung des Datenträgers durch den Laser direkt im Laufwerk. Dies setzt einen speziellen Brenner und geeignete Rohlinge voraus, die ein solches Verfahren beherrschen. Die Vorteile des Laser-Labels liegen im Bedrucken auch in mobilen Betrieb, die Vermeidung von Neuinvestitionen in neue Drucker und der Möglichkeit, in mehreren Sessions zu drucken (Lightscribe). Nachteilig sind der ausschließlich monochrome Druck, die geringe Qualität, das geringe Drucktempo (optimaler Kontrast bei über 30 min. Druckzeit) sowie die teuren und immer schwerer erhältlichen Rohlinge. LightScribe Das erste Laser-Beschriftungssystem hat Hewlett-Packard unter dem Namen Lightscribe entwickelt, bei dem die Labelseite durch die Beschriftung geschwärzt wird. Verbreitet sind im unbeschrifteten Zustand bronzefarbene Datenträger. Es gibt eine Reihe andersfarbiger Medien, die jedoch wesentlich seltener im Handel anzutreffen sind. Je nach Qualitätsstufe dauert eine Beschriftung zwischen 15 und 20 Minuten. Labelflash An dieses Verfahren anknüpfend, hat Yamaha eine ähnliche Technologie namens Labelflash entwickelt. Auch mit ihr wird der Rohling im Brenner per Laser beschriftet, erzeugt jedoch einen blauen Aufdruck auf der Label-Seite. Die Beschriftungsdauer liegt bei fünf Minuten in der besten Qualität, die 1000 dpi mit 256 Helligkeitsstufen bietet. Einweg-DVD und DVD-D Vor Jahren hörte man immer wieder von einer neuerfundenen Einweg-DVD, die besonders den Spielfilmverleih von Videotheken revolutionieren sollte. Sobald die DVD aus der luftdichten Hülle entfernt wird und mit Sauerstoff in Berührung kommt, erfolgt eine chemische Reaktion, welche die DVD innerhalb von 8 bis 48 Stunden unbrauchbar macht. Nach Ablauf dieser Zeit kann die DVD vom Kunden einfach weggeworfen werden, weswegen diese DVDs auch Wegwerf-DVDs genannt werden. Dem Vorteil, dass man diese DVDs der Videothek nicht mehr zurückbringen muss und somit auch Verzugsgebühren kein Thema mehr sind, stehen ökologische Nachteile gegenüber, auch wenn das Produktmaterial vollständig recycelbar ist. Die Firma Flexplay hatte eine solche Einweg-DVD unter dem Namen EZ-D herausgebracht. Diese wurde ab September 2003 von Buena Vista Home Entertainment am US-Markt getestet. Es erschienen Datenträger mit einem Film für etwa 5 bis 7 US-Dollar kurz vor der eigentlichen Premiere desselben. Das Produkt fand jedoch nicht genug Käufer, so dass dieses Anfang 2004 bereits wieder aus den Verkaufsregalen verschwand. Ein ähnliches Verfahren hatte auch schon die Firma SpectraDisc zuvor vorgestellt, nach deren Prinzip die Einweg-DVDs jedoch aufgrund von Lichtempfindlichkeit unbrauchbar wurden. Eine andere Variante vertrieb die Firma DVD-D Germany Ltd bis 2012. Die Daten auf der DVD-D (D für engl. 'disposable', dt. 'Wegwerfartikel') sind nach dem ersten Abspielen 48 Stunden lesbar, danach erscheint im Player „No disc“. Die Datenzerstörung wird durch die Rotation im Abspielgerät gestartet, gelöscht wird dabei nach Angaben der Firma das Steuerungsmenü der DVD. Allerdings gibt es zum Mechanismus keine genaueren Angaben. Teilweise wird dies begründet mit Flüssigkeits-Tanks in der DVD, die durch die Rotation aufbrechen (Zentrifugalkraft). Auf der Website des Unternehmens DVD-D Germany[15] wurden bereits mehrere Kinofilme in diesem Format zum Preis von rund 4 € angeboten. Ecodisc Bestrebungen zu einer besseren ökologischen Verträglichkeit der DVD führten zur Entwicklung der Ecodisc. Diese DVD besteht aus nur einer Polycarbonat-Scheibe und hat nur 8 Gramm Gewicht. Die Speicherkapazität ist mit 4,7 GB gleich groß wie bei der DVD-5. DivX und DIVX Während heutzutage das DivX-Format als Videokompressionsalgorithmus bekannt ist, bezeichnet DIVX eine spezielle Pay-per-View-Variante in den USA, die heute nicht mehr existiert. Im Jahr 1998 kam die Idee auf, zu den damals noch erheblich teureren DVDs eine Billigvariante anzubieten, die 48 Stunden lang abgespielt werden konnte, jede darüber hinausgehende Nutzung war kostenpflichtig. Zur Dekodierung und Abrechnung der Filme wurden spezielle, mit einem Modem ausgestattete Player benötigt, die sich regelmäßig mit einem speziellen Server verbanden, um Abrechnungsdaten zu übertragen. DIVX benutzte ein MPEG-4-Derivat, das mit speziellen DIVX-Flags zur Identifizierung und Dekodierung des Films versehen war. Letzten Endes konnte sich das System der DVD gegenüber nicht durchsetzen und endete nach nur einem Jahr als Flop. Trivia Im Jahr 2010 wurde die DVD Opfer des Aprilscherzes der renommierten Computerzeitschrift c’t. Dem Artikel nach sollten gepresste DVDs anfällig für Bakterienbefall sein. Als Merkmal wurden Flecken auf den DVDs genannt. Das Bakterium könne ganze Stapel – allerdings lediglich neuerer – DVDs zerstören und würde sich auch über infizierte Laufwerke verbreiten. Die Leser wurden aufgerufen, ihre DVD-Sammlung umzusortieren, so dass zwischen neuen immer zwei alte DVDs stehen, ihre DVD-Laufwerke zu behandeln und tagelang nicht zu benutzen.[16] Ein fingiertes Schreiben vom Verband der Videothekenbesitzer, datiert auf den 1. April, und die Verwendung der Nummer eines in der Fernsehserie Lost vorkommenden Impfstoffs als Bestellnummer enttarnten den Artikel als Aprilscherz.

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  • warum kann ein flugzeug fliegen.

    Bringt man Wasser schneller zum Strömen, entsteht ein Unterdruck gegenüber der umgebenden langsameren Flüssigkeit und es entsteht ein Sog. Umgekehrt entsteht ein erhöhter Druck (Überdruck), wenn das Wasser langsamer als die umgebende Flüssigkeit wird. Das gilt nicht nur bei Flüssigkeiten, sondern auch bei Gasen wie Luft. Mit diesem Wissen entwarf man die Tragflächen der Flugzeuge: auf der Oberseite muss die Luft durch den längeren Weg schneller strömen - es entsteht ein Sog. Auf der kürzeren Unterseite strömt sie dagegen langsamer -es entsteht Druck. Also einfach ausgedrückt: von unten wird nach oben gedrückt, von oben wird sozusagen "gezogen". Voraussetzung hierfür ist, dass die Tragflächen auch tatsächlich angeströmt werden. Das heißt, Flugzeuge heben erst dann vom Boden ab, wenn sie eine bestimmte Geschwindigkeit haben. Deshalb brauchen schwerere Maschinen auch einen längeren "Anlauf", also eine längere Startstrecke. Um diese Geschwindigkeit zu erreichen braucht das Flugzeug einen Vortrieb. Dafür sorgt der Zug des Propellers oder der Schub eines Düsentriebwerks.

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  • wie funktioniert ein Geigerzähler?

    Die Bezeichnung „Geigerzähler“ geht auf seinen Erfinder, den Physiker Hans Geiger zurück. Sein Mitarbeiter Walther Müller hat an der Konstruktion dieser Messvorrichtung einige Verbesserungen vorgenommen. Aus diesem Grund sind diese Ionen-Strahlungs-Messgeräte alternativ auch unter der Bezeichnung Geiger-Müller-Zählrohr oder Geiger-Müller-Indikator erhältlich. Für die spezifische Funktionsweise eines physikalischen Strahlungsmessgerätes ist sein Aufbau von grundlegender Bedeutung. Unverzichtbar für einen Geigerzähler sind ein Metallrohr sowie ein Metalldraht, der im Mittelteil des Rohres angebracht wird. Das Rohr dient als Kathode oder Minuspol, während der Draht als Anode bzw. Pluspol fungiert. Weitere wichtige Komponenten eines Strahlungsmessers ist ein Isolator, der einerseits den Draht fixiert und andererseits das Metallrohr isoliert. Wenn es um die Messung von Nuklearstrahlung geht, dann handelt es sich dabei um die so genannten Beta- und Gammastrahlung. Das Rohr selbst, wird mit Edelgas befüllt. Es kommen zu diesem Zweck unter anderem Krypton oder Argon in Frage. Als Grundvoraussetzung dürfen die im Geigerzähler eingesetzten Edelgase keinesfalls Negativ-Ionen bilden. Im Inneren des Metallrohres muss außerdem ein Druck von rund 200 hPa absolut herrschen. Zusätzlich ist eine Gleichspannung in Höhe von einigen hundert Volt notwendig. Diese sorgt dafür, dass die Ionen im Edelgas von den metallenen Elektroleitern des Geigerzählers, also der Kathode sowie der Anode, angezogen werden. Sobald eine Beta- oder Gammastrahlung eintritt, trennen sich beim Edelgas die Hüllenelektronen von den Atomkernen. Die so genannte elektrische Feldkraft ist in der Folge dafür verantwortlich, dass die Elektronen schneller zu dem Metalldraht wandern und im Zuge dessen andere Atome des Edelgases ionisieren. Den physikalischen Gesetzen folgend fließt aufgrund dieser so genannten Stoßionisation, bei der es sich um nichts weiter als um eine Entladung von Gas handelt, nun Strom zwischen der Kathode und der Anode. Der Geigerzähler gibt in einem solchen Fall Signale. Zu diesem Zweck wird der Strom in Spannung transformiert. Meist handelt es sich dabei um einen Piepston oder ein wiederholt wahrnehmbares Knacken. Alternativ werden bei einem Ionen-Strahlungsmesser auch Blinksignale eingesetzt. Eine Zählerschaltung ermöglicht eine exakte Messung der Höhe der Beta- und Gamma-Strahlung. vergiss bitte nicht die Frage abzuschließen falls alles geklärt ist :).

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  • das makierte wo steht Gesichter . *geeichter.

    Eichung ist die vom Gesetzgeber vorgeschriebene Prüfung eines Messgerätes auf Einhaltung der zugrundeliegenden eichrechtlichen Vorschriften, insbesondere der Eichfehlergrenzen nach dem Mess- und Eichgesetz.[2] In Deutschland ist die Eichung nach dem Eichgesetz eine hoheitliche Aufgabe. vereinfacht: Kräfte misst man mit Kraftmessern und der Einheit Newton. und vergleichen lassen sich Kräfte mit den Zug/Druck-Kräften von Federn.

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  • Kann mir vllt jemand was zu Druck, Luftdruck, Schweredruck & Auftrieb sagen?

    Der Druck ist eine Oberflächenspannung und daher eine Kraft (also eine Kraft pro Fläche). Die Si-Einheit dazu ist Pascal, aber es werden auch z.b. bar, atm oder Torr verwendet 101300 Pascal = 1,013 bar = 760 Torr = 1 atm. 1 atm ist der Luftdruck der Atmosphäre. Der Schweredruck ist der Druck, der von einem Fluid in Ruhe auf eine Oberfläche ausgeübt wird als Folge der Gravitation z.b. der Druck des Wassers auf den Boden eines Wasserkanisters

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  • Gasgesetze

    du kannst dir die Teilchenanzahl über pV=nRT ausrechnen. V ist das Volumen, p der Druck, T die Temperatur, R die allg. Gaskonstante und n die Stoffmenge (mol) d.h. wenn du unfomrst, erhälst du n=(pV/RT) wenn du die mol hast, kannst du auch schon die Teilchenanzahl ausrechnen.

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  • Warum bewegen sich die Eskimos im hohen Schnee auf Schneeschuhen fort ?

    damit sie nicht so tief in den schnee einsacken. schneeschuhe haben eine grossere Fläche.

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  • Je tiefer die Tauchkugel kam, desto größer wurde der Wasserdruck. Rechne aus, welchem Druck die Tauchkugel in 11000m Tiefe ausgesetzt war. Unser Trommelfell ist etwas 0,5 Quadratzentimeter groß. Wie groß sind die Kräfte, die auf das Trommelfell on 1m und 10m Tiefe wirken?

    Du brauchst hier die Formel für den hydrostatischen Druck:. p=rho*g*h. P Druck . Rho Dichte.

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  • was ist das?

    Der hydrostatische Druck (griech. ὕδωρ hýdor, Wasser), auch Gravitationsdruck oder Schweredruck, ist der Druck, der sich innerhalb eines ruhenden Fluids, das ist eine Flüssigkeit oder ein Gas, durch den Einfluss der Gravitation einstellt. Der Begriff wird entgegen der Wortbedeutung „Wasser“ auch für andere Flüssigkeiten und sogar für Gase verwendet. Dynamischer Druck durch Fluidströmungen wie z. B. der Staudruck wird vom hydrostatischen Druck nicht erfasst, er betrachtet nur ruhende, statische Fluide.

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  • Warum kann ein Flugzeug fliegen ?

    Weil die Luft unter den Flügeln Wirbel erzeugt die das Flugzeug nach oben drücken .

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  • durch weitere Elastizität Fragen stöbern
  • Kann mir das jemand bitte erklären habe morgen nämlich Physik Test.

    Beim Gleichstromgenerator wird durch die Unterbrechung im Ring unten quasi jede halbe Umdrehung die Polung umgedreht und so die Stromrichtungsänderung durch die Lage der Leiterschleife im Magnetfeld ausgeglichen, so dass das Ergebnis Gleichstrom ist bei dem sich das Vorzeichen nicht ändert. Naja gut ist es wenn du verstehst, in welcher Richtung der Strom fließt, wenn die Leiterschleife sich in einer Richtung im Magnetfeld dreht usw. und warum sich diese Richtung bei diesem Magneten und dem dazugehörigen Magnetfeld ändert. Das folgt alles aus dieser Handregel dass sich das Vorzeichen der Stromrichtung beim Gleichstromgenerator im gegensatz zum Wechselstromgenerator nicht ändert!

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  • was sind Elektromagneten und was ist ein Transformator .

    Elektromagnete sind Bauteile, in denen ein starkes Magnetfeld durch einen elektrischen Strom hervorgerufen wird. Elektromagnete bestehen aus einer oder mehreren Spulen. Fließt in der Spule ein elektrischer Strom, dann entsteht um den Leiter ein Magnetfeld. In einer Spule ist der Leitungsdraht in sehr vielen Windungen übereinander gewickelt. Jede einzelne Wicklungsschleife wirkt wie ein kreisförmiger Leiter. Die Einzelfelder der Wicklungsschleifen überlagern sich zu einem intensiven Gesamtfeld. Häufig befindet sich in der Spule ein Eisenkern, durch den das Magnetfeld zusätzlich verstärkt wird. Auf diese Weise erzeugen Elektromagnete im Regelfall wesentlich größere magnetische Feldstärken als Dauermagneten. Elektromagnete sind Bauteile, in denen ein Magnetfeld durch einen elektrischen Strom hervorgerufen wird. Elektromagnete bestehen aus einer oder mehreren Spulen. Fließt in der Spule ein elektrischer Strom, dann entsteht um den Leiter ein Magnetfeld. In einer Spule ist der Leitungsdraht in sehr vielen Windungen übereinander gewickelt. Jede einzelne Wicklungsschleife wirkt wie ein kreisförmiger Leiter. Die Einzelfelder der Wicklungsschleifen überlagern sich zu einem intensiven Gesamtfeld. Häufig befindet sich in der Spule ein Eisenkern, durch den das Magnetfeld zusätzlich verstärkt wird. Auf diese Weise erzeugen Elektromagnete größere Feldstärken als Dauermagneten. Alle größeren Generatoren und Elektromotoren sind zur Magnetfelderzeugung mit Elektromagneten versehen. Auch in der Lichtmaschine des Autos befindet sich ein Elektromagnet. Elektromagnete finden weiterhin als Lasthebemagnete und zur Werkstofftrennung - etwa in der Müllsortierung - Anwendung. Dabei nutzt man aus, dass Elektromagneten auch größere Metallgegenstände merklich anziehen, während beispielsweise Kunststoffe keiner derartigen Kraftwirkung unterliegen. Weitere Anwendungen für Elektromagnete sind verschiedene Relais, die Klingel, Transformatoren oder Lautsprecher. Elektromagnete sind ein wesentlicher Bestandteil von elektrischen Schwingkreisen. Transformatoren werden verwendet, um elektrische Energie eines Wechselstromes von einem Primärstromkreis auf einen Sekundärstromkreis zu übertragen. Bei dieser Übertragung kann man die Werte für die Spannungen und Stromstärken verändern. Das Funktionsprinzip von Transformatoren beruht auf der elektromagnetischen Induktion.

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  • wir haben als thema: wie wi der uelektische strom eigentlich erzeugt. dd elektrische strom*. meine frage.

    strom ist eigentlich eine bewegung der ladungen. also wenn man einen ladungsaustausch hat, fließt strom.

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  • Hallo, Kann mir bitte jemand erklären, wie ein Generator funktioniert? Gerne auch mit z.B. Skizze.

    dieses gif ist recht anschaulich: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/c7/Dynamo.pul.gleich.wiki.v.1.00.gif so steht es auf wikipedia: Bei allen elektrischen Generatoren, die mittels elektrischer Induktion arbeiten, ist das Prinzip, mechanische Leistung in elektrische Leistung umzuwandeln, gleich. Die mechanische Leistung wird dem Generator in Form der Drehung einer mechanischen Welle zugeführt. Die Umwandlung beruht auf der Lorentzkraft, die auf bewegte elektrische Ladungen in einem Magnetfeld wirkt. Bewegt sich ein Leiter quer (senkrecht) zum Magnetfeld, wirkt die Lorentzkraft auf die Ladungen im Leiter in Richtung dieses Leiters und setzt sie so in Bewegung. Diese Ladungsverschiebung bewirkt eine Potentialdifferenz und erzeugt eine elektrische Spannung zwischen den Enden des Leiters. In der nebenstehenden Animation ist ausschließlich die Verschiebung des Leiters (oder der zwei relevanten Spulenabschnitte) quer senkrecht zum Magnetfeld relevant. Dies wird anhand der roten Fläche veranschaulicht. Je größer die Flächenänderung pro Zeitänderung (durchlaufene Strecke des Leiters) ist, desto höher ist die Spannung. Um die Spannung zu erhöhen, werden mehrere in Form einer Spule in Reihe geschaltete Leiter verwendet.

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  • wie funktioniert der Elektromotor genau. Es ist ja so das eine spule immer wieder umgepolt wird und so eine drehende Bewegung zustandekommt aber wie funktioniert es das eine spule pole hat wenn man Strom durchschickt und warum entsteht da bitte ein Magnetfeld?!

    Wie funktioniert ein Elektromotor? Gleichstrommotor: Wie schon im Teil zur Physik des Elektromotors erklärt, beruht die Funktionsweise des Elektromotors auf wichtigen Prinzipien der Physik. Das erste Prinzip beruht darauf, dass ein Leiter, der von einem Strom durchflossen wird, ein Magnetfeld erzeugt. Im Aufbau des Elektromotors ist dieser Leiter, die Spule des Rotors. Diese wird vom Strom durchflossen und erzeugt ein Magnetfeld (siehe Bild: Magnetfeld Spule) Das zweite Prinzip beruht darauf, dass gleichnamige Pole sich abstossen. Stehen sich also zum Beispiel der Nordpol des Dauermagneten im Stator und der Nordpol des Elektromotors im Rotor gegenüber, so stossen sich diese voneinander ab und der drehbar gelagerte Rotor dreht sich. Da aber nun der Rotor bei Erreichen des Südpols des Stators stehen bleiben würde, muss nun das Magnetfeld des Rotors geändert werden. Hierzu wird der Kommutator (Stromwender) benötigt. Dieser ändert die Richtung des Stroms und somit auch das entstehende Magnetfeld. So kann sich der Rotor weiterdrehen und die elektrische in mechanische Energie umgewandelt werden. Betrieb mit Wechselstrom Bei dem Betrieb eines Elektromotors mit Wechselstrom kann auf einen Kommutator verzichtet werden, wenn die Umdrehungszahl im Takt des Wechselstroms erfolgt. Das ist eine der vier maxwellschen Gleichungen , genauer gesagt das Amperesche Gesetz. Damit ist auch klar, dass man den Effekt in der klassischen Physik eigentlich nicht weiter begründen kann. Dies geht mit der speziellen Relativitätstheorie , weil nämlich bewegte Ladungen ihre Abstände verkürzen, der unbewegte und positive Resleiter aber nicht, daher trägt von außen betrachtet ein stromduechflossener Leiter eine Nettoladung.

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  • Ein Problem beim Stellarator ist, das ein starkes Magnetfeld (B=6T) benötigt wird um das Plasma einzuschließen. Dazu benötigt man stromdurchflossene Spulen (I=12800A) was ein Problem für die Energieeffizienz darstellt. Wie können diese Zahlen verglichen werden, wie kann ich mir das vorstellen?

    ein handelsüblicher magnet hat ungefähr 1T (gibt aber stärkere), der bereich ist aber viel kleiner. das erdmagnetfeld hat ungefähr 10^-4T. der stärkste mir bekannte elektro magnet für den dauerhaften einsatz hat 100 T (im inneren des hohlen magneten), kann man nen frosch (diamagnetisch) damit schweben lassen. ein mrt gerät im krankenhaus hat normalerweise 3 T, auch wenn es experimentelle hochauflösende mit 7T gibt 12800 ist ein gigantischer strom... eine nornale haushaltssteckdose ist mit 16A abgesichert. ein hoher strom liefert auch bei kleinen widerständen eine enorme abwärme. ich denke man nutzt auch in greifelswald (wie beim iter tokamak) supraleiter mit (fast) keinem widerstand? man nutzt supraleiter R=0, (bzw. 10^-18 größenordnung). dadurch tritt keine verlustleistung auf ist eigentlich schon die problemlösung für das gegebene problem... es gibt aber andere viel wichtigere effizienzprobleme, die mit dem plasma und weniger mit den magneten zusammenhängen.

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  • Kann mir jemand alles wichtige von dem generator erklären: erzeugung von Spannung Bitte ist für eine Arbeit.

    Unter dem Generatorprinzip (auch Induktion der Bewegung genannt) versteht man die Spannungserzeugung durch einen Leiter, welcher durch ein Magnetfeld bewegt wird. Wird ein Leiter (z.B. ein Kupferdraht, eine Kupferspule) durch ein Magnetfeld geführt, so bewegen sich mit ihm auch seine freien Elektronen. Durch diese Bewegung entsteht auf der einen Seite ein Elektronenmangel und auf der anderen Seite ein Elektronenüberschuss. Daraus resultiert eine Spannung zwischen den beiden Leiterenden. Kurz: Magnetfeld und Bewegung eines Leiters erzeugen eine Spannung. Die Höhe der im Leiter induzieren (durch die Bewegung durch das Magnetfeld erzeugten) Spannung hängt von der Geschwindigkeit der Bewegung ab. Kurz: Je schneller der Leiter durch das Magnetfeld bewegt wird umso höher die erzeugte Spannung. Soviel zur groben Theorie, ich will nicht genauer werden, da es sonst für einen nicht in Elektrotechnik versierten Menschen schnell zu kompliziert wird. (Bitte nicht falsch verstehen :]) In der Praxis sieht es dann wie folgt aus: Du musst dir bei einem Generator eine Kupferspule vorstellen, die auf einer drehbaren Achse angeordnet ist. -> Die Spule stellt deinen Leiter da. Um diese Achse herum sitzt 1 Dauermagnet mit Nord- und Südpol. -> zwischen Nord- und Südpol herrscht ein Magnetfeld. Wird die Achse nun angetrieben (durch eine Dampfturbine etc.) bewegt sich die Spule durch die Achse durch das von dem Dauermagneten erzeugte Magnetfeld und es wird in ihr (in der Spule) eine Spannung induziert. Aus der induzierten Spannung resultiert ein Strom, welcher dann ins öffentliche Netz gespeist werden kann. --- oder es wird (wie beim Dynamo) eine Lampe zum Leuchten gebracht.

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  • wie funktionieren das Prinzip eines Generators ?

    beruht auf dem Prinzip der elektromagnetischen Induktion ;). Generatoren dienen der Umwandlung von mechanischer Energie in elektrische Energie. Fast alle Generatoren arbeiten nach dem Rotationsprinzip, ihr Antrieb erfolgt durch eine Drehbewegung.

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  • Wie entsteht ein Ton im Lautsprecher?

    Du Schwingungen des Tellers .

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  • Wie erzeugt der Generator mittels Induktion Spannung? Wie funktioniert das?

    Hallo! In einem Generator wird elektrische Spannung dadurch erzeugt, dass sich eine Spule durch ein Magnetfeld bewegt. Durch die Änderung des magnetischen Flusses wird in der Spule die Spanung induziert. Ich mach dir schnell eine Skizze.

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  • durch weitere Elektrizität Fragen stöbern
  • Hallo, ich schreib morgen einen Physiktest über Arbeit,Leistung und Energie (Mechanik also). Ich verstehe den Unterschied zwischen Arbeit und Energie, weil die Energie doch durch die Arbeit entsteht und quasi nur gespeicherte Arbeit ist oder nicht? Es wäre nett,wenn mir jemand die Definition und Formel von Energie erläutern könnte und den Unterscheid zwischen Energie und Arbeit. *ich verstehe den Unterschied nicht .

    Energie ist eine Form. Etwas das present ist arbeit hingegen ist energie pro zeit. Also elektrische arbeit ist wieviel elektrische energie pro zeiteinheit freigesetzt wird Energie kann auch nicht weniger werden nur umgewandelt. Kinetische energie also bewegungsenergie wird oft erhalten in dem elektrische energie in kinetische umgewandelt wird oder umgekehrt. Zum beidpiel ein staudamm. Du hast viel potentielle energie (enerige durch den höhenunterschied zum tal)

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  • Was ist der Unterschied zwischen Kinetischer und Potenzieller Energie?

    stell die vor du hast 2 Wasserkraftwerke... bei einem schießt das wasser vom Berg hinunter und das andere ist ein flusskraftwerk (also ohne höhen unterschied) Epot=m×g×h (g= Beschleunigung (9,81 m/s)).... ist für das Kraftwerk wo das Wasser vom Berg herunter schießt... Die andere Formel (m×v^2):2 ist für das Flusskraftwerk.... unter anderem sollst du auch die Formel s = v×t können g ist Erdbeschleunigung.

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  • Ich brauch Hilfe! Wobei? Dabei: potenzielle Energie= ..... wenn .... + ein Beispiel dazu= ...... für fast alles

    Kernenergie: ist die Energie die aus Atomkernen gewonnen wird bzw. beim Zerfall Radiaktiver Isorope frei gesetzt wird thermische Energie ist wärme Energie also sämtliche Wärme Quellen . Chemische Energie bezeichnet die Energie welche aus xhemisxhen Reaktionen resultiert. Strahlungs Energie meint die Energie welche durch Strahlung also Elektro magnetisch oder Schall oder ähnliches frei gesetzt wird .

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  • Was ist der Unterschied zwischen Arbeit und Leistung? Bitte helft mir . Es ist wirklich dringend . BITTE !

    Warte . Ich helfe gleich . Der Begriff Arbeit wird im Alltag vielfältig gebraucht. Wir sprechen von Maschinenarbeit, Handarbeit, Stromarbeit und geistiger Arbeit. Gefühle der Ermüdung und Anstrengung ve Anders als bei der Arbeit spielt bei der Leistung die Zeit eine Rolle. Z. B. können zwei Arbeiter bei gleicher Arbeit unteschiedliche Leistung erbringen.

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  • Hallo :) Ich schreibe morgen einen Test in Physik über Arbeit und Energien und so. (Die ganzen Arten von Energie 😬) Ich hab nicht wirklich Ahnung davon, also wenn mir jemand die nennen und vielleicht erklären könnte :))

    Also es gibt kinetische Energie, potentielle Energie, VerformungsEnergie, chemische Energie, mechanische Energie . Ich hoffe ich hab keins vergessen... sind die diese denn bekannt ? Kinetische Energie ist die Bewerbungs Energie Potentielle Energie ist die Energie eines Körper im Ruhezustand Das sind die zwei Energie die in der Schule glaub ich am häufigsten verwendet werden . Mechanische Energie ist die Fähigkeit eines Körpers, aufgrund seiner Lage oder seiner Bewegung mechanische Arbeit zu verrichten, Wärme abzugeben oder Licht auszusenden.

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  • Ist sie das? hab ein referat über die dunkle seite der milchstraße...ist das definierbar mit der dunklen materie und dunklen energie

    Zwar scheint der Kosmos voll von strahlenden Sternen und leuchtenden Gaswolken zu sein. Doch der Eindruck trügt: Tatsächlich besteht das Universum zu fast 27 Prozent aus anziehender Dunkler Materie und zu rund siebzig Prozent aus abstoßender Dunkler Energie. Was sich dahinter verbirgt, ist bislang noch vollkommen unklar. Ausschnitt aus einer Spiralgalaxie (Draufsicht). Dunkle Materie Rund achtzig Prozent der Materie im Universum bestehen aus einem Stoff, den bisher noch niemand gesehen hat – aus Dunkler Materie. Insgesamt soll sie knapp 27 Prozent der Energiedichte im Weltall ausmachen, während die baryonische Materie, aus der alles uns Bekannte besteht, nur fünf Prozent beisteuert. Was hinter der Dunklen Materie steckt, versuchen Wissenschaftler mit verschiedenen Methoden herauszufinden. Die ersten Hinweise auf die Existenz Dunkler Materie gab es bereits in den 1930er-Jahren, als der Schweizer Astronom Fritz Zwicky die Bewegungen von Galaxien im Coma-Galaxienhaufen untersuchte. Diese waren viel zu schnell, als dass die sichtbare Materie – Sterne, Gas und Staub – sie mit ihrer Schwerkraft im Galaxienhaufen hätte halten können. Erklärbar war dieses Phänomen nur durch die Annahme, dass es Unmengen an nicht sichtbarer Masse gibt, die für zusätzlichen Zusammenhalt unter den Himmelskörpern sorgt. Woraus genau besteht aber diese Materie, die sich anscheinend nur durch ihre gravitative Wechselwirkung mit herkömmlicher Materie zeigt und sich ansonsten der Beobachtung entzieht? Sogenannte MACHOs (massive astrophysical compact halo objects, übersetzt: massereiche, astrophysikalische, kompakte Halo-Objekte), wozu beispielsweise Braune Zwerge und Schwarze Löcher zählen, kommen nicht als alleinige Erklärung infrage. Es muss sich tatsächlich um eine völlig neue Materieform handeln. Theoretische Physiker schlugen bereits eine Reihe hypothetischer Teilchen vor, aus denen die Dunkle Materie bestehen könnte. So hat beispielsweise das leichteste supersymmetrische Teilchen, das Neutralino, viele passende Eigenschaften. Das Neutralino ist ein möglicher Kandidat für die sogenannten WIMPs (weakly interacting massive particles, übersetzt: schwach wechselwirkende massereiche Teilchen), nach denen inzwischen viele Experimentalphysiker suchen. Dabei verfolgen sie drei verschiedene Ansätze. Experimente in der Luft oder im All Man nimmt an, dass sich zwei WIMPs, wenn sie aufeinandertreffen, gegenseitig auslöschen und Energie in Form eines Photons freisetzen. Um diese Photonen oder Folgeprodukte wie Elektronen und Positronen nachzuweisen, begibt man sich in große Höhen. Denn in den unteren Atmosphärenschichten reagieren die Teilchen mit Luftmolekülen, werden einfach absorbiert oder lösen Teilchenschauer aus, sodass sie für die Messung verloren sind. Untergrundexperimente Um die Wechselwirkung eines WIMPs mit einem gewöhnlichen Materieteilchen in einem Detektor nachzuweisen, muss dieser bestmöglich gegen kosmische Strahlung und andere Störquellen abgeschirmt werden. Entsprechende Labore errichtet man deshalb zumeist in ehemaligen Minen oder unter einem Berg. Da die gesuchten Wechselwirkungen äußerst selten auftreten, benötigen die Forscher außerdem viel Detektormaterial und lange Messzeiten. Beschleunigerexperimente In großen Beschleunigeranlagen versucht man, Dunkle Materie künstlich zu erzeugen. Dazu sind sehr hohe Energien nötig. Zudem braucht man ausgeklügelte Algorithmen, um solche Prozesse, in denen WIMPs entstehen können, aus den vielen Ereignissen bei einer Teilchenkollision herauszufiltern. Ein typisches Indiz wäre zum Beispiel fehlende Energie, da die WIMPs beim Verlassen des Detektors für diesen unsichtbar sind, aber gleichzeitig viel kinetische Energie mit sich tragen. Dunkle Energie Den weitaus größten Anteil an der Gesamtdichte von Materie und Energie im Universum – nämlich rund 68 Prozent – macht ein Energiefeld aus, das den Kosmos beschleunigt auseinandertreibt: Dunkle Energie. Diese bisher rätselhafte Energieform wirkt der Schwerkraft der im Weltall enthaltenen Materie entgegen, welche die Expansion des Raumes bremst. Nach heutiger Kenntnis dominiert die Dunkle Energie, sodass sich das Universum auf ewige Zeit ausdehnen wird. Während Teilchenphysiker und Kosmologen bei der Frage nach der Natur der Dunklen Materie konkrete Lösungsansätze vorschlagen, ist die Lage bei der Dunklen Energie erheblich schwieriger. Damit sie die beobachtete beschleunigte Ausdehnung des Universums verursachen kann, muss ihr Druck negativ sein. Das allein läuft zwar der Intuition zuwider, ist aber theoretisch möglich. Bestimmte Arten postulierter Quantenfelder können tatsächlich einen negativen Druck erzeugen, der so wirkt, als verursache er eine abstoßende Gravitation. Modelle dafür zu konstruieren, ist Aufgabe der Teilchenphysik. Allerdings bleibt hier ein erheblicher Spielraum offen, weil konkrete experimentelle Einschränkungen fehlen. Der für die beschleunigte Expansion notwendige negative Druck verhindert, dass die Dunkle Energie Strukturen bilden kann. Dennoch greift sie in die kosmische Strukturbildung ein, weil sie den Ablauf der kosmischen Ausdehnung verändert. Kosmische Strukturen aus Dunkler Materie mussten bei ihrer Entstehung gegen die allgemeine Ausdehnung des Universums anlaufen. Abhängig vom Modell für die Dunkle Energie bildeten sich diese Strukturen früher oder später in der kosmischen Geschichte, und entsprechend werden auch die Zentralbereiche dieser Gebilde mehr oder weniger dicht. Computersimulationen sind hier zu einem wichtigen Werkzeug der Kosmologen geworden. Auf welche Weise ließe sich mehr über die Dunkle Energie erfahren? Zum einen wollen Kosmologen genauer herausfinden, wie sich die Expansion des Universums seit dem Urknall entwickelt hat. Beobachtungen bestimmter Sternexplosionen, sogenannter Supernovae vom Typ Ia, und des schwachen Gravitationslinseneffektes großer kosmischer Strukturen erscheinen hierfür derzeit am besten geeignet. Ferner wird das Studium der erwähnten indirekten Auswirkungen der Dunklen Energie auf die kosmischen Strukturen den Zusammenhang zwischen Teilchenphysik, Kosmologie und beobachtender Astronomie weiter vertiefen.

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  • Nr.8 Thema: Mechanische Impulse.

    Es handelt sich hierbei um einen unelastischen Stoß. Für die Aufgabe A verwendest du den Impulserhaltungssatz. Bei Aufgabe B setzt du mit dem Energieerhaltungssatz an. Schau mal hier: http://people.physik.hu-berlin.de/~mitdank/dist/scriptenm/ballpendel.htm Ich kann das Ergebnis momentan nicht kontrollieren, weil ich noch unterwegs bin. Aber es sind 2 Geschwindigkeiten gesucht

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  • Definition/Erklärung . Bitte.

    kinetische Energie wird auch Bewegungsenergie genannt. es ist die Energie, die ein Objekt aufgrund seiner Bewegung enthält. diese Energie ist gleich der Arbeit, die nötig ist, um das Objekt aus seiner Ruhelage in Bewegung zu versetzen. Berechnet wird sie durch: 1/2 × m × v^2 m ist dabei die Masse, v die Geschwindigkeit. Abkopiert ist es nicht, aber nun gut: Stell dir vor du hast einen Ball der in einer gewissen Höhe schwebt. Der Ball hat eine gewisse Energie (potentielle Energie mit m× g× h). wird er fallen gelassen, wandelt sich diese Energie in kinetische Energie um. Diese Energie ist nur von der Masse des Balls und seiner Geschwindigkeit abhängig. Beide kommen in der Formel vor. Du kannst dir auch einen Turmspringer vorstellen. der hat auf dem Sprungbrett eine potentielle Energie, die sich in kinetische Energie umwandelt, sobald er springt--> Das nur, weil der körper Geschwindigkeit aufnimmt War das verständlicher? Noch nie gehört aber ja vllt. Einfach zu merken ist die kinetische Energie wegen "Kinetik" (Geschwindigkeit).

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  • Wie kann man den Unterschied zwischen Energie und Leistung erklären?

    Leistung ist die Energie die in einem Zeitintervall aufgewendet wird.

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  • Was ist die Mechanische Energie?

    Mechanische Energie kennzeichnet den Zustand eines Körpers. Sie wird deshalb auch als Zustandsgröße bezeichnet. Mechanische Energie kann in andere Energieformen umgewandelt und von einem Körper auf andere Körper übertragen werden. Spezielle Formen mechanischer Energie sind die potenzielle Energie (Energie der Lage) und die kinetische Energie (Energie der Bewegung). Wenn du einen Ball gegen einen Ballon wirfst der in der Luft schwebt dann gibt dieser Ball einen Teil seiner mechanischen Energie weiter und bewegt so den Ballon .

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  • durch weitere Energie Fragen stöbern
  • wie Funktioniert die Schwerkraft?

    Körper mit Masse ziehen sich gegenseitig an. Je höher die Massen, desto stärkere Anziehung. Gegeben durch das newtonsche Gravitationsgesetz. Je weiter die Massenpunkte voneinander entfernt sind, desto schwächer wird die Gravitationkraft. Sie kann aber nie ganz verschwinden, d.h. die Reichweite kennt kein Limit

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  • Ich weiß, dass der Mond eine Anziehungskraft hat, aber die ist nicht so stark wie die auf der Erde. Warum ist das so?

    Weil die Masse des Mondes viel kleiner ist als die Masse der Erde.

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  • Wie lautet die Formel zum berechnen der Schwerkraft?

    F=m*g. g ist die Erdbeschleunigung in m/s^2. m ist die Masse in kg. F ist die Gravitationskraft (Schwerkraft) in N.

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  • könnte mir jemand bei 2 und 3 helfen.

    weil F 12 = - F21 ist. Du kannst dich nicht gleichzeitig auf den Boden "drücken " und gleichzeitig hochheben! Grund ist die Gravitationskraft. naja Wechselwirkungsgesetz. Jeder kraft erzeugt eine gleich große, entgegen gesetzte gegen kraft

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  • Kann mir das wer erklären?

    Die Gravitation ist eine Eigenschaft der Masse. Alle Massen ziehen sich gegenseitig an. Die Massenanziehungskraft oder Gravitation ist abhängig von der Masse der Körper und dem Quadrat ihrer Entfernung. Anders ausgedrückt: Die Gravitation ist proportional den beteiligten Massen und umgekehrt proportional den Quadraten ihrer Abstände zueinander. Bsp.: Mit 5,97 x 1024 kg ist die Masse der Erde relativ groß, und entsprechend stark wirkt ihre Anziehung auf andere Körper. Die Intensität der Schwerkraft verringert sich jedoch mit zunehmender Entfernung von der Erdoberfläche.

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  • Ich brauch nur ein Beispiel für Gewichtskraft .

    Ist quasi die Gravitationskraft bzw. Erdanziehungskraft. Die Kraft, die uns am Boden hält. Ein Körper mit der Masse 12kg liegt auf dem Boden der Erde. Welche Gewichtskraft übt er aus? Lösung: Die Berechnung sieht ganz einfach aus: G = 12kg · 9,81m/s2. Dadurch ergibt sich G = 117,72 N

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  • Was bedeutet FG ( G ist tiefgestellt) und h im Zusammenhang mit der Formel : Whub= FG × h ? danke schon im Vorraus

    Die Gravitation Kraft .

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  • Warum können sich Astronauten trotz ihrer schweren Schutzanzüge mühelos auf dem Mond bewegen? ?

    Weil die Anziehungskraft auf dem Mond nicht so stark ist, wie auf der Erde. dadurch, dass der Mensch an die Schwerkraft der Erde angepasst ist, hat er auch mehr Muskeln. Mehr Muskeln --> mehr Masse, die bewegt werden kann. Es ist dadurch einfacher, auch schwerere Gegenstände in der Schwerelosigkeit zu bewegen

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  • Was ist der Unterschied zwischen Normal-und Gravitationskraft?

    Meinst du eventuell "Gewichtskraft" mit "Normalkraft"? Ok . Gewichtskraft: Formel: F=m*g Die Gewichtskraft gilt immer nur für einen "kleinen" Raum, an dem der Ortsfaktor g gilt. Beispiel: Europa: g=9,81 m/s2 Es lässt sich nur anwenden, wenn sich der Körper, auf den die Gewichtskraft wirkt, nahe der Erdoberfläche befindet. Es handelt sich hierbei um eine Vereinfachung zur Berechnung der Gravitationskraft in der Nähe der Erdoberfläche. Gravitationskraft: Die Gravitation gilt überall - auch im großen Maßstab. Wenn man beispielsweise die Anziehungskraft von Erde und Mond berechnen will, tut man dies über die Gravitationskraft, da hier "das Gesetz der Gewichtskraft" nicht mehr gilt. (Die Gewichtskraft lässt sich übrigens aus der Formel für die Gravitationskraft herleiten, wenn man für M die Erdmasse und für r den Erdradius einsetzt. G ist die Gravitationskonstante) Nein, den Unterschied habe ich dir doch oben beschrieben.

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  • Was ist Schwerkraft . Was ist wenn sie nicht funktioniert .

    die kraft, mit der alles zum erdkern angezogen wird.

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  • Wie Fliegt ein Flugzeug?

    http://www.planet-wissen.de/technik/luftfahrt/fliegen_nach_dem_vorbild_der_natur/pwiewarumfliegteinflugzeug100.html Bitte :).

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  • Wie kann ein flugzeug fliegen?

    durch eine hohe Geschwindigkeit, und durch die Struktur der Flügel .

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  • Wie kann ein Flugzeug mit der großen Masse abheben .

    Schaut man sich einen Flugzeugflügel im Profil an, sieht man, dass er einen asymmetrischen Querschnitt besitzt: Die Flügelunterseite ist fast gerade, während die Oberseite gewölbt ist. Der Luftstrom hat unten einen kürzeren Weg als oben, das heißt, oben strömt die Luft schneller. Nach Bernoulli heißt das nichts anderes, als dass der Druck oben geringer ist als unten - es entsteht also Auftrieb. Der wird durch leichtes Anstellen des Flügels noch verstärkt. (Bernoulli-Effekt)

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  • Wieso fliegt ein Flugzeug .

    Damit ein Flugzeug fliegen kann, braucht es Auftrieb. Auftrieb entsteht durch Luft, die von vorne um die Tragflächen strömt. Viele Menschen glauben, dass hauptsächlich die Luft, die unter den Tragflächen entlang strömt, das Flugzeug trägt. Tatsächlich ist dies nur bedingt richtig. Die entstehende Kraft unter den Tragflächen macht nur etwa ein Drittel des gesamten Auftriebs aus. Die restlichen zwei Drittel des Auftriebs stammen vom Sog, der an der Oberseite herrsch 09:53

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  • Warum kann ein Flugzeug fliegen?

    also im Normalfall fallen Dinge, wegen der Schwerkraft, nach unten. Es wirkt also eine Kraft auf das Ding die nach unten zeigt. wenn man es jetzt schafft eine Kraft zu erzeugen die nach oben gerichtet ist, und die gleich groß oder größer der Schwerkraft ist, dann fliegt das Ding. wie macht das ein Flugzeug? ein Flugzeug hat Flügel und es bewegt sich schnell nach vorne. die Flügel haben eine spezielle Form und wenn jetzt Luft drüberstreicht (das flugzeug bewegt sich durch die luft) dann fliest die luft oben und unten am flügel vorbei. und weil der so speziell geformt ist entsteht dadurch ne Kraft nach oben die das Flugzeug gegen die Erdanziehungskraft hochhebt

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  • Warum kann ein Flugzeug fliegen ?

    Weil die Luft unter den Flügeln Wirbel erzeugt die das Flugzeug nach oben drücken .

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  • wie kann ein Flugzeug Fliegen?

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  • Ich habe für meine Facharbeit ein Experiment durchgeführt. Es geht um die Bestimmung der Viskosität mit Hilfe der Kugelfallmethode. Nun habe ich Kugel mit unterschiedlichen Größen verwendet, aber das sollte doch keinen Einfluss auf die Viskosität nehmen, oder? Bei der Berechnung müsste doch in etwa die gleiche Viskosität raus kommen? Das ist aber bei mir nicht fertig Fall und ich weiß nicht was ich falsch mache.

    ich glaub du musst immer die selbe kugelgröße verwenden. hast du die Temperatur exakt konstant gehalten? welchen Stoff hast du untersucht?

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  • Was ist der Unterschied zwischen dynamischer und kinematischer Viskosität?

    Dynamisch ist Aqua also genau das Gegenteil und kinematisch ist das was im Vorteil steht.

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  • Warum/Wie fliegt ein Flugzeug?

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  • Was ist ein elastischer und unelastischer Stoß?

    beim unelastischem Stoß wird die Bewegungsenergie 1:1 übertragen und der aanfangskörper stoppt, Beispiel billiardkugel für den unelastischem Stoß kannst du die gut einen Flummi vorstellen, der Körper zieht sich durch den Impuls zusammen und denht auch dann wieder aus, der Ursprungskörper erfährt meistens einen Rückstoß . Entschuldige bitte, das ist so nicht ganz richtig, beim vollkommen unelastischem stoß, kleben die beiden Körper quasi zusammen und haben dann gemeinsam eine geschwindigkeit. dieser wird auch plastischer Stoß genannt. das sollte eigentlich der zweite Fall sein, beide Körper haben dannach verschiedene Geschwindigkeiten, durch dieses "zusammenziehen" teilen sie den eigentlichen Impuls ungleich untereinander auf. da hat mir meine autokorrektur leider einen strich durch die Rechnung gemacht

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  • Wie stellt man die Formel vom unelastischem Stoß nach m2 um?

    hast du die energie-formel oder die vom impuls? m2=(m1v1-m1v')/(v'-v2). bitte.

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  • Zwei Wagen stoßen zusammen. Die Wagen haben die Masse m1= 40g und m2= 60g. Welche Geschwindigkeit muss Wagen 1 vor einem elastischen Stoß besitzen, damit der Wagen 2 die Höhe h= 30 cm gerade überwinden kann

    Wenn Wagen 2 zunächst ruht, muss er ja mindestens die potentielle Energie m*g*h bekommen. Und zwar in Form von kinetischer Energie 1/2 *m*V^2 dann hast du die Geschwindigkeit und kannst über p=m*V den benötigten Impuls für Wagen 2 ausrechnen. Was dann noch zu tun ist, ist klar?

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  • wie geht die nummer 1.2.64 i brauche dringend hilfe pls.

    ich kenne mich damit zwar nicht so richtig aus aber es könnte es sein das der Kraft stoß 5 ist .

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  • Welche Geschwindigkeit muss Wagen 1 vor einem elastischen Stoß besitzen, damit der Wagen 2 die Höhe h= 30 cm gerade überwinden kann.

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  • Bräuchte bitte die Formel vom Elastischen Stoß und Inelastischen Stoß. Was ist der Unterschied zwischen dem Elastischen Stoß und dem Inelastischen Stoß

    Also der Unterschied zwischen den beiden ist die Energieübertragung. Die knietische Energie ist beim elastischen stoß VOR und NACH dem Stoß gleich groß. Bei unelastischen Stoß ist das nicht so. Da wird Energie zwischen den beiden Körpern übertragen. (Stell dir einen Gummiball vor, den du fallen lässt. Er springt fast gleich hoch vom Boden --> elastisch. Mach das gleiche mit einer Bowlingkugel --> unelastisch) Ekin = 1/2 × m× v^2. Beim elastischen hast du Ekin = Ekin'. Ekin = Ekin' + U hast du beim unelastischen Stoß. U ist dabei die innere Energie

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  • Nr.8 Thema: Mechanische Impulse.

    Es handelt sich hierbei um einen unelastischen Stoß. Für die Aufgabe A verwendest du den Impulserhaltungssatz. Bei Aufgabe B setzt du mit dem Energieerhaltungssatz an. Schau mal hier: http://people.physik.hu-berlin.de/~mitdank/dist/scriptenm/ballpendel.htm Ich kann das Ergebnis momentan nicht kontrollieren, weil ich noch unterwegs bin. Aber es sind 2 Geschwindigkeiten gesucht

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  • Geschwindigkeitsformel anhang Stoß.

    Formel: m1· v1 + m2· v2 = ( m1 + m2 ) · v = m1· v3 + m2· v4. "m1" ist die Masse des ersten Körpers in Kilogramm [ kg ] "m2" ist die Masse des zweiten Körpers in Kilogramm [ kg ] "v1" ist die Geschwindigkeit des ersten Körpers vor dem Stoß in Meter pro Sekunde [ m/s ] "v2" ist die Geschwindigkeit des zweiten Körpers vor dem Stoß [ m/s ] "v" ist die Geschwindigkeit beider Körper während des Stoßes [ m/s ] "v3" ist die Geschwindigkeit des ersten Körpers nach dem Stoße [ m/s ] "v4" ist die Geschwindigkeit des zweiten Körpers nach dem Stoß [ m/s ]. die formel die du benötigst lautet p=m*v...wobei p=300NS sind ...jetzt einfach nach v umstellen und die massen einsetzen

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  • impuls.

    Der Impuls beispielsweise eines Körpers ist umso größer, je schneller er sich bewegt und je massereicher er ist. Jedoch hat dieses Wort auch andere Bedeutungen wie : 1) Anstoß, Anregung 2) Elektrotechnik: Spannungs- oder Stromstoß von kurzer Dauer 3) Physik: Produkt aus Kraft und Einwirkungsdauer, Produkt aus Masse und Geschwindigkeit 4) innerer Drang, Trieb, plötzliche Eingebung. Beispiel : 1) „Die entscheidenden Impulse für den Völkermord seien von einer Gruppe mittlerer Bürokraten ausgegangen, Technokraten, die die NS-Neuordnung in Europa geplant und vorangetrieben hätten.“

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  • Wie unterscheidet man elastischen &' unelastischen stoß?

    Beim elastischen Stoß geht keine Energie aus der Bewegung verloren. Beim unelastischen Stoß geht Energie aus der Bewegung verloren. Sie wird z. B. in Deformation oder Wärme umgewandelt und steht deshalb für die Kinetik nicht mehr zur Verfügung. In beiden Fällen gilt der Impulserhaltungssatz. Als weitere Bedingung gilt, beim elastischen Stoß die Energieerhaltung und beim unelastischen, dass die beiden Geschwindigkeiten nach dem Stoß gleich sind

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  • durch weitere Impuls Fragen stöbern
  • Frage zu diesem Foto:

    frage doppelt, bitte schließen (rechts oben auf den haken) :).

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  • Kann mir bitte einer ein v-t-Diagramm zeichnen? Kann es wirklich gar nicht und damit ich es verstehen kann brauche ich eine „Vorlage“. Oben sind die Messwerte. Ich bitte euch wirklich um Hilfe! Es handelt sich um das Thema: die gleichmäßig beschleunigte Bewegung .

    http://physikunterricht-online.de/jahrgang-10/gleichmaessig-beschleunigte-bewegungen/ Hier stehts genau, wie du das machen sollst. :)

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  • Wir schreiben demnächst einen Test in Pysik über die Fallsbeschleunigung. Hat jemand die Formeln dafür? Also wie man separat die Geschwindigkeit, die Höhe (oder die Masse) des Gegenstandes herausfinden soll?

    Geschwindigkeit ist die Wurzel aus (2 mal g mal h). Sie ist unabhängig von der Masse! Alle Gegenstände fallen im Vakuum gleich schnell egal wie schwer sie sind!

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  • Wir haben in Physik einen Versuch gemacht und sollen jetzt Fragen dazu beantworten. Zwei Schüler zeigen einen Mattenwagen gerade und mit konstanter Geschwindigkeit durch die Sporthalle. Auf dem Mattenwagen liegt ein Schüler und wirft den Volleyball gerade hoch. a. Unterscheide zwei Bezugssysteme! Welcher Wurf findet statt? b. Wo befindet sich der Mattenwagen relativ zum Ball? c. Beschreibe kurz das Versuchseegebnis (gelungen) gib Gründe an, warum der Versuch misslingen kann Kann mir bitte jemand helfen? Das wäre wirklich super nett, danke :) ?

    Cooles Experiment zum Thema Bezugssysteme! Ich versuch dir ca. zu erklären, was damit gemeint ist: a) Hier gibt es zwei verschiedene Bezugssysteme: Das Bezugssystem Mattenwagen, und das Bezugssystem "Beobachter", einfach ein Schüler, der das ganze Experiment von der Seite aus betrachtet. Im Bezugssystem Mattenwagen befindet sich zudem der Schüler, der den Ball werfen soll. Stellen wir uns das ganze mal ganz ohne Ball vor: Wenn der Mattenwagen gezogen wird, dann bewegt sich der Schüler für den Beobachter, jedoch ist der Schüler auf dem Mattenwagen von sich aus gesehen in Ruhe. Das liegt daran, dass er Teil des Bezugssystems Mattenwagen ist, und sich mit der Geschwindigkeit des Bezugssystems mitbewegt. Relativ zum Bezugssystem gesehen befindet er sich allerdings durchgehend in Ruhe. Wenn er jetzt den Ball nach oben wirft, dann wird auch dieser mit dem Bezugssystem Mattenwagen mitbewegt. Für den Beobachter macht der Ball daher einen Bogen in Richtung der Bewegung des Mattenwagens, aus diesem Bezugssystem findet also ein schräger Wurf statt. Vom Mattenwagen aus gesehen jedoch bewegt sich der Ball nur nach oben und dann wieder nach unten, in diesem System ist es also nur ein horizontaler Wurf. b. Im Prinzip wurde das in a. schon beantwortet: Der Mattenwagen befindet sich relativ zum Ball genau darunter. c. Wie bei jedem Versuch gibt es natürlich ein paar potentielle, in erster Linie menschliche Fehlerquellen: Zum einen ist es schwierig, die Geschwindigkeit des Wagens konstant zu halten, wodurch der Ball weiter vorne oder hinten am Mattenwagen wieder aufkommt. Zum anderen ist es auch nicht leicht, auf einem bewegten Wagen gerade nach oben zu werfen, schon Abweichungen von ein paar Grad von der Horizontalen können je nach Geschwindigkeit des Wagens dazu führen, dass der Ball den Wagen verfehlt.

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  • wie funktioniert und berechnet man den freien Fall ? und was besagt beim freien Fall das t-v Gesetz ?

    https://youtu.be/u3K5cJ_Gn-Q würde dir dieses Video helfen. Sie erklären das nämlich sehr gut :). hmm.. ich hoffe das kann dir ein anderer Tutor erklären, Kenne mich nämlich nicht so gut damit aus :(

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  • Beschleunigte translationsbewegung. Aufgabe 1 und 2 bitte 🙏.

    Bis auf Aufgabe 2e) kannst du diese Aufgaben alle mit den zwei Gleichungen des freien Falls lösen: Weg: s = 1/2 * g * t² Geschwindigkeit: v = g*t Wobei g die Erdbeschleunigung mit g = 9,81 m/s² ist. In 1. hast du bei a) zuerst zweimal t gegeben und musst einfach nur in die Formeln einsetzen. in b) musst du dir zuerst aus dem Weg die Zeit berechnen und diese dann in die Formel für die Geschwindigkeit einsetzen. 2 a,b) jeweils wieder t in die Formeln einsetzen c) für s die Hälfte vom in a) berechneten Wert einsetzen d) Ist umgekehrt leichter zu rechnen: Wie lange braucht der Stein bis er die letzten 20 Meter vom Boden erreicht (also 20m abziehen vom s-Wert den du in a) berechnet hast) und die so berechnete Zeit von der Gesamtdauer des Falls abziehen. e) Hier kommt zu den 4 Sekunden vom Fall noch eine gleichförmige Bewegung dazu, für deren Weg gilt einfach s=v*t. s weißt du und die Schallgeschwindigkeit ist auch gegeben, t musst du dann nur noch berechnen.

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  • Wie berechne ich Vh beim senkrechten Wurf (Formel). ?

    wenn ich mich nicht verrechnet habe und du die Geschwindigkeit in Abhängigkeit der Höhe wolltest: v(h)=+-WURZEL(v0²-2hg). wichtig is halt, dass du immer 2 geschwindigkeiten hast. 1x positiv beim raufschißen, 1x negativ beim herabfallen

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  • Nr 2+3. ?

    2.) Betrachte zuerst die beiden Bälle separat. Der erste Ball führt einen klassischen freien Fall durch mit der Gleichung s = 1/2 g * t², wenn wir nur an der Länge des Falls interessiert sind. Da wir hier aber nicht an der Länge des Falls, sondern an der Höhe des Balls zu jedem beliebigen Zeitpunkt interessiert sind, brauchen wir in der Formel auch die Anfangshöhe, und die Beschleunigung nach unten ist dann negativ: s = -1/2*g*t² + s0 So viel zur ersten Bewegung. Die zweite Bewegung ist ähnlich dem freien Fall, jedoch starten wir diesmal nicht bei der Geschwindigkeit 0 (dafür bei der Höhe 0). Daher müssen wir diese Geschwindigkeit bei der Formel für den Weg miteinberechnen: s = v*t - 1/2*g*t² Da du jetzt überprüfen willst, ob die zwei Bälle sich je treffen, musst du einfach die beiden Formeln gleichsetzen, nach t umformen und mit großer/kleiner Lösungsformel nach t lösen. 3 bearbeite ich dir gleich noch 3. berechnest du ebenfalls ähnlich, wieder mit der Formel für den senkrechten Wurf: s = s0 + v0*t - 1/2*g*t². Allerdings wird's jetzt ein wenig trickier, weil du hier immer noch die unbekannte Wurfgeschwindigkeit in der Formel hast. Aber hier kann man ein wenig tricksen: Da die Bewegung gleichmäßig beschleunigt ist, braucht der Ball genau eine Sekunde um seinen höchsten Punkt zu erreichen und danach wieder genau eine Sekunde um den Abwurfpunkt zu erreichen. Dieses Wissen kann man sich zunutze machen und in die Formel für die Momentangeschwindigkeit (v = v0 - g*t) einsetzen um so v0 zu berechnen. Praktischerweise ist v0 in diesem Fall gleich g, also können wir die anfangs erwähnte Formel vereinfachen zu: s = g*t - 1/2*g*t². Wie bereits erwähnt muss der Ball seinen höchsten Punkt nach einer Sekunde erreichen um insgesamt zwei Sekunden in der Luft zu sein, also setzt du für t einfach 1 ein und kannst dir so die Höhe berechnen.

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  • jemand ne ahnung von? -.- ich verzweifle an a,b,c und d :/

    beim Bungeesprung wird periodisch potentielle Energie in Bewegungsenergie umgewandelt und umgekehrt . periodisch bei a soll einfach heißen, dass der Springer sich wiederholt auf- und abbewegt. b) Wenn der Springer von der Plattform springt, hat er zunächst nur Höhenenergie und noch keine Geschwindigkeit/Bewegungsenergie . Im Fallen wird er schneller und Höhenenergie wird in Bewegungsenergie umgewandelt .

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  • Ein Ball M gleich 0,2 kg wird mit der Anfangsgeschwindigkeit 10 m/s nach oben geworfen. Welche Geschwindigkeit hat er in 1,8 m Höhe? Mit der Energieerhaltung lösen. Ich komme da nicht weiter ich habe das Ergebnis aber komme nichtAuf die Rechnung danke.

    Damit ist gemeint, dass du dir von zwei besonderen Situationen die Gesamtenergie (sprich kinetische + potentielle Energie) des Balles berechnest. Die Gesamtenergie muss in beiden Fällen gleich sein. Die beiden Situationen die du vergleichen sollst: Start des Wurfs: Höhe = 0, daher ist die potentielle Energie auch gleich 0 und die Gesamtenergie gleich der kinetischen Energie (E= 1/2 * m * v²). In der Höhe von 1,8m: Potentielle Energie (E = m*g*h) berechnen. Die Gesamtenergie muss gleich geblieben sein, also kannst du dir zuerst ausrechnen, wie hoch die kinetische Energie sein muss, damit die Gesamtenergie gleich bleibt, und danach aus der kinetischen Energie die Geschwindigkeit berechnen.

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  • durch weitere Kinematik Fragen stöbern
  • Kann mir wer bitte die Aufgabe 3 lösen.

    Wie viel Watt verbraucht die Lampe in ihrem Leben ? Das schaffst du selber ;) . Dann rechnen wir zusammen die 5% aus . Ne 40*1000.

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  • Wie rechne ich den und was ist das .

    Bei Maschinen kommt es immer zu Verlusten (zum Beispiel auf Grund von Reibung). Der Wirkungsgrad gibt dann an, wie viel Prozent der Energie, die rein gesteckt wird, tatsächlich genutzt werden kann. Entsprechend wird der Wirkungsgrad auch berechnet, indem du du nutzbare Energie oder Leistung durch die reingesteckte Energie oder Leistung teilst.

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  • Wie rechnet man den Wirkungsgrad aus?

    du musst dazu die genutzte Leistung durch die aufgebrachte Leistung teilen.

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  • Frage zu diesem Foto:

    und mit welchem werten?

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  • Könnte mir jemand bitte die Teilaufgaben a) und b) erklären?

    Also erst mal suchst du dir die Formeln für die mechanische Arbeit und die Leistung . Dann berechnest du beides 😉. Für B heißt die Formel für den Wirkungsgrad w=Pabgegeben/Pzugeführt.

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  • Nummer 1.

    Energie ist Leistung*zeit. Zeit zuerst in Sekunden umrechnen. dann erhält man die Energie in de Einheit Ws und muss auf kWh umrechnen. 1kWh sind 1000*60*60 ws.

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  • Hallo😩😩könnt ihr mir helfen ? Ich muss eine Einarbeitung schreiben und morgen experimentieren.

    Technologisch veraltete Elektromotoren führen zu einem erhöhten Energieverbrauch.[14] 1998 wurde eine freiwillige Vereinbarung zwischen dem europäischen Sektorkomitee für elektrische Antriebe CEMEP und der Europäischen Kommission getroffen. In dieser heute veralteten Vereinbarung wurden drei Wirkungsgradklassen definiert: EFF3 = Motoren mit niedrigem Wirkungsgrad EFF2 = Motoren mit verbessertem Wirkungsgrad EFF1 = Motoren mit erhöhtem Wirkungsgrad Im Jahr 2009 wurde eine neue weltweit geltende Normierung für die Effizienzklassen (EN 60034-30:2009) eingeführt. Die folgenden Wirkungsgradklassen für Niederspannungs-Drehstrom-Asynchronmotoren im Leistungsbereich von 0,75 kW bis 375 kW sind heute geltend:[15][16] IE1 = Standard Wirkungsgrad (vergleichbar EFF2, im Betrieb >90 %, Vertrieb seit Juni 2011 nur noch eingeschränkt gestattet) IE2 = Hoher Wirkungsgrad (vergleichbar EFF1, im Betrieb >94 %) IE3 = Premium Wirkungsgrad IE4 = Super Premium (> 97 % realisiert)[17] Seit 16. Juni 2011 dürfen ungeregelte Motoren (0,75–375 kW) nur noch ab Leistungsklasse IE2 (>94 %) in Verkehr gebracht werden. Der Anteil hocheffizienter Motoren soll stetig ausgebaut werden.[16][18] Beispiele sind die permanenterregten Synchronmotoren mit höchsten Wirkungsgraden. Wikipedia hilft :). Kommt einfach drauf an, was für einen Motor du verwendest.

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  • ich habe mehrere fragen... 1. eine 25 W-Glühlampe leuchtet 24 stunden. Wieiviel kostet die elektrische energie, die sich verbraucht hat? 2 eine gefrierschrank hat eine leistung von 150W. Berechne die Stromstärke, die er benötigt 3. Ein fön (1200W) ist eine halbe stunde an. berechne die kosten (preis von 1 kwh:0,16 ) 4. ein heizlüfter (230V/10A) ist 150 Tage im jahr jeden tag 5 stunden lang in betrieb. Berechne die kosten (Preis von 1 kWh:0,16€) 5. Jemand fährt 14 Tage in Urlaub und vergisst die flurlampe (75W) auszumachen. Lohnt es sich ein Taxi vom Flughafen zu nehmen, um diel lampe auszuschalten (Preis von 1 kWh: 0,16€) ? 6. Ein walkman hat eine leistung von 5 W. Wieviel Tage à4 Stunden könnte man hören, bis eine kWh verbraucht ist? 7. Ein elektromotor hat eine leistung von 2520W bei einem Stromstärke von 18A. Berechne U

    1. 1 Watt heißt nichts anderes, dass ein elektrisches Gerät 1 Joule pro Sekunde an elektrischer Energie in andere Energieformen umwandeln kann. Sprich du musst die Leistung nur mit der Zeit multiplizieren, um die verbrauchte Energie zu berechnen. Elektrische Energie wird normalerweise in kWh abgerechnet (1kWh = 3600 kJ). Um also von der Leistung auf eine verbrauchte Energie zu kommen, brauchst du diese nur mit der Betriebszeit des Gerätes multiplizieren. Und da du sowieso Wattstunden und nicht Wattsekunden berechnen willst, musst du davor nicht mal umrechnen: 25 W * 24h = 600 Wh = 0,6 kWh Wenn 1 kWh also 0,16€ kostet, dann kostet es etwa 0,16*0,6 = 0,096 ~ 10 Cent eine Glühbirne den ganzen Tag leuchten zu lassen. 2. Die Leistung eines elektrischen Gerätes ist immer von der Stromstärke und der Spannung abhängig: P = U*I Die Spannung in der Steckdose ist immer 230V und verändert sich nicht, daher brauchst du nur noch einsetzen: 150 W = 230 V * I I = 150/230 = 0,65 A 3. Auch hier einfach wieder Leistung mit Zeit multiplizieren: 1200 W * 0,5h = 600 Wh = 0,6 kWh => kostet ebenfalls ~10 Cent 4. Hier musst du dir zuerst die Leistung des Heizlüfters berechnen: P = U*I = 230V*10A = 2300 W Und jetzt mit der Betriebszeit (150 Tage * 5 Stunden = 750 STunden) multiplizieren: 2300 W * 750h = 1725 kWh Das wieder mit dem Preis für eine kWH multipliziert ergibt 1725 * 0,16 = 276. Den Heizlüfter über 150 Tage jeweils 5 Stunden zu verwenden kostet also 276€. 5. Auch hier berechnest du dir zuerst die verbrauchte Energie: 75 W *(14*24)h = 25200 Wh = 25,2 kWh Der Preis dafür wäre also: 25,2 * 0,16 = 4,032€ Das Taxi vom Flughafen und wieder zurück wäre also definitiv teurer, als die Flurlampe einfach 2 Wochen leuchten zu lassen. 6. Hierzu rechnest du einfach umgekehrt: Du nimmst an, dass der 5W Walkman eine Energie von 1 kWh verbraucht hat und berechnest dir dann, wie viel Zeit er dafür bräuchte: E = P * t 1000 Wh = 5 W * t t = 1000/5 = 200h Pro Tag willst du damit 4h hören: 200/4 = 50. Du kannst also 50 Tage Musik hören, bevor der Walkman 1kWh verbraucht hat. 7. Wie in 2., nur weißt du diesmal die Stromstärke statt der Spannung: P = U*I 2520 = U*18 U = 2520 / 18 = 140 V Der Elektromotor benötigt also eine Spannung von 140 V.

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  • Was ist denn Jetzt mit Strom und Watt? Auch Volt ist mir ein Rätsel was ist der Unterschied? Hoffe ihr könnt mir helfen😍.

    Das Watt ist die im internationalen Einheitensystem für die Leistung (Energieumsatz pro Zeitspanne) verwendete Maßeinheit. Sie wurde nach dem schottischen Wissenschaftler und Ingenieur James Watt benannt. Als Einheitenzeichen wird der Großbuchstabe „W“ verwendet. Das Watt ist eine abgeleitete Einheit.

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  • Watt in ampere .

    Hast du die Leistung ( Watt ) und die Spannung (Volt) gegeben ? Ne das kannst du so nicht machen .. Soweit ich das verstehe muss man für die Aufgabe wissen , dass Steckdosen mit 230 Volt. Betrieben werden . Die maximale Leistung in Watt berechnet sich durch die Formel U*I Also 230 Volt mal 16 ampere Das ergibt eine maximal mögliche Leistung von 3680 Watt Wenn du also die beiden Watt zahlen addierst siehst du, dass 3800>3680 ist und du somit nicht die beiden Geräte an einer normalen Steckdose mit 230 Volt betreiben kannst Sie wurden insofern mit in die Rechnung eingebaut als dass man 3000+800 gerechnet hat und den Wert mit der maximalen Leistung von 3680 verglichen hat .

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  • durch weitere Leistung Fragen stöbern
  • Kann mir jemand die Relativitätstheorie für normal Leute erklären ?

    Es gibt ja 2 Arten der Relativitätstheorie, die spezielle und die allgemeine. Hier die spezielle, die die beiden Größen Raum und Zeit vereint. Raum ist ja einfach eine Ausdehnung in der Länge und ein Verhältnis zwischen Länge/Strecke und Zeit kennen wir ja schon -Geschwindigkeit- Und im normalen Fall addiert man ja die Geschwindigkeiten (also z.B. wenn man ein Ball aus einem Fahrenden Auto wirft usw.) Einsteins Theorie beweist, dass das aber nicht für seeeeehr große Geschwindigkeiten gültig ist und zwar wenn es an die Lichtgeschwindigkeit geht. Würde man mit Lichtgeschwindigkeit reisen und ein Lichtstrahl aussenden, wäre das Licht NICHT 2Lichgeschwindigkeit schnell sondern nur einmal Lichtgeschwindigkeit. Einstein hat obendrein noch einen Faktor bestimmt, den man eigentlich immer noch beim Rechnen mit Geschwindigkeiten mitnehmen muss. (Für kleine Geschwindigkeiten ist der fast =1 aber für seeeeehr große Geschwindigkeiten eben nicht)

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  • Wie rechnet man sich die Distanz des Mondes aus. Sprich von der Erde bis zum Mond

    Ca 300.000 km Lichtstrahl von der Erde, der wird am Montag reflektiert und gelangt zurück . *Mond. Und dann im Verhältnis zur Lichtgeschwindigkeit setzen.

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  • wie passiert das mit der Brechung des Lichtes? was muss ich alles dazu wissen?

    Was meinst du genau?

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  • Kann mir jemand etwas zur lochkamera sagen keine Anleitung wie man die macht sondern halt so andere sachen .

    Das Abbildungsprinzip einer Lochkamera besteht darin, dass durch eine Lochblende nahezu alle Lichtstrahlen, bis auf ein möglichst kleines Bündel in gerader Verbindung zwischen Objekt- und Bildpunkt, ausgeblendet werden. Da im Gegensatz zu einer fokussierenden Kamera mit Objektiv keine weitere Bündelung des Lichts vorgenommen wird, bestimmt allein der Durchmesser der Lochblende die Bildschärfe und die Helligkeit des Bildes. In der Strahlenoptik gilt: Je kleiner die Lochblende, desto schärfer die Abbildung, aber desto geringer die Lichtstärke.

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  • ich soll ein referat über das licht halten? über welche themen soll ich erzählen? kannst du mir bitte paar beispiele für themen aufzählen.

    ja über lichtgeschwindigkeit. welche arten von licht es gibt....zb natürliches licht von der sonne oder künstliches licht von Laser oder glühlampen welche wellenlängen wir als sichtbares licht sehen können und welche nicht(zB UV oder Infrarot). und du kannst auch licht als energieerzeuger nehmen zB Solaranlagen.

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  • Was ist Lichtstrahl?

    Das Modell Lichtstrahl ist ein Modell zur Darstellung des Weges, den das Licht zurücklegt. Es wird vor allem dann genutzt, wenn man in einfacher Weise die geradlinige Ausbreitung des Lichtes, die Entstehung von Schatten oder den Verlauf des Lichtes bei der Reflexion und bei der Brechung darstellen will.

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  • Was wäre wenn man auf einem Raumschiff ist, das mit Lichtgeschwindigkeit unterwegs ist und einen Laserstrahl nach vorne loslässt... ist der Laserstrahl dann mit 2facher Lichtgeschwindigkeit unterwegs?

    Das Raumschiff kann laut Einstein nicht mit Lichtgeschwindigkeit fliegen, also theoretisch erübrigt sich das. Aber wenn man es so will: Ja, das wäre dann zweifache Lichtgeschwindigkeit Wenn deine Frage damit beantwortet ist, dann vergiss nicht sie zu schließen :).

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  • wieso sieht man sich selbst im Spiegel?

    Sonnenlicht auf Kristalle . Lichtstrahlen sind von Natur aus gerade. Und damit rechnet unser Gehirn auch: Wenn ich in einer bestimmten Richtung einen Baum sehe, dann gehe ich davon aus, dass dort auch der Baum ist, denn das Licht kommt ja auf geradem Weg vom Baum in mein Auge. Der Spiegel trickst uns nun aus, eben weil er den Lichtstrahl nicht durchlässt, sondern einen Knick in den sonst geraden Lichtstrahl macht. Wenn ich vor dem Spiegel stehe, gibt es einen Lichtstrahl, der von meiner Nasenspitze zum Spiegel gelangt, und von dort in mein Auge zurückgeworfen wird. Mein Gehirn aber tut so, als wären alle Lichtstrahlen gerade, deshalb „sehe“ ich eine Nasenspitze mir gegenüber; es sieht so aus, als würden wir durch den Spiegel hindurchsehen. Ein Spiegel besteht im Wesentlichen aus zwei Schichten: Das Wichtigste ist eine glatt gepresste dünne Schicht aus Aluminium. Diese Aluminiumschicht wird ihrerseits geschützt durch eine durchsichtige Glasplatte. Kristalle im Glas .

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  • wie funktioniert ein Spiegel?

    Der Spiegel ist nicht nur aus Glas, sondern hat an seiner Rückseite eine sehr glatt versilberte Fläche. Die versilberte Fläche wirft die auftreffenden Lichtstrahlen zurück, und wenn Du vor dem Spiegel stehst, wird eben Dein Abbild zurück geworfen. Bei einer Glasscheibe funktioniert das auch, und zwar ohne versilberte Rückseite. Aber dann musst Du so zur Glasscheibe stehen, dass die Lichtstrahlen in einem bestimmten Winkel auf der Glasobefläche auftreffen. In diesem Fall gehen die Lichtstrahlen nicht durch das Glas hindurch, sondern werden von der Glasoberfläche reflektiert. Es entsteht ein schwacher Spiegeleffekt. Die Aluminiumschicht ist extrem glatt. Eine Tapete kann gar nicht so glatt sein, denn da sind lauter Fasern oder Unebenheiten in der Wandfarbe. Aber die Aluschicht im Spiegel ist ganz glatt gepresst – wie eine hochwertige Alufolie, nur stabiler. Und warum erzeugen glatte Flächen nun ein Spiegelbild? Ganz einfach deshalb, weil dort die Lichtstrahlen symmetrisch abprallen. Stellen wir uns anstelle der Lichtstrahlen eine Billardkugel am Rand des Billardtischs vor. Da gilt die Regel: So wie sich die Kugel auf die Wand zubewegt, so prallt sie in die andere Richtung auch wieder ab. (Einfallswinkel = Ausfallswinkel …) Entscheidend ist ja dabei nur der Winkel an genau diesem einen Punkt, an dem die Kugel die Wand berührt. Nur er entscheidet, in welche Richtung die Kugel fliegt. Nun stellen wir uns vor, die Kugel trifft die Wand etwas weiter links oder rechts. Bei einer glatten Fläche macht das nicht viel aus: Auch die Bahn der Kugel ändert sich jeweils nur ein klein wenig. Das extreme Gegenbeispiel wäre eine Wand mit lauter Mulden und Beulen. Wenn wir gegen eine solche Wand einen Gummiball werfen, dann werden wir im Voraus nicht sagen können, wohin er abprallt.

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  • ist es möglich mit superschnelle geschwindigkeit in die vergangenheit zu reisen?hab das bei eine serie namens "the flash" gesehen deswegen frag ich ob es wirklich funktioniert

    nein, das ist leider nicht möglich^^. wenn man selbst wo drinnen sitzt (z.b. in einem Flugzeug oder einer Rakete) bewegt man sich halt "superschnell". Man ist dann halt viel früher am Zielort. Aber man kann dadurch nicht in die Vergangenheit reisen, wie es Superman oder Flash können. Wenn man z.b. sehr schnell laufen könnte (damit meine ich mind. über 30 m/s) könnte man über Wasser laufen

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  • durch weitere Licht Fragen stöbern
  • Wieso können Flugzeuge fliegen .

    Damit ein Flugzeug fliegen kann, braucht es Auftrieb. Auftrieb entsteht durch Luft, die von vorne um die Tragflächen strömt. Da das Flugzeug mit sehr hoher Geschwindigkeit anfährt hat es so genug Auftrieb um zu fliegen War die Antwort hilfreich?

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  • Warum fliegt ein Flugzeug .

    Dass ein Flugzeug fliegen kann, hat natürlich was mit den Flügeln zu tun und mit der Luft, die an ihnen vorbei strömt. Was das Flugzeug abheben lässt und in der Luft hält, sind unterschiedliche Druckverhältnisse über und unter den Tragflächen: Ist die Tragfläche vorne nach oben gerichtet und oben gebogen, strömt die Luft an der Oberseite des Flügels schneller vorbei als an der Unterseite. Das liegt daran, dass der Flügel dort mehr Fläche hat als die Unterseite. Luft strömt an einer gebogenen und längeren Fläche schneller vorbei. Dadurch entsteht ein Unterdruck oberhalb des Flügels und ein Überdruck unterhalb des Flügels. Dieser Druckunterschied sorgt dafür, dass die Flügel und damit das Flugzeug nach oben gedrückt wird und fliegen kann.

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  • wieso fliegt ein flugzeug.

    Wegen dem Auftrieb.

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  • Warum fliegen die Flugzeuge? ( Für Powerpoint )

    ein Flugzeug verfügt über eine aerodynamische Form, welche dafür Sorgen,das ein Überdruck unter dem flugzeug entsteht welcher das flugzeug nach oben drückt. parallel dazu entsteht über dem Flugzeug ein unterdruck der das Flugzeug nach oben zieht.

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  • Wieso fliegen Flugzeuge?

    Das liegt an dem Tragflächenprofil, das so geformt ist, dass die Luft oben schneller daran entlangströmt als darunter. Dadurch entsteht oben ein Unterdruck und unten relativ dazu ein Überdruck, so dass das Flugzeug nach oben gedrückt wird. Das Phänomen nennt man den Bernoulli-Effekt. Verstanden?

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  • Wieso fliegt ein Flugzeug?

    Überdruck am Flügel zieht das Flugzeug nach oben und wegen der Aerodynamik denke ich .

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  • warum kann ein flugzeug fliegen.

    Bringt man Wasser schneller zum Strömen, entsteht ein Unterdruck gegenüber der umgebenden langsameren Flüssigkeit und es entsteht ein Sog. Umgekehrt entsteht ein erhöhter Druck (Überdruck), wenn das Wasser langsamer als die umgebende Flüssigkeit wird. Das gilt nicht nur bei Flüssigkeiten, sondern auch bei Gasen wie Luft. Mit diesem Wissen entwarf man die Tragflächen der Flugzeuge: auf der Oberseite muss die Luft durch den längeren Weg schneller strömen - es entsteht ein Sog. Auf der kürzeren Unterseite strömt sie dagegen langsamer -es entsteht Druck. Also einfach ausgedrückt: von unten wird nach oben gedrückt, von oben wird sozusagen "gezogen". Voraussetzung hierfür ist, dass die Tragflächen auch tatsächlich angeströmt werden. Das heißt, Flugzeuge heben erst dann vom Boden ab, wenn sie eine bestimmte Geschwindigkeit haben. Deshalb brauchen schwerere Maschinen auch einen längeren "Anlauf", also eine längere Startstrecke. Um diese Geschwindigkeit zu erreichen braucht das Flugzeug einen Vortrieb. Dafür sorgt der Zug des Propellers oder der Schub eines Düsentriebwerks.

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  • warum fliegen flugzeuge.

    Da der Auftrieb stärker als die Schwerkraft ist .

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  • Warum fliegt das flugzeug?

    Aerodynamik, und Unterdruck am flügel.

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  • Warum können Flugzeuge fliegen .

    Damit ein Flugzeug fliegen kann, braucht es Auftrieb. Auftrieb entsteht durch Luft, die von vorne um die Tragflächen strömt. Viele Menschen glauben, dass hauptsächlich die Luft, die unter den Tragflächen entlang strömt, das Flugzeug trägt. Tatsächlich ist dies nur bedingt richtig. Die entstehende Kraft unter den Tragflächen macht nur etwa ein Drittel des gesamten Auftriebs aus. Die restlichen zwei Drittel des Auftriebs stammen vom Sog, der an der Oberseite herrscht.

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  • durch weitere Luftdruck Fragen stöbern
  • habe Grade das Video von thesimplebiology über den kapillar Effekt gesehen und frage mich ob Flüssigkeiten mit mehr Oberflächenspannung "höher steigen". hoffe ihr versteht was ich meine

    ja. wenn Du Dir die Formel für die Steighöhe ansiehst, siehst Du dass die Oberflächenspannung im Zähler steht ... also je höher die Oberflächenspannung desto höher die Steighöhe :-) Bitte schliessen wenn Du keine weitere Frage hast :-) mit dem Häkchen rechts oben .

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  • Berechnen Sie die Geschwindigkeit von Wasserwellen in einer Regenpfütze (Hinweis: Dichte von Wasser 1000 kg/m^3 ; Oberflächenspannung von Wasser 0,073; Wellenlänge ~ 1cm) . Ergebnis sollte v=21,4cm sein => aber wie ist der Lösungsweg? Selbst gelöst: v=Wurzel((2*pi*0,073)/(1000*0,000001)).

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  • Wie kann man auf Wasser laufen?

    so große Schuhe, dass die Oberflächenspannung ausreicht um Dich zu tragen.

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  • ich halte einen Vortrag über Kohäsion Und Adhäsion, aber weiss leider noch nicht so genau um was es da geht im Internet finde ich sehr viel um genau zu sein viel zu viel ich bräuchte eine kurze Erklärung was das bedeutet .

    Kohäsion (Chemie), Zusammenhangskräfte zwischen den Atomen bzw. Molekülen eines Stoffes. Die Kohäsion wird durch folgende Wechselwirkungen verursacht: durch chemische Bindungen innerhalb von chemischen Verbindungendurch zwischenmolekulare Kräfte, wieVan-der-Waals-Wechselwirkungen undWasserstoffbrückenbindungendurch mechanische Verschlaufung fadenförmiger Makromoleküle oder Verfilzung faserförmiger Stoff. ein wassertropfen auf einer Glasoberfläche bleibt ein Tropfen aufgrund der Kohäsion -> Oberflächenspannung.

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  • Wie funktioniert die Lunge ? Wie ist sie aufgeteilt ? Wie ist sie aufgebaut .

    Sie besteht aus 2 Lungenflügeln, die in Lungenbläschen und Kapillaren Verzweigen .

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  • Was ist die Zone der nächsten Entwicklung? Vom Psychologen Wygotski

    Der Begriff „Zone der nächsten Entwicklung“, herausgearbeitet von Lew Vygotskij, bezeichnet den Unterschied zwischen dem, was ein Kind selbständig tun kann, und dem, wozu es mit Unterstützung einer Pädagogin/einem Pädagogen in der Lage ist. 

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  • Ein Zusammenfassung vom Druck für eine Klassenarbeit .

    Druck ist im Prinzip eine Oberflächenspannung, also eine Kraft. Der Druck ist Kraft/Fläche und wird normalerweise in der SI-Einheit Pa (Pascal) angegeben. Sehr häufig kommt auch bar oder atm vor Pro 10m Tiefe ist der Druck glaub ich 1 atm höher. Ne sorry.. es ist 1 bar Also 1 atm = 1,013 bar. und 1 bar sind 100000 Pa

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  • Kann mir vllt jemand was zu Druck, Luftdruck, Schweredruck & Auftrieb sagen?

    Der Druck ist eine Oberflächenspannung und daher eine Kraft (also eine Kraft pro Fläche). Die Si-Einheit dazu ist Pascal, aber es werden auch z.b. bar, atm oder Torr verwendet 101300 Pascal = 1,013 bar = 760 Torr = 1 atm. 1 atm ist der Luftdruck der Atmosphäre. Der Schweredruck ist der Druck, der von einem Fluid in Ruhe auf eine Oberfläche ausgeübt wird als Folge der Gravitation z.b. der Druck des Wassers auf den Boden eines Wasserkanisters

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  • Was bringt Kapillarität?

    Hallo :). Die Kapillarität ist ein physikalischer Effekt der Auftritt, wenn ein Rohr in die Oberfläche einer Flüssigkeit eintaucht. Die von den Molekülen der Flüssigkeit aufeinander ausgeübten Kräfte bewirken eine sogenannte Oberflächenspannung (Dies ist eine Nettokraft die nach oben hin ungleich Null ist - normalerweise gleichen sich die Kräftewirkungen der Moleküle untereinander aus, da aber oben keine Moleküle mehr sind, entsteht diese Kraft). Der Effekt ist dann jener, dass die Flüssigkeit ein Stück weit die Röhre hochsteigt. Du kannst den Effekt zB beobachten, wenn du ein Stück Zucker in eine Flüssigkeit legst (Der Zucker saugt sich voll). Auch das aufsteigen von Wasser im Boden Bitte gerne :9.

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  • Wie rechnet man mit der kapillaren steighöhe? Am Beispiel Wasser. Habe im Internet zwar etwas gefunden weiß allerdings nicht woher die zahlen genommen wurden. Siehe Fotos Das mit dem Motorrad war ein fehl klick :D.

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  • durch weitere Molekularkräfte Fragen stöbern
  • Passt diese Anwort zu Aufgabe 2?

    klingt gut :).

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  • Kann mir die jemand bitte verständlich auch anhand eines Bsp. erklären?:)

    Newtonsche Gesetze ?

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  • Was sagt das Axiom 3 beim schwimmen, rudern und fliegen eines Düsenjets aus ?

    Das dritte Newtonsche Axiom besagt, dass actio gleich reactio ist. Also wenn ein Düsenjet zum Beispiel fliegt, dann ist die Kraft auf den Düsenjet genausogroß wie die Kraft, die auf die Luft ausgeübt wird. Beim Schwimmen bezieht sich das folglich auf die Kraft auf das Wasser. Gerne.

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  • newton’sche Axiome . kann mir jemand bei der nr 12 helfen .

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  • Jeder erzählt nur von der Formel F=m×a, aber wann genau benutzt man diese und nicht eine andere Formel oder ein anderes Axiom?

    Wenn du gegeben hast, welche Kraft F auf einem Körper wirkt, und du daraus seine Bewegung berechnen willst, brauchst du diese Formel.

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  • Gehört das Gravitationsgesetz zum 3. Newton'schen Axiom?

    nein. 3. Newton’sches Gesetz (Reaktionsprinzip) Besteht zwischen zwei Körpern A und B eine Kraftwirkung, so ist die Kraft, welche von A auf B ausgeübt wird, der Kraft , die B auf A ausübt entgegengesetzt gleich. ("Actio = Reactio")

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  • Hallo ich schreibe morgen eine Physikarbeit gehe in die 8. Klasse eines Gymnasiums umd wollte fragen ob mir jemand die formeln für das hooksche gesetz und Aufgaben zu diesen 3 themen geben könmte und wofür man sowas benutzt damit ich textaufgaben in der arbeit hinkriege das sind die themen die der lehrer uns gegeben hat. und meine karteikarten dazu.

    F = D Mal deltaS ist deine Formel für das hooksche Gesetz. ist dir klar, was sie bedeutet? Genau, Die Kraft ist Proportional zur Auslenkung der Feder. Das heißt, wenn du die Feder doppelt so weit auslenkst, dann zieht sie mit doppelter Kraft zurück in Richtung Ruheposition. Die Federhärte D ist der Faktor, der festlegt, wie stark die Feder eingestellt ist. die Kraft von A auf B = minus die Kraft von B auf A.

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  • Wie heißt das erste Newtonsche Axiom?

    Ein Körper bleibt in ruhe oder geradliniger Bewegung, so lange keine Kraft darauf ausgeübt wird .

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  • Newton’sche Axiome Ein Fahrgast steigt in einem Aufzug auf einer Personenwaage. Während der Aufzug steht, zeigt die Waage eine Masse von 80 kg an. Während der Fahrt zeigt die Waage mal mehr, mal weniger an. Aufgabe: a) Misst man mit einer Personenwaage wirklich die Masse? Begründen Sie, warum die Waage unterschiedliche Werte anzeigt. b) Während der Aufwärtsbeschleunigung zeigt die Waage für einige zeit 90 kg an. Warum zeigt die Waage mehr an? Berechnen Sie die aufwärtsbewegung. c) wie groß müsste die Abwärtsbeschleunigung sein, damit die Waage nur 60 kg anzeigen würde?

    7,4g .

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  • Wie geht das ganze Ding mit Newton' sches Axiom und was sollen diese Kräfte alles. Es gibt Federkraft,Reibungskraft,Gravitationskraft

    zuerst einmal gibt es nicht nur ein newtonsches Axiom ;). Aber was ist genau deine Frage. Du hast ja schon richtig festgestellt, dass es verschiedene Arten von Kräften gibt. Ok, was habt ihr denn bisher so gerechnet? Einfache Grundlagen,w ie in der 8. Klasse, also F=m*a oder schon eher Ableitung der Energie und sowas?

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  • durch weitere Newton Fragen stöbern
  • Unterschied zwischen Konkav und Konvex.

    War die Frau brav, ist sie konkav. Hatte die Frau Sex, ist die konvex. Also nach innen gewölbt und nach außen gewölbt.

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  • Ich brauche über diese Thema paar Information .

    Glas war das erste verfügbare Trägermaterial für Fotoemulsionen. Erst mit der Erfindung des Zelluloids wurde die Herstellung von fotografischen Filmen möglich. Filme sind leichter und lassen sich, z. B. als Rollfilm, wesentlich besser handhaben als Fotoplatten. Außerdem ist die Bruchgefahr von Fotoplatten nicht zu vernachlässigen. So wurde die Fotoplatte fast von allen Gebieten der Fotografie verdrängt. Nur dort, wo die Vorteile der Fotoplatte, nämlich Formstabilität, Ebenheit und Widerstandsfähigkeit gegen Umwelteinflüsse von besonderer Bedeutung sind, wurde sie auch weiterhin genutzt, zum Beispiel in hochpräzisen Spezialkameras für photogrammetrische und astronomische Aufnahmen. Verfahren zur Herstellung fotografischer Platten waren unter anderem die Heliografie, die Daguerreotypie, die Kollodium-Nassplatte und die Gelatine-Trockenplatte. Typisch für Plattenkameras sind Plattenformate von etwa 5x7 cm bis etwa 24x30 cm, für besondere Zwecke auch größer. Belichtet werden auch die transparenten Platten aus 1 bis 2 mm starkem Klarglas mit der Schichtseite hingewandt zur abbildenden Optik (Loch, Linse oder Linsensystem). Um Höfe um die "Lichter" des Motivs zu reduzieren kann die Schicht aus Gelatine selbst lichtabsorbierend eingefärbt sein. Positiv-Papierbilder entstehen dann typisch per Kontaktabzug, also Plattennegativ – mit der Schichtseite – eben auf Fotopapier gelegt und von oben mit einer Lampe belichtet.In der Astrofotografie ermöglichen es Fotoplatten, Aufnahmen größerer Felder des Sternhimmels exakt und ökonomisch auszumessen. Über eines der weltweit größten Fotoplatten-Archive verfügt die von Cuno Hoffmeister gegründete Sternwarte in Sonneberg, Thüringen. Im Rahmen des Sonneberger Felderplans wurden bisher mehr als 11.000 veränderliche Sterne auf Fotoplatten entdeckt. Durch die Verfügbarkeit immer größerer CCD-Sensoren verlieren Fotoplatten in der Astronomie allerdings an Bedeutung. Auch als Detektoren in Massenspektrometern wurden sie benutzt. Dort detektierten sie allerdings keine Photonen, sondern Ionen. Bei dieser Anwendung wurden sie bereits von anderen Detektoren wie Sekundärelektronenvervielfacher und Faraday-Becher verdrängt. Die Fotos von damals, so wie oben am Beispiel meiner Ur- oder Ururgroßmutter zu sehen, wurden noch nicht auf Filmen aufgenommen, sondern auf Fotoplatten. Die hatte ich euch hier schon einmal vorgestellt. Das waren Glasplatten, die mit einer lichtempfindlichen Auflage versehen waren. Wurde die Fotoplatte in der Kamera dem Licht ausgesetzt, entstand das Negativ. Das Prinzip ist bei allen Filmkameras gleich geblieben. Lediglich die Lichtempfindlichkeit der Filme wurde verbessert. Das Ergebnis: ein kurzes Klick, die Linse wird geöffnet und sofort wieder verschlossen – fertig. Damals ging das nicht so schnell. Der Kameradeckel wurde entfernt bzw. die Abdeckung der Fotoplatte wurde herausgezogen. Nun hieß es warten – bei neueren Modellen nur 5 Sekunden, ganz früher bis zu einer halben Minute musste man absolut reglos sitzen oder stehen und möglichst nicht mal mit den Augen zwinkern. Kein Wunder, daß man ernst dreinschaut. Wer länger als 10 Sekunden unbewegt lächeln will, sieht ganz schön dämlich aus. Das Ergebnis solch einer Aktion war eine Fotografie, die dann auch etwas Besonderes darstellte. Es gab nur ein Motiv, das mehrmals entwickelt und den liebsten Freunden und Verwandten zugeschickt wurde. An das lawinenhafte Überschütten der Umwelt mit Selfies war nicht zu denken. Der Fotograf Photograph war ein angesehener Mann, der sein Handwerk verstand. Und das tat er kund. Jedes Foto wurde früher noch auf eine Trägerpappe aufgeklebt. Die wurde auf der Vorderseite beschriftet. Allerdings nicht mit dem Namen der abgebildeten Person. Nein, der Photograph wurde verewigt. Und die Rückseite der Photos wurde ebenfalls mit Eigenwerbung versehen. Schließlich bekam der Fotografierte ja das Foto und wusste, wer drauf war. Die Videotechnik (lateinisch video ‚ich sehe‘, von videre ‚sehen‘), kurz Video genannt,[1] umfasst die elektronischen Verfahren zur Aufnahme, Übertragung, Bearbeitung und Wiedergabe von bewegten Bildern sowie ggf. des Begleittons (siehe Audio). Dazu gehören ferner die eingesetzten Geräte, wie Videokamera, Videorekorder und Bildschirm. Aber auch die rein digitale Verarbeitung optischer Signale wird zur Videotechnik gezählt.Analoge Videosignale sind seit den 1930er Jahren bekannt. Zu dieser Zeit entstanden die Technologien, die später zur Entwicklung des Fernsehens führten. Typisch für analoge Videosignale ist die zeilenweise Abtastung (Scan) eines Bildes im Zeilensprungverfahren. Am Ende jeder abgetasteten Zeile erfolgt ein Rücksprung auf den Anfang der nächsten Zeile, am Ende des gesamten (Halb-)Bildes der Sprung an den Anfang des Abtastfeldes.[4] Dies nennt man das Zeilensprungverfahren. Bis in die achtziger Jahre erfolgte die Abtastung eines Bildes für Videozwecke typischerweise durch die zeilenweise Ablenkung eines Elektronenstrahls über eine lichtempfindliche Schicht.[4] Als Speichermedium der Bild- und Tondaten diente zuerst das Magnetband, meist in einer Videokassette, in analoger Form, wie im Video Home System (VHS). Seit 1996 wird zunehmend digitale Aufzeichnung eingesetzt, so im Digital Video (DV)-System bei Camcordern. Analoge Videosignale sind seit den 1930er Jahren bekannt. Zu dieser Zeit entstanden die Technologien, die später zur Entwicklung des Fernsehens führten. Typisch für analoge Videosignale ist die zeilenweise Abtastung (Scan) eines Bildes im Zeilensprungverfahren. Am Ende jeder abgetasteten Zeile erfolgt ein Rücksprung auf den Anfang der nächsten Zeile, am Ende des gesamten (Halb-)Bildes der Sprung an den Anfang des Abtastfeldes.[4] Dies nennt man das Zeilensprungverfahren. Bis in die achtziger Jahre erfolgte die Abtastung eines Bildes für Videozwecke typischerweise durch die zeilenweise Ablenkung eines Elektronenstrahls über eine lichtempfindliche Schicht. Als Speichermedium der Bild- und Tondaten diente zuerst das Magnetband, meist in einer Videokassette, in analoger Form, wie im Video Home System (VHS). Seit 1996 wird zunehmend digitale Aufzeichnung eingesetzt, so im Digital Video (DV)-System bei Camcordern.Neuerdings werden zunehmend magneto-optische Verfahren zusammen mit digitaler Kompression eingesetzt, so in DVD-Camcordern. Seit Ende der 1990er Jahre setzt dabei die digitale MPEG-Technologie die Standards. Auf ihr basiert u. a. die Video-CD, die DVD und das Digital Video Broadcasting (DVB). Sie zeichnet sich gegenüber DV durch weiter verbesserte Bildqualität aus, größere Kompatibilität im PC-Bereich, sowie durch leichtere und umfangreichere Bearbeitungsmöglichkeiten. Das MPEG-4 Format bietet gegenüber MPEG-2 wiederum eine stärkere Kompression, bedarf aber höherer Prozessorleistung bei Aufzeichnung und Wiedergabe. Auch kann es bei MPEG-4 eher zu Qualitätsverlusten durch Kompressions-Artefakte kommen.PAL-Video Das Phase Alternating Line System (PAL-System) ist der im deutschen Sprachraum verwendete Fernsehstandard. PAL wurde 1963 von Telefunken entwickelt. Es enthält 625 Rasterzeilen (Scan Lines) pro Bild (Frame), 25 Frames pro Sekunde, entsprechend einer Dauer von 40 ms/Frame.[4] Das Bild-Seitenverhältnis beträgt 4:3, daher sind die Pixel nicht quadratisch, um der Auflösung von 720 × 576 Pixeln (5:4) entgegenzuwirken. PAL verwendet das YUV-Farbmodell. Die Darstellung erfolgt im Interlace-Modus, jedes Bild ist also in zwei Halbbilder unterteilt, eines mit den geraden und eines mit den ungeraden Rasterzeilen. Wegen der Bildwechsellücke sind nur 576 Zeilen sichtbar. PAL wird etwa in Brasilien, China, Deutschland, Österreich, Schweiz und Indien verwendet. NTSC-Video NTSC ist der 1953 vom NTSC (National Television Systems Committee) festgelegte US-Fernsehstandard.[4] NTSC enthält 525 Rasterzeilen pro Bild, abzuspielen mit exakt 29,97 Bilder pro Sekunde, entsprechend 33,37 ms pro Bild. Ab und zu liest man 30 Bilder pro Sekunde, das ist aber unrichtig. Das Bildseitenverhältnis beträgt 4:3, die Pixel sind quadratisch. Die Darstellung erfolgt im Interlace-Modus, jedes Bild ist in zwei Halbbilder (Fields) unterteilt, eines mit den geraden und eines mit den ungeraden Rasterzeilen.[4] Am Beginn jedes Halbbildes sind 20 Rasterzeilen reserviert, daher verbleiben maximal 485 Rasterzeilen für Bildinformation. Von diesen sind aber wiederum nur 480 sichtbar. Daher hat NTSC eine Auflösung von 640 × 480 Pixel. NTSC verwendet das YIQ-Farbmodell und wird unter anderem in Japan, USA, Kanada und Korea verwendet. Analoge Aufzeichnungsformate VHS – Video Home System – wurde Ende der siebziger Jahre von JVC entwickelt. Dank geschickter Marketingstrategie setzte es sich gegen technisch intelligentere Lösungen wie Video 2000 weltweit durch. Die Magnetbänder der VHS-Kassetten sind störungsempfindlich. Sie sind 1,27 cm breit. Videobandaufzeichnungssysteme existieren in vielen Varianten mit unterschiedlicher Signalverarbeitung und verschiedenen mechanischen und [sic!] Spurlagenparametern. Die Besonderheit im Videobereich besteht einerseits in der hohen oberen Grenzfrequenz, die mit ca. 5 MHz etwa 250-mal höher liegt als beim Audiosignal, und andererseits in der sehr niedrigen unteren Grenzfrequenz nahe 0 Hz.[5] Eine hohe Signalfrequenz kann nur bei großer Relativgeschwindigkeit erreicht werden. Daher arbeiten Videorekorder mit rotierenden Köpfen. Digitale Videotechnik Die Ablösung der analogen Videotechnik hin zum digitalen Verfahren wurde wesentlich durch die grafische Datenverarbeitung vorangetrieben. Grafikkarten von PCs sind leistungsstark und heutzutage kann der Durchschnittsuser auch seine eigenen kleinen Filme rendern. Daher bieten sich digitale Speichersysteme an, wie externe Festplatte, die obendrein den Vorteil haben, wiederbespielbar zu sein. Digitalsignale werden aus analogen Signalen gewonnen, indem diesen in regelmäßigen Abständen Proben (Samples) entnommen und den Werten der Proben Zahlen aus einem endlichen Zahlbereich zugeordnet werden. Formatentwicklung Die Aufzeichnungstechnik und damit die Formate haben sich grob in folgenden Schritten entwickelt: analoge Aufzeichnung auf Magnetband, analoge Verarbeitung: VHS, Video-8; Video 2000 digitale Aufzeichnung auf Magnetband, digitale Verarbeitung: (mini-) DV und digitaler Videoschnitt; digitale Aufzeichnung auf DVD oder Festplatte mit Komprimierung, meist MPEG-2; digitale Aufzeichnung auf Speicherkarte, meist stärkere Kompression, etwa mit MPEG-4. Die DVD ist ein digitaler, optischer Datenspeicher, der im Aussehen einer CD ähnelt, aber über eine höhere Speicherkapazität verfügt. Das Akronym „DVD“ geht ursprünglich auf die Abkürzung von digital video disc zurück, später wurde die Abkürzung als Digital Versatile Disc (engl. für digitale vielseitige Scheibe) interpretiert.Mitte der 1990er Jahre konnte sich die Compact-Disc als Massenspeicher-Medium bei Computern durchsetzen. Dadurch wuchsen nicht nur die Anwendungsfelder, sondern auch die Bedürfnisse der Verbraucher und der Unterhaltungsindustrie. Gewünscht wurde ein Medium, mit dem Videos ähnlich komfortabel gehandhabt werden konnten wie Musik- und Sprachaufnahmen mit der CD. Zwar gab es dies bereits als Video-CD (VCD) und Laserdisc (LD), jedoch konnten auf der VCD maximal 74 Minuten (in knapper VHS-Qualität) und auf der LD maximal 128 Minuten Videomaterial (in voller Sendequalität) untergebracht werden. Dies führte bei Spielfilmen dazu, dass die VCD/LD mitten im Film gewechselt/umgedreht werden musste, ähnlich wie früher bei der Compact Cassette oder der Schallplatte. Die LD war mit ihren wuchtigen 30-cm-Scheiben außerdem ein sehr teures Medium, ebenso das Abspielgerät. Die Unterhaltungsindustrie arbeitete daran, die Speicherkapazität der CD weiter zu erhöhen. Hierbei gab es zwei unterschiedliche Konzepte: Sony und Philips betrieben die Entwicklung der Multimedia-CD (MMCD), Toshiba und Time Warner favorisierten die Super Density CD (SD). Auf Druck der Filmindustrie, die nicht mehr, wie bei der Markteinführung der Videorekorder, mehrere Standards unterstützen wollte, einigten sich die Konkurrenten in Tokio am 15. September 1995[2] auf einen gemeinsamen Standard. Da die DVD zunächst als reines Speichermedium für Videodaten gedacht war, stand DVD anfangs für „Digital Video Disc“. Dies wurde jedoch geändert, als andere Verwendungsmöglichkeiten abzusehen waren. Als Alternative wurde „Digital Versatile Disc“ (versatile = vielseitig) ins Spiel gebracht, konnte sich aber nicht durchsetzen. Der aktuelle offizielle Standpunkt des DVD-Forums ist, dass DVD einfach drei Buchstaben ohne exakt festgelegte Bedeutung sind. Ein Jahr später, 1996, kamen die ersten Abspielgeräte und DVD-Medien in den Handel. Zuvor mussten Unstimmigkeiten bezüglich des Verschlüsselungsverfahrens (CSS) ausgeräumt werden. Zudem gelang es der Filmindustrie, mit einem Regionalcode Marktkontrolle zu gewinnen. Mit dem Code soll verhindert werden, dass zum Beispiel eine DVD aus den USA auf einem europäischen Gerät abspielbar ist. Die Filmindustrie fürchtete hier Umsatzeinbußen, da Filme in den USA oft schon auf dem Videomarkt erhältlich sind, während sie in Europa noch gar nicht im Kino gezeigt wurden. Als Vertriebsstrategie der Anbieter ist auch bekannt, dass durch die regionale Beschränkung der Anwendbarkeit in unterschiedlichen Regionen unterschiedliche Preise („Marktpreise“) erzielt werden können. Sowohl der verwendete Wiedergabeschutz Content Scramble System als auch der Regionalcode sind mittlerweile leicht zu umgehen. Die Industrie reagierte darauf einerseits mit rechtlichen Maßnahmen und andererseits mit dem Druck auf die Hersteller von DVD-Laufwerken, die Abfrage des Regionalcodes gerätetechnisch zu implementieren. Ende 1996 waren die ersten DVD-Brenner im Handel verfügbar, die Preise lagen jedoch bei ca. 10.000 DM und der Preis eines 3,6-GB-Rohlings lag oberhalb von 100 DM. Mittlerweile wird die Blu-ray Disc als Nachfolger der DVD beworben, die sich gegen das Konkurrenzformat HD DVD ab März 2008 durchsetzen konnte. Dabei werden durch Abtastung der noch enger gesetzten Pits und Lands mit einem blau-violetten Laserstrahl noch höhere Datenmengen untergebracht. Sie sollen vor allem hoch aufgelöste Videoinhalte speichern, die eine wesentliche höhere Speicherkapazität benötigen, als sie eine DVD bieten kann. Die DVD gibt es in drei Varianten betreffs ihrer Beschreibbarkeit: vom Hersteller gepresste und nicht modifizierbare Datenträger: DVD, für den Konsumenten einmal beschreibbare DVD-Formate: DVD−R (DL), DVD+R (DL) und für den Konsumenten mehrmals beschreibbare DVD-Formate: DVD-RAM, DVD−RW, DVD+RW. Diese gibt es mit verschiedenen Inhalten (DVD-Formate) wie DVD-Video, DVD-Audio, DVD-ROM und Hybrid-Varianten. Besonders die beschreibbare Formate und die DVD-RAM lassen sich mit dem bloßen Auge von den gepressten anhand ihrer Datenseite unterscheiden, da diese aufgrund ihrer Legierungen Farben wie etwa Blau, Violett oder Braun aufweisen. Die DVD-RAM hat außerdem charakteristische sichtbare Sektormarken. DVD-Datenstrukturen Die DVD wird für folgende drei Verwendungszwecke eingesetzt, für die jeweils eigene DVD-Formate für spezielle Datenstrukturen geschaffen wurden: DVD-Audio ermöglicht die Wiedergabe von Standbildern und Ton in sehr hoher Qualität mit DVD-Audio-fähigen Abspielgeräten. DVD-ROM ermöglicht das Lesen von allgemeinen Daten (Computerdaten). DVD-Video ermöglicht die Wiedergabe von bewegten Bildern und Ton mit DVD-Video-fähigen Abspielgeräten. Der AUDIO_TS-Ordner spielt bei Audio-DVDs eine zentrale Rolle. Bei der DVD-Video sind jedoch auch die Audiodaten im VIDEO_TS-Ordner zu finden, genauso wie die diversen Sprachversionen, Untertitel, Kapitelinformationen und Sonderfeatures (alle innerhalb sogenannter „VOB-Containerdateien“). Das bei DVDs üblicherweise eingesetzte Kompressionsformat ist MPEG-2, nach dem DVD-Standard ist jedoch auch noch das qualitativ weit unterlegene MPEG-1-Format vorgesehen, das ansonsten vor allem bei Video-CDs Anwendung findet. Der MPEG-2-Videostream (das Videobild) wird bei der Erstellung einer Video-DVD gemeinsam mit dem Audiostream und gegebenenfalls mit anderen Datenblöcken verwoben („gemuxt“, s. Multiplexing) und in einer .VOB-Datei („Video Object“) angelegt, die laut DVD-Standard nie größer als 1 Gigabyte sein darf. Wird diese Datenmenge überschritten, wird in den Programmen zur DVD-Erstellung (DVD Authoring Software) automatisch eine neue .VOB-Datei angelegt. Die .VOB-Datei dient also als „Containerdatei“ aller Programmströme. Beim Wechsel der Dateien ist der Übergang wegen des in den DVD-Playern integrierten Puffers nicht wahrnehmbar. Beim Abspielen werden abwechselnd Video-, Audio- und gegebenenfalls Steuerungsinformationen ausgelesen, zwischengespeichert und wiedergegeben. Der VIDEO_TS-Ordner enthält außerdem die .IFO-Datei mit der Menüführung und meist mehrere .BUP-Dateien, die jedoch nur als Backup der .IFO-Datei dienen. Als Tonspuren sind mehrere Formate zugelassen; neben dem datenintensiven – weil unkomprimierten – linearen PCM-Datenstrom gibt es mehrere Komprimierungsverfahren: mp2 (meist 192–256 Kbit/s) in beliebigen Bitraten für Stereoton, Dolby-Digital- oder DTS-Mehrkanalton bis 5.1-Surround (meist 448 Kbit/s). Auch SDDS ist für die DVD spezifiziert, es gibt jedoch für den Heimbereich weder entsprechende Decoder noch DVDs mit SDDS-Tonspur. Ebenso wenig hat sich das Tonformat MPEG-2 Multichannel durchsetzen können. Insgesamt stehen für den gesamten Datenstrom 10,08 Mbit/s zur Verfügung, für den Audiostrom maximal 6144 Kbit/s. Die Bildqualität der Video-DVD hängt nicht so sehr von der Bandbreite des Video-Streams als vielmehr von der Effizienz der Komprimierung ab. Oft wird mittels MPEG-Encoder in mehreren Durchläufen kodiert, um ein Höchstmaß an Effizienz zu erreichen. Bei MPEG-2 können die Datenströme im VBR-Verfahren komprimiert werden, d. h., dass die Bandbreite an verschiedenen Stellen des Films stark abweichen kann (variable Bitrate). Die Bitrate hängt dabei von der gerade anfallenden Datenmenge ab, sodass zum Beispiel bei bewegungsarmen Szenen Bandbreite und damit Speicherplatz auf der DVD gespart werden kann. Bei MPEG-2 werden bei aufeinanderfolgenden Bildern in der Regel nur die Unterschiede zum vorausgehenden Bild gespeichert (P- oder B-Frames), um auf der Disc Platz zu sparen. Mehr Informationen dazu im Artikel DVD-Video. Daten-DVDs (DVD-ROM) sind anders als Video-DVDs keinen Restriktionen unterworfen und können beliebige Ordner und Dateien enthalten. Als Dateisysteme werden entweder die im Computerbereich vorherrschenden Formate ISO 9660 und ISO/Joliet oder UDF verwendet; beide Systeme können innerhalb des UDF Bridge-Formates (ISO 9660 Level 3 Layer) kombiniert werden. Ebenso wie CDs können auch DVDs in mehreren Sessionen (Sitzungen) beschrieben werden (Multiborder, analog zu Multisession bei CDs). Einige ältere Betriebssysteme oder DVD-Player können jedoch nur auf die erste Session zugreifen, weshalb es sich in diesem Fall empfiehlt, die DVD in einem Zug zu beschreiben. Zum Auslesen der restlichen Sessions dienen Zusatzprogramme wie IsoBuster, die auch unter älteren Betriebssystemen laufen. Physische Hybrid-DVD Daneben gibt es auch die Hybrid-DVD, die die Eigenschaften einer DVD-Video, DVD-Audio oder DVD-ROM in einer DVD kombiniert. Eine solche Hybrid-DVD enthält Videos, Musik und Computerdaten und präsentiert im DVD-Spieler, DVD-Rekorder oder DVD-Laufwerk des Computers die jeweils abspielbaren Inhalte. Technisch lässt sich eine Hybrid-DVD sehr einfach realisieren, weil die DVD-Video und DVD-Audio auf der DVD-ROM basieren. Die DVD-ROM speichert alle Inhalte als Dateien nach dem UDF-Dateisystem ab. Für die DVD-Video und DVD-Audio müssen nur zwei weitere Festlegungen vorgenommen werden: Die erlaubten Dateiformate und der Ablageort auf der DVD. Für die Hybrid-DVD ist besonders der Ablageort interessant. Wird eine DVD-Video oder Hybrid-DVD zum Beispiel in einen DVD-Rekorder eingelegt, so sucht dieser die Filmdateien im Unterverzeichnis VIDEO_TS. Nach dem gleichen Schema sucht ein DVD-Player die Audiodaten im Unterverzeichnis AUDIO_TS. Im DVD-Laufwerk eines Computers sind hingegen alle Dateien einer DVD ersichtlich, weil dieser jede DVD als eine DVD-ROM behandelt. Sony DCR-DVD201E HDV-Camcorder mit direkter Aufzeichnung auf eine 8-cm-DVD Beschreibbare DVD-Formate Logo DVD Die Bezeichnung DVD tragen alle Scheiben der DVD-Familie. DVD−R-Logo – Am „−“ sind alle DVD-Formate erkennbar, die vom DVD Forum stammen. Nur bei diesem Format kann Time Search verwendet werden. DVD+R-Logo + Am „+“ sind alle DVD-Formate erkennbar, die von der DVD+RW Alliance stammen und einige Sonderfunktionen im Videobereich unterstützen. DVD−R-Logo ± Mit einem „±“ wird ausgedrückt, dass hier sowohl die DVD-Formate des DVD-Forums wie der DVD+RW Alliance gemeint sind. DVD+R-Logo R „Recordable“, das heißt einmal beschreibbar. DVD+RW-Logo DVD-RW-Logo RW „Rewritable“, das heißt wiederbeschreibbar (gewöhnlich bis ~103-mal veränderbar/korrigierbar). DVD-RAM-Logo RAM „Random Access Memory“, das heißt freier, direkter Schreib-/Lese- Zugriff auf alle Daten (gewöhnlich bis ~105-mal veränderbar/korrigierbar) DVD+R-DL-Logo DL Dual (−) bzw. Double (+) Layer, das heißt zwei Datenschichten auf einer Seite. Der Endbenutzer kann nicht nur käufliche DVDs abspielen (die im Presswerk hergestellt wurden), sondern er kann mit einem DVD-Brenner auch eigene DVD-Videos, DVD-Audio oder DVD-ROMs erstellen. DVD-Brenner sind beispielsweise in Computern und Hi-Fi-DVD-Rekordern eingebaut und benötigen beschreibbare DVD-Formate. Historisch haben sich aus Kostengründen die fünf verschiedenen DVD-Formate DVD−R, DVD+R, DVD−RW, DVD+RW und DVD-RAM mit einfacher und doppelter Speicherkapazität (DL – Double Layer) entwickelt. Sie werden nach folgender Systematik bezeichnet: Die drei DVD-Formate, die vom DVD-Forum stammen, werden auch als Minus-Standard bezeichnet. Nur diese Formate dürfen auch das offizielle DVD-Logo tragen. Entsprechend werden die zwei DVD-Formate von der DVD+RW-Allianz mit einem „+“ auch als Plus-Standard bezeichnet. Die DVD-Formate nach dem Plus-Standard sind technisch einfacher aufgebaut, wodurch zum Beispiel die DVD+RW andere Schreibmethoden als die DVD-RW unterstützt. Auch sind die Lizenzgebühren für die Patentnutzung bedeutend niedriger. Diese anfänglichen Preisvorteile des Plus-Standards gibt es inzwischen durch den harten Wettbewerb mit dem Minus-Standard nicht mehr. Die Formatvielfalt führte anfangs zu einer Kaufzurückhaltung bei den Konsumenten, da unklar war, welches beschreibbare DVD-Format die größere Investitionssicherheit aufweist. Die Industrie reagierte seit 2003 darauf mit (preisgünstigen) Multi-Brennern, die sowohl das Minus- als auch das Plus-Format unterstützten. Formate mit zwei Datenschichten Ein bereits beschriebener Dual-Layer-Rohling mit gespaltenen Datenschichten. Seit 2004 werden auf dem Massenmarkt auch beschreibbare DVDs mit zwei anstatt nur einer Datenschicht angeboten. Sie werden mit „DL“ bezeichnet, was im Minus-Format für „Dual Layer“ (DVD−R DL), im Plus-Format dagegen für „Double Layer“ (DVD+R DL) steht. Beiden Formaten gemein sind die zwei übereinander geklebten Schichten auf derselben Seite der Platte, die gewisse Veränderungen im Aufbau der DVD notwendig machten. Nur so kann auch die zusätzliche Schicht beschrieben und gelesen werden. Die DVD±R DL bietet 8,5 GB Fassungsvermögen pro Medium, also etwa das 1,8-fache einer Single-Layer-DVD. Ihre zusätzliche Kapazität reicht oftmals aus, um große Einzeldateien (etwa hochauflösende Videos) auf einen einzigen Datenträger zu brennen, anstatt sie auf zwei herkömmliche DVDs aufzuteilen und ohne die Daten dafür erneut komprimieren zu müssen. Für RW-Medien dagegen sind diese Änderungen hin zum DL-Datenträger nicht möglich. Zu geringe Reflexionseigenschaften verhindern die zuverlässige Nutzung der zweiten Datenschicht. Daneben existieren auch noch doppelseitige Medien in den Formaten DVD−R, DVD+R und DVD-RAM. Diese fassen tatsächlich 2 × 4,7 GB, also 9,4 GB pro Medium, da sie im Prinzip aus zwei einzelnen DVDs bestehen. Nachteilig wirkt sich dies besonders bei großen Dateien aus, da diese nicht wie bei ±DL-DVDs zusammenhängend gespeichert werden können. Jede Seite repräsentiert einen eigenständigen Datenträger, und um auf den jeweils anderen Datenbestand zugreifen zu können, muss die DVD entnommen und gewendet werden. Laufwerke, die beide Seiten gleichzeitig nutzen können (Schreib-/Lesezugriff), existieren nicht. Da die Double-Layer-/Dual-Layer-DVDs trotz geringerer Gesamtkapazität diverse Vorteile bieten (höhere maximale Dateigröße, Platz für ausführliche Beschriftung etc.), waren doppelseitige DVD±R-Rohlinge nahezu völlig vom Markt verschwunden. In jüngerer Zeit (Stand Juli 2008) sind jedoch wieder doppelseitige Rohlinge erhältlich. Doppelseitige DVD-RAM sind ebenfalls erhältlich. Bei ihnen sind derzeit keine DL-Medien verfügbar. Klassifikation von beschreibbaren DVDs Eine DVD-RAM ist mit dem bloßen Auge unmittelbar von anderen DVD-Formaten anhand der vielen kleinen verstreuten Rechtecke, die von ihrer typischen Sektorierung herrühren (erkennbar in der Vergrößerung), unterscheidbar. Die Sektorierung dient einer höheren Datensicherheit. Die beschreibbaren DVD-Formate lassen sich nach ihrer Veränderbarkeit und Datensicherheit unterscheiden. Einerseits lassen sie sich nach ihrer Veränderbarkeit in zwei Gruppen unterteilen: DVD-Rohlinge, die nur einmal beschreibbar sind: DVD−R und DVD+R. Bei diesen Medien wird die Information in einen Dye geschrieben. Dies ist ein organischer Farbstoff, meist violetter Farbe. DVD-Medien, die nachträglich veränderbar sind: DVD−RW, DVD+RW, DVD-RAM. Die RW-Medien verwenden als funktionelle Schicht anstatt des bei den DVD-Rohlingen verwendeten Dyes eine metallische Schicht. Bei den DVD-Medien ist die DVD-RAM 100-mal so oft wiederbeschreibbar (circa 100.000-mal) wie die DVD-RW bzw. DVD+RW, die etwa 500 bis 1.000 Schreibvorgänge überstehen. Weiterhin ist die Datensicherheit ein weiteres wichtiges Unterscheidungsmerkmal der einzelnen beschreibbaren DVD-Formate: Die DVD±R reagiert aufgrund ihrer organischen Farbstoffe viel empfindlicher auf Sonnenlicht und Hitze als die DVD±RW. Wird sie der unmittelbaren Sonneneinstrahlung oder starkem UV-Licht ausgesetzt, kann dies zu einem schnellen Verlust der Daten führen. Die DVD±RW hingegen reagiert sensibler auf extreme Temperaturschwankungen; durch leichte Materialdeformationen können die Daten Schaden nehmen. Die DVD-RAM weist von allen beschreibbaren DVD-Formaten die höchste Datensicherheit auf, weil sie zusätzlich folgende zwei Eigenschaften aufweist: Sektorierung: DVD-RAM-Medien besitzen eine eingeprägte Sektorierung, die sich visuell als ein Muster von kleinen verstreuten Rechtecken auf der Unterseite einer DVD-RAM zeigen (siehe Abbildung). Sie dienen einer höheren Lese- und Schreibgenauigkeit. Defektmanagement: Die DVD-RAM besitzt dasselbe bewährte Defektmanagement wie Festplattenlaufwerke. Jede geschriebene Information wird von der Hardware kontrollweise gelesen (verifiziert) und ggf. verbessert. Es gibt daher keine versteckten Schreibfehler wie bei der DVD±R oder DVD±RW. Geschwindigkeit Die Standard-Datenrate 1× entspricht bei DVDs einer Geschwindigkeit von 11,08 Mbit/s[9] (1,385 MB/s oder etwa 1,32 MiB/s) und damit in etwa einem CD-Laufwerk mit dem Geschwindigkeitsfaktor 9×. Die Schreibgeschwindigkeit 1× entspricht somit definitionsgemäß der maximalen Datenrate, die beim Abspielen einer standardkonformen Video-DVD auftreten kann. Aktuelle DVD-Laufwerke schaffen Brenn- und Lesegeschwindigkeiten bis zu 24×. Die volle Geschwindigkeit wird dabei allerdings nur am äußeren Rand der DVD erreicht, während im Inneren deutlich langsamer gelesen und geschrieben werden kann. Technik der DVD DVDs benötigen zum Abspielen einen eigenen DVD-Spieler. Zur Unterscheidung zu normalen CD-ROM-Laufwerken ist dieser auf der Vorderseite mit dem DVD-Emblem gekennzeichnet. Im Vergleich zu den CDs wird bei DVDs mit Lasern kürzerer Wellenlänge gearbeitet, und wegen der gleichzeitig kürzeren Strahlengänge der Fokussierungsoptiken resultieren daraus kleinere Laserspots, mit denen in den Datenträgerschichten entsprechend kleinere Strukturen gelesen und geschrieben werden können. Lebensdauer Zur Langzeitarchivierung sind beschreibbare DVD-Formate nach einhelliger Expertenmeinung nicht geeignet, einzige Ausnahme könnte eventuell die DVD-RAM darstellen, wobei auch hier die Langzeithaltbarkeit nicht sicher erwiesen ist. Verbatim bietet in Österreich und der Schweiz eine lebenslange Garantie, allerdings nicht in Deutschland. Diese gilt für alle von Verbatim hergestellten optischen Datenträger, deckt allerdings nur Herstellungsfehler ab, nicht jedoch normale Abnutzung und unsachgemäße Behandlung. Im ungünstigsten Fall können DVD±R und DVD±RW auch schon nach wenigen Monaten Datendefekte aufweisen. Eine Haltbarkeit der Daten von bis zu 1000 Jahren verspricht seit 2012 der Hersteller Millenniata für seine M-Disc. Millenniata beruft sich dabei auf Tests des US-Militärs. Zum Beschreiben sind M-Disc-fähige Brenner erforderlich. Ansonsten wird eine M-Disc wie eine gewöhnliche DVD gehandhabt. Speicherkapazität und Zugriffstechnik Die Spezifikationen sehen die folgenden DVD-Typen in der Version 2 vor. Auf die Darstellung der seltenen Version 1 wird verzichtet. Speicherkapazitäten Format Kapazität in MiB/GiB[10] Kapazität in MB/GB[1] Schichten Vorderseite/ Rückseite Bemerkung DVD-5 4,38 GiB 4,7 GB 1/0 Leserichtung von innen nach außen auf der 0,6 mm starken Datenschicht (Single-Layer-DVD, SL). Durch eine Dummy-Schicht darüber wird die Normdicke von 1,2 mm erreicht. DVD-9 7,93 GiB 8,5 GB 2/0 Umfokussieren des Lasers auf eine zweite Datenschicht (Dual-Layer-DVD, DL). Bei Daten-DVDs werden beide Schichten von innen nach außen gelesen. Bei DVD-Video wird die untere Schicht von innen nach außen gelesen, die obere zurück von außen nach innen. DVD-10 8,76 GiB (2 × 4,38 GiB) 9,4 GB (2 × 4,7 GB) 1/1 Wenden der DVD im Spieler auf eine zweite Datenschicht (Flipper). DVD-14 12,3 GiB (7,92 + 4,38 GiB) 13,2 GB (8,5 + 4,7 GB) 2/1 Flipper mit einer Seite Dual Layer und einer Seite Single Layer; äußerst selten DVD-18 15,84 GiB (2 × 7,92 GiB) 17 GB (2 × 8,5 GB) 2/2 Flipper mit Dual Layer auf beiden Seiten; selten DVD-plus (DualDisc) 4,38 GiB + 650 MiB 4,7 GB + 682 MB 1/1 DVD-5 wird mit einer normalen CD kombiniert. So kann der CD-Teil auf CD-Spielern abgespielt werden. Die CD-Seite und die DVD-Seite sind unterschiedlich, die Medien sind nicht normgerecht, sondern zu dick; daher wird meist vom Abspielen solcher Medien in Laufwerken mit Einzugsschlitz, sogenannte Slot-In-Laufwerke, abgeraten. Wird von Sony unter dem Begriff DualDisc vermarktet. Vergleich von CD und DVD Typ Parameter Darstellung CD Wellenlänge: 780 nm Numerische Apertur: 0,45 Spotdurchmesser: 2,1 µm Spurabstand: 1,6 µm Datenschicht CD DVD Wellenlänge: 650/635[11] nm Numerische Apertur: 0,6 Spotdurchmesser: 1,3 µm Spurabstand: 0,74 µm Datenschicht DVD Angabe der Brutto-Speicherkapazität in GB statt in Byte. Die tatsächlich verwendbare Speicherkapazität hängt vom verwendeten Dateisystem der DVD ab. Eine für DVD-RW 16fache Schreibgeschwindigkeit verwendete Laserdiode hat z. B. folgende Daten[12]: Wellenlänge: 658 nm Schwellstrom: 50 mA Dauerleistung (CW, bei 130 mA): 80 mW Pulsleistung (40 ns Pulsdauer): 250 mW Abstrahlwinkel: 9° / 19° Laser-Schutzklasse (Gehäuse des DVD-RW-Laufwerkes geöffnet, Laserdiode mit oder ohne Optik): 3B Die geringere Wellenlänge gegenüber CD-Lasern sowie die größere Apertur der Fokussieroptik ermöglichen einen kleineren Fokus und somit kleinere schreib- und lesbare Pits. Die im Vergleich zur CD bei gleicher Geometrie der Disk etwa sechsmal so hohe Datenkapazität der DVD wird durch weniger als halb so lange Pits bei einem weniger als halb so großen Spur-Abstand sowie mehr Fläche für die Daten durch einen schmaleren Lead-In Bereich erreicht. Double Layer DVDs benötigen etwa 10 % längere Pits, weswegen zwei Schichten in dieser Konfiguration nicht die doppelte Kapazität einer Single Layer DVD bieten. Die feineren Strukturen der DVD sind anfälliger gegenüber Kratzern und Verschmutzungen, was durch die verwendete zweidimensionale Fehlerkorrekturmethode mehr kompensiert wird. Im Gegenzug sind CDs extrem sensibel bezüglich Kratzer auf der Oberseite, da diese im Allgemeinen direkt die Datenschicht darstellt. Daher sollten CDs nicht mit eindrückenden oder kratzenden Stiften wie Kugelschreiber oder (harten) Bleistiften beschriftet werden. Fehlerkorrektur Auf der DVD werden zwei Reed-Solomon Codes C1(182,172,11) und C2(208,192,17) eingesetzt, die durch Verkürzung aus einem (255,245,11) bzw. (255,239,17) RS-Code entstehen. C1 dient der Zeilencodierung und C2 der Spaltencodierung. Die so entstehende Matrix dient der Fehlerkorrektur, wobei in den Zeilen jeweils 5 Fehler und in den Spalten jeweils 8 Fehler korrigiert werden können. Die Bits B i , j {\displaystyle B_{i,j}} B_{{i,j}} mit i > 191 {\displaystyle i>191} i>191 und j > 171 {\displaystyle j>171} j>171 sind Paritätsbits die beim Codieren entstehen.[13] Reed Solomon Produkt Code Beim Interleaving der DVD wird ein 182 × 208-Byte Frame in 16 Frames bestehend aus 182 × 13 Bytes aufgeteilt. Dabei wird je eine Paritätszeile ( j > 181 {\displaystyle j>181} j>181) ans Ende eines 182 × 12-Byte Frames verschoben. Das heißt die B i , j {\displaystyle B_{i,j}} B_{{i,j}} werden folgendermaßen in einer neuen Matrix B m , n {\displaystyle B_{m,n}} B_{{m,n}} angeordnet: Die so erzeugte Matrix wird ähnlich wie bei der CD decodiert. Dabei können maximal 4832-Bits[14] oder ein Flächenfehler mit 2932 Bits korrigiert werden. Neue Technologien Zur Anwendung beider erweiterter Techniken braucht es höherfrequente (das heißt, die Farbe des Lasers ist in Richtung Blau verschoben) und genauere Laser als zum Auslesen einer CD. Um die zweite Datenschicht lesen zu können, muss der Laser dazu noch leicht anwinkelbar sein. Zusammen mit der veränderten Laserfokussierung ist es so möglich, die untere („verdeckte“) Schicht lesen zu können. Datenkodierung Die Binärdaten auf einer DVD werden nach der „Eight-to-Fourteen-Modulation-plus“ (EFMplus) geschrieben. Diese stellt sicher, dass sich alle zwei bis zehn Takte die Polarität des ausgelesenen Signals ändert. Das geschieht, wenn der Laser in der Spur einen Übergang von einer Vertiefung („pit“) zu einem Abschnitt ohne Vertiefung („land“) passiert oder umgekehrt. Der Hintergrund ist hierbei folgender: Die Abschnitte mit Vertiefungen bzw. ohne Vertiefungen müssen lang genug sein, damit der Laser die Veränderung erkennen kann. Würde man ein Bitmuster direkt auf den Datenträger schreiben, würden bei einem alternierenden Signal (1010101010101010…) falsche Werte ausgelesen, da der Laser den Übergang von 1 nach 0 beziehungsweise von 0 nach 1 nicht verlässlich auslesen könnte. Die EFMplus-Modulation bläht das Signal von acht auf 16 Bit auf und wählt die Füllbits so, dass die oben erwähnte Forderung, dass sich alle zwei bis zehn Takte die Polarität ändert und ein Übergang von 1 nach 0 oder umgekehrt geschieht, erfüllt wird. Die CD verwendet eine simplere 8-zu-14-Bit-Methode mit noch zusätzlichen Zwischenbits namens EFM, woher der jetzt eigentlich falsche Name bei der DVD rührt; korrekter wäre „Eight-to-Sixteen“. Brenner Nachdem die ersten DVD-Brenner (DVD-Schreiber) nur eine Datenmenge von 3,56 GB auf einen einmal beschreibbaren DVD-Rohling speichern konnten, wurde die Kapazität später auf die volle Größe einer DVD-5 (4,7 GB) angehoben und zusätzlich wiederbeschreibbare Medien mit diesem Fassungsvermögen vorgestellt. Seit Mitte 2004 beherrschen DVD-Brenner auch die Doppelschicht-Technik (dual layer), welche die Speicherung von Daten auf einem zweischichtigen Rohling ermöglicht. Die zweite Datenschicht besitzt weiter gesetzte Pits und Lands, um ein Lesen durch die untere Schicht hindurch zu ermöglichen, und ist somit kleiner. So fasst ein solcher Rohling statt 9,4 GB (die Kapazität zweier DVD-5) lediglich ca. 8,5 GB. Duplikationsverfahren DVD-Pressung: Die Herstellung einer DVD oder einer CD (ROM und Video) besteht aus vier Schritten nach Anlieferung der Master-DVD-R beziehungsweise eines Streamer-Tapes („DLT“-Format) an das Presswerk. Premastering: Zuerst wird geprüft, ob der Standard (das Book) erfüllt ist, das heißt, ob der Datenträger den Spezifikationen entspricht. Danach wird mit der Berechnung des EDC (Error Detection Code) und ECC (Error Correction Code) begonnen. Dies dauerte ursprünglich zwischen fünf und 16 Stunden. Anschließend werden Time-Code, Inhaltsinformation der Tracks und TOC (Table of contents) usw. generiert und ein Image der DVD/CD erstellt. Die Daten können nun dem Mastering zugeführt werden. Mastering: Die aufbereiteten Daten aus dem Premastering werden auf einen Glasmaster (eine Glasscheibe) übertragen, indem ein modulierter Laserstrahl die darauf aufgetragene Substratschicht (ein Farbstoff) von innen nach außen belichtet. Im Entwicklungsbad werden dann die belichteten Stellen ausgewaschen, die Pits entstehen. Anschließend wird der Glasmaster mit einer 100 nm dicken Silberschicht bedampft. Im Anschluss daran folgt ein erstes Auslesen als Qualitätsprüfung. Die Kosten für die Glasmasterproduktion (zwischen 300 und etwa 3.000 €) werden bei geringen Auflagen von den meisten Presswerken in Rechnung gestellt. Galvanik: Es werden nun Negative des Glasmasters erstellt, die für die Pressung als Stempel verwendet werden können. Serienfertigung Generell werden die Discs aller DVD-Formate aus zwei einzelnen aus Polycarbonat gespritzten Kunststoffscheiben von etwa 0,6 mm Dicke hergestellt (Ausnahme: Ecodisc). Dabei hat die untere „Halbscheibe“ (Layer 0) einen Stapelring als Abstandshalter. Die obere „Halbscheibe“ (Layer 1) trägt bei dem Format DVD-5 keine nutzbaren Informationen und wird daher als „Dummy“ bezeichnet. Die eigentliche DVD entsteht, wenn beide Hälften mit unter UV-Licht aushärtendem Lack verklebt werden („bonden“; Schichtdicke etwa 50 µm). Um eine gleichbleibende Qualität der hergestellten Scheiben zu gewährleisten, sind in den Produktionsanlagen üblicherweise hochauflösende Kamerasysteme, so genannte Inline Scanner, integriert. Stichprobenartig kommen auch Offline-Messlaufwerke zum Einsatz, um die elektrischen Signale der DVD zu analysieren. Sollte sich beim Verkleben der zwei Layers Luft einschleichen (ein so genannter Bondingfehler), kann die DVD schnell Schaden nehmen. So kann beispielsweise beim Einlegen der DVD ein Teil eines Layers absplittern. Hierdurch kann eine Unwucht entstehen, die zu weiteren Schäden an der DVD oder sogar am Abspielgerät führen kann. Allerdings sind diese Fehler in der Regel nur ein optisches Problem und haben keinen Einfluss auf die Abspielbarkeit der DVD. Beim Herstellvorgang gibt es große Unterschiede zwischen bespielten Medien (Kauf-Videos) und unbespielten/wiederbeschreibbaren Scheiben (Rohlinge). Die Formate DVD-5, -9 und -10 können meist auf derselben Maschine hergestellt werden. Dabei werden die Informationen mit Matrizen (Stamper) in das heiße Polycarbonat gepresst (Spritzprägen). Um die Daten für die Laufwerke lesbar zu machen, werden die Halbscheiben mit Metall beschichtet (sputtern). Bei DVD-5, DVD-10 und dem Layer 1 bei DVD-9 wird Aluminium vollreflektierend gesputtert (etwa 50 nm). Da bei DVD-9 beide Informationsschichten von einer Seite gelesen werden, wird die untere (Layer 0) halbtransparent mit Gold, Silizium oder Silberlegierungen beschichtet (etwa 10–15 nm). DVD-14 und DVD-18 erhält man, indem zwischen die Halbscheiben eine bereits mit weiteren DVD-Strukturen versehene Folie eingebracht wird. Brennen Beim Brennen ist kein Glasmaster erforderlich, sondern nur ein Computer, ein DVD-Brenner und ein Brennprogramm. Für das Brennen benötigt man DVD-Rohlinge, die in unterschiedlichen Qualitäten als DVD−R, DVD+R, DVD−RW, DVD+RW und DVD-RAM erhältlich sind. Durch die verschiedenen DVD-Formate und die Tatsache, dass diese teilweise erst nach der Definition des ursprünglichen DVD-Regelwerks spezifiziert wurden und Varianten desselben sind, besteht eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass die gebrannte DVD auf einigen DVD-Playern nicht abspielbar sein wird. Deswegen sollte man sich nach der Kompatibilität des Brenners und der gewünschten Abspielgeräte vor dem Kauf der Rohlinge genau erkundigen. Einige DVD-Brenner bieten die Möglichkeit, DVD+R- und DVD+RW-Rohlinge mit dem Book Type DVD-ROM zu kennzeichnen und dadurch deren Akzeptanz durch ältere DVD-Abspielgeräte deutlich zu erhöhen. Häufig müssen die DVDs nach dem Brennen finalisiert werden. Bei DVD+RW und DVD-Ram ist ein Finalisieren nicht notwendig, es wird aber empfohlen, ein DVD-Menü zu erstellen. Labelaufdruck / Beschriftung Für den Labelaufdruck bei der DVD stehen ebenso wie bei der CD verschiedene Drucktechniken zur Verfügung: Siebdruck Im Siebdruck sind bis zu sechs Labelfarben möglich, es können Schmuckfarben (HKS oder Pantone) gewählt werden. Siebdruck ist derzeit die gängigste Variante, um CDs oder DVDs zu bedrucken, wird aber zunehmend vom Offsetdruck verdrängt. Der Siebdruck ist geeignet für gepresste CDs und DVDs; auch die Rohlingsbedruckung im Siebdruck ist möglich. Im Siebdruck sind die Farben sehr brillant. Trockenoffsetdruck Im Trockenoffset sind vier Labelfarben möglich (CMYK-Farbmodell), kombiniert mit dem Siebdruck bis zu sechs Labelfarben (CMYK im Offset und zusätzlich weiß Vollfläche und eine Schmuckfarbe oder Glanzlack im Siebdruck). Auf Grund der höheren Auflösung als im Siebdruck ist der Offsetdruck ideal für fotorealistische Darstellungen. Seit Anfang 2004 ist der Offsetdruck nicht nur für gepresste CDs und DVDs, sondern auch für CD-Rohlinge und DVD-Rohlinge möglich. Thermotransferdruck Bei diesem Druckverfahren wird mit einem speziellen Drucker Farbe von einem Farbband durch Erhitzung des Druckkopfes auf die CD oder DVD übertragen. Technisch bedingt ist das Druckverfahren eher für Schriften und Logos geeignet. In der Praxis wird dieses Verfahren bei kleinen Auflagen (gebrannte CDs und DVDs) angewendet. Thermoretransferdruck Der Thermoretransferdruck ist die Weiterentwicklung des Thermotransferdrucks. Das Labelmotiv wird im Thermotransferdruckverfahren auf ein Übertragungsband gedruckt und davon dann eine Folie auf die CD oder DVD aufgebracht. Durch diese Technik ist eine bessere Auflösung möglich. So kann bereits bei Kleinauflagen ein fotorealistischer Druck erreicht werden. Tintenstrahldruck Es gibt spezielle DVD- bzw. CD-Rohlinge, die gegenüber der Datenseite eine weiße Druckseite besitzen. Diese besteht aus einem speziellen, saugfähigen Material, das ein Verlaufen der Tinte verhindern soll. Zum Bedrucken sind spezielle Drucker nötig, deren Technologie sich kaum von der unterscheidet, die zum Bedrucken von Papier genutzt wird. Entsprechend gibt es auch Drucker, die sowohl CDs, DVDs als auch Papier bedrucken können. Praktisch findet dieses Verfahren nur bei Heimanwendern und sehr kleinen Auflagen von gebrannten Medien eine Anwendung. Aufklebe-Label Diese Methode ist für den Heimanwender nicht zu empfehlen. Wie bei einem Bimetall wölbt sich die DVD bei Temperaturunterschieden, da sich der Aufkleber und die Polycarbonat-Scheibe unterschiedlich stark ausdehnen. Im Gegensatz zu normalen CDs reichen bei einer DVD schon geringe Verzerrungen aus, dass der Player die Daten nicht mehr lesen kann. Dieser Effekt wird durch die Wärme im Inneren des DVD-Players noch verstärkt, so dass beklebte DVDs häufig erst nach einer gewissen Spieldauer ausfallen. Um dies zu verhindern, sind spezielle DVD-Aufkleber aus Kunststofffolie erhältlich, die sich gleichmäßig mit der Scheibe ausdehnen sollen. Nachteilig ist zudem, dass in der Regel durch den Aufkleber eine Unwucht entsteht. In DVD-Laufwerken kann diese Unwucht bei hohen Drehzahlen zu einer Ablösung des Aufklebers oder sogar einem Zerreißen der DVD führen. Manuelle Beschriftung Mit Folienstiften, CD-Markern und anderen Schreibern für glatte Flächen können DVDs natürlich auch von Hand beschriftet und bemalt werden. Dies ist die günstigste und schnellste Methode. DVDs sind – anders als CDs – recht unempfindlich gegen Stifte, die die Oberfläche verkratzen oder chemisch angreifen, da ihre Datenschicht mittig liegt und somit von einer relativ dicken Kunststoffschicht geschützt ist. Laser-Label Beschriftung des Datenträgers durch den Laser direkt im Laufwerk. Dies setzt einen speziellen Brenner und geeignete Rohlinge voraus, die ein solches Verfahren beherrschen. Die Vorteile des Laser-Labels liegen im Bedrucken auch in mobilen Betrieb, die Vermeidung von Neuinvestitionen in neue Drucker und der Möglichkeit, in mehreren Sessions zu drucken (Lightscribe). Nachteilig sind der ausschließlich monochrome Druck, die geringe Qualität, das geringe Drucktempo (optimaler Kontrast bei über 30 min. Druckzeit) sowie die teuren und immer schwerer erhältlichen Rohlinge. LightScribe Das erste Laser-Beschriftungssystem hat Hewlett-Packard unter dem Namen Lightscribe entwickelt, bei dem die Labelseite durch die Beschriftung geschwärzt wird. Verbreitet sind im unbeschrifteten Zustand bronzefarbene Datenträger. Es gibt eine Reihe andersfarbiger Medien, die jedoch wesentlich seltener im Handel anzutreffen sind. Je nach Qualitätsstufe dauert eine Beschriftung zwischen 15 und 20 Minuten. Labelflash An dieses Verfahren anknüpfend, hat Yamaha eine ähnliche Technologie namens Labelflash entwickelt. Auch mit ihr wird der Rohling im Brenner per Laser beschriftet, erzeugt jedoch einen blauen Aufdruck auf der Label-Seite. Die Beschriftungsdauer liegt bei fünf Minuten in der besten Qualität, die 1000 dpi mit 256 Helligkeitsstufen bietet. Einweg-DVD und DVD-D Vor Jahren hörte man immer wieder von einer neuerfundenen Einweg-DVD, die besonders den Spielfilmverleih von Videotheken revolutionieren sollte. Sobald die DVD aus der luftdichten Hülle entfernt wird und mit Sauerstoff in Berührung kommt, erfolgt eine chemische Reaktion, welche die DVD innerhalb von 8 bis 48 Stunden unbrauchbar macht. Nach Ablauf dieser Zeit kann die DVD vom Kunden einfach weggeworfen werden, weswegen diese DVDs auch Wegwerf-DVDs genannt werden. Dem Vorteil, dass man diese DVDs der Videothek nicht mehr zurückbringen muss und somit auch Verzugsgebühren kein Thema mehr sind, stehen ökologische Nachteile gegenüber, auch wenn das Produktmaterial vollständig recycelbar ist. Die Firma Flexplay hatte eine solche Einweg-DVD unter dem Namen EZ-D herausgebracht. Diese wurde ab September 2003 von Buena Vista Home Entertainment am US-Markt getestet. Es erschienen Datenträger mit einem Film für etwa 5 bis 7 US-Dollar kurz vor der eigentlichen Premiere desselben. Das Produkt fand jedoch nicht genug Käufer, so dass dieses Anfang 2004 bereits wieder aus den Verkaufsregalen verschwand. Ein ähnliches Verfahren hatte auch schon die Firma SpectraDisc zuvor vorgestellt, nach deren Prinzip die Einweg-DVDs jedoch aufgrund von Lichtempfindlichkeit unbrauchbar wurden. Eine andere Variante vertrieb die Firma DVD-D Germany Ltd bis 2012. Die Daten auf der DVD-D (D für engl. 'disposable', dt. 'Wegwerfartikel') sind nach dem ersten Abspielen 48 Stunden lesbar, danach erscheint im Player „No disc“. Die Datenzerstörung wird durch die Rotation im Abspielgerät gestartet, gelöscht wird dabei nach Angaben der Firma das Steuerungsmenü der DVD. Allerdings gibt es zum Mechanismus keine genaueren Angaben. Teilweise wird dies begründet mit Flüssigkeits-Tanks in der DVD, die durch die Rotation aufbrechen (Zentrifugalkraft). Auf der Website des Unternehmens DVD-D Germany[15] wurden bereits mehrere Kinofilme in diesem Format zum Preis von rund 4 € angeboten. Ecodisc Bestrebungen zu einer besseren ökologischen Verträglichkeit der DVD führten zur Entwicklung der Ecodisc. Diese DVD besteht aus nur einer Polycarbonat-Scheibe und hat nur 8 Gramm Gewicht. Die Speicherkapazität ist mit 4,7 GB gleich groß wie bei der DVD-5. DivX und DIVX Während heutzutage das DivX-Format als Videokompressionsalgorithmus bekannt ist, bezeichnet DIVX eine spezielle Pay-per-View-Variante in den USA, die heute nicht mehr existiert. Im Jahr 1998 kam die Idee auf, zu den damals noch erheblich teureren DVDs eine Billigvariante anzubieten, die 48 Stunden lang abgespielt werden konnte, jede darüber hinausgehende Nutzung war kostenpflichtig. Zur Dekodierung und Abrechnung der Filme wurden spezielle, mit einem Modem ausgestattete Player benötigt, die sich regelmäßig mit einem speziellen Server verbanden, um Abrechnungsdaten zu übertragen. DIVX benutzte ein MPEG-4-Derivat, das mit speziellen DIVX-Flags zur Identifizierung und Dekodierung des Films versehen war. Letzten Endes konnte sich das System der DVD gegenüber nicht durchsetzen und endete nach nur einem Jahr als Flop. Trivia Im Jahr 2010 wurde die DVD Opfer des Aprilscherzes der renommierten Computerzeitschrift c’t. Dem Artikel nach sollten gepresste DVDs anfällig für Bakterienbefall sein. Als Merkmal wurden Flecken auf den DVDs genannt. Das Bakterium könne ganze Stapel – allerdings lediglich neuerer – DVDs zerstören und würde sich auch über infizierte Laufwerke verbreiten. Die Leser wurden aufgerufen, ihre DVD-Sammlung umzusortieren, so dass zwischen neuen immer zwei alte DVDs stehen, ihre DVD-Laufwerke zu behandeln und tagelang nicht zu benutzen.[16] Ein fingiertes Schreiben vom Verband der Videothekenbesitzer, datiert auf den 1. April, und die Verwendung der Nummer eines in der Fernsehserie Lost vorkommenden Impfstoffs als Bestellnummer enttarnten den Artikel als Aprilscherz.

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  • Wieso gibt es Regenbogen .

    http://www.kindersache.de/bereiche/schon-gewusst/umwelt/unsere-erde/artikel/wie-entsteht-ein-regenbogen

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  • Kann mir jmd pro Frage 3 Sätze dazu sageb. ?

    1. Licht aus einer Lichtquelle (Sonne, Lampe,...) wird an Objekten reflektiert und diese reflektierten Strahlen gelangen dann in unser Auge. 2. Optische Täuschungen entstehen dadurch, dass das Gehirn Gesehenes interpretiert. Es wendet dabei bestimmte Muster an. Optische Täuschungen basieren auf Spezialfällen, in denen diese Muster nicht funktionieren. Andere beruhen darauf, dass bestimmte Teile des Auges überreizt werden, indem man z.B. lange auf einen hellen Fleck oder ein Bild in bestimmten Farben schaut. Dadurch werden danach manchmal Farben und Helligkeiten anders wahrgenommen. 3. weiß ich nicht 3. Licht ist elektromagnetische Strahlung, die in einem Bereich liegt, den das Auge wahrnehmen kann. Licht transportiert Energie.

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  • 6. Wieso fehlen einzelne Farben im Absorbtionsspektrum und welche Farben sind das?

    Absorbierte farben geben auskunft über die Chemisch zusammensetzugn eines Stoffes.

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  • Was ist Polarisation von Licht .

    Lichtwellen sind elektromagnetische Wellen, die sich im Raum ausbreiten. Die Schwingungsrichtung ist bei den einzelnen Wellenzügen unterschiedlich und räumlich zufällig verteilt. Lichtwellen, die nur in einer Ebene schwingen, bezeichnet man als polarisiert. Die Polarisation von Licht kann z. B. durch Polarisationsfilter, durch Reflexion und durch Brechung erfolgen. Licht als Welle Lichtwellen sind elektromagnetische Wellen. Bei ihnen ändert sich räumlich und zeitlich periodisch die Stärke des elektrischen und des magnetischen Feldes. Wir betrachten nachfolgend nur die Schwingungsrichtung des elektrischen Feldes, die in einer Ebene senkrecht zur Ausbreitungsrichtung erfolgt. Von einer Lichtquelle, z. B. von der Sonne oder von einer Glühlampe, gehen zahlreiche Wellenzüge aus. Die Schwingungsrichtung ist bei den einzelnen Wellenzügen unterschiedlich und räumlich zufällig verteilt. Licht, bei dem es keine Vorzugsrichtung der Schwingungsrichtung gibt, wird als unpolarisiertes Licht bezeichnet. Das Licht aller natürlichen Lichtquellen ist unpolarisiert. Licht einer natürlichen Lichtquelle, z. B. das Licht der Sonne, ist nicht polarisiert. Die Schwingungsrichtung der einzelnen Wellenzüge ist unterschiedlich. Polarisation von Licht Sorgt man aber z. B. durch spezielle Filter, so genannte Polarisationsfilter, dafür, dass Licht nur in einer Schwingungsrichtung schwingt, dann bezeichnet man solches Licht als polarisiertes Licht. Zur modellartigen Veranschaulichung kann man eine Seilwelle betrachten. Erzeugt man eine Seilwelle mit beliebiger Schwingungsrichtung und lässt diese Seilwelle durch einen schmalen, vertikalen Schlitz hindurchtreten, so schwingt die Seilwelle hinter dem Schlitz nur noch in einer Ebene. Sie ist polarisiert. Mechanisches Modell eines Polarisationsfilters Bringt man einen zweiten Schlitz an, so geht die Wellen hindurch, wenn dieser Schlitz ebenfalls senkrecht steht. Dreht man ihn um 90°, so kann ihn die Welle nicht durchlaufen. Analog ist das bei Verwendung von zwei Polarisationsfiltern: Durch Polarisationsfilter, die um 90° gegeneinander gedreht sind, geht kein Licht hindurch. Licht kann auch durch Reflexion und Brechung polarisiert werden. Das Sonnenlicht wird beim Durchgang durch die Atmosphäre ebenfalls teilweise polarisiert. Es gibt auch Lichtquellen, die polarisiertes Licht aussenden. Ein Beispiel dafür sind Laser . Mithilfe von polarisiertem Licht kann man z. B. die Konzentration einer Zuckerlösung ermitteln. Eine solche Zuckerlösung hat die Eigenschaft, die Schwingungsebene von polarisiertem Licht zu drehen. Diese Drehung ist umso stärker, je höher die Konzentration der Zuckerlösung ist. Um den Drehwinkel zu ermitteln, wird Licht durch ein Polarisationsfilter geschickt, hinter der Lösung ein zweites Polarisationsfilter angebracht und durch Drehung dieses zweiten Filters der Drehwinkel ermittelt. In der Fotografie kann man mithilfe eines Polarisationsfilters, der vor das Objektiv gesetzt wird und drehbar ist, unerwünschte Reflexionen vermindern. Um wie viel uhr ist denn dein test?

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  • Wieso wird die Farbe schwarz nicht reflektiert?

    Schwarz ist genau genommen keine Farbe. Jeder Stoff nimmt bestimmte Teile des Lichts auf (absorbiert also verschiedene Wellenlängen des Lichts). Wird alles absorbiert und nur das rote Licht reflektiert, so erscheint der Körper rot. Wird so gut wie alles reflektiert, so erscheint der Körper weiß, weil sich die verschiedenen Wellenlängen zu weißem Licht überlagern. Wird nichts reflektiert, erscheint der Körper schwarz, weil kein Licht in unserem Auge ankommt.

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  • Was ist scheinbare Helligkeit?

    Die scheinbare Helligkeit gibt an, wie hell ein Himmelskörper – insbesondere ein Fixstern – von der Erde aus erscheint. Die scheinbare Helligkeit wird als Zahl angegeben und trägt den Zusatz Magnitudo, kurz mag Die scheinbare Helligkeit gibt an, wie hell ein Himmelskörper – insbesondere ein Fixstern – von der Erde aus erscheint. Die scheinbare Helligkeit wird als Zahl angegeben und trägt den Zusatz Magnitudo, kurz mag

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  • Wieso ist der Himmel blau.

    Weil sich die Weltmeere darin spiegeln .

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  • Erklären Sie mir bitte Polarisation.

    Lichtwellen, die nur in einer Ebene schwingen, bezeichnet man als polarisiert. Die Polarisation von Licht kann z. B. durch Polarisationsfilter, durch Reflexion und durch Brechung erfolgen.

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  • durch weitere Optik Fragen stöbern
  • Was ist der Unterschied zwischen Planet und stern .

    Ein Planet, oder Wanderer umkreist einen Stern. Ein Stern ist wie bei unserer Sonne ein Gestirn das auch leuchtet und viel größer ist Monde wiederum umkreisen Planeten .

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  • Könnt ihr mir alles Wichtige über Astronomie nennen ?

    ist die wissenschaft von gestirnen. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Akkommodation_(Auge) srry falscher link.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Astronomie und Astrologie? (Bitte ausführlich)

    Astronomie ist eine Wissenschaft. Genauer: Die Astronomie (griechisch ἀστρονομία für „Sternenkunde“, von ἄστρον ástron „Stern“ und νόμος nómos „Gesetz“) ist die Wissenschaft von den Gestirnen. Sie untersucht mit naturwissenschaftlichen Mitteln die Positionen, Bewegungen und Eigenschaften der Objekte im Universum, also der Himmelskörper (Planeten, Monde, Asteroiden, Sterne einschließlich der Sonne, Sternhaufen, Galaxien und Galaxienhaufen), der interstellaren Materie und der im Weltall auftretenden Strahlung. Darüber hinaus strebt sie nach einem Verständnis des Universums als Ganzes, seiner Entstehung und seinem Aufbau. Die Astrologie (Sterndeutung, von altgr. ἄστρον astron ‚Stern‘ und λόγος logos ,Lehre‘) ist die Deutung von Zusammenhängen zwischen astronomischen Ereignissen bzw. Gestirnskonstellationen und irdischen Vorgängen insbesondere in Bezug auf den Menschen. Und Astrologie also nur Sterndeutung. Es ist äußerst fraglich, dass die Konstellation von Himmelskörpern, die viele viele Lichtjahre entfernt sind, sich auf die durch die Astrologie vorgeschlagenen Weisen auf unser Leben auswirken :p

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  • Was ist die Astronomie? Bzw was genau ist die Astronomie .

    Präzise: "Die Astronomie (griechisch ἀστρονομία für „Sternenkunde“, von ἄστρον ástron „Stern“ und νόμος nómos „Gesetz“) ist die Wissenschaft von den Gestirnen. Sie untersucht mit naturwissenschaftlichen Mitteln die Positionen, Bewegungen und Eigenschaften der Objekte im Universum, also der Himmelskörper (Planeten, Monde, Asteroiden, Sterne einschließlich der Sonne, Sternhaufen, Galaxien und Galaxienhaufen), der interstellaren Materie und der im Weltall auftretenden Strahlung. Darüber hinaus strebt sie nach einem Verständnis des Universums als Ganzes, seiner Entstehung und seinem Aufbau."

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  • Bitte ausführliche Lösungen!

    Die Gezeiten entstehen durch die Anziehungskraft des Mondes, die auf die Erde wirkt, da der Mond die Erde umkreist treten sie periodisch auf. oder ganz ausführlich:. Wenn sich am Strand das Wasser ganz langsam zurückzieht, dann hat der Mond seine unsichtbare Hand im Spiel – das weiß jedes Kind. Doch wie die Höhe und die Dauer der Gezeiten im Einzelnen zustande kommen, ist nur mit dem Zusammenwirken der Anziehungskräfte zwischen Erde und Mond sowie zwischen Erde und Sonne zu erklären. Auch die Neigung der Erdachse, die Neigung der Erdumlaufbahn zur Bahn des Mondes sowie die Geografie beeinflussen die Gezeiten. Das Grundphänomen spielt sich jedoch zwischen Erde und Mond ab. Die Gravitationskraft des Mondes zerrt an der Materie des Planeten. Weil die Stärke dieser Kraft sich mit zunehmendem Abstand verringert, entstehen die Gezeiten. Infografik. Rechts klein der Mond, links die Erde. Pfeile markieren Richtung und Stärke der Gezeitenkräfte. Auf der dem Mond zugewandten Seite der Erde weisen die Pfeile zum Mond hin, auf der anderen Seite in die entgegengesetzte Richtung. Auf der Seite der Erde, die sich dem Mond zuwendet, ist die Gravitationskraft, die er auf die Erde ausübt, etwas größer als im Erdmittelpunkt. Die Erdkruste gibt diesem Kräfteunterschied kaum nach, aber das Wasser der Ozeane folgt dem Zerren der Mondgravitation – das Wasser bewegt sich zum Mond hin und bildet einen Flutberg. Auf der entgegengesetzten Seite der Erde aber verhält es sich gerade umgekehrt. Dort ist die Anziehung des Mondes etwas geringer als im Erdmittelpunkt. Darum verliert dort das Wasser sozusagen den Boden unter sich und der Meeresspiegel hebt sich an – das Wasser bewegt sich also vom Mond weg und bildet einen zweiten Flutberg. Die beiden Flutberge sind allerdings nicht genau gleich groß. Denn die Kraft, die das Auftürmen eines Flutbergs herbeiführt, ist auf der Seite, die dem Mond zugewandt ist, um sieben Prozent stärker als auf der Rückseite. Dieser Unterschied liegt daran, dass der Gradient der Gravitationskraft – der Grad ihrer räumlichen Änderung – nichtlinear von der Distanz abhängt: Die Stärke des Gradienten ist umgekehrt proportional zur dritten Potenz der Entfernung zweier Massen (während die Kraft selbst umgekehrt proportional zum Quadrat ist). In den Bereichen zwischen den beiden Flutbergen tritt Ebbe, also Niedrigwasser, auf, denn von dort wird das Wasser in die Flutbereiche „weggezogen“. Einfluss der Erddrehung Dafür ist die Eigenbewegung der Erde, also die Drehung der Erde um sich selbst, äußerst wichtig für die Gezeiten, wie wir sie wahrnehmen – ohne Erddrehung könnten Flut und Ebbe nicht über die Erdoberfläche wandern, sondern wären an einen Ort fixiert. Weil sich aber der Mond in 27,3 Tagen um die Erde dreht, also 27,3 Mal langsamer als die Erde um sich selbst, wandert die Erdoberfläche sozusagen ständig unter den Flutbergen und Ebbetälern in östlicher Richtung davon. Der Flutberg bewegt sich also in westlicher Richtung um die Erde. Die Kombination der Eigenrotation mit der vereinten Drehung von Erde und Mond bewirkt, dass es nicht genau 24 Stunden dauert, bis der gleiche Punkt auf dem Globus wieder dem Mond zugewandt ist und damit einen Flutberg aufweist, sondern etwas länger: 24 Stunden und 50 Minuten. Eine Tide – das ist der Zeitabstand zwischen Flut und Flut oder zwischen Ebbe und Ebbe – ist halb so lang: Sie dauert jeweils 12 Stunden und 25 Minuten.

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  • Welche Weltbilder gibt es?

    Weltbilder gab es um die Vorgänge im Kosmos und ihre Ursachen zu verstehen und sie zu nutzen. ständige Weiterentwicklung der Weltsysteme durch wiss. Fortschritt Erste Weltbilder entwickelten sich bei Agyptern, Babyloniern, Chinesen und Mayas (geprägt von Emotionen und Geistern) Babylonisches Weltbild - durch Babylonier erdacht - Oberwelt schwimmt als flache Schüssel auf irdischem Ozean - darüber dreifache Himmelsglocke, Sterne fest angeheftet, umherirrende Wandelsterne =Götteraugen (göttlich verehrt) - unterhalb des Ozeans Unterwelt . Ptolemäisches (Geozentrisches) Weltbild:  Erde im Mittelpunkt, kugelförmiges Himmelsgewölbe dreht sich von O nach W täglich einmal um die Erde. Kopernikanisches (Heliozentrisches) Weltbild:  Weltbild, welches räumlichen Aufbau des Sonnensystems (nach heutigem Wissen) richtig widerspiegelt - Erde ist Planet unter Planeten - Widerspruch zur kirchlichen Auffassung, daß Erde der Mittelpunkt des Kosmos ist (keine Sonderstellung) - Sonne im Mittelpunkt, Sterne ruhen in unermeßlich großer Entfernung, Erde kreist in einen Jahr einmal um die Sonne, dabei täglich von W nach O einmal um eigene Achse.

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  • Warum fällt der Baum vom Boden und fliegt nicht weg. Zu Bode . Zu Boden *.

    Nach dem Newtonschen Gravitationsgesetz ziehen sich 2 Massen, also der Apfel und die Erde gegenseitig an.

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  • Warum fällt die Erde zum Beispiel nicht? Warum "schwebt" sie im Universum

    Die Erde kreist, so wie die anderen Planeten auch, um die Sonne. Astronom Nikolaus Kopernikus (1473 - 1543 n.Chr.) war der erste Wissenschaftler, der dies erkannte und schließlich Sonne als Mittelpunkt unseres Sonnensystems bezeichnete. Er nahm an, dass alle Planeten auf Kreisbahnen um die Sonne laufen. Der Astronom Johannes Kepler (1571 - 1630) erkannte dann später, dass die Planetenbahnen nicht wirklich Kreise sondern tatsächlich Ellipsen sind. Er stellte die nach ihm benannten Gesetze auf, nach denen sich alle Satelliten, Monde und Planeten bewegen. Der Pysiker Isaac Newton fand das Gravitationsgesetz heraus, das auch besagt, dass sich alle Körper gegenseitig anziehen. Diese Anziehungskraft ist umso größer, je massereicher die Körper sind und je näher sie sind. Je weiter die Körper sich voneinander entfernt sind, desto schwächer wist die Anziehungskraft. Verdoppelt sich der Abstand, ist die Schwerkraft nur noch ein Viertel so groß. Auch die Sonne übt diese Anziehungskraft aus. Schließlich sind über 99 Prozent der Masse des Sonnensystems in ihr. Damit zieht sie die Planeten, also auch die Erde, an. Allerdings umkreist die Erde die Sonne und bei dieser Bewegung entsteht eine Fliehkraft. Die Fliehkraft zieht die Erde nach außen. Es wirken also zwei gegensätzliche Kräfte: die Anziehungskraft zieht die Erde Richtung Sonne und die Fliehkraft zieht sie weg von der Sonne. Beide Kräfte halten sich die Waage und so bewegt sich die Erde immer auf einer fast identischen Bahn - sie fliegt nicht auf die Sonne zu, verschwindet aber auch nicht im All.

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  • Was war ein früheres Weltbild .

    Da gibt es viele verschiedene: 1. Tycho Brahe (16.Jhd) Erde steht im Mittelpunkt, die Sonne umkreist sie und die Planeten umkreisen die Erde 2. Ptolemäus: Erde ist im Mittelpunkt und alle Planeten und die Sonne umkreisen die Erde (Erde ist hierbei schon eine Kugel) 3. Altorientalische Weltbild: Erde ist eine Scheibe, wobei unter der Scheibe die Hölle ist und die Sonne von der einen Seite zur anderen geht Ah ja das Weltbild von Ptolemäus hieß geozentrisches Weltbild, das .lange von der Kirche vertreten wurde

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  • Was ist die Astrologie?

    Die Lehre von den Planeten und Sternen .

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  • wie erkläre ich mir eine reibung.

    Reibung tritt immer dann auf, wenn Körper oder Teilchen aufeinander haften, gleiten oder rollen. Dabei treten Reibungskräfte auf, die gegen die Bewegung der Körper gerichtet sind und diese damit hemmen oder ganz verhindern. Die Ursache für die Reibung zwischen Körpern ist deren Oberflächenbeschaffenheit. Bei der Reibung wird meist Bewegungsenergie in Wärmeenergie umgewandelt. Ein paar Beispiele aus dem Alltag: Haftreibung: Auto mit angezogener Handbremse, hier tritt Haftreibung zwischen der Bremse und dem Rad sowie zwischen Reifen und Straße auf Gleitreibung: wenn du eine Rutsche hinunterrutscht tritt Gleitreibung auf Rollreibung: beim Fahrradfahren auch der Luftwiderstand den man z.B. beim Fallschirmspringen zu spüren bekommt ist eine Art der Reibung

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  • Welche arten von Reibung gibt es nochmal ?

    Egal ob zwei Gegenstände aufeinander liegen, gleiten oder rollen, es tritt so genannte Reibung auf. Reibung beruht auf der Beschaffenheit der Kontaktflächen von Körpern. Bei rauen Flächen benötigt man große Kräfte, um die Körper relativ zueinander zu bewegen. Bei glatten Flächen genügen geringe Kräfte. Schaut man sich die Flächen auf mikroskopischer Ebene an, so erkennt man eine "Rauheit" auf diesen Flächen. Diese sorgt dafür, dass sich die Gegenstände ineinander verhaken und diese halten sich somit gegenseitig fest Es gibt Haftreibung, Gleitreibung und Rollreibung. gerne :). Frage bitte abschließen nicht vergessen.

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  • Was ist die Reibungskraft und was bewirkt sie?

    Wenn Körper aufeinander haften, gleiten oder rollen, tritt Reibung auf. Dabei wirken zwischen den Körpern Kräfte, die als Reibungskräfte bezeichnet werden. Reibungskräfte sind immer so gerichtet, dass sie der Bewegung entgegenwirken und diese hemmen oder verhindern. Die wesentliche Ursache für das Auftreten von Reibungskräften liegt in der Oberflächenbeschaffenheit der Körper begründet. Je nach der Art der Bewegung der Körper aufeinander unterscheidet man zwischen Haftreibung, Gleitreibung und Rollreibung. Wenn Körper aufeinander haften, gleiten oder rollen, tritt Reibung auf. Dabei wirken zwischen den Körpern Kräfte, die als Reibungskräfte bezeichnet werden. Reibungskräfte sind immer so gerichtet, dass sie der Bewegung entgegenwirken und diese hemmen https://www.lernhelfer.de/schuelerlexikon/physik/artikel/reibung

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  • Welche Faktoren beeinflusst die Reibung zwischen zwei Gegenständen ?

    Wenn Körper aufeinanderhaften, gleiten oder rollen, tritt Reibung auf. Dabei wirken zwischen den Körpern Kräfte, die als Reibungskräfte bezeichnet werden. Reibungskräfte sind immer so gerichtet, dass sie der Bewegung entgegenwirken und diese hemmen oder verhindern. Die wesentliche Ursache für das Auftreten von Reibungskräften liegt in der Oberflächenbeschaffenheit der Körper begründet. Je nach der Art der Bewegung der Körper aufeinander unterscheidet man zwischen Haftreibung, Gleitreibung und Rollreibung. Die betreffenden Kräfte werden als Haftreibungskraft, Gleitreibungskraft und Rollreibungskraft bezeichnet. genau. Bitte abschließen.

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  • wie funktioniert Haftreibung Rollreibung und Gleitreibung? gibts dazu so ein fazit oder so? oder was ist gut zu wissen bei den 3 Reibungsarten? ? ☺? kann bitte jmd antworten ich schreibe morgen physik arbeit?:(

    https://www.lehrerfreund.de/technik/1s/reibung-2-haftreibung-gleitreibung-rollreibung/3709 schau mal vielleicht hilft dir das :). da ist alles erklärt und du hast vorgerechnete beispiele :) .

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  • Was versteht man unter "Reibung" ?

    das ist der widerstand der auftritt, wenn sich zwei berührende körper bewegen.

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  • Aufgabe 5

    Die kleinste ist die Rollreibung, grösser dann die Gleitreibung und am Grössten die Haftreibung. Kurz rundherum, hast du den Körper mal in Bewegung, gehts einfacher. Darf er auch noch auf Rollen abrollen, ists am einfachsten^^

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  • Ich komm da überhaupt nicht mit, kann mir bitte jemand helfen?

    Zur 1.1: um den Klotz in Bewegung zu setzen musst du die Haftreibung überwinden. Da diese größer ist, als die Gleitreibung, musst du auch mehr Kraft aufwenden ... wenn du nun den Klotz mit der Gleichen Kraft ziehst, die du benötigst um die Haftreibung zu überwinden bleibt überschüssige Kraft in Zugrichtung übrig, da das überwinden der Gleitreibung nicht die anfängliche Kraft zur Überwindung der Haftreibung erfordert. Somit erfährt der Klotz nach der Formel a=F/m eine Beschleunigung ! Berechne zuerst die Haftreibung und danach die Gleitreibung. Ziehe den Betrag der Gleitreibung vom Betrag der Haftreibung ab und setzte die Differenz der beiden Kräfte als F in die Formel a=F/m ein und du erhältst die Beschleunigung! Gleitreibung berechnest du mit Fg*fgl. Haftreibung mir Fg*fh.

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  • Was ist Gleitreibung und was Haftreibung?

    gleitreibung ist die reibung die überwunden werden muss um etwas (immer weiter) gleiten zu lassen Haftreibung ist die reibung die überwunden werden muss um etwas aus der Ruhe in Bewegung zu setzen. Bsp. Sklaven im alten Ägypten wollen einen Felsen aus dem Stand bewegen. Die Kraft diese aufwenden müssen wird u.a. von der Haftreibung des Felsens am Untergrund bestimmt. So ist der Felsen mal in Bewegung, er gleitet, muss nur mehr fortwährend die Gleitreibung während des Ziehens/Schiebens überwunden werden :)

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  • Was ist der Untetschied zwischen Haft und Gleitreibung?

    Haftreibung ist stärker als Gleitreibung und herrscht solange, bis sich das Objekt bewegt.

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  • Was ist ein Lautstärkepegel? Also wie er angegeben hat oder was für eine Grafik es ist. Ich habe schon öfter danach gefragt, aber nie eine wirklich eindeutige Antwort bekommen.

    Pegelmaß für die subjektive Empfindung der Stärke eines Tones (Lautstärke), mit der Einheit Phon. Die Lautstärkeempfindung ist abhängig von der Größe des Schalldrucks und von der Frequenz des Tons. Die Phonskala für den Lautstärkepegel ist für einen Ton der Frequenz 1 000 Hz definitionsgemäß mit der in dB SPL angegebenen Skala des Schalldruckpegels identisch. Töne mit anderen Frequenzen haben den gleichen Lautstärkepegel wie ein Vergleichston von 1 000 Hz, wenn sie gleich laut empfunden werden. Die Verbindung der Töne gleichen Lautstärkepegels in einem Schalldruckpegel-Frequenz-Diagramm ergibt Kurven gleicher Lautstärkepegel (Isophone). Die Hörfläche ist in diesem Diagramm die Fläche zwischen den Isophonen der Hörschwelle und der Schmerzschwelle (4 phon beziehungsweise 130 phon) sowie zwischen den Grenzfrequenzen der Hörbarkeit (20 Hz und 16 kHz). Etwa in ihrer Mitte liegen der Hauptsprachbereich und der Musikbereich. Um eine ausreichende Sprachverständlichkeit zu erreichen, müssen Übertragungssysteme (z. B. das Telefon) mindestens die Frequenzen des Hauptsprachbereichs, etwa von 300 Hz bis 3,5 kHz, übertragen können. - Die Phonskala ist kein direktes Maß für den Zuwachs an Lautheitsempfindung mit zunehmendem Schalldruckpegel (Lautheit).

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  • Kann mir bitte wer die Funktionsweise dieses Lasers beschreiben? Ich hab schon gegoogelt aber da ist alles so Kompliziert beschrieben

    Durch Gasentladung werden die Heliumatome energetisch angeregt. Nun kommt es zu thermischen Stößen zwischen Helium- und Neonatomen, da Neon ungefähr im selben Energiebereich liegt. Neonatome werden angeregt. Damit ein Laserstrahl entstehen kann, muss eine Besetzungsinversion stattfinden. Das bedeutet, dass mehr Neonatome im angeregten Zustand existieren, als im Grundzustand. Einzelne Neonatome emittieren spontan Photonen der Laserwellenlänge. Diese Photonen regen nun weitere Neonatome ab, wodurch diese ebenfalls Photonen emittieren. Diese Abregung durch erzeugte Photonen nennt man stimulierte Emission. Die ganze Zeit werden durch die thermischen Stöße mit Heliumatomen genug Neonatome wieder angeregt, die durch eine Flut von Photonen abgeregt werden. Durch diese Vervielfachung der Photonen spricht man von Lichtverstärkung. Nun bildet sich, vorausgesetzt die Küvette entsprich ganzen Vielfachen der halben Wellenlänge der Photonen, eine stehende Laserwelle. An den Seiten der Küvette sind nämlich Resonatorspiegel angebracht, die als festes Ende dienen. einer der beiden Spiegel ist teildurchlässig. Das bedeutet ein kleiner Anteil der Welle kann austreten. Dies ist der gewünschte Laserstrahl. Der Laserstrahl ist monochromatisch (nur eine Wellenlänge) und kohärent (keine Verschiebung der Phasenbeziehung). Er ist extrem energiereich und aufgrund der Kohärenz kann der Lichtstrahl sehr weit reichen, denn er ist gebündelt. Vergiss das Bild .

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  • was ist Frequenzselektives verhalten von elektrischen bauelementen.

    In der Elektrotechnik werden Bauelemente mit Gleichstrom oder Wechselstrom betrieben...dies kann mit höchsten Frequenzen geschehen. Vor allem bei Stromverstärkern wird ein hohes Frequenzverhalten benötigt. eine bestimmte frequenzveränderung.

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  • Wie hängen Frequenz und Periodendauer zusammen? Bitte keine komplizierte Erklärung'🤗

    f=1/T. Dh. Frequenz=1/Periodendauer Ganz einfach . Wenn du Periodendauer gegeben hast, dann machst du 1/T.

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  • Was bedeutet Schwebung? Wie kann man Schwebung leicht erklären?

    Als Schwebung bezeichnet man den Effekt, dass die Resultierende der additiven Überlagerung (Superposition) zweier Schwingungen, die sich in ihrer Frequenz nur wenig voneinander unterscheiden, eine periodisch zu- und abnehmende Amplitude aufweist. Schwebungen treten bei Wellen auf, für die das Superpositionsprinzip gilt, also beispielsweise bei Schallwellen, elektromagnetischen Wellen oder elektrischen Signalströmen. Da sich die Momentanwerte der Ausgangsschwingungen je nach Phasenlage gegenseitig periodisch verstärken bzw. abschwächen, hat die Resultierende eine an- und abschwellende Amplitude. Die Frequenz dieses Wechsels ist umso höher, je größer die Differenz der Ausgangsfrequenzen {\displaystyle f_{1}} und {\displaystyle f_{2}} ist. Bei der Schwebung werden, im Gegensatz zu den Verfahren, wie sie bei Mischstufen Anwendung finden, keine neuen Frequenzen erzeugt, und es treten auch keine Frequenzverschiebungen auf.

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  • Wann glüht ein Material und wiso?

    ein Material glüht eigentlich immer. Aber je heißer ein Material wird desto kürzer wird die Wellenlänge , bis sie uns sichtbare Licht kommt. Dann glüht es erst rot und je heißer es wird desto mehr Farben kommen dazu, bis es weiß ist. davor glüht es nur in Infrarot.

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  • kann mir jemand erklären was auf der Grafik abgebildet ist, ab wann man den Ton wahrnimmt und wo die schmwerzensgrenze ist?

    Das beschreibt das sogennante Phon (Ist eine Einheit die speziell auf unser Ohr ausgerichtet ist) Auf der x-Achse hast du die Frequenz und y-Achse den Schallpegel den man wahrnimmt, bei gleich "lautem" Ton. Die Schmerzgrenze liegt ja bei ca. 130db. Nehmen wir die blaue Kennlinie. Während bei 20Hz 130dB benötigt werden, brauchst du für einen Ton von 1kH nur 100dB und beide Töne sind gleich laut, nur der eine schon an der Schmerzgrenze. Die Hörschwelle liegt bei 0 bzw. 10 dB

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  • Im Experiment wird der Schwingkreis durch einen Wechselstrom mit einer Frequenz von 50 Hertz angeregt. Welche Frequenz haben die im Schwingkreis entstehenden Schwingungen?

    Klingt für mich ein bisschen nach einer Fangfrage. Wenn die Schwingung mit 50Hz angeregt wird, dann schwingt diese Schwingung natürlich auch mit 50Hz, also sollte die Frequenz der Schwingungen gleich der Anregefrequenz sein.

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  • Ich habe wirklich eine wichtige frage ich verstehe nicht wann sich die frequenz und amplitude ändert und wie sie sich ändert ein beispiel dass ich nicht verstehe ist : was ändert sich wenn ein ton lauter wird ? Die antwort zu dieser Frage lautet die Amplitude wird größer Noch eine frage die ich nicht verstehe ist :bei der gitarre ist die frequenz grösser bei dem zwei gestrichenen c ich hoffe es kann mir jemand helfen

    Klar können wir das ;) Die Amplitude entspricht bei einen Ton der Lautstärke, also wie stark die Luft hin und her wackelt und somit dann auch dein Trommelfell :) Um so größer die Amplitude um so stärker wackelt es im Ohr und wir sagen es ist lauter. Die Frequenz gibt uns die Höhe eines Tones an. Um so höher die Frequenz um so häufiger wackelt die Luft und wider das Trommelfell pro Sekunde hin und her. daraus macht unser Gehirn einen höheren Ton, als bei geringerer Frequenz Zu der zweiten Frage, muss ich zugeben, das ich keine Ahnung von Musik und gestrichenen c hab, aber bei einer Gitarre ist die Frequenz höher wenn die Seite schnell schwingt und damit der Ton höher ;)

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  • Was genau heißt NF und HF in der Abbildung? und kann man mir evtl. die Abbildung erklären :)

    das bedeutet Hochfrequenz und Niederfrequenz. Die Frequenz der Trägerwelle heißt Trägerfrequenz und ist immer deutlich größer als die mit Modulationsfrequenz bezeichnete Frequenz des Signals (natürlich enthält das Signal i.a. mehrere Frequenzen). Die Rückgewinnung des Signals wird Demodulation genannt. Die Modulationstechnik hat ihren Ursprung in der Funktechnik. Sie wird gewöhnlich dazu verwendet, niederfrequente Nachrichtensignale (z.B. Sprache, Bilder, Daten) für die Funkübertragung hochfrequenten Schwingungen aufzuprägen, dient aber auch der Mehrfachausnutzung von elektrischen Übertragungswegen (z.B. Breitbandkabel).

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  • Hallo! Ich bräuchte eine Erklärung für Kohärenz von Licht. Interferenz meint ja die Überlagerung von Lichtquellen und die damit verbundene Vergrößerung der Amplitude? Wie wäre die Erklärung für Kohärenz?

    Kohärenz bedeutet dass die Wellen über eine Weile gleiche Phase haben. also keine Verschiebung. ohne​ Kohärenz wäre ein Interferenz nur gering möglich sein. nur sehr kurze Abstande.

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  • Kann mir bitte wer die Funktionsweise dieses Lasers beschreiben? Ich hab schon gegoogelt aber da ist alles so Kompliziert beschrieben

    Durch Gasentladung werden die Heliumatome energetisch angeregt. Nun kommt es zu thermischen Stößen zwischen Helium- und Neonatomen, da Neon ungefähr im selben Energiebereich liegt. Neonatome werden angeregt. Damit ein Laserstrahl entstehen kann, muss eine Besetzungsinversion stattfinden. Das bedeutet, dass mehr Neonatome im angeregten Zustand existieren, als im Grundzustand. Einzelne Neonatome emittieren spontan Photonen der Laserwellenlänge. Diese Photonen regen nun weitere Neonatome ab, wodurch diese ebenfalls Photonen emittieren. Diese Abregung durch erzeugte Photonen nennt man stimulierte Emission. Die ganze Zeit werden durch die thermischen Stöße mit Heliumatomen genug Neonatome wieder angeregt, die durch eine Flut von Photonen abgeregt werden. Durch diese Vervielfachung der Photonen spricht man von Lichtverstärkung. Nun bildet sich, vorausgesetzt die Küvette entsprich ganzen Vielfachen der halben Wellenlänge der Photonen, eine stehende Laserwelle. An den Seiten der Küvette sind nämlich Resonatorspiegel angebracht, die als festes Ende dienen. einer der beiden Spiegel ist teildurchlässig. Das bedeutet ein kleiner Anteil der Welle kann austreten. Dies ist der gewünschte Laserstrahl. Der Laserstrahl ist monochromatisch (nur eine Wellenlänge) und kohärent (keine Verschiebung der Phasenbeziehung). Er ist extrem energiereich und aufgrund der Kohärenz kann der Lichtstrahl sehr weit reichen, denn er ist gebündelt. Vergiss das Bild .

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  • Fällt senkrecht auf einen Doppelspalt paralleles einfarbigen Licht, so beobachtet man auf dem Schirm ein Interferenzmuster. Wie kommt dies zustande?

    die Wellen wechselwirken miteinander und überlagern sich. Frage schließen.

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  • Wir haben mit dem Thema Beugung noch neu angefangen, aber der Lehrer erklärt das kompliziert. Kann mir bitte einer erklären was die Beugung und das Doppelspaltexperiment ist?

    Die Diffraktion ist ein Vorgang, bei dem sich ausbreitende Wellen an einem Hindernis abgelenkt werden. Wenn du z.b. ein kleines Loch hast und die Welle (mit kleinerer Wellenlänge als der Durchmesser des Lochs) trifft gerade auf dieses Loch, dann kommt es zu einer Beugung. Die Wellen breiten sich nicht mehr gerade aus, sondern in Kugelwellen. Also so halbkreisförmig. Jetzt stell dir vor, du hast neben diesem Loch noch ein Loch. Und da strahlt auch Licht durch. Da passiert dann das gleiche. Aber dahinter werden die Wellen, die von den einzelnen Löchern ausgehen, zusammentreffen. Sie werden interferieren. Es kann sein, dass sich manchr Wellen auslöschen, manche verstärken sich. Man erhält so ein Interferenzmuster. Damit man das beobachten kann, muss der Abstand der Löcher grösser sein als die Wellenlänge des Lichts Dieses Experiment mit den zwei Löchern (bzw Spalten) und dem Interferenzmuster ist das Doppelspaltexperiment.

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  • Was ist Interferenz?

    Überlagerung von Frequenzen bzw. Wellen

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  • Hey ho, was muss grundsetzlich gegeben sein damit zwischen zwei Schwingungen od Wellen interferenz auftreten kann( Interferenz in welcher Form auch immer) Danke :* .

    Der Gangunterschied zwischen den beiden Wellen muss entweder ein Vielfaches der Wellenlänge sein (für kontruktive Interferenz) oder um einehalbe Wellenlänge verschben (für destruktive interferenz).

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  • Was ist Polarisation von Licht .

    Lichtwellen sind elektromagnetische Wellen, die sich im Raum ausbreiten. Die Schwingungsrichtung ist bei den einzelnen Wellenzügen unterschiedlich und räumlich zufällig verteilt. Lichtwellen, die nur in einer Ebene schwingen, bezeichnet man als polarisiert. Die Polarisation von Licht kann z. B. durch Polarisationsfilter, durch Reflexion und durch Brechung erfolgen. Licht als Welle Lichtwellen sind elektromagnetische Wellen. Bei ihnen ändert sich räumlich und zeitlich periodisch die Stärke des elektrischen und des magnetischen Feldes. Wir betrachten nachfolgend nur die Schwingungsrichtung des elektrischen Feldes, die in einer Ebene senkrecht zur Ausbreitungsrichtung erfolgt. Von einer Lichtquelle, z. B. von der Sonne oder von einer Glühlampe, gehen zahlreiche Wellenzüge aus. Die Schwingungsrichtung ist bei den einzelnen Wellenzügen unterschiedlich und räumlich zufällig verteilt. Licht, bei dem es keine Vorzugsrichtung der Schwingungsrichtung gibt, wird als unpolarisiertes Licht bezeichnet. Das Licht aller natürlichen Lichtquellen ist unpolarisiert. Licht einer natürlichen Lichtquelle, z. B. das Licht der Sonne, ist nicht polarisiert. Die Schwingungsrichtung der einzelnen Wellenzüge ist unterschiedlich. Polarisation von Licht Sorgt man aber z. B. durch spezielle Filter, so genannte Polarisationsfilter, dafür, dass Licht nur in einer Schwingungsrichtung schwingt, dann bezeichnet man solches Licht als polarisiertes Licht. Zur modellartigen Veranschaulichung kann man eine Seilwelle betrachten. Erzeugt man eine Seilwelle mit beliebiger Schwingungsrichtung und lässt diese Seilwelle durch einen schmalen, vertikalen Schlitz hindurchtreten, so schwingt die Seilwelle hinter dem Schlitz nur noch in einer Ebene. Sie ist polarisiert. Mechanisches Modell eines Polarisationsfilters Bringt man einen zweiten Schlitz an, so geht die Wellen hindurch, wenn dieser Schlitz ebenfalls senkrecht steht. Dreht man ihn um 90°, so kann ihn die Welle nicht durchlaufen. Analog ist das bei Verwendung von zwei Polarisationsfiltern: Durch Polarisationsfilter, die um 90° gegeneinander gedreht sind, geht kein Licht hindurch. Licht kann auch durch Reflexion und Brechung polarisiert werden. Das Sonnenlicht wird beim Durchgang durch die Atmosphäre ebenfalls teilweise polarisiert. Es gibt auch Lichtquellen, die polarisiertes Licht aussenden. Ein Beispiel dafür sind Laser . Mithilfe von polarisiertem Licht kann man z. B. die Konzentration einer Zuckerlösung ermitteln. Eine solche Zuckerlösung hat die Eigenschaft, die Schwingungsebene von polarisiertem Licht zu drehen. Diese Drehung ist umso stärker, je höher die Konzentration der Zuckerlösung ist. Um den Drehwinkel zu ermitteln, wird Licht durch ein Polarisationsfilter geschickt, hinter der Lösung ein zweites Polarisationsfilter angebracht und durch Drehung dieses zweiten Filters der Drehwinkel ermittelt. In der Fotografie kann man mithilfe eines Polarisationsfilters, der vor das Objektiv gesetzt wird und drehbar ist, unerwünschte Reflexionen vermindern. Um wie viel uhr ist denn dein test?

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  • Hey ho, was bedeutet Phase? zum beispiel bei interferenzen... Zwei Wellen schwingen zueinander in Phase... Dakne :*

    Phase: Sie definiert den momentanen Zustand der Schwingung.

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  • Was ist Kohärenz?

    Kohärenz ist die Eigenschaft zweier Wellenzüge, die dann vorliegt, wenn ihre Phasenverschiebung an einem festen Ort entweder für alle Zeiten konstant bleibt oder wenn sie sich gesetzmäßig mit der Zeit ändert. Inkohärenz bedeutet dementsprechend die Abwesenheit einer definierten Phasenbeziehung. Kohärente Wellen haben also eine zeitlich konstante Phasendifferenz.

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  • HULFEEEE

    Konstruktive Interferenz tritt dann auf, wenn ein Wellenberg auf einen Wellenberg oder ein Wellental auf ein Wellental trifft. Wenn du dir beide Wellen als Sinusschwingung vorstellst, eine davon aber um lambda/2, also um eine halbe Schwingung verschoben, vorstellst, trifft hier immer ein Wellenberg auf ein Wellental, hier findet also destruktive Interferenz statt und die Wellen heben sich auf. Bei 2 lambda sind sie aber wiederum komplett ident und interferieren konstruktiv. Auch wenn sie dieselbe Frequenz haben. Es stimmen also Antworten B, D und E

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  • Hallo ich schreibe morgen eine Physikarbeit gehe in die 8. Klasse eines Gymnasiums umd wollte fragen ob mir jemand die formeln für das hooksche gesetz und Aufgaben zu diesen 3 themen geben könmte und wofür man sowas benutzt damit ich textaufgaben in der arbeit hinkriege das sind die themen die der lehrer uns gegeben hat. und meine karteikarten dazu.

    F = D Mal deltaS ist deine Formel für das hooksche Gesetz. ist dir klar, was sie bedeutet? Genau, Die Kraft ist Proportional zur Auslenkung der Feder. Das heißt, wenn du die Feder doppelt so weit auslenkst, dann zieht sie mit doppelter Kraft zurück in Richtung Ruheposition. Die Federhärte D ist der Faktor, der festlegt, wie stark die Feder eingestellt ist. die Kraft von A auf B = minus die Kraft von B auf A.

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  • Unterschied einseitiger und zweiseitiger Hebel .

    An einem einseitigen Hebel liegt die Drehachse am Rand der Hebelstange, so dass die Angriffspunkte aller wirkenden Kräfte, von der Drehachse aus betrachtet, auf der gleichen Seite des Hebels liegen.

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  • Was heißt genau gesagt das Wort "Drehmoment"? Bitte so leicht wie möglich erklären .

    Das Drehmoment gibt an, wie stark eine Kraft auf einen drehbar gelagerten Körper wirkt.

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  • Hebel

    Mit dem rechten Schlüssel. Hier entscheidet das Drehmoment, das kannst du dir als Kraft für runde Bewegungen vorstellen. Das Drehmoment wir über M=F×r berechnet. Wobei F die Kraft und r der Radius, sprich der Abstand zum Drehpunkt ist. Wenn ich also einen großen Abstand zur Mutter hab, erzeuge ich bei gleicher Kraft mehr Drehmoment ;)

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  • Kann mir jemand zum Thema helfen??? Ich finde einfach nichts im Internet oder Wikipedia und brauche es dringend für mein Physikreferat :(

    Physikalische Kraft Kräfte und ihre Wirkungen; Unterschiedliche Kraftarten; Das Hooke'sche Gesetz; Messung von Kräften; Zusammensetzung und Zerlegung von Kräften; Reibungskräfte; Drehmoment Drehimpuls. gehe dort drauf auf sofaturo. und gib Physikalische Kraft ein.

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  • Also die Nummer 8.

    Wer hat das korrigiert?^^ Das ist schon richtig, was du geschreiben hast. Anstelle von Kraft hättest du Drehmoment schreiben können, aber Kraft ist auch richtig. Zumindest wirkt an beiden Enden die gleiche Kraft. Diese ist zwar auf dem Mont geringer, aber trozdem wirkt auf beiden Seiten die gleiche Kraft Ich hätte dir volle Punktzahl gegeben, aber ich bin auch kein Lehrer, sondern Physikstudent.

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  • Kann mir jemand bei dieser Aufgabe helfen, ich habe die Formeln, jedoch verstehe ich auch mit den Formeln nicjt was ich rechnen muss.

    Du hast es ja im prinzip schon Alle Kräfte links sind gleich gross wie alle kräfte rechts dh. du musst einfach alle Kräfte Links mit ihren Distanzen zum Drehpunkt multiplizieren und zusammen addieren anschliessend diesen Wert durch den abstand von A zu B dividieren und du hast deinen wert A Und den Wert B erhältst du nun einfach indem du alle Kräfte von oben addierst

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  • Beil Fahrrad ist es doch so, dass der Fahrer durch die Bewegung der Pedale ein Drehmoment erzeugt, Mp=Fp×rp. Dieses Drehmoment wird dann über das tretlager aufs Kettenblatt übertragen. Die Kraft Fk, die am Kettenblatt wirkt, wird dann über die Kette ans Ritzel übertragen. Dort wird dann das Ritzeldrehmoment Mr erzeugt. Da Ritzel und Reifen ein Wellrad bilden, wirkt dieses Drehmoment auch am Reifen. Da der Reifen einen größeren Radius hat als das Ritzel müsste die antriebskraft am reifen kleiner sein als am Ritzel. Aber dann würde man ja mehr Kraft reinstecken als am Ende Rauskommt? aber ist der Sinn eines Fahrrades nicht eigentlich, dass die antriebskraft größer ist als die Tretkraft?

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  • Wann nimmt man bei der Formel des Drehmomens den sinus und wann den cosinus?

    eigentlich nie, es kann sein dass sich die winkelfunktion auf den normalabstand bezieht.

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  • Also ich habe eine Wippe, die ausbalanciert ist. Ein Mädchen sitzt 3M von der Drehachse entfernt, die andere 2,6M. Die leichtere wiegt 52kg. Ich soll herausfinden, wie viel die andere wiegt. Das ist ja einfach, meine Frage ist aber, warum die leichtere weiter hinten sitzt.

    Das Drehmoment besteht ja aus Kraft und Hebelarm. Diese beiden größen werden multipliziert. Wird also bei gleichem Moment der Hebel länger, muss gleichzeitig auch die Kraft kleiner werden

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  • Aufgabe: Erkläre den Begriff Treibhauseffekt und nenne zwei Treibhausgase. kurz knapp und einfach bitte .

    Die Erde ist von einer Lufthülle umgeben, die man Atmosphäre nennt. In der Atmosphäre befinden sich verschiedene Gase. Manche dieser Gase lassen das Sonnenlicht auf die Erde durch, halten aber die Wärme, die von der Erde in die Atmosphäre zurückgestrahlt wird, zurück. Das ist so ähnlich wie bei einem Glashaus (Treibhaus) im Garten. Deshalb nennt man diese Gase auch Treibhausgase. Ohne die Atmosphäre und ohne die Treibhausgase gäbe es kein Leben auf der Erde, denn es wäre viel zu kalt, weil die Wärme wieder in das Weltall entweichen könnte. Wir leben also auf der Erde in einem natürlichen Treibhaus. Treibhausgase sind CO2 und Methan zB. Das Kohlendioxid entsteht in der Natur, beispielsweise bei Waldbränden und Vulkanausbrüchen. Methan steigt aus Sümpfen, Mooren und Wäldern in die Luft. Es entsteht, wenn Bakterien pflanzliche Überreste fressen. Ja genau .

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  • Welche Temperatur bezeichnet man als absoluten Nullpunkt?

    -273,14 Grad Celsius .

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  • Wenn es geht die bitte die Lösungen 🙏❤️.

    Der Heizwert gibt an, welche Wärmeenergie (Q) .... ...Die Grundeinheit für die Wärmeenergie ist das Joule (J). Q = c * m * DeltaT. c = 4,18 kJ/(kg*K) m = 160kg, da 160l Wasser 160kg entsprechen (Dichte von Wasser = 1) DeltaT = 37°C - 10°C = 20K also die Temperaturdifferenz in Kelvin (Kelvin und Grad Celsius haben die gleichen Abstände nur andere Nullpunkte). kJ: kiloJoule = 1000 J MJ: MegaJoule = 1000000 J.

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  • Die höchste jemals auf der Erde festgestellte Temperatur wurde in der Sahara mit 59,4 Grad Celsius , die tiefste in der Antarktis mit 88,4 Grad Celsius gemessen.

    was möchtest du genau wissen? 59,4 Grad Celsius = 138,92 Fahrenheit. -88,4 Grad Celsius = -127,12 Fahrenheit . hab mich vertan, du musst die temperaturen in kelvin umrechnen von vorher 59,4 Grad Celsius = 332,55 Kelvin .

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  • Aus heißem Wasser von 55,0 Grad Celsius und Leitungswasser von 18,0 Grad Celsius sollen 150 Liter Badewasser von 37,0 Grad Celsius gemischt werden. Wie viele heißes und kaltes Wasser benötigt man dazu?

    Um diese Aufgabe zu lösen brauchst du die Formel für die Mischtemperatur. Bei gleichen Flüssigkeiten schaut die so aus: T = (m1*T1 + m2*T2)/(m1+m2) Wobei T die jeweiligen Temperaturen und m die jeweiligen Massen sind (grundsätzlich egal in welchen Einheiten, es müssen nur beide in derselben Einheit sein). Die Temperaturen weißt du ja, aber jetzt hast du immer noch das Problem dass du 2 Unbekannte in der Formel hast. Also musst du auf die Info aus der Angabe zurückgreifen: Insgesamt sollen 150 Liter Badewasser rauskommen, soll heißen m1+m2 = 150l. Damit kannst du dir jetzt m1 oder m2 ausdrücken (m1=150-m2 oder umgekehrt) und in die obige Gleichung einsetzen, dann hast du nur noch eine unbekannte Variable und kannst alle Zahlen auf die andere Seite bringen.

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  • Hi habe eine Frage was bedeutet Kelvin.

    Das Kelvin (Einheitenzeichen: K) ist die SI-Basiseinheit der thermodynamischen Temperatur und zugleich gesetzliche Temperatureinheit. In vielen europäischen Ländern gilt daneben auch das Grad Celsius (Einheitenzeichen: °C) als gesetzliche Einheit für die Angabe von Celsius-Temperaturen und deren Differenzen

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  • wie rechnet man das.

    Was?

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  • Könnte mir jemand den treibhauseffekt in ein paar wenigen setzen erklären wäre nett.

    Der Treibhauseffekt beschreibt die Wirkung verschiedener Gase auf die ultraviolette Strahlung der Sonne. Abhängig von den Ursachen und der Ausprägung wird zwischen zwei Arten unterschieden. Der atmosphärische oder natürliche Treibhauseffekt bildet die Basis für ein warmes Klima auf der Erde, das Leben überhaupt erst möglich macht. Die Verbrennung fossiler Energiequellen durch den Menschen führt zum sogenannten anthropogenen Treibhauseffekt, der als Ursache der globalen Erwärmung zu einem unnatürlichen Anstieg der Temperaturen führt. Die globale Erwärmung ist maßgeblich an der Veränderung und Zerstörung von Ökosystemen und dem Aussterben verschiedener Tier- und Pflanzenarten beteiligt bitte schließe die Frage ab :=).

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  • Welche Besonderheiten fallen einem an der Celsius Skala auf?

    Es gibt positive und negative Temperaturen.

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  • Erkläre, warum die Kalvin-Skala in der Physik gegenüber der Celsius-Skala bevorzugt wird.

    Weil sie niemals negativ wird. Das heißt es kann niemals eine negative Temperatur in Kelvin geben. Bitte gern!

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